"60-80%" ist kein Maß für Lautstärke. Entscheidend ist, wie groß der Schalldruck ist, der über Trommelfell - Gehörknöchelchen - ovales Fenster in das Innenohr (Gehörschnecke, Cochlea) gelangt UND wie lange dieser Schalldruck einwirkt.

Fakt ist, dass die Lautstärke gerne unterschätzt wird, so wie diese winzigen Dingerchen unterschätzt werden, die es mit ein paar mW Leistung locker schaffen, Dauerhörschäden hervorzurufen. Nicht von ungefähr gibt es seit eden 90ern Lautstärkebegrenzungen bzw. -warnungen bei Audiogeräten mit Kopf-/Ohrhöreranschluss.

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Macht ihm klar, dass es nicht GEGEN ihn geht, sondern UM euch Schüler.

Wenn "er" euch "nichts erklärt", tut er zum Einen euch keinen Gefallen und andererseits auch sich selbst nicht. Das ist nur zum Verständnis und sollte ihm SO NICHT gesagt werden... jegliche "Konfrontation" führt meistens nur zu Verhärtung von "Fronten" und ist für eine Lösung des Problems kontraproduktiv.

Nur eine Idee: backt für ihn einen Kuchen, serviert ihm in entspannter Atmosphäre einen Kaffee (oder Tee, je nach vorliebe) und bittet ihn um ein "entspanntes" Gespräch diesbezüglich - ohne Forderungen; nur, was euer ehrliches Anliegen ist...

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Ich denke, es wäre gut, wenn du deine/n Deutschlehrer/in diesbezüglich bitten würdest. An unserer Schule (Polytechnische Schule) werden Bewerbungsschreiben im Deutschunterricht durchgemacht und geübt. An was für eine Schule gehst du?

Ich denke, dass es da mit ein paar Tipps nicht getan ist, und du eine gute "Einführung" und Anleitung dazu haben solltest - schließlich geht es um DICH und DEINE Zukunft.

Wenn du willst, frage ich die D-Lehrer, ob sie entsprechende Unterlagen zur Verfügung stellen würden.

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Ja... und die Stärke kommt durch ÜBEN und noch mals ÜBEN, bis du das kannst ohne viel nachzudenken.

Und wenn dir "große" Aufgaben wie die oben eben "zu groß" sind und du keinen Schimmer hast, WIE du das berechnen sollst, dann ist das ein Zeichen dafür, dass du die "Basics" noch nicht beherrschst.

Mein Rat (wenn du ihn hören/lesen willst):

Schalte mindestens "einen Gang zurück" und übe die grundlegenden Operationen mit Klammern mit einfacheren Beispielen (z.B.: 3a + (2b - a)=... oder 4x - (2x + 3)=... usw.). Erst wenn du da Sicherheit erlangt hast, kannst du eine Stufe höher und komplizierter werden. Und dann wieder: so lange üben, bis du sattelfest bist...

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Deine Antwort ist richtig! Es schwimmt dann halt "gerade noch", aber es ist im Gleichgewicht mit dem Wasser. Bei Meerwasser (größere Dichte durch den Salzgehalt) wäre es sogar weniger... ;-)

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"Hat jemand Langzeiterfahrung mit Schrauben und Holzverbindungen im Außenbereich was die Haltbarkeit betrifft?"

Ja, hab ich, und die wichtigste Erkenntnis ist: der größte Feind von "totem" Holz ist Wasser,

  • das in Ritzen einzieht
  • das länger einwirkt

Wenn du dir alte Holzkonstruktionen ansiehst (z.B. Scheunen, die schon weit über 100 Jahre überdauert haben...), dann sind deren Oberflächen zwar praktisch immer "verwittert". Das erzeugt übrigens dieses typische Grau... und ist der beste und dauerndste Witterungsschutz für das darunter liegende Holz überhaupt - alte Scheunen wurden nie mit irgendwelchen Holzschutzmittel behandelt.

