Bei YouTube muss ich anmerken dass es nur dann auftritt wenn ich den Vollbildmodus einschalte und wenn ich dann mit der Maus unten über die Pausieren und Lautstärke Regler und wieder ins Bild fahre

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Bei meiner ersten Fahrstunde musste ich lediglich lenken, um mich eben an die Lenkung zu gewöhnen. Mein Fahrschullehrer hat dass kuppeln, gas geben und bremsen übernommen. Aber vertrau mir, dass Auto fahren mag anfangs für jeden unterschiedlich schwer sein, aber es geht in Fleisch und Blut über.

Also mach dich nicht verrückt und genieß' dein Wochenende, du lernst es nämlich sowieso, da bin ich mir zu 99% sicher.

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Extremes Mobbing im 3 Ausbildungsjahr ich dachte ich wäre hart im nehmen! Doch jetzt kann ich nicht mehr kann ich die Firma verklagen?

Ich bin so dermaßen fertig und bin extrem gemobbt wurden weiß nicht warum? Bin sehr fleißig fahre zur Firma jeden morgen und Abend mit Zug und Bahn gesamt 4 Std. Habe von Montag bis Freitag Ausbildung davon 1 mal in der Woche Berufsschule. Jede 2 Woche von Montag bis Samstag Arbeitszeiten 10 Std - 2 Std Pause . Mein Geselle und mein Chef sind die reinsten Ekelpakete. Ich arbeite in einer kleinen Firma 1 Auszubildender hat abgebrochen und der andere ist wegen den unmöglichen Arbeitsbedingungen in Psychiatrie gelandet. Ich bin der jüngste Auszubildende neben 2 anderen im 3 Ausbildungsjahr. Mit den Auszubildenden verstehe ich mich ganz gut . Nur wir werden wie der allerletzte Dreck behandelt. Ich dachte ich wäre Mental stark doch jetzt bin auch ich fix und fertig. Chef und Geselle haben mich als jüngsten Auszubildenden besonders auf den Kicker. Wenn ich fragen habe kriege ich dumme Antworten. Wie, machen Sie oder machen wir Ausbildung? Oder 2 Auszubildende sind gegangen und du wirst auch nicht lange durchhalten. Das hat mich erst recht angespornt ich dachte die kriegen mich nicht klein.Doch jetzt haben Sie es doch geschafft. Ich bin so fertig das ich 3 Autounfälle hatte, einen direkt vor unserem Geschäft, anstatt zu fragen wie es mir geht werde ich als Kamikaze verspottet. Ich werde vor Kunden kritisiert und werde sogar wegen meine guten Leistungen in der Schule  von den einen Gesellen beleidigt ( heute lassen die auch jeden Trottel gute Noten schreiben ) dann hat der Geselle ohne Grund vor allen Leuten gesagt ich wäre eh zu blöd und ich bin ein Arsch. Da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihn mir unter 4 Augen vorgenommen ich bin ausgerastet und habe ihn gesagt sagt er das noch einmal haue ich ihn eine in die Fresse.Mein Senior  Chef hat mich letztens vor seinen Freunden als das ist unser Trottel vorgestellt auch da bin ich ausgerastet und habe ihn vor seinen Freunden gesagt was willst du du alter Sack? gesagt. Seine Freunde haben gesagt wie ich so etwas sagen kann zu einen alten Mann ?  ( Senior Chef ist 75)Da habe ich gesagt ich muss mich nicht mehr beleidigen lassen und das der alte Mann es faustdick hinter den Ohren hat. Ich weiß es war falsch aber ich bin einfach explodiert weil ich es nicht fassen kann. ich kann einfach nicht mehr. Seit den ich mich gewehrt habe sagt keiner mehr etwas zu mir.Ich bin mittlerweile so demotiviert und denke an Selbstmord, glaube ich kann das alles nicht verarbeiten. Sehe ich das zu eng oder bin ich zu sensibel?Sorry für die Rechtschreibfehler aber ich bin einfach fertig.

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Ich würde ja jetzt mit den üblichen Sprüchen kommen wie "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" oder "Augen zu und durch" aber ich denke wenn du derart darunter leidest wie deine Firmenmitglieder dich behandeln dann solltest du wirklich mal ein ernstes Wort mit einem der Verantwortlichen führen. Damit meine ich allerdings nicht gegenseitiges anpampen oder rund machen sondern wirklich dass du ehrlich und offen fragst was diese Leute an dir stört und ob sie statt hohlen Phrasen auch mal Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik geben könnten. 

Wenn dass auch nichts bringt würde ich mich an deiner Stelle wirklich an den Berufsschullehrer wenden und diesen fragen wo und wie du dagegen vorgehen könntest, beziehungsweise an wen du dich wenden solltest und ob du die Firma wechseln kannst. Hat ein Freund von mir auch gemacht, inmitten der Ausbildung.

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Also ich finde dass nicht wirklich schlimm und denke dass Gott dir deine Sünden vergeben wird falls er sie überhaupt als Sünden anerkennt. Wenn du an einen schöpferischen Gott glaubst der die Menschen erschaffen hat müsstest du davon ausgehen dass Gott sich seiner Sache bewusst war und uns daher wissend mit sexuellen Lüsten ausgestattet hat. 

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Waren eure Eltern (Papa und Mama) für euch da?

Meine Mutter war immer für mich da, mein Vater war eigentlich immer mit seiner Arbeit beschäftigt und so gut wie nie zu Hause, wenn er dann zu Hause war, hat er aber meistens schlechte Laune gehabt und uns irgendwie versucht zu schikanieren, manchmal hat er mich auch geschlagen (relativ oft sogar).

Was haben sie für euch und mit euch gemacht?

Hart gearbeitet haben meine Eltern für mich. Meine Eltern hatten aber eigentlich fast nie Zeit, weshalb ich so gut wie nie etwas mit meinen Eltern unternommen habe, geschweige denn im Urlaub war.

Was hat euch gut gefallen und was weniger gut?

Das mag sich vielleicht komisch anhören, aber ich mochte es das meine Eltern nicht so übermäßig fürsorglich und besorgt waren. Ich hatte alle Freiheiten der Welt und durfte schon als Kind eigentlich fast alles, was andere in meinem Alter nicht durften (Spiele ab 18 Jahren spielen, draußen bleiben solange ich will...)

Weniger gut gefallen hat mir die Tatsache, dass meine Eltern mich ab und zu geschlagen haben (Meine Mutter nur ein mal, mein Vater unzählige male) und auch sonst eigentlich kaum freundlich waren, sondern immer nur gemeckert haben wenn sie mit mir gesprochen haben...

Habt ihr eine gute Beziehung zu ihnen?

Relativ. Tendenziell aber eher weniger.

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Für mich ist es definitiv eher ein notwendiges Übel, wenn ich es mal so hart ausdrücken darf. Es gibt Tage da gehe ich gern zur Arbeit, aber es gibt auch diese Tage, an denen ich es nicht tue. Generell fühle ich mich aber immer besser, wenn ich tagsüber was geleistet habe, als wenn ich nichts getan habe. Mein Motto ist aber auch eher; Arbeiten um zu Leben, nicht umgekehrt.

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