also Alliterationen sind doch immer zu finden!!!

Vers 2: dixit debes

Vers 9: vetat votoque + tuo tua

Vers 10: cupit conubia

Vers 11: sperat suaque

Vers 12: adolentur aristis

die anderen Stilmittel finde bitte selbst

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Hallo,

du hast mehrere Fehler in deinem Satz:

a) zuerst einmal handelt es sich bei "Ulixe ante Troiam pugnante" um einen abl. abs. = während Odysseus vor Troja kämpfte (hier wird der abl. abs. mit "während" und nicht mit "nachdem" übersetzt, weil ein PPA im Ablativ vorkommt.

b) das Verb "venerant" zeigt dir, dass NICHT Odysseus (1 Person), SONDERN "nam multi viri in domum eius" = denn viele Männer waren zu dessen Heim/Haus gekommen

c) beim NS mit "ut" ist nicht Penelope die Handelnde --> auch hier steht das Verb wieder in der 3. Person Plural; es bezieht sich erneut auf "multi viri" und Penelope ist Objekt

= um Penelope, dessen Gattin, zu heiraten und die Herrschaft über Ithaka zu erlangen.

Lösung:

Denn (nam) während Odysseus (Ulixe) vor (ante) Troja (Troiam) kämpfte (pugnante), waren viele (multi) Männer (viri) zu (in) dessen (eius) Heim/Haus (domum) gekommen (venerant), um (ut) Penelope (Penelopam), dessen (eius) Gattin (coniugem), zu heiraten (in matrimonium ducerent) und (-que) die Herrschaft (imperium) über Ithaka (Ithacae) zu erlangen (acciperent).

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Ich habe die Frage jetzt erst gelesen, stimme Volens und MCX in allen Punkten zu. Was mir aber spontan dazu einfällt, ich vermute, dass bei deinem Grammatiktest entweder ein Lückentest oder ein Zuordnungstest dabei ist.

Ich hätte dir daher gestern geraten, zumindest die "Überschriften" zu lernen - also den lateinischen Ausdruck und seine deutsche Erklärung - zusammen mit 1 bis 2 Beispielen (natürlich lateinischen). Dann hättest du dir eine Art "Vokabelliste" von 19 Wortarten machen müssen - am besten jede Art auf 1 Karte. Vorne drauf den lateinischen Namen - auf die Rückseite den deutschen Namen mit den Beispielen (oder von mir aus auch rumgedreht) - zur Vereinfachung je 1 deutsches Beispiel.

Dann noch je 1 Karteikarte für: (in Klammern stehen die Antworten, die auf die Rückseite gehören)

a) "die veränderlichen Wortarten (Verb + Nomen)",

b) "Was zählt alles im Lateinischen zur Wortart der Nomen (Partizip, Substantiv, Eigenname, Adjektiv, Pronomen + Artikel)", 

c) "Welche Arten von Pronomen gibt es? Nenne je 1 Beispiel (c1) Personal-, c2) Possessiv-, c3) Demonstrativ- und c4) Relativpronomen)"

d) "die Arten von unveränderliche Wortarten (Präposition, Adverb, Konjunktion/Subjunktion, Interjektion, Negation + Partikel)" 

also insgesamt 23 Karteikarten - also nicht allzu viel Stoff

Auch wenn es für diesen Test nicht mehr geklappt hat, (und falls du den Stoff bis jetzt noch nicht beherrschst), kannst du trotzdem diese "Lernhilfen" verwenden und solltest den Stoff schnellstens nachholen!!!

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Vielleicht schaust du dir mal die Antworten an, die genau auf die gleiche Frage gegeben wurden. Nur waren dort noch Vokabeln mit angegeben gewesen. Aber die Antworten helfen dir trotzdem, denn auch hier sollte die Fabel 54 Wörter enthalten.

Es war "Vulpis et Caper" ab Vers 3: "Cum...

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wie wäre es mit dieser:

Canis per Fluvium Carnem Ferens

Amittit merito proprium qui alienum adpetit.

