Die Note am Ende ist völlig egal.

Sie setzt sich zusammen aus den Noten im Physikum, dann verrückterweise einem der vorklinischen Wahlfächer, und den Noten in schriftlichen und mündl. Staatsexamen. Danach beginnt man leider erst das zu lernen was im klinischen Alltag wirklich relevant ist.

Zur Beurteilung einer potentiellen Befähigung im Arztberuf sind diese Noten leider völlig ungeeignet.

Regelhaft fangen neue 1er Kandidaten an und müssen dann als Verantwortlicher in der Zentralen Aufnahme den halben Tag weinen weil alles "so schlimm" ist und vor den Nachtdiensten wird sich gedrückt so gut es geht...

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Hallo,

nein - für die Abrechnung etc. werden keine Diagnosen übertragen.

Auch der KK gegenüber ist der Arzt Schweigeverpflichtet.

Gruß

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Hallo,

nicht einfach ohne den jungen Mann gesehen zu haben.

Es könnte z.B. ein Teil der Pierre-Robin-Sequenz sein - mit ihren den diversen Kombinationen.

Oder auch eine der schon genannten Mukopolysaccharidosen.

Oder eines der vielen, vielen anderen MCA/MR-Syndrome (Multiple congenital anomalies/mental retardation).

Gruß

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Hi,

aus eigener Erfahrung:

wenn alles passt, der Partner vorhanden ist etc. ist während des Studiums quasi optimal.

Geld ist ein wenig knapp, aber es ist nie wieder so einfach die Ausbildung/ den Beruf für 1-2 Jahre zu unterbrechen!

Das gilt natürlich auch noch für das Praktische Jahr.

Direkt nach dem Studium ergibt keinen Sinn. Da muss man in die Klinik um nicht "hinten runter zu fallen". Dann lieber etwas früher während des Studiums.

Als Assistenzarzt ist es ein bisschen "hässlich". Allerdings kommen langsam die Bedürfnisse bei den Arbeitgebern an. Teilzeit etc. etc., Nachteil - man braucht länger für den Facharzt. Da muss man selber entscheiden obe einen nun der Facharzt glücklich macht bzw. unglücklich wenn man ihn 2 Jahre später hat.

Als Facharzt in Anstellung ist es auch nicht besser als als Assistent.

In der Niederlassung ist man sein eigener Chef - aber mal ein Jahr Pause machen - Praxis dicht - ist nur schwer möglich!

Am Ende muss man ein bisschen entscheiden. Uni karriere und 2 Kinder (die man auch sehen will) ist schwer. Wenn man etwas von der steilen Karriere abrückt ist der Arztberuf gut mit einer Familie kombinierbar.

Je nach Schwerpunkt kann man auch mit der Wahl der Facharztausbildung einiges für die Vereinbarkeit von beruf und Familie tun! Radiologie, Nuklearmedizin, Anästhesie, Dermatologie, Auge etc. sind i.d.R. gut Planbar, die Überstunden absehbar.

Gerade Chirurgie und Innere sind da gefährliche Zeitfresser!

Viel Spass im Studium.

Viel Spass mit der Familie.

Es ist großartig.

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Darf er natürlich,

ist nur nicht wirklich nett für ihn, da die Verordnung (bei GKV-Patienten) auf das Budget durchschlägt.

Ja das System ist völlig verrückt.

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Eines der Dogmen der Medizin - nicht wirklich stimmig, aber nicht hinterfragt.

Das mit dem Kühlen ist nur in der Akutsituation bzw. in direkter Folge sinnvoll solange dadurch die große einer Schwellung etc. vermindert werden kann bzw. solange eine Entzündung besteht.

Danach ist es, rein physiologisch betrachtet nachteilig. Durch die Kühlung wird der natürlich Vorgang des Abbaus eines Hämatoms etc. verlangsamt!

Schonen und hochlagern (!) sind wichtig, damit sich möglichst kein Erguss bildet.

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Hi,

eine Arteitslosenrate ist quasi nicht vorhanden!

Zahnmedizin gehört zu du lukrativsten Bereichen in der Medizin.

In eigener Praxis kommt da richtig was zusammen.

Dazu Vorteile wie keine Budgets, keine Regelleistungsvolumina, viele deligierbare Arbeiten (Zahnreinigung etc.) die richtig € einbringen, dazu keine Dienste etc.

Die Rechnung meines Zahnarztes für 2 Löcher und eine Zahnreinigung bringt ein niedergelassener Internist mit seinem kompletten technischen Fuhrpark nicht zusammen.

Da fragt man sich ein bisschen warum man einen anderen Part der Medizin angenommen hat - ach ja - man muss es mögen den ganzen Tag in den Mündern der Menschen rumzufurwerken. :)

Viel Erfolg.

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In homöopathischen "Arneimitteln" ist per definitionem kein Wirkstoff in einer Konzentration enthalten, dass dieser eine Wirkung (außer Pla- und Noceboeffekten) entfalten könnte.

Sie könne die Zuckerkügelchen essen bis ihnen schlecht wird. Nicht auszuschließen ist aber, dass die Globuli rein psychomotorisch i.S. eines Noceboeffektes für die Kopfschmerzen "verantwortlich" sind.

Ergo: da die Dinger außer einem Placeboeffekt keine Wirkung haben, aber trotzdem negative Effekte haben können -> würde ich doch mal einen Auslassversuch wagen.

Bei persistierenden Kopfschmerzen (über Wochen) kann eine ärztliche Konsultation ratsam sein.

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Die Frage ist doch leicht zu beantworten:

Rechne aus welche Ersparnis (Energie) du von einer Neuanschaffung erwarten kannst (die genannten Geräte sind recht neu, also wohle wenig). Wenn du siehst oh ich muss die neuen Geräte viele Jahre betreiben damit sie sich amortisieren -> da kauft man lieber in 5 Jahren neue wenn die Sachen 10 Jahre alt sind!

Stromerbrauchsrechner findet man im Internet im Dutzend.

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Hallo,

die Daten sind ortskodiert - eigentlich müsste sich auch eine andere Ebene rechnen lassen.

Btw. Strahlung gibt es bei der MRT nur in der Form von Magnetfeldern - davon geht keine Gesundheitsgefährdung aus.

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