Da fällt mir nur das hier ein: Rescue Me (Bell Book + Candle)

https://www.youtube.com/watch?v=zDcJXNkYtN8

...zur Antwort

"Da im unteren Topf ja Wasser drin ist, könnte ich das ja langsam und gezielt erwärmen"

Nun, das ist ja geradezu ideal! Auch, wenn da kein Wasser drin wäre, wäre das mein Vorschlag gewesen... Stell das 'Duo auf die Platte und heize einfach ein - der unter Topf wird sich schnell um die nötigen 1/10mm Durchmesser dehnen - Explosion brauchst du keine zu befürchten: wenn du Dampf siehst, kannst du die Töpfe locker trennen.

...zur Antwort

Um eine wirklich gute und halbwegs "professionelle" Aufnahme von deinem Song zu bekommen, braucht es natürlich entsprechendes Equipment und vor Allem Erfahrung.

Für den Anfang würde ich an deiner Stelle einfach mal mit dem Handy aufnehemen, den Track auf einen Computer überspielen und dann mit einem Audioprogramm wie bspw "Audacity" (ist kostenlos!) bearbeiten. Das braucht natürlich etwas Einarbeitung und geht nicht von Heute auf Morgen...

Für "bessere" Aufnahmen brauchst du natürlich auch entsprechende Mikrophone ("Lautsprecher für ein Mikro" brauchst du erstmal überhaupt nicht - du willst das Lied ja aufnehmen und nicht auf einer Bühne performen, oder?) und ein "Interface", um die Signale vom Mikro zu digitalisieren...

...zur Antwort

Wir (die Menschen...) neigen dazu, oft nur das "Negative" an uns zu sehen, weil es leider so ist, dass wir zumeist für Fehler getadelt werden, und für Positives nicht gelobt - dadurch entsteht natürlich ein überwiegend "negatives Selbstbild".

Frage Menschen, denen du vertraust, WAS sie an dir gut finden, und du wirst überrascht sein, wie reich dieser "Pool"eigentlich ist... Überlege selber, WAS du gut kannst.

...zur Antwort

"Mein Ansatz wäre, 5400 N - Auftriebskraft"

...du meinst, der Träger wäre in der Luft leichter, als im Wasser...?

Mach erst mal einen "reset" - Glas Wasser trinken... durchatmen...

Dann: mach dir am Besten eine Skizze, in die du die herrschenden Kräfte einzeichnest - dann überlege, welche Materialien (mit welcher Dichte / spezifischem Gewicht) sind bei dem Beispiel im Spiel - mit anderen Worten: was bestimmt die Auftriebskraft?

...zur Antwort

Ich würde mir an deiner Stelle mal alle entsprechenden Barreegriffe vornehmen und dann halt maximal 3 Saiten "hammern" - es müssen nicht alle 6 Saiten erklingen, um den entsprechenden Akkord zu erkennen.

Oder, wie (auch... ;-)) schon gesagt, mit alternativen Stimmungen (open tunings) arbeiten. Ich fürchte, du wirst dich von der Vorstellung lösen müssen, genau so Gitarre zu spielen wie "beidhändige" Gitarristen - von denen es übrigens nicht wenige gibt, die wesentlich "schlechter" spielen als bspw. Mark Geoffeny -> https://www.youtube.com/watch?v=NTlMY6gX1TY ...

...zur Antwort

Ah... OK... du sollst dich also "gedanklich" schon mal mit dem morgen stattfindenden Experiment auseinandersetzen...

Überleg dir also, welche Daten gemessen werden sollen (und welche Messinstrumente du dafür benötigst. Wie du den "Schaltplan" eines entsprechenden Stromkreises dazu erstellst, weißt du hoffentlich...

...zur Antwort

...schau mal bspw. Andres Godoy auf die Finger...

https://www.youtube.com/watch?v=rlVGbo-s31o

Es ist in der Tat nicht immer nötig, Akkorde in ihrer ganzen Breite gleichzeitig zu hören, um sie zu erkennen.

Godoy arbeitet bspw. viel mit raffinierten Akkordzerlegungen (da kannst du dann wichtige Töne unterbringen) zudem offenbar auch mit offenen Stimmungen (Open Tuning - was Joni Mitchell übrigens auch machte, weil sie Probleme mit einem Arm oder Hand hatte - so genau weiß ich das nicht...).

Godoy verwendt auch immer einen Kapodaster, um die Saitenlage zu verringern.

Auf alle Fälle muss er wohl viiieeel geübt haben... Darum: Alles Gute und viel Freude für dein Vorhaben.

DAS.... könnte dich vermutlich auch interessieren:

https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/auch-einarmig-ein-gitarrenvirtuose-id1338421.html

...zur Antwort

"wenn es spielt geht die Nadel immer leicht runter und schleift auf der Platte rum "

WAS genau meinst du damit? Ich nehme ja nicht an, dass die Nadel aus ihrer Halterung im Tonabnehmer rutscht... oder doch?

Oder meinst du damit, dass die Nadel über die Rillen nach außen rutscht... ? In dem Fall sind Auflagegewicht und/oder Antiskating falsch eingestellt.

...zur Antwort

Wie du schon erkannt hast, fehlt die Angabe der Zylinderhöhe...

