Romantasy

Eindeutig Romantasy. Das Fantasy-Setting peppt die Romanze magisch und nachhaltig auf, verzaubert. Ein fiktives Königreich mit Einhörnern und Magie ist oft besser als ein Reales. Die Beziehung entwickelt sich nicht zuletzt anhand des Abenteuers der Protagonisten, ihrer Mission,, wird dadurch meistens aussagekräftiger.

Dann gibt es noch weitere Handlungsstränge als die Love-Story. In der Hinsicht gefallen mir die Romane von Kerstin Gier, aber auch z.B. Eine Krone aus Feuer und Sternen (Of Fire and Stars) von Audrey Coulthurst.

Romance kann gut gelingen, ist mir allein aber eher zu seicht und wenig. Auf jeden Fall liegt es dann sehr an der Qualität. Fantasy kann etwa dazu beitragen oder anderes, aber das finde ich dabei schon wesentlich. Das Schicksal ist ein mieser Verräter sehe ich nicht allein bzw. unbedingt typische Romance. Dafür ist es inhaltlich zu ernsthaft und bei aller Leichtigkeit zu tiefgründig.

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BHs werden ja nicht ohne Grund getragen, und der Vergleich mit Männern mit freiem Oberkörper hinkt einfach. Die Brüste sollten schon bedeckt sein und nicht aufreizend erscheinen, was ein BH eben gewährleistet.

Andererseits finde ich BH nicht mehr so obligatorisch wie früher noch. Das hat definitiv mehr Akzeptanz bekommen. Gerade in der Freizeit und privat kann es ohne BH angenehmer, offener und lockerer sein. Männer müssen das dann eben akzeptieren, anstelle Frauen über die Brüste zu sexualisieren.

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Es gibt keine direkte Entsprechung zwischen schulischem und akademischen Erfolg und der Intelligenz.

Mit Einser-Abi und Medizin-Studium wird man in vielen Fällen wohl schon überdurchschnittlich intelligent oder hochbegabt sein.

Man kann aber ebenfalls eine intellektuell fordernde Ausbildung machen und ohne Abitur einen hohen IQ aufweisen.

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Eine klassische Kombination und gute Ergänzung sind doch beide Fächer als LK.

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Ich würde "persönliche Gründe" für einen gewünschten örtlichen Wechsel angeben und es bei der Bewerbung zunächst dabei belassen. Dir ist an der Stelle gelegen, insofern bist du ernsthaft interessiert und strebst einen Verbleib dort an, bist offen und interessiert an der neuen Umgebung.

Im Vorstellungsgespräch könntest du das dann konkretisieren. Die Frage wird kommen, warum du das willst und welche Basis du dann in der Fremde hast.

Zusammenziehen könnte bei jüngeren Frauen evtl. als den Wunsch nach Familiengründung gedeutet werden. Andererseits signalisiert du ebenfalls das arbeitsmäßige Interesse und den Verbleib. Im Vorstellungsgespräch könntest du das untermauern und würde ich das Zusammenziehen benennen, das zeugt von Offenheit und Zielstrebigkeit, mit der du sicher punktest. Das Anschreiben würde ich stärker auf die Stelle und Arbeit fokussieren.

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DDR-Modell: beide arbeiten + frühe Kinderbetreuung

Die DDR sah den Normalfall der Berufstätigkeit der Frau und ein großes Maß an Unabhängigkeit und Selbstbestimmung für Frauen vor, wie etwa bei Scheidung und Abtreibung.

In Westdeutschland wurden Frauen noch längere Zeit im wahrsten Sinne des Wortes bevormundet. Die Frau blieb generell Hausfrau, allein für Mann und Kinder zuständig.

Allerdings finde ich das DDR-Familienmodell zu einseitig, plakativ, kollektivistisch und letztlich ebenso aus der Zeit gefallen. Vergewaltigung in der Ehe blieb ja auch in der DDR straflos, allerdings hatten Frauen dort mehr Freiheit und Würde.

Das DDR-Familienmodell liegt den heutigen Anforderungen wohl näher als das zeitgleiche westdeutsche bzw. offenbart es eben die Defizite.

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Männer wollen eine Frau erobern, bei ihr landen, sie exklusiv für sich. Leicht zu habenden Mädels fehlt an der Stelle vermutlich die Attraktivität.

Allerdings freut wohl Männer sehr weibliche Aufmerksamkeit und Interesse, persönlich angesprochen werden, ich sehe es auch verbindlicher als umgekehrt.

Von daher wird es für Männer beide Seiten geben und generell für sie letztlich zu habende, attraktive Frauen gewollt sind.