Canis, per fluvium carnem cum ferret, natans

lympharum in speculo vidit simulacrum suum,

aliamque praedam ab altero ferri putans

eripere voluit; verum decepta aviditas

et quem tenebat ore dimisit cibum,

nec quem petebat adeo potuit tangere.

Es fehlen zwar einige, die z.B.: bei "Lupus et Gruis" vorkommen (wie improbus, incolumnis, vincere, pericul(os)um). Dafür fehlen in dieser Fabel die anderen, die in der Fabel: "Der Fleisch durch den Fluss tragende Hund/Der Hund, der Fleisch durch den Fluss trägt" vorkommt.

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also ich muss gestehen, ich bin heute mit meinem Latein am Ende. Nicht dass ich es nicht versucht hätte:

deine Vokabeln sind in sofern schon hilfreich, weil man sieht, dass ihr sie deshalb lernen sollt, um die Unterschiede zu erkennen + Verwechslungen zu vermeiden, wenn sie drankommen (also z.B. sors, sortis und soror, sororis)

es gibt eine Vokabel, die in der angegeben Kombination nur 1x vorkommt = "res gestae" in (15,747). Da dies aber eine Finte sein kann wegen der gleichzeitig angegeben Vokabel "res", würde ich mich darauf nicht verlassen.

Ähnliches gilt für "repente" was nur in Buch 4 (402+586) vorkommt. Das könnte auf die Verwandlung des Cadmus und seine Frau in Schlangen deuten - wäre mir aber zu vage, denn viele andere Vokabeln fehlen.

Ich bin dann anders dran gegangen und habe mir die Vokabeln rausgesucht, die auf jeden Fall in irgendeiner Form drankommen: (die Zahl vor dem Komma bezeichnet das Buch, die danach den/die Verse/e)

studere, studium kommen vor in: 1,199+694; 3,413+589; 4,294; 5,267+393+578+674; 6,12+60; 7,746; 8,377+865; 9,426; 12,213; 14,634

sponte mea (sua) 1,417; 2,128; 3,699+700; 5,591; 7,541; 8,680; 9,447(tua); 15,555

spoliare 3,81; 4,641; 6,199; 7,156; 8,86; 9,113; 11,514; 12,143+246+440; 13,114; 14,71; 15,213

somnus 1,224+685+714; 2,735+779; 3,608; 4,784; 5,658; 6,489; 7,155-215-255-330-635-642-650, 8,84+823(24), 9,mehrfach; 10,368; 11,mehrfach; 12,579; 13,216+676; 14,424; 15,653+664

____________________________________________

du siehst, alle Vokabeln unterzubringen, ist nicht leicht. Wenn du annimmst, dass Schlaf (somnus) vorkommt hast du eventuell folgende Alternative:

Pan + die Nymphe Syrinx (Buch 1; Verwandlungszauber der Syrynx in Schilfrohr mit Hilfe ihrer Schwestern zum Schutze ihrer Jungfräulichkeit vor Pan - Ähnlichkeit mit Daphne und Apoll); hier kommen neben somnus noch einige Vokabeln wie soror, studium - aber keine der "re-**-Vokabel" vor.

In Jupiter und Io (die Metamorphose davor, ebenfalls eine Verwandlungs-Metamorphose - hier aber zum Schutz vor der eifersüchtigen Gattin) kommen zwar die "re-** Vokabeln" vor, aber "somnus" erst ganz am Ende, sozusagen als Überleitung zur nächsten Geschichte.

Falls "somnus" nicht vorkommt, käme die Geschichte von Phaeton in Frage:

in Buch 2 findest du diese Metamorphose, wo viele deiner gesuchten Vokabeln vorkommen. Ich habe dir deine Vokabeln mit Angabe des Verses nochmals hier reingeschrieben. Ich denke, dass hier die meisten deiner Vokabeln vorkommen. Ansonsten schreibe mir nochmals, welche Metamorphose/n ihr zuletzt gelesen habt. Denn oft kommt eine dran, deren Inhalt interpretativ vergleichbar ist.

