Wir hatten bei meinem Elternhaus auch einen niedrigen Brunnenteich (< 50cm tief), in dem die Fische ein langes Leben führten. Besser ist es allerdings schon, wenn etwas Sauerstoff dazu kommen kann, z.B. durch ein wenig fliessendes Wasser.

Die grösste Gefahr für die Winterschläferwar immer der Frühling. Wenn sie wieder erwacht waren und dann nochmals langer Frost kam, gingen doch einige davon ein.

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Ich stehe vor dem Problem, dass nach dem Kleinmixen von sehnigem Rohfleisch "Fettschnüre" um die Achse unter den Messern gewickelt sind, die sich auch mit einer Messerspitze nicht vollständig entfernen lassen. Entweder braucht es ein chemisches Hilfsmittel (was sagen aber die Metallteile zu Säuren?) oder ich muss die ganze Einheit aufschrauben. Es hat ja oben und unten zwei Schraubmuttern (TM 3300). Zum wöchentlichen Reinigungsservice gehört so eine Arbeit selbstverständlich nicht; eher vielleicht jährlich. Vielleicht überlege ich mir dann auch gleich einmal den Ersatz der Klingen. Ich wusste nicht, dass es solche gibt. Danke nena90.

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Eine ganz liebe, gebildete Bekannte hat mir soeben das geschrieben und das leuchtet ein (zumal es sich mit einigen früheren Antworten deckt):

Artikulationsmäßig sind p/b, und m sehr einfach. Der Grund ist, dass man für ihre Bildung die Lippen sozusagen nur aufgemacht werden müssen.

t/k/g sind auch Explosivlaute sind wie b/p/m, aber das Hindernis, das durch den Luftstrom "aufgemacht" werden muss, um diese Laute zu bilden, sind nicht direkt die Lippen sondern Stellen dahinter. Also komplizierter, man muss sozusagen genau "treffen", statt einfach nur den Mund "plötzlich" aufzumachen.

Diese Konsonanten lernen Kinder beinahe ausnahmslos als Erstes, diese Laute sind es auch, die bei Sprachverlust zuletzt verlorengehen.

Und deswegen gibt es papa und mama und baba und Ähnliches als Bezeichnungen für Eltern.


Und sehr hilfreich ist dieser Link http://www.linse.uni-due.de/linse/rezensionen/erstsemesterrezensionen/jakobson.html


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Abgesehen von der Frage, die offenbar das Adverb "spinnen" betrifft, sind Spinnentiere in Wohnräumen nicht Hinweis für mangelnde Hygiene sondern sicheres Indiz für eine gesunde Bauweise (-substanz, -giftfreiheit etc.).

Der Zeitpunkt des Auftretens ist unbeachtlich, meistens sieht man sie nachts, wenn die Fangquote durch Lichtquellen begünstigt wird. Wer sie morgens sieht, möchte vielleicht zum Staubwedel greifen = ungeliebte Hausarbeit.

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Ich habe seit Mai 2009 einen verwaisten Steinmarderjungen aufgezogen und seine Leibspeise sind Hühnerherzen - meine aber auch! Also teilen wir das ehr- und redlich, ich schneide sie mit der Schere entzwei, Märderchen bekommt den hinteren Teil und die Spitzen schnetzle ich in die Bratpfanne. Mit Zwiebeln, Knoblauch und - nie vergessen - Ingwer(!) sowie allerhand frischen Kräutern aus dem Garten, z.B. auch Oregano, in wenig Olivenöl anbraten, wenig Meersalz, viel Pfeffer, Curry oder Paprika (jedesmal anders) und ablöschen mit Weisswein, manchmal auch Kaffeesahne. Dazu die ultimative Beilage: Couscous (oder Polenta, Bramata). Manchmal mische ich auch alles zu einem Eintopf. Was auch noch gut schmeckt: Kürbiskernen mitbraten.

Übrigens nebenbei: Das ist ein absolutes Hartz-Menü, der Kilopreis für Hühnerherzen in Tschechien ist 2.65 Euro. Aber für Bio lege ich die Hand nicht ins Feuer ;) Dafür kann man sich fast die Reise finanzieren....

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