Du sitzt der irrigen Annahme auf, dass solche Daten durch irgendwelche Apps einsehbar sind.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

  1. Jeder Lehrer führt seine eigene Liste. Dafür gibt's Apps (z.B. TeacherTool), aber aus mir nicht ersichtlichen Gründen ist das rechtlich eigentlich nicht erlaubt. *
  2. Die Schule führt eine solche Datenbank. Dann haben nicht einmal Lehrer uneingeschränkten Zugriff darauf, sondern nur zu bestimmten Anlässen oder bestimmten Zeiten.

* Warum sage ich das? Weil diese Datenschutzregelung Schwachsinn ist. Ein Lehrer darf in Papierform alle Daten von Schülern aufschreiben, die er will. Aber auf einem Tablet darf er das nicht, obgleich die Daten hier verschlüsselt abgelegt und für andere Apps nicht zugreifbar sind und das Gerät per Fingerabdruck oder gar Face-ID geschützt ist. Aber wenn er seine Schülermappe in Papierform aus Versehen im Zug vergisst, ist das total sicher...

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Papiertaschentücher sind, anders als der Name vermuten lässt, nicht aus Papier, sondern aus Zellstoff. Daher gehören Papiertaschentücher unabhängig davon, ob sie benutzt wurden oder nicht, NIEMALS in den Papiermüll, sondern in den Restmüll.

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Kann ich nicht bestätigen. Mein letztes Handy von 2016 wurde 2022 getauscht, aber auch nur, weil ich Bock auf was Neues hatte (es ist übrigens immernoch in Benutzung als Entwicklergerät).

Außerdem heißt "650 Ladezyklen" nicht, dass der Akku danach nicht mehr geht. Das heißt nur, dass nach 650 Ladezyklen eventuell merkliche Leistungseinbußen eintreten können, aber nicht müssen.

Normalerweise garantieren Hersteller so Sachen, wie dass der Akku nach 500 Ladezyklen noch mindestens 80% der Kapazität hat. Und dann muss man noch wissen, dass ein Ladezyklus bedeutet von 0% auf 100%. Wenn Du immer nur von 10% bis 100% lädst, ist das kein vollständiger Zyklus. Du hast dann nur 90% eines Ladezyklus "verbraucht".

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Im Ausdruck "once upon a time". Ansonsten gibt es eigentlich für jede Konstruktion mit "once" eine Alternative.

Z.B.

I did it once -> I did it one time
Once it is done... -> As soon as it is done
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Der Kindle hat internen Speicher - und der genügt. EBooks sind nicht so groß.

Beachten: Mit einem Kindle kannst Du nur eBooks von Amazon und PDFs lesen - keine eBooks im ePUB Format. Du bist also auf Amazon beschränkt.

Wenn Du das nicht willst, schau beispielsweise die Tolino Shine an - da ist es umgekehrt. Du kannst aus jedem Shop Bücher draufladen außer Amazon. Auch die "Onleihe" der Bibliotheken funktioniert nicht mit dem Kindle.

Nein, wenn Du Bücher in Papierform gekauft hast, bekommst Du sie nicht automatisch als eBook. Du müsstest die dann als eBook neu kaufen.

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Weil es der Genitiv ist:

  • Männlich Nominativ: Der Vater
  • Männlich Genitiv: Des Vaters
  • Männlich Dativ: Dem Vater
  • Männlich Akkusativ: Den Vater
  • Weiblich Nominativ: Die Mutter
  • Weiblich Genitiv: Der Mutter
  • Weiblich Dativ: Der Mutter
  • Weiblich Akkusativ: Die Mutter

Komisch klingt es, weil man bei konkreten benamten Personen normalerweise nicht den Artikel verwendet, sondern "von".

Das ist der Sohn von Gustav Gans.
Das ist der Sohn des Bruders meiner Frau.
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Kommt auf die Bittiefe an und ob ein Alphakanal vorhanden ist oder nicht. Normalerweise wird die Farbe pro Farb-/Alphakanal mit einer Bittiefe von 8 Bit, also 256 Schritten von 0 bis 255, angegeben.

Somit würde gelten, dass pro Pixel 3 Byte benötigt werden (1 Byte pro Farbkanal) + ggf. ein weiteres Byte für den Alphakanal, falls vorhanden.

Aber die Bittiefe kann auch abweichen. Generell gilt: Anzahl Farbkanäle * Bits/Kanal = Bits pro Pixel

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Das ist kein Schreibfehler, das ist eine Grammatikschwäche. Viele können die 2. Person Plural aus irgendwelchen mir nicht erfindlichen Gründen nicht mehr bilden.

So kommen dann so Blüten zustande wie "was hält Ihr von", "was isst Ihr gerne", "was fährt Ihr", etc.

Aber es gibt auch so Spezialisten, die dann Dinge schreiben wie "Mein Handy ladet nicht".

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Aus demselben Grund, aus dem man ein Handy nicht mit seinem eigenen Akku wieder aufladen kann oder eine Badewanne nicht aus ihrem eigenen Abfluss befüllen kann: Speichel ist Flüssigkeit, die dem Körper entnommen wird - es kann also niemals passieren, dass der Körper durch das Schlucken von eigenem Speichel mehr Flüssigkeit enthält, als er vorher hatte.

Wenn Du aus einer Flasche Wasser ein Glas einschenkst und das Wasser aus dem Glas dann zurückkippst in die Flasche, ist die Flasche maximal so voll wie vorher, wenn nicht weniger.

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EDIT: Grafische Lösung: Siehe mein Kommentar unten. Du wirst einen seeeehr großen Zettel dafür brauchen - oder Du nimmst nicht 2 Kästchen für eine Einheit. Dann ist das Zählen aber schwieriger.

Abgesehen von dem Rechtschreibfehler in der Aufgabenstellung und der Tatsache, dass diese Aufgabe heillos überholt ist:

Es sind noch 1,5 Liter im Tank. Zu allem, was getankt wird, kommen also 1,5l dazu.

Sprich

f(x) = ... + 1,5l

Jetzt ist offensichtlich in der Aufgabe gegeben, dass 12l pro Sekunde in den Tank fließen. Somit soll die Funktion doch die Frage beantworten, wieviele Liter nach 1, 2, 5, 10, 1000 Sekunden im Tank sind.

Somit ist x die Anzahl der Sekunden und es gilt:

f(x) = 12l * x + 1,5l

Und bitte die Einheiten nicht vergessen.

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Es gibt keine iOS Emulatoren. Es gibt lediglich den iOS Simulator unter macOS, wenn Du XCode für die Entwicklung installierst. Und selbst der kann nicht alles.

sagt mir bitte jz nicht, dass sowas nicht geht

Warum nicht? Wenn es doch so ist?

Und was soll das mit den Frameworks? Frameworks für was? Natürlich gibt es Frameworks für die Entwicklung von iOS Apps - aber das hat gar nichts mit der Antwort auf die Frage zu tun, ob es irgendwo Images von iOS gibt (die es sicherlich irgendwo gibt) und ob man die irgendwie ausführen kann (was mit Sicherheit nicht geht).

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Du kannst natürlich nicht die Festplatte formatieren, welche aktuell das Betriebssystem ausführt. Du musst von einem anderen Medium (z.B. einem USB-Stick oder einer DVD) booten und dann formatieren.

Ich empfehle ein Live-Linux. Beachte: Das Formatieren löscht nicht die eigentlichen Daten! Wenn Du also den Datenträger wirklich frei von Deinen bisherigen Daten machen möchtest (z.B. weil Du den Rechner verkaufen willst), solltest Du ihn vorher mit geeigneten Tools erst einmal leeren.

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