Pandemien dauern durchschnittlich zwei bis drei Jahre. Die Frage ist eher, wie viele Menschen sterben werden und welche Langzeitfolgen (hier: Long Covid) es geben wird. Insofern ist neben dem Impfen die Reduktion von Infektionen das Ziel. Das ist keine schlechte Nachricht, sondern eine ganz normale, die auch von Anfang an bekannt war und anfangs, bevor die überverwöhnten Leute bescheuert wurden, auch klar und deutlich so kommuniziert wurde.

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Kalkablagerungen haben keinen stechenden Geruch. Auch der Duschkopf müßte deutlich sichtbar Kalkrückstände aufweisen. Ich würde mal auf Schimmel tippen.

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Kann man so nicht sagen. Vermutlich sind das auch Flaumhaare und dann vielleicht auch eher blond als wirklich weiß. Welche Farbe dein Bart bekommt, musst du abwarten, bis aus dem Flaum ein Bart geworden ist. Bezüglich der Frage, ob es was bringt, die Haare auszurupfen, empfehle ich einfach Nachsitzen im Sachkundeunterricht der Grundschule.

Sollten sie tatsächlich weiß (=ohne Farbpigmente) sein, könnte es sich um eine (eher seltene) genetisch bedingte Pigmentstörung handeln, die dann auch bleibt. In seltenen Fällen kann dies auch mit einer Autoimmunerkrankung oder einem Mangelzustand zB bestimmter Vitamine zusammenhängen, das ist, wie gesagt, aber selten.

Ich würde zum Abwarten raten. Im Zweifel halt mal dem Hausarzt zeigen, wenn du das nächste Mal da bist.

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  • Rasierpinsel (zB den Synthetikpinsel von Rossmann), Rasierseife oder für den Anfang einfacher: Rasiercreme (zB Speick Men).
  • Rasierer: ich empfehle direkt einen Rasierhobel zB King C Gillette Safety Razor, der kommt dann auch erstmal mit fünf Klingen; da gewöhnt man sich nicht gleich so viele Unarten an, was dann später das Wegkommen von den Plastikrasierern erschweren würde. Elektrorasierer sind teuer, auch im Unterhalt (Austausch teurer Klingenblöcke und Folien), und auch nicht gerade umweltfreundlich.
  • Ein Aftershaveprodukt nach Wahl (da bieten die Drogeriemärkte mit den Eigenmarken mehr als genug Auswahl).
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Eine Mischung aus Pfefferminze und Nanaminze.

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Wenn es nur ums Lesen geht: die Werke von Arthur Conan Doyle sind im Original gemeinfrei, können also überall kostenfrei heruntergeladen werden.

Ansonsten: The Original Illustrated Strand Sherlock Holmes: The Complete Facsimile Edition (Wordsworth).

Übersetzungen kannst du vergessen und sind wegen des Kinder-Englisch von Doyle auch überflüssig.

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Nein, das ist nicht normal. Dann sind zumeist die Klingen zu stumpf und es wird zu viel Druck bei der Rasur ausgeübt.

Mehrklingenrasierer rupfen dazu bei starkem Bart die Haare aus dem Haarkanal, was schmerzhaft sein kann und zu Entzündungen der Haarwurzel und eingewachsenen Haare führen kann. Daher besser Rasierhobel mit sehr scharfer Klinge (zB Feather Hi-Stainless Platinum, Kai Stainless, Gillette Platinum, Gillette 7 o'clock Super Platinum).

Evtl. sind auch beim letzten Durchgang gegen die vornehmliche Wuchsrichtung die Haare zu lang und es ist ein zweiter Durchgang quer zur Wuchsrichtung nötig (ich gehe aber davon aus, dass du genau weist, in welche Richtungen dein Bart wo an welchen Stellen wie wächst, und dass du erst in, dann quer und dann gegen die vornehmliche Wuchsrichtung rasierst)?!

Vielleicht ist zusätzlich die Rasurvorbereitung mangelhalft (zB nur Rasiergel oder -schaum aus der Dose, statt selbst mit Wasser, Pinsel und guter Rasierseife oder wenigstens -creme auf Seifenbasis (wie zB Speick Men Rasiercreme) aufgeschlagener Rasierschaum plus ausreichende Einwirkzeit).

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Für eine Nassrasur nimmt man einen Nassrasierer. Dort gibt es das von dir beschriebene Prinzip nicht. Es gibt aber von Gillette Griffe, bei denen einen Vibration zugeschaltet werden kann. Das soll den Druck beim Rasieren reduzieren.