...aber: diese Firma

https://kaltenecker-denkmalpflege.de/schaiblingsturm-mitte-13-jhd

hat den "Schaiblingsturm" in Passau restauriert. Dort könntest du die Höhe erfragen - und deinen Lehrer verblüffen.... Vermutlich auch beim Stadtamt Passau oder im dortigen Gymnasium Leopoldinum, zu dem der Turm gehört... ;-)

...zur Antwort

Ganz einfach, indem du 12 Halbtöne (Bünde) höher gehst; egal. ob saitenübergreifend, oder auf einer einzelnen Saite - da ist die Oktave genau in der Mitte, die üblicherweise auch gekennzeichnet ist; bei den meisten Gitarren dort, wo der Korpus beginnt...

Auf die Art kannst du auch leicht die "Oktavreinheit" (d)einer Gitarre überprüfen - v.A. bei E-Gitarren und E-Bässen wird damit die richtige Saitenlänge eingestellt (bei Klassischen- oder Westerngitarren kannst du nur hoffen, dass die Gitarrenbauer sorgfältig gearbeitet haben...).

...zur Antwort

Wie andere schon sagten: Training von Kraft und 'Technik.

Ich weiß von einem österreichischen Volleyballspieler, dass er täglich mit Bleiweste in die Arbeit gelaufen (also im wirklichen Sinn von laufen...) ist. Gezieltes Sprungtechniktraining dazu: Sprungleistung zu seinen besten Zeiten: 110cm (Quasi im Strecksprung über eine Hürde...).

...zur Antwort

"nun muss ich von ( naja fast) 0 anfangen"

Naja... dann würde ich sagen: fang an - ob von "0" oder "0,03" ist völlig egal, aber fang an - was hindert dich daran? Und bis 1. Juni ist noch massig Zeit - die du dir halt nehmen musst...

...zur Antwort

Was sagen dir Begriffe wie: Kräfteparalleleogramm, Resultierende Kraft - WOHIN wirkt diese?

zu berechnen gibt es hierbei lediglich, WIE lang der Kraftpfeil für die Resultierend Kraft zu sein hat und umgekehrt, welche Kraft sich für die Teilkräfte F1 und F2 aus dem gegebenen Maßstab ergibt.

...zur Antwort

"wenn ich auf der Tastatur sehr gut spiele, kann ich dann auch auf einem echten klavier spielen?"

Nein, kannst du nicht - du hast zwar einen gewissen Eindruck gewonnen welche Noten zu welchen Tönen gehören und wie das ungefähr klingt (wenn du einen guten Klavierklang imitieren kannst), aber mehr schon nicht.

Klavier spielen ist wesentlich mehr, als nur bestimmte Tasten zu drücken - das wirst du merken, wenn du mal an einem echten Klavier sitzt...

...zur Antwort

Welche Nummer der verwendete Sterahlensatz hat, ist völlig irrelevant - entscheidend ist, dass die zur Berechnung verwendeten Längen de facto ähnlich zueinander sind.

Wie hast du denn gerechnet (welches Verhältnis hast du "aufgestellt")?

...zur Antwort

"Ich persönlich gehe davon aus, dass die Erde aus mehreren mit einander verbundenen Ebenen besteht."

Ach bitte: mal doch mal ein Bild davon.

"Wo ist der !sichere! Beweis, dass die Erde wirklich eine Kugel ist?"

Kannst du ganz leicht selber bewerkstelligen: reise zum Äquator, wende dich nach Osten. Kann auch Westen sein, aber Sonnenaufgänge sind zumeist tröstlicher als Sonnenuntergänge... und Trost wirst du brauchen, wenn du nach konsequenter Reise immer exakt ostwärts nach einer gewissen Zeit wieder an deinem Ausgangspunkt ankommen wirst und feststellen musst, dass du dich in deiner Annahme, was die Form der Erde betrifft, grundlegend getäuscht hast... und Keine Angst, du wirst dabei mit Sicherheit nicht behelligt werden wegen Verstoßes gegen das "Antarktisbetretungsverbot", denn wenn du nicht massiv vom Weg abkommst, wirst du nicht mal annähernd in diese Gegend kommen - die wird immer gut 10000km entfernt bleiben.

Noch ein Tipp: warme Kleidung kannst dabei du getrost zu Hause lassen... viel Spaß beim Erforschen der Erde.

...zur Antwort

"Ich starte komplett bei Null."

OK... die Versuchung ist natürlich groß, zu sagen, ich leg mir erst mal ein billiges "Einsteigerequipment" zu, weil... wer weiß, ob und wie und überhaupt...

Ich würde an deiner Stelle auf keinen Fall ein Musikinstrument "aus dem Katalog" bestellen, sondern mit jemanden, der/die sich mit der Materie gut auskennt und mit deinen Vorstellungen vertraut ist (K.A, ob du so jemanden in deinem Bekanntenkreis hast...) ein versiertes Fachgeschäft aufsuchen und mich ausgiebigst beraten lassen, testen, befühlen (Gewicht, Halsbreite, Haptik, ev. auch Optik, Verarbeitung,...), vor Allem: HÖREN, ob dir der Sound - und die Soundmöglichkeiten... (du hast ja bereits Vorstellungen bezgl. Einsatzgebiet) zusagt - apropos: du wirst ja auch einen Verstärker brauchen... In einem Fachladen hast du eben die Möglichkeit, beides (auch zusammen) auszuprobieren.

...und glaube mir, es gibt durchaus gute und hörbare Gründe, warum es Gitarren gibt, für die du einige 1000€ hinblätterst...

Mache dir also als erstes klar, welche Ansprüche du an dein Instrument stellst, was es leisten soll, wie es klingen soll - der Preis sollte dabei eine untergeordnete Rolle spielen; letztlich soll da Instrument seinen Preis wert sein...

...zur Antwort