Welche Schadstoffe denn? Bakterien sind im Leitungswasser nicht vorhanden. Du könntest es zur Sterilisierung abkochen, was aber absolute Energieverschwendung ist.

Ein Wasserfilter wie Britta entfernt z.B. Calk und Mineralstoffe, allerdings ist so ein Filter natürlich ein Paradies für Keime. Was aber nicht automatisch bedeutet, dass das schädlich ist.

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Jede Flüssigkeit hat einen sogenannten "Dampfdruck", den man auch bezeichnen kann als den Drang der Flüssigkeit, gasförmig zu werden. Je höher die Temperaturen, desto höher ist der Dampfdruck.

Die Siedetemperatur hat dabei eigentlich nur folgende Bedeutung: Ab 100°C liegt Wasser nur noch gasförmig vor (bei normalem Luftdruck).

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In Chemie nicht aufgepasst? :-)

Im Wasser hat es immer gleich viel positive wie negative ionische Ladung, alles andere ist unter normalen Bedingungen chemisch nicht möglich.

Zu negativen Ionen gehören immer die positiven dazu. Natrium (Na+) und Chlorid (Cl-) ist nichts anderes als in Wasser gelöstes Kochsalz.

Keine Ahnung, was da die Esoterik wieder behauptet.

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Einige haben ja schon geantwortet. Ich ergänze:

Dass man die Probezeit keinen Urlaub nehmen dürfe ist ein immer noch weit verbreitetes Gerücht, das sich hartnäckig hält. Für mich gibt es keinen vernünftigen Grund, das so zu handhaben. Da staut sich dann doch der Urlaub nur völlig künstlich auf.

Das Recht ist auf deiner Seite, du sitzt aber am kürzeren Hebel.

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Man braucht einfach ein gültiges Ticket, mehr nicht. Unabhängig davon, ob man es selbst für sinnvoll erachtet oder nicht.

Du könntest ein ICE Ticket von München Hbf nach Berlin für 100€ kaufen, aber wenn du damit zum Ostbahnhof fährst, ist es schlichtweg nicht gültig, egal dass du so viel für das Ticket gezahlt hast.

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Das ist wirklich nicht einfach zu beantworten, da die USA ganz andere Bedingungen haben als wir in Europa. Im Wesentlichen kann man vielleicht behaupten, dass der Nordosten und Nordwesten unserem deutschen Klima zumindest am nächsten kommt, wobei es aber im Detail Unterschiede gibt.

New York liegt z.B. auf gleicher nördlicher Breite wie Rom. Beide Städte sind im Sommer heißer als es in Deutschland üblich ist. In New York ist es aber im Gegensatz zu Rom das ganze Jahr über gleichmäßig feucht und die Winter deutlich kälter. In Rom ist Schnee sehr selten, während in New-York jeder Winter von Schnee begleitet wird.

Geht man etwas nördlicher an der Ostküste kann man z.B. Boston mal in Augenschein nehmen. Hier ist aber auch schon folgendes zu sehen: Die Sommer sind immer noch wärmer als in Deutschland, dafür die Winter kälter. Das liegt vor allem an dem Einfluss der großen Landmasse.

Geht man nördlicher, werden die Winter noch kälter, geht man südlicher, werden die Sommer noch heißer und dafür die Winter wieder zu warm... Also an der Ostküste wird es schwierig :-) Im Landesinneren sieht es ähnlich aus. Chicago ist im Sommer wärmer, im Winter jedoch kälter als Deutschland.

An der Westküste sieht es wieder anders aus. z.B. hat Seattle von der Temperatur her einen ähnlichen Sommer wie Deutschland. Gleichzeitig aber sind die Winter etwas milder als in Deutschland. Außerdem ist die Niederschlagsverteilung umgekehrt. Während im Deutschland (normalerweise) im Sommer am meisten Regen fällt, ist es an der Pazifikküste andersrum. Viele Staaten im Westen sind außerdem sehr gebirgig, weshalb auch hier ein Vergleich schwierig ist.

