Verstoß der Arbeitsstättenverordnung?

Hallo ihr lieben,

und zwar arbeite ich jetzt seit 6 Monaten in einem Kleinunternehmen im Office und es kann ja nicht angehen, dass hier noch nie eine Reinigungskraft im Einsatz gewesen ist!

Weder das Büro, noch die Sanitärräume (!) genießen hier eine Reinigung. Ich habe die Toilette selbst 2 x gereinigt als mein Chef abwesend war, weil es einfach zu widerlich wurde und ich die ja schließlich auch benutzen muss wenn ich hier in Vollzeit arbeite. Das ist zugleich auch die Kundentoilette. Wir sind ja nicht mehr als 10 Angestellte also braucht es da keine getrennten Toiletten.

Mein Chef verlangte auch schon des öfteren dass ich dort staubsauge und einmal hab ich auch den Boden gewischt, ihm jedoch auch erklärt dass ich dazu nicht verpflichtet bin sondern es eine freiwillige Ausführung war (man will es ja auch sauber haben..).

So viel schlimmer ist allerdings der Flurbereich. Es sieht extrem widerlich aus! Durchgang von Chefs Büro in den Raum wo die technischen Arbeiten ausgeführt werden. Denn da schlafen Personen des Zweitunternehmens (Transport) ! Es stinkt dort und da ist eine widerliche alte Einbauküche die total verranzt aussieht und wo der Kühlschrank voller Schimmel ist, da nicht in Betrieb. An den Wänden wo die Betten stehen sind grüne Flecken (Schweiß oder Schimmel keine Ahnung.....). Da wird sogar noch regelmäßig was gekocht in dieser Küche im Flur..... Das kann doch nicht wahr sein oder?!?!

Wo kann man sowas melden wenn es nicht behoben wird ?

Zum einen möchte ich eine saubere Toilette haben ! Und zum anderen muss man ja auch bedenken dass diese widerlichen Bakterien aus diesem Flur sich überall verteilen können.

Arbeitsrecht, Gesetz, Arbeitsschutzgesetz
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Warum will mein Ex meinen Hund sehen?

Nach 4 Jahren hat er sich getrennt, im letzten Jahr wo wir zusammen waren hat er einen Beruf angenommen in welchem er erstmal 1,5 Jahre nur am We nach Hause fahren konnte über 300 km.

Wie auch immer, die Schlussgründe haben sich total widersprochen. Einmal hieß es weil er beziehungsunfähig ist und das andere mal gab er mir die Schuld (hatte eine schwere berufliche Zeit) und da sagte er dass ich keine Probleme lösen könnte was ja absolut gar nicht zutrifft, denn ich habe heute mein Ziel erreicht aus dieser Phase wieder raus zu kommen und ich hatte ihm sogar mit seinem neuen Beruf geholfen und ihn erst auf diesen Gedanken gebracht da er beruflich unzufrieden war.

Naja ich habe mir während der Beziehung als ich noch alleine wohnte einen kleinen Hund geholt, er mochte eigentlich nie kleine Hunde. Aber mit der Zeit hat er ihn sehr lieb gewonnen.

Wir schreiben seit einiger Zeit wieder nach der Trennung (ist jetzt 6 Monate her), hauptsächlich wegen dem Hund.. er meinte er würde ihn gerne noch weiterhin sehen, mal zu sich nehmen wenn er am Wochenende zu Hause ist. Eine Zeit lang ging das, dann hab ich aber gemerkt es geht nicht mehr weil ich noch Hoffnungen habe was das ganze schrecklich macht für mich.

Ich weiß dass der Hund es da gut hat und finde es ja auch schön dass er sich noch dafür interessiert, aber ich verstehe nicht warum er nicht einfach den Kontakt abbricht und auf das Sehen des Hundes verzichtet (seine Familienangehörigen haben selbst alle Hunde und sogar große Rassen..). Ich möchte das nur so gerne verstehen warum man das dann noch will! Weil ich ihn glaube ich ziemlich nerve mit meinem regelmäßigen schreiben aufgrund der Hoffnungen..