In Buch 2 (Phaeton):

regio (203), regius (297-regia), regnum

religio, relinquere (165, 186, 187, 315), reliquus

remanere, remittere (185, 191, 200),

repellere (96, 157), repente

reperire (334), repetere (125), reprehendere

requirere (336)

reri --

res (31, 89, 259, 300), res gestae

solvere (282 als resolvere)

somnus --

soror (14), sors (56, 241, 290)

spargere (190+264+328),

spatium (26+168+197+207)

species, spes, spectare (149), sperare

spiritus, spoliare --

sponte mea (sua) (128)

stare (28, 29, 147 (adstare), 150, 169 (obstare)), statuere, statim

studere, studium ---

____________________________

nur die jeweilige Vokabel mit Klammer kommt vor. Ich habe sie dir aber so geordnet wegen ihrer Ähnlichkeit.

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Schreib doch wenigstens deine Vokabeln hier rein (auch wenn es 20 oder 30 sind). Soviel Zeit musst du schon investieren, du erwartest ja auch von uns, dass wir dir Tipps geben, die dir eventuell bei deiner Arbeit helfen. Ansonsten gibt das hier ein lustiges Rätselraten. Wir kennen nicht "dein" Wörterbuch.

Mein Tipp ins Blaue: Orpheus und Eurydike

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z.B.: Dädalus und Ikarus Buch 8,223 - 235 (hier gibt es eine Steigerung: altius; Imperativ + Vokativ findest du in den (3) (Aus-)Rufen des Dädalus: "Icare"; "ille" und "ab illo" kommen ebenfalls vor)

Es ist eine der leichteren Metamorphosen.

Aber im Prinzip, wenn Imperativ + Vokativ vorhanden sein sollen, müssen immer (Aus-)Rufe vorhanden sein. Ille, illa, illud sind keine hervorstechenden Merkmale. Diese Worte kommen fast in jedem Text in einer ihrer Formen vor.

Falls mir noch ein anderer Text einfällt, ergänze ich ihn dir.

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Es heißt: puellae!!

Ecce, rogant tenerae, sibi praecepta ,puellae!

Schau (=Ecce), die zarten (tenerae) jungen Frauen/Mädchen (=puellae) fragen (= rogant) nach Unterricht / Lehren / Unterweisungen (=praecepta) für sich (=sibi).

Lusus habet finem:

Das Spiel (= lusus) ist zu Ende (= habet finem).    

Ut quondam iuvenes, ita nunc, mea turba, puellae inscribant spoliis ‚Naso magister erat.’

Wie (=Ut) einst (quondam) die jungen Männer (=iuvenes), mein (=mea) Volk (=turba; wörtlich: Menge), so (=ita) schreiben (=inscribant) nun (=nunc) Mädchen (=puellae) auf die Beute(n) (=spoliis) ‚Es war (=erat) Naso (=Naso), der Lehrer (=magister)‘.

                                                                                                                    .

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So, etwas Eigenarbeit muss schon sein:

Bitte schlag nach, wie diese Stilmittel heißen:

1. Endungsgleichklang ??? bei sacra data pocula dextra (Vers 1)

2. gleiche Worte am Versanfang ??? bei Vers 3+4 = et … et

3. Viel verbunden ??? mehrfache Verwendung von „et“ (von Vers 3 bis Vers 6)

4. Sperr(stell)ung ??? Vers 2: arenti…ore; Vers 3: summos…capillos

5. gleicher Buchstabe am Wortanfang ??? Vers 3: dea dira; Vers 6: terram toto

Falls du wissen willst, ob du die richtigen Stilmittel gefunden hast, schreibe sie unter 1-5) als Antwort hinein. Ich schaue dann drüber und korrigiere.

Es gibt noch mehr, z.B. die auffällig gehäufte Verwendung der Infinitive, aber ich denke, es reicht erst einmal.

