Monarchie

In Liechtenstein gibt es meines Wissens eine konstitutionelle Monarchie, in der der Monarch vom Volk gewählt bzw. bestätigt wird. Der Monarch gewährleistet für das Volk die weltweit höchste wirtschaftliche Freiheit. Das funktioniert für die Leute, also wählen sie ihn.
Eigentlich wäre eine echte Demokratie wohl meine Wunschantwort gewesen, aber in dem Fall kommt eine Monarchie (offenbar) näher an mein persönliches Ideal, als jede existierende Form von Demokratie.

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In der DDR waren viele Dinge für die Einheimischen schwer zu bekommen, da nicht genug für alle produziert wurde oder die Produkte ins Ausland verkauft wurden. Da muss man wohl schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, um so einen Witz heute noch zu verstehen.

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Im Leben bist du niemals gegen irgendwas wirklich abgesichert. So ein Abschluss schadet nichts, aber er ist gewiss keine Garantie für soziale Absicherung. Schon gar nicht innerhalb eines Sozialsystems, das kurz vor dem Kollaps steht. Ein Pluspunkt ist, dass soziale Arbeit nicht so bald durch Maschinen ausgeführt werden wird. Dafür zählt diese Arbeit aber auch nicht unbedingt als systemrelevant und wird deshalb auch oft nicht besonders gut bezahlt. Ein paar Euro über Mindestlohn dürften aber durchaus immer drin sein, wenn du bereit bist, jede Arbeit in dem Bereich zu machen.

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Poah, da muss ich auch erst mal nachdenken. Was für ne Gemeinheit, dich vor so eine unlösbare Aufgabe zu stellen...
Im Kern interpretiere ich die Aussage so, dass man nicht stolz sein soll auf etwas, was man nicht selbst getan hat und dass man sich seinen Stolz auch nicht von anderen nehmen lassen kann, wenn man das nicht will.

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Die europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) wurde geschaffen, damit die europäischen Nationen beim Außenhandel so sehr voneinander abhängig sind, dass es unsinnig wäre, noch mal einen Krieg anzufangen. Z.B. kauft Deutschland seinen Stahl aus Frankreich. Wenn Deutschland dann einen Krieg gegen Frankreich anfängt, bekommt es keinen Stahl mehr, um Panzer zu bauen und kann folglich auch keinen Krieg führen.
Das wurde dann stückchenweise weiter ausgebaut bis zur heutigen EU.

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Ich hab heut gute Laune und geb dir die Antworten, die deine Lehrkraft wahrscheinlich hören will:

  1. Institutioneller Rassissmus bedeutet, dass Weiße automatisch davon ausgehen, dass Ausländer weniger können oder öfter Verbrechen begehen.
  2. Racial Profiling ist, wenn man nur Ausländer überprüft und keine Weißen.
  3. Individueller Rassismus ist, wenn man selbst rassistische Ansichten hat, die ganz unterschiedlich sein können. Institutioneller Rassismus ist es, wenn die ganze Gesellschaft die gleichen rassistischen Ansichten hat.
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Wenn du deine "Ersparnisse" sicher schützen willst, kauf Gold. Alles Gold auf der Erde kommt aus dem Weltraum, also wird davon so bald nicht mehr auftauchen und es kann keine Inflation geben. Bitcoin wäre ähnlich, jedoch digital und damit wesentlich anfälliger für Manipulation und technische Schwierigkeiten (z.B. Stromausfall). Bei Aktien wäre ich vorsichtig. Klingt so, als hättest du davon nicht viel Ahnung (hab ich ebenfalls nicht), aber definitiv werden nicht alle Kurse immer nur steigen. Da sollte man schon wissen, was man macht.

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Das ist eine konservative bis stark konservative Partei mit ~30.000 aktiven Mitgliedern und ca. 10.000.000 Sympathisanten. Für mich ist es schwer, die alle über einen Kamm zu scheren, zumal die eine breitere Basis im Volk haben. Soll heißen, in der AfD sind mehr Leute wie du und ich, während bei den Linksparteien die Quote von Besserverdienern höher ist, die natürlich andere Sorgen im Leben haben als "Normale Menschen". Die AfD zieht vor allem solche an, die mit der fast durchweg linken Politik nicht mehr zufrieden sind. Die AfD besteht auch zu einem großen Teil aus dem ehemaligen konservativen Flügel der Union. Rechtsextreme bilden meiner Ansicht nach einen sehr überschaubaren Anteil. Ich finde, einzelne Vertreter der AfD sind die einzigen, die heute noch eine annehmbare parlamentarische Arbeit machen. Allerdings dominiert der Trend, sich mit Halbwahrheiten und Polemik selbst darzustellen, wie das in allen Parteien vorkommt.
Mein persönliches Fazit ist, dass die AfD in etwa genauso vertrauenswürdig wie jede andere Partei ist. Vielleicht mit Ausnahme der FDP, die sich scheinbar langsam zu einer Oppositionspartei mausert und die ich schwerer einschätzen kann.

