andere Antwort

Aus deiner Auswahl würde ich die griechische wählen, da sie mir am vertrautesten ist. Weiterhin mag ich , dass es für alles einen Gott gibt. Sie ziemlich menschlich agieren und ihre Träume und Wünsche haben. Die Geschichten sind farbenfroh und eben gut nachvollziehbar.

Weiterhin mag ich die chinesische und japanische Mythologie. Bei ihnen finde ich es gut, dass sie die Tier- und Pflanzenwelt mit einbeziehen. Alles lebt und hat bzw. kann einen Geist haben. Dieser kann gut oder böse sein.

Aber auch die nordamerikanischen Indianer haben eine interessante Mythologie.

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Wie Miramor schon sagte, nicht sonderlich.

Ihre Eltern waren nicht sonderlich beliebt. Ihr Vater, der Herzog von Kent, aufgrund seiner Art unbeliebt und nicht sonderlich geachtet. Ihre Mutter, eine Deutsche, war wohl ziemlich phlegmatisch (nette Formulierung).

Ihr Vater starb und Victoria bliebt bei ihrer Mutter, die sich gegen eine Rückkehr nach Deutschland aussprach. So lebte sie - eigentlich ohne Chance auf den Thron, da noch einige vor ihr dran waren - dahin. Belächelt und verspottet von der Verwandtschaft.

Aber nähere Umstände sind mir nicht bekannt. Da müßte ich dann recherchieren.

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Ich glaube nicht. Beruflich habe ich oft diese Problematik gehabt; teilweise bis 21 Uhr. Und ich lebe noch immer ;-)

Ob es schlau ist? Naja, früher haben die Menschen auch nicht immer etwas zu essen gefunden. Daher vertraue ich darauf, dass unser Körper damit klar kommt.
Nebenbei, den Haustieren wird das auch oft zugemutet. Und da sagt niemand was gegen.

Aber nötig ist es eigentlich nicht.

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Differenzierung ist nötig

Egal wo du hinschaust, sie haben alle etwas getan.

Aber sind es wirklich alle? Definitiv: Nein.

Weder haben alle Emigranten Indianer abgeschlachtet noch haben alle Deutsche Juden umgebracht. Noch alle Russen Ukrainer getötet.

Die Schuldigen sollten angesprochen und bestraft werden.

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Beides sind Mittel für die Bestrafung von Personen. Die eine von der Kirche, dem Pabst ausgeübt. Die andere vom weltlichen Führer.

Hier die Infos aus dem Netz:

Kirchenbann, der Ausschluss aus der Gemeinschaft der Kirche und das wichtigste Mittel des Papstes im Machtkampf gegen den deutschen König, z.B. im Investiturstreit oder der Auseinandersetzung mit Friedrich II. Der Gebannte konnte nicht die Sakramente der Kirche empfangen (z.B. das Abendmahl). Da viele Menschen im Mittelalter sehr gläubig waren, war dies eine sehr harte Strafe.

Du kannst auch einmal den "Gang nach Canossa" googlen.

Die Reichsacht (auch Reichsbann, kurz Acht oder Bann (Recht)[1]) war eine besondere Form der Acht, die im Mittelalter vom König beziehungsweise vom Kaiser, in der Frühen Neuzeit vom König oder vom Kaiser unter Mitwirkung der Reichsgerichte und der Kurfürsten verhängte Ächtung (Fried- und Rechtloserklärung) vor allem bei Ladungs- oder Urteilsungehorsamkeit, die sich auf das ganze Gebiet des Heiligen Römischen Reiches erstreckte

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Dank der weiten Unterstützung werden die Fahrradfahrer immer unverschämter. Ich bin vor kurzen auf dem Gehweg von einer Radfahrerin angefahren worden. Statt sich zu entschuldigen, fuhr die Frau weiter und sie sowie ihr Begleiter wurden noch unverschämt.

Danke liebe Poltiker und liebe Gesellschaft, die ihr dies Verhalten akzeptiert!

Was du tun kannst? Du kannst dem Bürgermeister schreiben - hatte bei mir nur Plattitüden ergeben. Du kannst die Polizei informieren, die haben weder Interesse noch die Möglichkeit etwas zu unternehmen.