Ich denke wenn ich den Kontakt ganz abbreche dann verschwinden diese auch nach und nach. Aber jetzt nach einem halben Jahr noch diese Hoffnungen zu haben ist für mich sehr schwer..

Allgemein ist er eher ein Typ Mensch gewesen der gerne alleine ist, das hat sich mit dem neuen Beruf aber geändert was ja auch gut ist. Aber er war schon immer etwas gefühlskälter sage ich mal..

Vielleicht kann mir jemand guten Rat geben oder sogar beantworten warum er sich so verhalten könnte.. und was das beste wäre für mich.. Ich denke halt dass es vielleicht nochmal was wird wenn er nach einem Jahr wieder endgültig vor Ort ist..

Hund, Hoffnung, Freundschaft, Liebeskummer, Beziehung, Trennung, Liebe und Beziehung
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Darf mein Ex meine Wohnung betreten?

Ich habe folgendes Problem:

Ich habe mit meinem Ex zusammen gewohnt (Mietvertrag lief nur auf ihn), seit April 2017 läuft dieser nur (!) auf mich, weil wir uns getrennt haben und er in der Kaserne wohnt (da hat er sich aber anscheinend erst vor 1 Monat gemeldet).

Er hat bei der Kündigung seines Mietverhältnisses im März 2017 gleichzeitig den Satz mit unterschrieben "Der Mieter sichert zu, die Wohnung sowie Nebenräume inkl. aller Schlüssel zum o. g. Datum vollständig geräumt und besenrein zu übergeben".

Jetzt ist ihm gestern eingefallen, dass er hier noch Sachen von sich drin hat die er haben will. Ich möchte ihn aber am liebsten nicht mehr wieder sehen (er hat mich damals verletzt mit der Trennung), habe ihm damals schon gesagt er soll alles mitnehmen und er war auch einmal hier. Erst haben wir uns mündlich geeinigt dass er die Wohnung ja wieder haben kann sobald ich eine neue habe, aber er wollte sie seit gestern am liebsten sofort zurück und den Mietvertrag wieder abändern lassen, ohne meine Einverständnis. Er wollte dann ein Schreiben aufsetzen dass ich bis Dezember 2019 noch hier wohnen dürfte, aber ich denke dass er mich dennoch raus werfen könnte wenn er ja allein im Mietvertrag steht zählt diese Vereinbarung vestimmt weniger ?!

Er droht mir mit der Polizei zu kommen um die Sachen rauszuholen (Schloss habe ich natürlich nach der Trennung austauschen lassen).

Ich wollte eine Auflistung haben damit ich diese Sachen raus stellen kann in den Flur im Dachgeschoss, er meinte bloß ich wüsste genau was es alles wäre und hat mich daraufhin blockiert.

Was soll ich jetzt am besten machen ?

Fühle mich auch etwas bedroht durch ihn. Und muss ich an dem von ihn genannten Termin den er haben will zur Ausräumung wirklich zu Hause sein und ihm die Türe öffnen?

Wohnrecht, Polizei, Mieter, Recht, Mietrecht, Mietvertrag, Drohung
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Bin ich vom Boreout betroffen?

Hallo liebe Nutzer, ich bräuchte mal eure Meinung zu meiner Sorge ob ich vom Boreout betroffen bin, die Symptome deuten jedenfalls darauf hin. Und vielleicht habt ihr Tipps wie ich am besten aus dieser Situation heraus kommen kann (4 Wochen Kündigungsfrist) denn die meisten Arbeitgeber bevorzugen so kurzfristige Eintrittstermine :-(

Also ich bin 25 und arbeite seit ca. 2 Jahren durch eine Bekanntschaft im Sicherheitsdienst. Habe eine Ausbildung zur Bürokauffrau und auch um die 2 Jahre Berufserfahrung darin. Der Verdienst ist im aktuellen Job durch die vielen Stunden natürlich deutlich besser.