Vielleicht meinst du aber auch den Philips OneBlade. Das ist kein Nassrasierer, sondern ein Barttrimmer, der auch mit Rasierschaum verwendet werden kann. Hier ist das Schersystem aus Plastik und muss im Vergleich zu einem herkömmlichen Barttrimmer häufig ausgetauscht werden. Mittelfristig wird der OneBlade damit recht teuer. In dem Punkt also dann wieder mit einem Gillette System-Nassrasierer vergleichbar.

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Ich selbst nutze am liebsten den Fatip Piccolo mit Feather Klingen.

Umsteigern von Systemrasierern empfehle ich aber (auch, weil es einfacher ist), einen Besuch beim Drogeriemarkt um die Ecke. Dort einfach den King C Gillette Safety Razor kaufen (ca. 15 EUR inkl. 5 Klingen), dazu Speick Men Rasiercreme sowie einen Systhetik Rasierpinsel der Hausmarke der Drogerie. Falls noch nicht vorhanden, ein Aftershaveprodukt nach Wahl.

Der King C ist sehr gut für Einsteiger geeignet. Ich persönlich kann keinen nennenswerten Unterschied zu anderen für Anfänger anzuratenden Hobel (Edwin Jagger DE 89 bzw. Mühle R89 und umgelabelte, Merkur 34c, 12c usw.) ausmachen. Er hat aber ein Kopfdesign, das die Rasur erstmal wirklich sehr sicher macht.

Als nächstes, vor einem Wechsel des Rasierers, sollte man erstmal Klingen durchprobieren. Da gibt es in vielen Onlineshops Klingen-Sampler.

Sollte der King C nach ausreichend langer und routinierter Nutzung (also mehr als ein Jahr tägliche Rasur) Wünsche offen lassen, kann man dann in die Welt der Rasierhobel voll einsteigen und sich mit 300 EUR CNC gefertigten Edelstahlhobeln befassen. Oder man kauft sich für 16 EUR einen Fatip Piccolo ;-D. Der ist aber nichts für Einsteiger in die Hobelrasur, und der benötigt auch bei bereits gutem Handling von Hobeln eine gewisse Lernkurve.

Die Empfehlung des King C bezieht sich auf eine tägliche Rasur. Bei der Rasur von Mehrtagebärten müsste man nochmal sehen. Dann ist entweder ein Trimmer oder der Fatip für den ersten Durchgang anzuraten. Für längere Stoppeln ist der King C nicht ausgelegt.

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Jeder echte Tee, also aus der Teepflanze gewonnen, egal ob schwarzer/roter, Oolong, nachfermentierter (zB Puerh), gelber, grüner oder weißer Tee, enthält Koffein, es sei denn, Koffein wurde dem Teeblatt entzogen, was dann auf der Packung vermerkt ist.

Natürlich steht da nichts von Koffein drauf, da es ja nicht zugesetzt wird (wie bei Energy Drinks zB), sondern bereits enthalten ist. Auf Kaffee steht ja auch nix von Koffein drauf, weil jedes kleine Kind weiß dass in Tee und Kaffee Koffein drin ist.

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Also, erstmal, mit dem OneBlade kann man nicht rasieren. Es bleibt ein Trimmer und das Ergebnis ist das gleiche, wie mit einem Trimmer ohne Aufsatz.

Ob es sauber wird, musst du ausprobieren. Ich persönlich finde das Teil lächerlich im Vergleich zu einem guten Trimmer mit selbstschärfenden Klingen und verstellbarem Aufsatz (es gibt welche mit sog. Drei-Tage-Bart Funktion). Für die Konturen würde ich immer einen Rasierhobel oder bei komplizierten / aufwändigen Konturen ein Wechselklingenmesser nehmen. Natürlich kann man das auch mit dem Trimmer ohne Aufsatz machen, sieht mM aber eben ungepflegt aus, wie beim OneBlade übrigens auch.

Zu berücksichtigen sind auch die Kosten, da die Klingen rasch erneuert werden müssen (analog lukrativ für den Hersteller wie das Konzept der Systemrasiererklingen); über den Plastikmüll reden wir mal nicht. Ich würde auch behaupten, dass der OneBlade nicht so lang durchhält wie ein Trimmer, also auch hier bei den großen Akku auf dem Müll und bei den kleinen ständig neue Batterien.