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Warum gehorchen die meisten Männer ihren Frauen im Alltag?

Vorsicht: möglicher Ragebait!

Mir geht es nicht darum, jemanden zu diskriminieren und die Frage ist auch nicht sexistisch gemeint.

Bei guten Freunden ist mir aufgefallen, dass sie ihren Alltag komplett nach dem "Plan" ihrer Frauen ausrichten und frage mich, warum es so ist und warum Männer so sehr ihre Individualität und Freiheit verlieren.

Ist es ihr eigener Wunsch oder die Vorstellung von Verantwortung (Ich muss das, weil ich bin das Familienoberhaupt und muss deswegen der Frau gehorchen) oder können sie einfach nicht ihre Sexualität kontrollieren und gehorchen den Frauen mit der Hoffnung, regelmäßigen Sex zu bekommen? Ich denke, dass es die letzte Sache ist und sie einfach ihre Sexualität nicht zu kontrollieren gelernt haben und jetzt die Ehefrau wie die Mama gehorchen, um bisschen Bussi zu bekommen.

Ich weiß, das klingt jetzt extrem furchtbar, aber ich meine es nicht böse. :)

Ist mir jetzt an beiden ehemals sehr guten Freunden aufgefallen, dass sie gar nichts mehr spontan unternehmen möchten. Wir haben zwar keinen Streit und ich habe auch kein Problem mit ihren Frauen, aber die muss man wirklich Wochen zuvor kontaktieren und fast schon überreden, um sie wieder mal zu sehen.

Zur Info: Wir sind alle 30-31 Jahre alt und ja, die beiden haben jeweils 2 Kinder, aber sie sind komplett verändert. Liegt es daran, dass die Frauen die Singletypen wie mich nicht so sehr mögen oder wie erklärt Ihr euch das? Mich würde allerlei Meinungen dazu interessieren. :)

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Männer beharren häufig sehr auf ihre Freiheit und Autonomie, zaudern eher vor Bindung und Verantwortung.

Beziehungsentscheidungen werden wohl stärker von Frauen getroffen. Eine gewisse Dominanz und ein Bestimmen liegt da in Partnerschaften und Familien auf der zwischenmenschlichen Ebene schon vor, wo Männer lieber ihre Ruhe haben, Frauen aber hinsichtlich Kinder und Familie viel mehr gefordert sind und sich festlegen, was höhere soziale Kompetenz fordert.

Sex ist für Männer wichtiger und vermutlich immer ein Argument für eine Partnerin, aber wohl nicht nur. Ich sehe da mehr soziale Einbindung und emotionalen Halt wichtig, was Single-Männern an der Stelle fehlt, vergebene Männer greifbarer und attraktiver macht. Männer profitieren meist von Beziehungen an sich.

Partnerschaft und Familiengründung verändert Männer sicherlich, es verschiebt ja einfach Schwerpunkte im Leben und fordert Kompromisse. Von daher bietest du auf der Freundschaftsebene ihnen wohl etwas an Herauskommen und alten Zeiten. Dass sie letztlich ein anderes Leben führen als du. ist ebenso klar.

Für ihre Frauen bist du evtl. Konkurrenz, ohne eigene Partnerin evtl. etwas weniger aussagekräftig und integriert. Man fragt sich, wieso du ohne Partnerin bist. Nur macht sich das an dir selber fest, Eifersucht sehe ich mehr bei dir.

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Ihre Derbheit und gewisse Männerfeindlichkeit ist eine Reaktion auf den Chauvinismus, Frauenverachtung der Porno-Rapperszene. Mir ist sie zu sehr dadurch geprägt.

Feministisch würde ich sie nicht unbedingt und in erster Linie sehen. Allerdings steht sie dem auch nicht entgegen.

https://www.emma.de/artikel/alice-meets-ikkimel-342405

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Die Frau ist in jedem Fall attraktiv, hübsch und besitzt viel natürliche Schönheit.

Ich schätze sie auch als anspruchsvoll ein, gebildet und bürgerlicher Herkunft. Andererseits ist sie daran gemessen nicht unbedingt etwas ganz besonderes.

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Zum Sonnen auf der Liegeweise kommt das vielleicht infrage. Aber sonst finde ich oben ohne im Freibad eher unpassend. Es ist dort einfach voller als am Badesee oder Strand.

Es gibt außerdem eben mehr Vorfälle von Belästigung und dementsprechende Sorgen, als dass oben ohne im Freibad jetzt irgendwie normal und eine Option ist.

Ganz abgesehen davon, ist oben ohne schon ziemlich freizügig. Ich finde es in Ordnung, aber man muss sich damit einfach wohlfühlen und es von der Situation möglich sein.

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