Zudem wurde beim Bau darauf geachtet, dass Regenwasser schnell abfließen konnte. Desweiteren wurde Hirn- / Stirnholz (die Schnittfläche, die entsteht, wenn Holz quer zur Faser geschnitten wird - etwa bei den Mauerbankbalken oder den Pfetten...) mit Holzbrettchen geschützt, da diese Flächen besonders gefährdet sind, was Wasseraufnahme betrifft.

Dementsprechend wirst du bei deiner Konstruktion auch darauf achten müssen, dass (Regen-) Wasser schnell ablaufen, nirgends "stehen" bleiben und nicht auf Hirnholz einwirken kann (-> Eckverbindung). Ein Lasieren dient hierbei eher der Aufhübschung denn eines dauerhaften Schutzes für das Holz.

Ich würde:

  • keine (stab?)verleimte Kieferplatte im Außenbereich nehmen. solche sind für den Innenbereich gedacht, wo Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen nicht so groß sind
  • Wenn es schon eine Platte sein "muss", auf eine dickere (minimum 21mm - 16mm ist da schon etwas... hm... mickrig...auch hinsichtlich einer stabilen Eckverbindung) - 3-schichtverleimte (eventuell Schalplatte) setzen.
  • Stirnseiten versiegeln - Achtung: falls du schichtverleimte Platten verwendest: da gibts auf jeder Seite Stirnholz...
  • Außenflächen gut schleifen bis polieren
  • Oberseiten abdecken
  • nach Möglichkeit die Eckverbindungen innen versteifen, Kanten außen abdecken - dadurch würden auch ev. eingesetzte Schrauben verdeckt - und Klebestellen wirklich sorgfältig ausführen
  • Das Ding auf keinen Fall direkt auf den Boden stellen (-> Füße vorsehen! Eventuell sogar Lenkräder...)
  • ...eventuell den Trog so einsetzen, dass dessen Ränder den Kasten vollständig abdecken (das wäre der beste Schutz gegen Wasser von oben).
  • ...eventuell keinen geschlossenen Boden einbauen
  • ...momentan fällt mir dazu nichts weiter ein

Ansonsten... viel Spaß beim Bauen... ;-)

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"die Querschnitt der Dachflächen sind a=3,50 und b=6,10 lang "

WAS soll das bedeuten??? Mache eine gute Skizze, in der du die Maße einträgst, denn diese Angaben sind absolut unbrauchbar - ich bezweifle, dass die Aufgabe so lautet.

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Nun, ich bin der 'Überzeugung, dass eine Online-Bestellung immer eine "Lotterie" ist (woher und wodurch willst du die Qualität einer Saz per Internet beurteilen...?).

Ich bin selber Gitarrist und und kaufe nur ein Instrument, welches ich selbst in der Hand gehalten und gespielt habe - selbiges sollte auch für qualitativ hochwertige Saz' gelten (denke ich jedenfalls...). Das Instrument soll zu dir passen (klanglich, haptisch und meinetwegen auch optisch...), damit du damit zufrieden bist. Um eine wirklich gute Saz zu bekommen, würde ich wahrscheinlich sogar in die Türkei reisen und mich dort bei renommierten Saz Bauern umshen bzw. umhören... Ein wirklich gutes Instrument ist eine Anschaffung auf Lebenszeit...

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Hm.... wenn es "nur" die familiäre Situation war, die dich "aus der Bahn" geworfen hat, du dich wieder erfangt hast und du das Gefühl hast, du kannst das mental, lerntechnisch,... schaffen, dann mach es. Dass das kein "Spaziergang" durch die 4 Jahre wird, ist dir sicherlich bewusst, andererseits ist es auch keine unlösbare Challenge.

Das Alter spielt dabei weniger eine Rolle, wenn DU SELBST damit kein Problem hast, möglicherweise in einer Klasse zu sitzen, in der du vielleicht der Älteste bist... Ich hab selber HTL gemacht und wir hatten einen "Quereinsteiger" in die 3. Klasse - der war fertiger Meister, 24 Jahre alt und hat die Matura (wenn auch mit größter Anstrengung) geschafft.

Hol dir Unterstützung, befrage deine Poly-Lehrer, was sie meinen; schau dir die Schule an, wenn es irgendwie geht, sprich mit Schülern dort - und auch mit Lehrern...