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Der obere ist ein sog. Systemrasierer. Der verfügt über einen Griff, der an den passenden Systemklingen angeklickt (angebracht) wird. Die Systemklingen bestehen aus einem Plastikgehäuse, darin eingebetteten (meist nicht sehr scharfen) Klingen sowie idR div. Spielereien wie "Lubrastrips" zur Hautpflege, Gummiteilen, die die Haut spannen sollen usw. 90% der bei Systemklingen genannten Dinge sind pures Marketinggeschrei und fallen in den Bereich Aberglaube. Tatsächlich verursachen diese Klingen bei vielen Haarwurzelentzündungen, eigewachsene Haare / Rasurpickel oder allergische Reaktionen und Akneausbrüche wegen Chemie in den Lubrastrips.

Der untere ist ein Wilkinson Classik Rasierhobel. Der besteht aus Plastik mit einem Metallkern am Griff, damit etwas Gewicht entsteht. Hier werden normale Rasierklingen eingelegt. Anders als bei Systemklingen sind diese nicht proprietät, d.h. man kann aus über 100 verschiedenen Klingensorten auswählen und ist nicht an eine einzige Klingenart gebunden. Der Wilkinson ist ok, aber sehr sehr mild. Schon bei normalem Bartwuchs wird es da ggf. schwierig und aufwändig, eine gründliche und reizfreie Rasur hinzubekommen. Auch die Wilkinson Klingen sind qualitativ eher im unteren Bereich anzusiedeln, trotz des relativ hohen Preises von ca. 30 Cent pro Klinge. Viele Klingen die so um die 10 Cent kosten sind weitaus besser. Meine Empfehlung wäre, beide Rasierer wegzugeben und sich im Drogeriemarkt um die Ecke den King C Gillette Safety Razor zu kaufen (ca. 15 EUR mit 5 Klingen).

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Es handelt sich um einen Fusion Nassrasierer mit zusätzlicher Trimmerfunktion. Bei der Nutzung als Nassrasierer sagt Gillette, dass der Motor ein zu festes Aufdrücken verhindere; ich persönlich halte das für quatsch. Gillette kam mit dieser Vibrationsidee, nachdem sie Duracel (die Batteriefirma) gekauft hatten.

Man rasiert immer in weitgehender Wuchsrichtung der Haare (bei den meisten Männern kann man eine vornehmliche Wuchsrichtung ausmachn, die sich aber am Gesichtsverlauf immer ändert). Die wachsen genetisch bedingt bei jedem Mann anders. Daher erstmal genau studieren, wie der Bart bei dir nun wächst.

Wenn die Rasur dann nicht glatt ist, kann man nachschäumen und quer zur Wuchsrichtung rasieren, reicht das auch nicht, dann nachschäumen und nochmal gegen die Wuchsrichtung. Manche kommen auch mit der Kombi mit und dann direkt gegen die Wuchsrichtung bei diesen Fusion Dingern ausreichend zurecht.

Es ist aber so, dass die Teile nicht gerade die schärfsten Klingen verwenden, sondern das Haar aus dem Haarkanal rausrupfen. Das vertragen viele, v.a. mit stärkerem Bartwuchs, nicht gut und haben dann oft Entzündungen der Haarwurzeln, bei der Rasur gegen die Wuchsrichtung auch schnell eingewachsene Haare.

Ich persönlich würde immer einen Rasierhobel mit sehr scharfer Klinge wählen (oder bei aufwändigeren Bartkonturen ein Wechselklingenmesser) sowie einen vernünftigen Barttrimmer (zB von Panasonic mit selbstschärfendem Scherelement und verstellbarem Aufsatz).

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20h pro Woche wäre dann eine Praxis mit hälftigem Kassensitz (also 50%). Davon kann sich niemand einen Porsche leisten, es sei denn Parter*in verdient das Geld.

Generell arbeiten gerade Hausärzte, wenn sie Vollzeit arbeiten, mit Hausbesuchen, Betreuung von Einrichtungen oder zumindest nicht mobilen Patienten*innen in Einrichtungen, extra Sprechzeiten in Notfällen, telefonischer Erreichbarkeit auch nachts bei schwer kranken und sterbenden Patient*innen, Notdienste und Urlaubsvertretungen, Arzt im Impfzentrum usw. (und Bürokram, Berichte/Gutachten an MDK, Rentenkassen, Versorgungsämter etc.) eher mehr als andere Facharztgruppen, verdienen allerdings nur im Mittelfeld. Zumal fast alle ihr Budget überschreiten und nicht alles bezahlt bekommen, was sie leisten.

Das Einkommen hängt aber auch vom Anteil an Privatpatient*innen und IGEL Leistungen ab. Vielleicht arbeitet o.g. Arzt nur 20h, weil genug Privatpatient*innen da sind.

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Am besten schreibts du den Kundenservice von Vauen an.

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