Schwarze Schuhe passen zu allen Oufits - und zwar bei Damen und Herren. Allerdings ist die Form der Schuhe ist ein anderes Thema. Diese sollten zum Outfit passen - zu sportlichem Freizeit-Outfit eher sportliche Schuhe und zum formellen Auftritt oder Business-Auftritt eher elegante Formen - z.B. nie mit Gummisohlen. U/nd Schuhe sollten immer sauber und gepflegt sein, denn imerhin ist der Schuh die Basis des Outfits - darauf steht jeder Mensch.

Noch etwas zu Schuhfarben: Bei Männern sieht der eleganteste dunkelblaue oder anthrazitfarbene Brionianzug unprofessionell aus wenn der Mann hellbraune Schuhe ndazu wählt. Und dazu immer schwarze Kniestrümpfe. Diese rutschen nicht und sind sind immer korrekt.

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Immer gut ist ein dunkelblaues oder anthrazitfarbenes Kleid oder ein Zweiteiler, ob Rock oder Kleid ist egal. Nicht zu kurz, dunkle Schuhe aus Leder, nicht zu auffällig, denn funktional ist besser. Man sollte mit Schuhen immer auch gut gehen können. Unter die Jacke am besten ein nicht zu weit ausgeschnittenes Top. Und wenn Hemdbluse keinesfalls den Hemdkragen über das Jackenrevers stülpen, was leider viele Damen tun die meinen es sehe "dynamisch" aus. Es sieht aber nur affektiert aus und ist auf keinen Fall funktional, denn versuchen Sie es selbst: ausziehen und wieder anziehen - eher mühsam. Diese Modetorheit kommt wie vieles Dummes aus den USA und entspringt dem Gangsterlook der Männer, Zuhälter und billigen Halbwelttypen.

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Nicht Schwarz, eher Anthrazit oder Dunkelblau, denn Schwarz ist die Farbe der Kellner, Eiscrème-Verkäufer, Pfarrer oder Bestattungs-Unternehmer. Kleid ist gut, nicht zu kurz (kein Mini), schwarze Lederschuhe, auf keinen Fall Turnschuhe!! Auch gut ist ein Kostüm mit einem Top oder einer hellen, am besten weissen Bluse. Bluse übrigens nie über das Revers der Jacke stülpen - so wie es viele unwissende, sogar oft prominente Damen tun die meinen es sehe dynamisch oder up to date aus. Das ist eine nicht funktionelle dumme Mode aus den USA und hat keine "Klasse".. Oder versuch doch mal die Jacke aus- und wieder anzuziehen - nicht gerade praktisch.

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Eine Herrenhose die für's Business bestimmt ist, muss unbedingt eine Bügelfalte tragen. Wenn Du keine Anzüge kaufen möchtest kannst Du auch jeden anderen passenden Veston dazu tragen. Schön ist immer Anthrazit - also dunkelgrau. Wer Herrenhosen verkauft ohne Bügelfalten muss von allen guten Geistern verlassen worden sein. Das kommt vermutlich durch das Jeans-tragen. Die haben keine Bügelfalten. Und beschränke Dich auf weisse Hemden - möglichst aus Baumwolle die Du genug gross kaufst, denn nichts ist hässlicher als Herren die mit ihren Krawatten ihre viel zu engen Hemdkragen zuziehen. Dann ist das Hemden-tragen auch keine Qual mehr. Weisse Baumwoll-Herrenhemden sind bequem und leicht zu tragen. Normalerweise immer mit langen Ärmeln. Kurze Ärmel unter einen Veston ist ein No-go. www.mediabuehler.ch unter "Korrekter Businessauftritt" hat die besten Tipps.

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Zu Weiss passt eigentlich alles vor allem Farben die einen Kontrast bilden - wie Blau, Rot - weniger Bastellfarben. Ich würde ein blaues Top anziehen. Denke daran Understatemnt ist weit besser als Affektiertheit.

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Was heisst "unmodisch"? Es gibt Modetorheiten die noch nie "Klasse" hatten. Wenn Knaben solchen Blödsinn mitmachen, dann kann man Verständnis haben, denn diese haben noch keine Authentizität entwickeln können. Wer jeden Modeblödsinn mitmacht, nur aus Affektiertheit, ist selber schuld. Männer mit solchen und ähnlichen unsinnigen Beinkleidern nimmt niemand ernst. Das mag denen auch egal sein - ist aber sicher eine Meinung die von erfahrenen Menschen geteilt wird.

Modeströmungen - spricht Hässlichkeiten wie Piercings, offen gezeigte Tätowierungen, Jeans deren Spickel fast zu den Knieen reichen, schockfarbene Haare etc. sind alles Affektheischereien. Meine Jahrzehnte lange Erfahrung im Bereich Imageberatungen beweist, dass diese Dinge vor allem von nicht sehr attraktiven und/oder eher einfachen Menschen mitgemacht werden.