Aber mittlerweile geht es mir immer schlechter damit. Es fehlt die Zeit für den Sport und man fühlt sich dann auch abends (05.30-18.00 Dienst) total ausgelaugt und müde. Selbst an den freien Tagen habe ich oft Stimmungsschwankungen. Ich hab seit einigen Monaten auch das Gefühl dass meine Selbstsicherheit abgenommen hat. Für Essen kochen bleibt mir abends auch kaum Zeit, einkaufen und duschen dauern ja auch schon seine Zeit sowie 1 h Sport... ständig stehe ich unter so einem Zeitdruck und wenn ich nicht joggen war bekomme ich schlechte Laune.. Ich arbeite zurzeit meistens 5 Tage am Stück, jedoch hatte ich auch schon öfter viel mehr bis zu 9 Tage am Stück. Dazwischen 2 Tage frei, manchmal auch bloß einen. Mindestens 252 h im Monat. Der Dienst ist die meiste Zeit sehr langweilig und unterfordernd, und was noch schlimm ist, das Arbeitsklima. Da lassen viele ihre Laune einfach an Kollegen aus und es wird total voel gelästert, vor kurzem kamen mir sogar mal die Tränen weil ich so sauer und wütend war.

Ich weiß zurzeit nicht wirklich weiter, habe schon Bewerbungen geschrieben.. da ich aber nur am Wochenende frei habe und in der Woche ja bis 18.00 arbeite, finde ich für das Vorstellen ebenfalls kaum Zeit. Mein Vertrag würde erst Ende April'18 auslaufen.

Bin euch schon mal für jede Antwort dankbar!

Langeweile, Depression, kündigen
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Sollte ich zur Marine?

Hallo ihr lieben....

Ich bin gelernte Bürokauffrau (mit 1 bestanden :)) und habe bereits im diesem Beruf nach der Ausbildung in einer Spedition und einem Chemieunternehmen gearbeitet. Zurzeit bin ich seit Januar im zivilen Wachdienst einer Bundeswehrliegenschaft, da ich hier erstmal 1.000€ netto mehr verdienen kann durch die Stunden und mir der Job liegt, ständig neue Menschen und Kontrollaufgaben, die bereiten mir Spaß.

Ich möchte nun liebend gerne als Soldatin zur Bundeswehr direkt, ich habe sehr viel Ehrgeiz und mich reizen die ständigen Aufstiegsmöglichkeiten, zivil müsste man vieles selbst bezahlen um sich zu fördern, das ist oft schwierig. Unterordnen kann ich mich ebenfalls super und ich habe mich auch mit Auslandseinsätzen konfrontiert, 2 Bücher darüber gelesen und viel mit Soldaten drüber gesprochen, ich könnte es mir vorstellen.

Jetzt ist die Frage, ob ich als Unteroffizier oder Feldwebel des allgemeinen Fachdienstes einsteigen sollte... Habe auch bald einen Termin zur Karriereberatung speziell wegen der beiden Laufbahnen möchte ich mich nochmal informieren was bei mir geeigneter wäre.

Die allergrößte Frage ist, ob ich wirklich zur Marine sollte. Mir gefällt das Gesamtbild ja sehr mit dem Wasser und den Schiffen kann ich mich gut identifizieren. Sollte ich nämlich nicht zur SKB können, was gut passen würde weil ich wahrscheinlich hier in der Nähe bleiben könnte, dann ist Marine mein Plan B. Die Kameradschaft soll dort auch sehr gut sein. Aber zurzeit soll dort ja auch viel Personal fehlen und man könnte sogar über 1 Jahr unterwegs sein. Klar kommt es mal vor, aber ob das ständig so ist? Und wäre das empfehlenswert als Uffz bei der Marine? Bin da noch etwas unsicher und wollte mal eure Erfahrungen hören... Ich danke sehr!

Bundeswehr, Marine, Soldat, Feldwebel, Unteroffizier
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Ist er ein Narzisst -wieso hat er sich getrennt anstatt sich zu ändern?