Fazit: Du bist alleine und ohne Chance.

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Durchatmen und diese Leute ignorieren.

Hatte das in meiner IHK-Prüfung. Mein Chef barg sein Gesicht in den Händen, kaum das ich die erste Antwort gab. Oh Gott, dachte ich! Doch meine Antworten waren nicht falsch. Er wollte einfach nur signalisieren, dass er sich bei meiner Prüfung "ausschaltet". Tja, für mich ein blödes Gefühl.

Also, ignorier sie. Such dir einen Punkt o. ä. wo du diese Leute nicht siehst.

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Du kannst bei der DLRG oder im Fundbüro nachfragen. Doch mach dir keine zu großen Hoffnungen. Ob er den Sturz heil überstanden hat, möchte ich bezweifeln.

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In einem Buch las ich, dass dies die Vorstufe gewesen sein soll:

cuius regio eius religio: wes der Fürst, des der Glaub’

In Internet jedoch steht dies:

Herkunft und Bedeutung

Der Ursprung dieser Redewendung liegt etwas im Dunkeln.

Es könnte sich dabei um ein Zitat aus dem Roman „Satyricon“ des römischen Autors Titus Petronius handeln (er lebte im 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung):

„Plane qualis dominus, talis et servus.“ – „Wie der Herr, so auch der Sklave.“

Andere Quellen beziehen sich auf das griechische Sprichwort

„Όπως η ερωμένη, όπως η σκύλα.“ – „Wie die Herrin, so die Hündin.“

Im Deutschen landete dann die Bezeichnung „Geschirr“ für das Brustgeschirr, in dem die Hündin oder der Untergebene (zumindest sprichwörtlich) angeschirrt ist.

Vermutlich sollte durch diesen Reim die Redewendung einprägsamer werden (naja…).

Quelle: https://www.textertobi.de/sprachwissen/kleine-sprachschaetze/wie-der-herr-sos-gescherr/

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Kommt drauf an.

Natürlich kannst du machen was du willst. Dich kleiden wie du möchtest. Doch du hast dabei Regeln einzuhalten.

Kannst also nicht wie ein damaliger König oder Ritter einfach die Kuh vom Nachbarn abschlachten, weil du Hunger hast. Oder als Minnesänger Nachts durch die Gassen streifen oder auf Volksfesten ohne Genehmigung deine Kunst vortragen.

Aber in deinem Haus - wenn EIgentum - kannst du die Fenster rausschlagen, die Wände durchlöchern und Strohballen als Bett in dein Schlafzimmer legen. Weiterhin das Wasser und den Strom abstellen und über einem Lagerfeuer kochen (falls das erlaubt ist - da kenne ich mich nicht aus).

Such dir einen Wunderarzt, denn die heutige Medizin ist tabu - Teufelszeug und Hexenwerk!

Auch die Unterbringung von Pferd und Wagen, falls du reich genug bist, könnte ein Problem darstellen. Tierschutz und Bauamt.

Aber, ich wünsche dir viel Spaß dabei! Ist sicherlich jetzt im Sommer ganz nett.

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Nachdem die Vorfahren gut 1200 v. Chr. Sparta eroberten, wurden sie neben Athen ein mächtiger Staat. Die Lage Spartas war ebenfalls anspruchsvoll. Beides bedeutete sicherlich, dass man sich militärisch entsprechend aufstellen mußt.

Da die Spartaner keine Geschichtsschreibung hatten, liegen keine Unterlagen vor. Vieles was vorliegt ist von anderen geschrieben worden, von Feinden oder später auch von Personen, die die Zeit romantisierten.

Vielleicht liegt die extreme militärische Ausrichtung in dem Doppelkönigtum begründet. Immerhin waren die beiden gewählten Könige Feldherren.