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Mir ist nicht bekannt, dass es als Angestellter noch einen Familienzuschlag gibt. Im alten Tarifvertrag BAT bis 2005 gab es das auf jeden Fall noch, genauso gibt es den auf jeden Fall für Beamte. Da ist er gestaffelt nach "verheiratet, ja, nein?" Und Anzahl der Kinder.

Zuschläge gibt es entweder für eine "Erschwernis" (Schmutzschlag o.ä.) oder für Wochenend- und Nachtarbeit.

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Also für meinen Geschmack gab Miami jetzt nicht mega-viel her. Kommt natürlich drauf an, was man machen will. Aber die wichtigsten Orte der Stadt kann man in 2 Tagen locker anschauen. Wer allerdings noch Baden will oder Party machen etc. muss ein bisschen mehr einplanen.

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Ich empfinde nach Osten anstrengender. Meistens fliegt man nämlich bei Interkontinentalen Flügen gegen abends los und kommt dann morgens Ortszeit an. D.h. ich muss quasi früher schlafen als ich will, aber das geht dann nicht so leicht. Wenn dann für einen gefühlt mitten in der Nacht ist, muss man quasi den neuen Tag beginnen.

Beim Flug nach Westen ist der unterschied der Ortszeit nur gering. Z.B. fliegt man Vormittags ab und kommt nachmittags an. Dann ist man abends zwar früher müde, aber dann geht man schlafen und am nächsten Tag ist alles wieder gut.

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So etwas gibt es. Das nennt sich "Grauwasseraufbereitung". In der Fachsprache bedeutet Grauwasser häusliches Abwasser, welches keine Fäkalien enthält.

Sowas wird meistens nur in irgendwelchen spezielle ökologischen Projekt-Häusern oder Siedlungen ausprobiert, weil für den Normalgebrauch ist das unwirtschaftlich.

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Also einen Thailand Flug für 100€ halte ich schon für sehr zweifelhaft.

Aber ansonsten gilt: Supersonderflugangebote gibt es nur, wenn man folgende Bedingungen erfüllt: Man muss zeitlich absolut flexibel und dann schnell mit dem Buchen sein. Außerdem muss man regelmäßig die Flugpreise checken. (Z.b. auch auf Urlaubspiraten schauen). Sobald man aber an einem bestimmten Termin fliegen will, Schwinden die Chancen, dass man ein passendes Angebot findet.

Außerdem ist Laos auch nicht Thailand. Da ist sicherlich die Nachfrage geringer und die Wahrscheinlichkeit für ein billiges Angebot geringer.

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Die meteorologischen Jahreszeiten haben rein statistische Gründe, da es einfacher ist, ganze Monate miteinander zu vergleichen.

Und das was man "merkt" sind am ehesten die phänologischen Jahreszeiten, d.h. die Einteilung der Jahreszeiten nach bestimmten natürlichen Ereignissen wie die beginnende Blüte gewisser Pflanzen oder die Blattfärbung im Herbst. Diese sind jedoch von Jahr zu Jahr unterschiedlich, da diese immer direkt mit den Wetterlagen zu tun haben. Mal ist der Winter bekanntlich länger, mal kürzer.

Außerdem gilt das ganze sowieso nur für gemäßigte Klimazonen wie unsere. In tropischen Gebieten gibt es oft nur 2 Jahreszeiten, z.B. Regen- und Trockenzeit. In subtropischen Gebieten gibt es keinen Winter nach unserer Vorstellung usw....

Also sind Jahreszeiten nicht allgemeingültig immer gleich sondern immer davon abhängig, welche Definition man verwendet.

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Die "Filter" darf man sich nicht direkt wie ein Staubsaugerfilter etc. vorstellen.