Und zwar hat sich mein Freund vor 2 Tagen nsch 7 Monaten von mir getrennt, nur weil ich ihm gesagt habe dass ich wieder glücklicher vor seiner Haustür erscheinen würde wenn er sein Verhalten mir gegenüber mal überdenkt und ändert. Er hatte sich nämlich darüber beschwert dass ich so komisch gelaunt bin in letzter Zeit, dabei habe ich ihm schon sehr oft gesagt dass ich es nicht mehr ertrage, dass er mich ständig beleidigt (egal ob kleine Dinge, es gibt immer Grenzen und die hat er überschritten).

Die Trennung ging sehr schnell mit den Worten "dann sollten wir uns vielleicht lieber trennen...", den Tag zuvor schrieb er noch dass er darüber nachdenken wird über alles.

Anfangs war die Beziehung toll und er macht viel Sport (MMA), jetzt seit kurzem trainiert er täglich für einen Kampf und hatte seit dem absolut gar keine Zeit mehr, ich habe sein Hobby immer akzeptiert. Jedoch dann dieses beleidigen wobei man sich doch schon nie sehen kann, das war sehr hart. Die Tage vor dem intensiven Training schrieb er mir sogar mal "willst du nicht mal nach Hause fahren?", weil ich dort so 4 Tage nach meinen 12h Nachtschichten übernachtet hatte. Ich habe mich richtig mies gefühlt nach dem Satz aber bin auch nach Hause gefahren und habe ihm sonst auch immer Zeit für sich alleine gegeben.

Ich hab auch in schlechten Zeiten immer viel Einkäufe bezahlt und Geld geliehen und ich war immer diejenige die zu ihm gefahren ist, freiwillig aber er hätte auch mal Spritgeld geben können, naja...

Und jetzt in schlechten Zeiten wirft er mich einfach weg! Anstatt mich nur besser zu behandeln und nicht ständig zu beleidigen oder erniedrigen. Ich verstehe das nicht.

Nach seinem Schluss machen schrieb er sogar noch es täte ihm fürchterlich leid und ich wäre eine sehr liebe Frau die nie was böses wollte...

Wieso ist er so geworden??? Liegt das etwa nur am Training??? Das kann doch nicht sein dann einfach nicht netter zu mir zu sein oder, das wäre doch bereits alles gewesen ! Außerdem wurde er auch immer egoistischer und er ist Dauerkiffer muss ich dazu sagen, sprich immer nach dem Sport Gras zur Entspannung weil das Training körperlich richtig rein haut...

Allgemein beleidigt er viele Leute und fühlt sich total selbstbewusst was natürlich auch vom Kampfsport kommt....

Bitte helft mir mit Antworten :-( danke

Beziehung, Trennung, Egoismus, Narzissmus
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Kann man doppelt gekündigt werden?

Hallo!

Ich Sicherheitsmitarbeiterin habe meinem alten Arbeitgeber fristgemäß (Probezeit 2 Wochen) gekündigt, weil ich eine bessere Stelle gefunden habe. Die Kündigung habe ich mit einem Augenzeugen in seinen Briefkasten getan (angeblich muss nicht mal ein Augenzeuge dabei gewesen sein, laut einem Anwalt). Jetzt hatte ich mal zusammen mit ihm eine Nachtschicht in der er mich ziemlich ausgequetscht hat und ich die Kündigung schließlich erwähnt habe (fand es nicht nötig vorher noch persönlich darüber zu sprechen da ich entschlossen war). Er war enttäuscht und fühlte sich angegriffen, hat sogar ein paar Mal meine Persönlichkeit angegriffen (leichte Beleidigungen wie ich sei arrogant etc.). Er behauptete meine Kündigung sei eh nicht rechtswirksam mit einem Augenzeugen.

Anschließend wünschte er noch die sofortige Trennung und am nächsten Tag fand ich in meinem Briefkasten eine "fristlose Kündigung, hilfsweise mit 2 Wochen Kündigungsfrist" versehene Kündigung. Für diese soll er 3 Augenzeugen haben (sprach er mir auf die Mailbox).

