bump ..

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warum nicht,wenn euch danach ist? Freuet euch der Fleischeslust...

irgendwann pendelt sich das sowieso schon von alleine ein...

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lass sie auf dich zukommen...und halte dich komplett zurück...sie scheint viel Zeit für sich zu brauchen.

Deswegen sei geduldig und hör auf sie zu stalken

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Es gibt keinen "Sinn des Lebens"...diese Frage ist seit jeher eine "totsichere" Sackgasse für die Menschheit...

Ich beantworte solche Fragen (z.B. in Vorstellungsgesprächen) eher mit Humor ...z.B.einmal Australien mit dem Fahrrad umrunden...

Du kannst zwar deinem Leben einen Sinn geben (durch z.B. einen Traumjob), aber das kann einen hoffnungslos unter Druck setzten und schnell zu Depressionen führen,wenn man keine Lösungen/Antworten findet

Man sollte versuchen mit kleinen Zielen glücklich zu werden. Aber Träume sind auch wichtig, um an seinen Sinn des Lebens zu glauben. Sie halten einen bei der Stange.

Ich habe keine konkreten langfristigen Lebensziele. Ich denke nur in Tagen. Jeder Tag ist ein neuer Anfang für mich und deshalb konzentriere ich mich nur auf kurze Zeiträume und versuche dabei irgendwie eine gute Zeit zu haben.

Das habe ich aus meinen Depressionen (damals mit 26) gelernt. Die (+Ängste) sind entstanden,weil ich mich nach meiner Ausbildung genau mit deiner Frage unter Druck gesetzt und keine Antworten gefunden habe...

Heute halte mich nicht mehr mit unnötigen Fragen über meine Rolle oder Zeit auf dieser Erde auf und es geht mir super damit :-)

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du hast zwei gegensätzliche Fragen gestellt...

für mich war Sonntag immer eher ein Depri/"Abwarte"-Tag...

Das "positive" Wochende (Fr. nachmittag/Sa) ist ja eigentlich schon vorbei.

Man hat zwar noch frei, aber die Gedanken kreisen schon wieder um den (Horror) Montag und das macht den Sonntag zu einem eher düsteren/unentspannten Tag....

Ich bin der klassische "Sunday afternoon blues" (https://followerofone.org/beat-sunday-afternoon-blues/) Typ

Wahrscheinlich ist es schon besser, den Tag (zumindestens den Nachmittag) etwas actionnreicher zu gestalten, um das Kopfkino abzulenken und quasi schon für den Anfang der Woche "voraktiviert" zu sein. Dann ist der Übergang (Faulenzen/Arbeit) nicht so harsh...

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Die Schluckbeschwerden hören sich nach Psychosomatik an...

bei mir kommen die auch sehr oft "anfallsartig" und ich habe ein ganzes Arsenal an Gegenmaßnahmen, um mich daraus zu befreien...

Eine kommt aus der Gesangstechnik: Mund ganz weit auf machen und ein kurzes "A" ausstoßen...gerne auch länger oder kombinieren

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solange das nicht bei mir im Haus ist ... ansonsten kann man ja immer noch anonym bei der Polizei anrufen...und die Party bequem deleten...

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Entweder sie bekommen Rente oder sie kämpfen sich irgendwie mit Arbeitslosigkeit,Krankengeld und/oder Medikamenten durch.

Das Jobcenter hat auch schon seit längerem erkannt, dass viele Vermittlungshemmnisse psychischer Natur (oft Ängste) sind und bietet dementsprechend auch Hilfsprogramme an...

Ich arbeite in einer Ergotherapiepraxis, die für das Jobcenter und andere gezielte Kurse durchführt.

Die Sachbearbeiter beim JC sind auch entgegen aller Horrormeldungen keine Unmenschen (mir ist zumindestens noch keiner begegnet). Sie kennen die Probleme und sind dementsprechend geschult.

Man muß halt klar sagen, wo der Schuh drückt und dann hat der SB auch Möglichkeiten einen zu unterstützen (eigene Erfahrung).

Du bist dann erstmal raus aus der Vermittlung und kommst zu einem Fallmanager (andere Abteilung), der sich um dein spezielles Problem kümmert

und mit dir zusammen nach Lösungen sucht.

Es gibt auch Maßnahmen (7 Monate, z.b. Salo&Partner),wo man als psychisch Kranker mit Praktika etc. langsam ins Berufsleben reinrutschen kann

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weil das Gerappe und ein bischen mit den Armen und Händen rumfuchteln keine Kunst ist...das kann jeder

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Ja, bei mir war es der Arzt f. Neurologie/Psychiatrie...der hat mich immer alle 6 Wochen,wenn ich bei ihm war, neu krankgeschrieben...parallel war ich in der Psychotherapie

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