Bei der Müllverbrennung bleibt erst einmal Schlacke übrig. Diese ist im wesentlichen unschädlich und wird z.B. deponiert. Weiterhin gibt es Asche bzw. Stäube. Diese können im Wesentlichen mit einem "Elektrofilter" entfernt werden. Dies geschieht mit Hochspannung an Elektroden, der Staub fällt dann einfach runter und kann auch entsorgt werden.

"Giftig" ist an den Rückständen der Müllverbrennung eigentlich auch nichts direkt. Organische giftige Stoffe werden aufgrund der hohen Temperaturen zerstört. Anorganische Gifte wie z.B. giftige Schwermetalle werden mit einem Rauchgaswäscher entfernt und in ungiftige Formen überführt. Beispielsweise ist Quecksilber sehr giftig. Im Rauchgaswäscher wird es jedoch z.B. in Quecksilbersulfid umgewandelt, was vollkommen unschädlich ist.

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Wenn du derselbe wie Jugofan1 sein solltest: deine Frage wurde doch beantwortet. Ein reiner Badeurlaub ohne Alternativprogramm ist in Kroatien im Oktober NICHT möglich, außer du bist so einer, der bei jeder Temperatur oder bei Regen den ganzen Tag am Strand verbringen möchte. Es gibt bestimmt jedoch ein paar Tage mit Badewetter, aber es kommt eben auf das Glück an.

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Die Frage kam ja irgendwie schon öfters...

Aufgrund der Meerestemperaturen hat man eindeutig Anfang Oktober bessere Chancen noch angenehm im Meer Baden zu können.

Allerdings ist das Wetter nicht vorhersehbar. Es kann um diese Zeit eine Woche noch traumhaft spätsommerlich sein, genauso gut aber schon herbstlich schmuddelig. Einen reinen Badeurlaub um diese zu planen ohne Alternativprogramm könnte schlecht ausgehen.

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Das ist eine gute Frage, die sich meiner Meinung nach pauschal nicht beantworten lässt. Vor allem kann man bei den Betrachtungen extrem in die Tiefe gehen.

Entsorgung über den Müll: Es muss der zusätzliche Transportaufwand der Müllabfuhr betrachtet werden (was ja auch verschiedene Schadstoffe produziert und Energie kostet), die zusätzlichen Emissionen aus der Müllverbrennungsanlage aber auch das "positive", nämlich das bei der Verbrennung Energie gewonnen wird. Dazu kommt der ganze Produktionsaufwand des Tuchs....

Beim Abwaschen muss beachtet werden, dass dadurch mehr Wasser verbraucht wird, welches ja auch erst einmal gefördert und in die Leitungen gebracht werden muss. Dasselbe gilt fürs Abwasser. Je mehr Abwasser, desto mehr muss die Kläranlage arbeiten, was auch wieder Energie kostet.

Also nicht ganz unkompliziert.

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Deine Frage ist berechtigt. Bei Starkregen fällt plötzlich sehr viel Wasser an. eine Kläranlage kann man nicht darauf auslegen sämtliches Regenwasser zu behandeln da dann die Kläranlage viel zu groß werden würde und es dementsprechend auch sehr teuer und dann wirtschaftlich wäre.

die Fachwelt hat sich dann darauf geeinigt dass eine Kläranlage den sogenannten zweifachen Trockenwetterabfluss behandeln kann, das heißt, es wird das ganz normal anfallende Abwasser behandelt und im Regenereignis kommt dann noch mal dieselbe Menge Regenwasser dazu.

Um den Regen zu drosseln gibt es vor jeder Kläranlage ein Regenüberlaufbecken welches nur die maximal zulässige Menge an Abwasser bzw Mischwasser durchlässt.

solche Becken gibt es dann aber nicht nur direkt vor der Kläranlage sondern überall im gesamten Kanalnetz, umso die Schmutzfrachten einigermaßen gleichmäßig zu verteilen.

Deshalb sollte heute eigentlich nur noch eine Trennkanalisation gebaut werden wo das Schmutzwasser separat gefasst wird und das Regenwasser jeweils direkt in ein Gewässer geleitet wird oder versickert wird.

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