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Das kommt daher, dass gar nicht versucht wird zu sparen. Das ist alles Vetternwirtschaft oberster Güte. Größere Bauaufträge werden gerne mal an ein Unternehmen vergeben, das "man kennt". Den Rest erledigt Inkompetenz. Spahns Ministerium hat z.B. allein zwischen 1 und 3 Milliarden Euro für nichts ausgegeben durch schlechten Einkauf von Masken. Ein paar hässliche Steine auf die Straße zu legen, die keiner will, kostet Zehntausende, eine Glühbirne in der Straßenlaterne zu wechseln, immerhin noch einige hundert. Die Frage ist also eher, wie man dieses ganze Geld los wird, damit niemand auf die Idee kommt, dass es auch mit weniger gehen würde.

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Ja, bestimmt

Weiß nicht ob nächste Woche schon, aber das wäre die Konsequenz der bisherigen politischen Linie. Sie kommen nur nicht gleich mit so knallharten Verboten, weil sie Angst haben, dass es wieder nichts nutzt und die Leute dann randalieren. Aber inzwischen ist die Panik ja wieder so groß, dass die Bevölkerung das akzeptieren würde. Ist doch immer genau das gleiche Spiel. Ich fühl mich langsam, als würde ich jeden Tag Mensch ärger dich nicht spielen. Wird langsam langweilig...

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Ich verstehe dich. War schon lange vor der Krise für eine Form von direkter Demokratie und deshalb fällt mir jetzt auf, dass die demokratischen Elemente in unserer Gesellschaft immer mehr abnehmen. Offenbar reicht es, wenn die Medien einfach hoch und runter berichten, dass wir eine der besten Demokratien der Welt haben, die geschützt werden müsse (vor den "Rechten"), damit keiner sich fragt, was Demokratie eigentlich ist. Auch das wurde vorher nicht so permanent in Dauerschleife wiederholt. Propaganda ist halt wirklich nicht kompliziert.
Allerdings finde ich nicht, dass wir schon in einer Diktatur leben. Es könnte nur dazu kommen, wenn das alles so weitergeht.

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Wenn irgendwas so wäre, dann wären andere Dinge sicher auch entsprechend. Ändert das was an der Realität, mit der du zurechtkommen musst?

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Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.
Seit 5:45 Uhr wird zurückgeschossen
Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht mehr passieren.
Es wird niemals eine Impfflicht geben

Diese Aussagen nicht zu glauben, galt auch mal als Verschwörungstheorie oder als das historische Pendant dazu. Da hab ich jetzt nur bekanntere Zitate gewählt. Es gab auch noch den Zwischenfall im Golf von Tonkin, Pearl Harbour uvm. Es gibt eine lange Liste von Verschwörungstheorien, die sich als wahr herausgestellt haben. Bei der letzten Aussage ist es noch nicht ganz gesichert, aber bisher wurde in der Pandemie fast alles später umgesetzt, was mal ernsthaft im Gespräch war und vorerst "entschieden" abgelehnt wurde. Mein Tipp ist, dass auch diese Verschwörung nicht im theoretischen Bereich bleibt.
Wer die Tatsache, dass Menschen in Machtpositionen dazu neigen, sich selbst auf Kosten ihrer "Untergebenen" zu bereichern in den selben Topf mit der Behauptung wirft, dass die Erde ein Teller ist und die Sonne eine herumfliegende Glühbirne, sollte sich nach meiner Empfehlung dringend mit der Frage beschäftigen, ob er oder sie noch Vertrauen in den eigenen Verstand hat.

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Ja

Ist sicher ne sehr subjektive Angelegenheit. Ich denke mal an den Anteil unter Migranten, die gar keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wollen oder noch nicht hinreichend Deutschkenntnisse oder andere nötige Fähigkeiten erworben haben. Vielleicht auch solche, die noch ein traditionelleres Familienbild praktizieren, in dem die Frau halt nicht arbeiten geht, sondern sich um den Haushalt kümmert. Ich behaupte nicht, dass das generell für alle eingewanderten Menschen gilt, aber doch für einen nennenswerten Teil, den man berücksichtigen muss bei solchen Überlegungen.
Logischerweise würde so eine Regelung ja dazu führen, dass viele Stellen unbesetzt bleiben würden, weil die Quote nicht erfüllt wäre. So würde automatisch der Druck auf Migranten wachsen, diese Stellen zu besetzen und das ungeachtet ihrer persönlichen Situation und ihrer Wünsche.
So würde ich rein sachlich schon unter dieser Informationslage zu dem Ergebnis kommen, dass das eine (potentielle) Diskriminierung darstellt. Der Härtefall wäre jemand, der offen zugibt, nur die Sozialkassen plündern zu wollen (und mit solchen Leuten hab ich selbst schon gesprochen) und dem dann gegen seinen Willen unterstellt wird, dass er allein wegen seiner Herkunft ein produktiver Angestellter wäre. Dass das insgesamt alles furchtbar absurd ist, fällt mir dabei natürlich auch auf.

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