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Ich vermute mal, es geht um die mündliche Latinum-Prüfung. Falls du weißt, welcher Autor drankommt, nimm dir zum Üben die bekanntesten Texte von Ihm

z.B.: falls Plinius drankäme: die 2 Vesuv-Briefe oder die 2 Briefe über die Christenverfolgung

Bei Ovid kannst du bekannte Metamorphosen üben

und bei Cicero übe z.B. aus In Catilinam (außer du weißt genau, dass ein philosophischer Text dran kommt)

Bei Seneca, Martial oder Catull gehe ähnlich vor.

Jeder der Autoren hat seine eigene Art der Sprache, in die du dich erst hineinlesen musst. Das gilt sowohl für die häufig verwendeten Vokabeln und Wendungen, aber auch die Grammatik (z.T. werden Endungen verändert, was typisch für einen bestimmten Schriftsteller ist).

Deshalb mein Tipp: versuche möglichst viele Texte des Autors, der bei deiner Prüfung dran kommt, zu übersetzen. Schreib dir dabei die Vokabeln heraus, die du nachschlagen musstest und lerne sie gut. Ebenso lies dich in den typischen Schreibstil ein.

Außerdem musst du wahrscheinlich in einer mündlichen Prüfung etwas über den Autor an sich wissen (sein Leben und die Einordnung/Bedeutung des Werks, das du übersetzt, in sein Lebenswerk). Falls es sich nicht um Prosa handelt und du das Stück vorlesen musst, solltest du die Metrik beherrschen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Tipps geben.

Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du sie gerne stellen.

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  1. quo ... hoc = je ... desto 
  2. canit: --> besser mit "jene beschwört" oder einfach nur "jene erzählt" übersetzen, denn dieses "canere" bezieht sich auf die Beschwörungsformeln der Circe
  3. erigimur: hast du vergessen zu übersetzen!! wörtlich: desto (hoc) mehr (magis) werden wir emporgehoben (levati) von der Erde (tellure) aufgerichtet (erigimur).
  4. das mit den Borsten stimmt
  5. relinquit: = 3. Person Singular ---> bezieht es sich auf "rima" ---> (s. Lösung von Willy1729) oder vielleicht "rima" besser als "Spalt(e)" = die Spalte (rima) verlässt (relinquit) die zweigeteilten (bifidos) Füße (pedes) (besser: verschwindet aus...).

Lösung: Je mehr jene beschwört, desto mehr werden wir emporgehoben von der Erde [ergänze:] und aufgerichtet, (und) die Borsten fallen ab und die Spalte verschwindet aus den (zwei)geteilten Füße.

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Es wäre sinnvoll gewesen, wenn du auch den Rest des Satzes dazu geschrieben hättest:

Neque tamen nepotibus amatis diu gaudebat, nam ei vita cesserunt adulescentes.

Dennoch hatte er an den geliebten Enkeln nicht lange Freude /erfreute er sich nicht lange an den geliebten Enkeln, denn diese sind als jungen Männer gestorben.

für "nepotibus" musst du "Enkel" übersetzen, denn Augustus ist der Vater von Julia, der Mutter von Cäsar und Lucius. Er selbst hat beide adoptiert, weil er keinen leiblichen Sohn hatte. Damit ist Augustus sowohl Stiefvater und Großvater und Caesar und Lucius sind seine Stiefsöhne bzw. Enkel - aber nicht seine Neffen.