Bringt es wohl etwas dagegen anzugehen? Ich habe nämlich Angst jetzt kein Arbeitslosengeld zu erhalten weil er mich ja fristlos gekündigt hat! Dabei habe ich zuvor so gekündigt dass ich nicht mal ALG erhalten müsste, da ich sofort nach der Kündigungsfrist bei der neuen Firma angefangen hätte.

Danke euch schon mal für eure Hilfe!

Kündigung, Arbeitsrecht
5 Antworten
Wie kann ich meine Umschulung durchsetzen?

Hallo liebe User !

Ich bin ausgelernte Bürokauffrau seit 2013 und habe sehr gut bestanden. Leider musste ich schlechte Erfahrungen sammeln, in einer Spedition wurde ich quasi schon gemobbt, da ich versetzt wurde und in der Abteilung nicht ausreichende Kenntnisse hatte (sehr intelligent von meinem Chef gewesen). War leider jung und zu ängstlich um da rechtlich was gegen die Kündigung zu unternehmen...

Im der nächsten Firma habe ich als Kfm. Angestellte mehr in der Qualitätskontrolle und Arbeitsvorbereitung (sprich körperlich - Etiketten an Produktionsanlagen bringen) als im Büro gearbeitet, war den ganzen Tag auf Füßen unterwegs. Lediglich ab und zu habe ich Stammdatenpflege übernehmen können und wurde zur stellvertretenden Abteilungsleitung gezwungen (!), konnte diese Aufgabe zwar, jedoch war sie nicht das was ich gerne gemacht habe und laut Arbeitsvertrag auch nicht mal hätte machen müssen...

Ich musste dort einige Monate doppelte Arbeit ausführen, das war körperlich und nervlich sehr erschöpfend, habe nach Feierabend oft geweint... Auch wegen dieser Aufgabe die mir erzwungen wurde und aufgrund eines miserablen Arbeitsklimas in der kompletten Firma (war schon in der Firma am weinen sowie vor der Personalchefin, die letztendlich nur mal mit allen gesprochen hat und basta, das Klima blieb dann ja trotzdem so.) Irgendwann ging ich dann zum Arzt mit schlechtem Gewissen, nun bin ich schon länger als 6 Wochen krank gemeldet aus Erschöpftheit (weine oft heute noch wenn ich an die Arbeite denke, weil sie mir anfangs Spaß bereitet hat und nun die Hölle ist). Mir wird derzeit auch immer bewusster dass ich nun endlich im sozialen Bereich, was ich schon nach Schulabschluss wollte, tätig werden möchte. Leider war die Ausbildung als Bürokauffrau zwar geeignet, aber mehr eine "Notlösung" um erstmal selbstständiger zu werden und bei meinen Eltern auszuziehen (ich hatte es dort leider nicht einfach, wäre sogar durch Klinikaufenthalt und Psychologin nachweisbar). Meine Freunde und Eltern wissen auch von meinem Wunsch im sozialen Bereich Richtung, da ich tolle Menschenkenntnisse habe und mich sehr für Psychologie interessiere.

Ich will gerne eine Umschulung zur Sozialassistentin absolvieren, wäre ab September arbeitssuchend. Wie ist es möglich, die Agentur für Arbeit jetzt schon davon zu überzeugen? Vielleicht droht mir so die Arbeitslosigkeit ja nicht mal, wenn ich es vor September noch schaffe. Würde meinen Wunsch sogar beim Psychologen schildern (privat stecke ich hier aber leider in der Warteschlange bezüglich eines Termins). Hilft vielleicht ein Brief mit der ganzen Schilderung an die Arbeitsagentur? Oder wäre das ein falsches Vorgehen?

Vielen Dank für eure Antworten im Voraus und dass ihr euch Zeit dafür genommen habt, liebe Grüße!

Beruf, Sozialrecht, Arbeitsrecht, Arbeitsamt, Depression, Umschulung
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