Die Aufnahmekriterien weißt du ja sicherlich mittlerweile: https://www.borgwn.at/aufnahme/

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Kenne ich auch

Ich muss vorweg nehmen: ich hab bis dato fast nur mit absoluten Laien/Laiinnen zu tun gehabt - mit wenigen Ausnahmen..., auch absolut nichts mit musiktheoretischen Inhalten auf Du sind... (Schüler, gemischter Chor,...)

Ich habe einige wenige "Naturtalente" erlebt (eine davon schaffte es immerhin fast ins 'Finale von The Voice of Germany - ist nur ausgeschieden, weil schon alle Plätze belegt waren...), die auch ohne musiktheoretische Bildung immer treffsicher singen...

und kenne eine Sängerin, der du sowohl theoretisch als auch praktisch nix vormachen kannst (unterrichtet an diversen Jazz-Hochschulen...

Ein Großteil der aktiven Sänger/innen (auch solche, die in sehr professionellen Chören singen) ist vermutlich musik- bzw. harmonietheoretisch ziemlich unbedarft und hat nicht von vorne herein die Sicherheit, bspw. eine vorgegebene Partitur sofort fehlerfrei und in der angegebenen Tonart zu singen...

Ist halt nur meine Erfahrung. Bin selber kein Profi, habe 12 Jahre lang einen gemischten Chor geleitet, gut 10 Jahre in einer Bigband E-Bass gespielt und gut 30 Jahre selbiges in einer Jazz-Partie und diversen anderen Bands...

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Ganz geduldig "normales Tempo" weiterüben - zu schnell "üben" ist eher kontraproduktiv. Mit der Sicherheit kommt auch die Geschwindigkeit... -> Tempo erst behutsam steigern, wenn "die Finger nicht mehr nachdenken müssen, was sie zu tun haben". Ich "picke" seit gut 40 Jahren und habe mich auf ein eher moderates, gemütliches Tempo eingependelt... ;-) Viel Spaß weiterhin mit den 6 Saiten!

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Die Akkorde sind zwar ähnlich vom Charakter her, und wieder doch nicht...

Dm7add4: da kommt zum Dm7 einfach die Quarte dazu -> d - f - g - (a) - c'

Dabei ist eben nicht egal, in welcher Oktave das g steht

Dm7/11 ist identisch mit Dm11: die Septime wird bei der Angabe von Tensions (im Jazz) sowieso vorausgesetzt - ebenso in dem Fall die 9 -> d - f - (a) - c' - e' - g'

Am einfachsten und deutlichsten ist der Unterschied im Klang auf einer Klaviatur nachzuvollziehen und zu hören... Die Quinte ist übrigens deshalb eingeklammert, weil diese bei Jazzbegleitakkorden ohnehin kaum gespielt wird (wird quasi "mitgehört" und trägt - im Gegensatz zur bestimmenden Terz - ohnehin nichts zur Charakterisierung des Akkords mit).

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Nun... das hört sich sehr viel versprechend an - ich hab so den Eindruck, du weißt ganz gut, wo du hin willst. Ich denke auch, dass du für diese Art, Gitarre zu spielen nicht direkt einen Lehrer brauchst im Sinn von: jede Woche eine Unterrichtseinheit. Aber wenn du dir regelmäßig Feedback holst (so wie du das gerade tust), ist das sicher hilfreich.

Auch empfehlen würde ich dir einen Workshop beispielsweise bei Peter Ratzenbeck (DER Mr. Fingerpicking in Österreich) - schau dich mal auf seiner HP um und hör dir an, was und wie der so spielt... Alles Gute weiterhin, viel Freude am Gitarre spielen und "keep pickin'"... ach ja... ich hab vor etwa 40 Jahren ähnlich angefangen... ;-)

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Ich kenn das Stück zwar nicht im Detail, aber die Noten (2) sind mit Sicherheit näher am (wenn nicht das...) Original. Das 1er-Blatt ist offensichtlich eine stark simplifizierte Version davon (für Anfänger...).

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