Eindeutig Romantasy. Das Fantasy-Setting peppt die Romanze magisch und nachhaltig auf, verzaubert. Ein fiktives Königreich mit Einhörnern und Magie ist oft besser als ein Reales. Die Beziehung entwickelt sich nicht zuletzt anhand des Abenteuers der Protagonisten, ihrer Mission,, wird dadurch meistens aussagekräftiger.
Dann gibt es noch weitere Handlungsstränge als die Love-Story. In der Hinsicht gefallen mir die Romane von Kerstin Gier, aber auch z.B. Eine Krone aus Feuer und Sternen (Of Fire and Stars) von Audrey Coulthurst.
Romance kann gut gelingen, ist mir allein aber eher zu seicht und wenig. Auf jeden Fall liegt es dann sehr an der Qualität. Fantasy kann etwa dazu beitragen oder anderes, aber das finde ich dabei schon wesentlich. Das Schicksal ist ein mieser Verräter sehe ich nicht allein bzw. unbedingt typische Romance. Dafür ist es inhaltlich zu ernsthaft und bei aller Leichtigkeit zu tiefgründig.