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das, was Willy1729 mit "Wiederholen von Silben und Abändern" bezeichnet, nennt man

--> Polyptoton = das gleiche Wort wird in veränderter Form wieder aufgegriffen, oft in verändertem Kasus, manchmal auch als unterschiedliche Wortart; der Wortstamm bleibt erhalten 

dic-untur - dic-tis; fle-ntem - fle-ntes

Man spricht hier auch von:

Figura etymologica = einer Wiederholung sinnverwandter Wörter bzw. von Wörtern einer Wortfamilie, wodurch deren Bedeutung erheblich hervorgehoben wird

Außerdem findest du mehrere

Hyperbata: (um nur einige zu nennen) "dictis...verbis" (um das dazwischen stehende "controversia" zu betonen); "bifidos ... pedes" (um die Gespaltenheit der Hufe/Füße zu unterstreichen); subiecta...bracchia sunt (um das "Nacheinander" der Rückverwandlung zu unterstreichen)

dann ist typisch für diesen Abschnitt folgendes Stilmittel (auch wenn du ihn nicht ihn Versform hier abgedruckt hast:)

Enjambement = Zeilensprung, d.h. Satz-(teil)ende und Versende fallen nicht zusammen. Dadurch wird keine sprachliche Pause am Versende gemacht und alles verschmilzt zu einer (sprachlichen) Einheit, die oft auch die inhaltliche Einheit unterstreichen soll.

Hier unterstreicht das Enjambement die komplette Verwandlung, die aus mehreren einzelnen Abschnitten besteht.

 = "bifidosque relinquit --- rima pedes"

= "subiecta lacertis --- bracchia sunt:"

Natürlich kannst du auch noch auf das Passiv der Verben eingehen, die die Metamorphose verdeutlichen. Aber dir soll ja auch noch etwas selbst einfallen.

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debēre = e-Konjugation, weil das „e“ der Infinitiv-Endung „-ēre“ lang ausgesprochen wird.

legere = konsonantische Konjugation, weil das „e“ der Infinitiv-Endung „-ere“ KURZ gesprochen wird. Daher fällt das „e“ auch bei der 1. Pers. Sg. Präs. weg = „lego“ (i. Gs. zur e-Konjugation, wo das „e“ erhalten bleibt, z.B. „debeo“)

ANTWORT: Verben der konsonantischen Konjugation enden im Infinitiv auf –„ere“ mit kurz gesprochenem „e“

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Ich sehe das genauso wie Willy1729.

Nimm dir zum Üben Brief 7,26.

Der hat am meisten mit dieserThematik zu tun.

Ansonsten könnte es ebenso der Brief 5,19 über die Krankheit Zosimus' sein

oder 1,12 "Über den Freitod von Corellius Rufus wegen seiner Gicht".

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Me vatem celebrate, viri, mihi dicite laudes;

Feiert mich als Dichter/Sänger, (Rest stimmt)

Cantetur toto nomen in orbe meum

Überall auf der Welt soll mein Name besungen werden.

Arma dedi vobis; dederat Vulcanus Achilli:

Waffen habe ich euch gegeben; es hatte sie Vulcan dem Achilles gegeben:

Vicite muneribus, vicit ut ille, datis:

Siegt mit den Geschenken, die ihr empfangen habt, wie auch jener gesiegt hat:

Sed quicumque meo superarit Amazona ferro,inscribat spoliis:

Aber jeder, der mit meinem Schwert eine Amazone (Amazona = Akk. von Amazon, -onis f.; neben dem Amazonem) besiegt, soll auf die Beute schreiben:

Naso magister erat:

Es war Naso, der Lehrer.

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dass es "vocatus, -a, -um" gibt und dass das Kongruenz-Prinzip gilt hast du bereits gehört. 

Hier ein konkretes Beispiel für deine Frage:

......quamquam a patre vocata est. (Obwohl sie vom Vater gerufen worden war) Der zweite Satz lautet: ,, Tum serva, quae filiam a patre vocatam esse audivit, adit."

Darauf geht die Sklavin (hin), die gehört hat/hörte, dass die Tochter vom Vater gerufen wurde/worden war.

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anstatt: beurteilt ... an Kleinem ---> schätzt ... gering

und vielleicht besser anstatt "beschäftigt sich" --> "strebt danach" oder "bemüht sich"

Aber ein gewisses menschliches Geschlecht schätzt alles Übrige gering und strebt danach, die Anfänge und Gründe göttlicher und menschlicher Dinge zu erkennen

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