Über Google erfährst du:
Spartas Macht beruhte auf einer einzigartigen Staats- und Gesellschaftsordnung, die stärker als in den meisten antiken Gemeinwesen militärisch geprägt war. Sie wurde seit Aristoteles oft als Mischform aus Demokratie, Oligarchie und Monarchie bezeichnet, obwohl die oligarchisch-aristokratischen Elemente dominierten

Die Spartiaten bildeten als Elitekämpfer das Rückgrat des Spartanischen Heeres. Dessen militärische Stärke ermöglichte es Sparta lange Zeit, großen Einfluss auf die Geschicke ganz Griechenlands auszuüben.[2] So spielte es eine herausragende Rolle in den Perserkriegen und ging 404 v. Chr. siegreich aus dem Peloponnesischen Krieg gegen Athen hervor. Allerdings gelang es Sparta nicht, die nun gewonnene Hegemonialstellung über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Spätestens nach der Niederlage gegen Theben in der Schlacht bei Leuktra 371 v. Chr. verlor es diese Position wieder. In den folgenden 200 Jahren versuchte Sparta vergeblich, seine Vormachtstellung zumindest auf der Peloponnes zurückzugewinnen. Im 2. Jahrhundert v. Chr. geriet es, wie alle griechischen Staaten, unter römische Herrschaft, wahrte aber nominell bis ins 3. nachchristliche Jahrhundert seinen Status als freie Stadt.

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Nein, nicht alle wurden eingesperrt.

Einige konnten rechtzeitig das Land verlassen.
Einige versteckten sich und wurden weder gefunden noch verraten.
Einige wurde eingesperrt, doch nicht getötet.
Einige konnten auf Schiffen fliehen, erreichten andere Länder, wurden aber zurückgeschickt, falls sie nichts zu bieten hatten. Leider traurige Wahrheit.
Einige konnten auf Schiffen fliehen, erreichten andere Länder, wurden gerettet, falls sie etwas zu bieten hatten. Leider traurige Wahrheit.

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Nein. Die Bestrafung durch Kreuzigung wurde wahrscheinlich von den Phöniziern mitgebracht. Damals fesselte man den Unglücklichen an einen Baum. Da man hier nicht „nachhalf“ dauerte es oft Tage, bis der Verurteilte verdurstet oder erfroren war.

Sie brachten diese Strafe nach Persien. Dort wurde damals noch nicht genagelt. Dies kam erst Jahrhunderte später dazu.

In Griechenland war diese Bestrafung zwar bekannt, wurde jedoch eher bei der Unterschicht wegen Diebstahls praktiziert.

In Makedonien wurde dann das Annageln praktiziert. Alexander hat nach einer Eroberung tausende von Männern kreuzigen.

Durch die Römer wurde die Kreuzigung mit Annageln üblich. Und in Europa verbreitet.

Auch auch in Japan kannte man diese Bestrafung. Sie wurde im 16. Jh eingeführt und überwiegend für Christen und Konvertieten genutzt. Angeblich soll sie noch im 20.Jh ausgeführt worden sein.

Kann mich dunkel erinnern, dass auch in Süd-/Mittelamerika einige Fälle bekannt wurden.

Du siehst, diese Bestrafung ist quasi international.

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Mit heute verglichen, mehr als unangenehm.

Keiner von den drei "Lebensräumen" hatte fließendes Wasser. Es mußt aus dem Brunnen besorgt werden.
Die Häuser, egal ob Burg oder Kloster, waren zugig.

Viele Menschen waren arm. Auch genug der adligen Schicht hatten nur gerade mal genug zum Leben. Da ist das Leben nie angenehm.

Und von der Willkür mal ganz abgesehen. Wenn der "Herr", egal ob König oder Lehnsherr, dir etwas wegnahm oder dich verkaufte oder was-auch-immer tat, hattest du zu gehorchen. Oder die Konsequenzen zu tragen.

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Ja, wenn man ein Volk ohne Rückgrat wollte, dass sich beugt, sobald das Wort "Nazi" benutzt wird.

Ansonsten kann und hat man die menschliche Natur aber nicht verändert. Noch immer rotten sich Leute zusammen, wenn es ihnen gefühlt oder real schlecht geht. Und steht dann ein (charismatischer) Führer auf, wird ihm zugehört.
Denk an die Corona-Demos und diversen -Aussagen.

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