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Wer das von Berufes wegen tun kann, ohne eine repräsentative Aufgabe für ein Unternehmen, kann tun was immer er möchte. Das ist seine Sache und geht iegentlich niemand etwas an - solange es in Bezug auf Hygiene, Sauberkeit etc für andere Mitmenschen keine Zumutung ist.

Und wieder einmal möchte ich kurz auf ein Thema kommen, das mich beschäftigt. Es betrifft Leute die meinen Piercings und Tätowierungen wären toll und wirklich angesagt. Ist aber reiner Blödsinn und überhaupt nicht originell - nur eine dümmliche Modeerscheinung, spricht nicht für die Trägerinnen und Träger, sondern zeigt dass es sich um Leute handelt die meinen sie müssten auch nachäffen, was viele andere Dumme tun. Zudem ist es in der Regel hässlich, schädlich und vor allem abstossend. In meiner langjährigen und erfolgreichen Imageberater-Tätigkeit ist mir aufgefallen, dass es vor allem von wenig attraktiven und/oder sehr dummen Menschen gemacht wird.

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Als Outfit-Berater kann ich Dir zu diesem Thema nur sagen: Mode ist etwas für Dumme, die das was von durchgeknallten, übrigens meistens homosexuellen "Modemachern" angesagt ist, nachäffen. Bauchfreie Tops sind dann ok, wenn die Dame dafür eine passende und gute Figur hat. Für eher völlere Damen empfehle ich ein solches Outfit nicht - auch wenn es "Mode" wäre. In der Freizeit hat man alle Möglichkeiten, man sollte aber darauf achten, dass ein Outfit zu der Dame passt. Reifere Damen solltern darauf gänzlich verzichten, denn das sieht in der Regel lächerlich aus.

Und bei dieser Gelegenheit wieder einmal mein eindringlicher Rat: Alle Damen, jeglichen Alters, sollten auf Piercings - wo am Körper auch immer - ganz verzichten. Attraktive Damen haben solche affektheischenden, von anderen ja nur kopierten Effekte nicht nötig. Fest steht, dass Damen damit sicher nicht authentischer wirken - nur fantasieloser. Meine Erfahrungen beweisen kristallklar, dass fast nur - sagen wir einmal - weniger attraktive Leute Piercings tragen - oder einfach gepolte Geister. Übrigens: Auch wenn es die meisten Männer nicht zugeben - aber den wenigsten gefällt es wirklich.

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Leinenhosen sind eine wunderbare Sache, haben aber wegen der Textilbeschaffung die Eigenart stark zu knittern. Das macht aber nichts - das gehört sich bei echtem Leinen. Naturleinenfarbe ist ein helles Beige. Dazu passen natürlich vor allem geflochtene leichte Sommerschuhe mit Ledersohlen - je nach dem man oben trägt, in Braun oder Schwerz. Der Gürtel wird nach der Farbe der Schuhe gewählt - am besten auch ein geflochtener.

Nun gibt es aber auch eingefärbte Leinenstoffe. Z.B. zur blau eingefärbten Leinenhose trägt der Gentleman schwarze Schuhe, schwarzer Gürtel. Und immer schwarze Kniestrümpfe in feiner Baumwolle oder Seidengemisch, damit die Hose nach dem Sitzen nicht klebenbleibt. Kniestrümpfe sind ein Muss bei einem etwas förmlichen Auftritt, denn beim Sitzen und Knie übereinander schlagen sollte kein sichtbar sein.

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Ja, das passt gut zusammen

Ein schwarzes Hemd in der Freizeit zu blauen Jeans ist ok - vor allem mit schwarzen Lederstiefeln und schwarzer Lederjacke - ohne Firlefanz - so schlicht als möglich. Dass man dazu keinen schwarzen Ledergürtel tragen sollte ist auch so ein Blödsinn, denn das sieht gut aus.

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Der Auftritt bei einer Vorstellung ist keine Nebensächlichkeit. Inneres und Äusseres sollten am besten übereinstimmen. Dazu gibt es ein interessantes und prägnantes Modell zum Verständnis der Bedeutung von nonverbaler Kommunikation und nonverbaler Kompetenz - die 55-38-7 Regel von Albert Mehrabian.

In einer repräsentativen Studie von Mehrabian und Ferris "Inference of Attitude from Nonverbal Communication in Two Channels" konstatiert der Forscher, dass bei Auftritten vor Leuten 55 Prozent der Wirkung durch Ihre Körpersprache sowie ihre äusserliche Erscheinung bestimmt wird, d.h. Körperhaltung, Auftritt, Gestik und Augenkontakt. 38 Prozent des Effekts erzielen Sie durch Ihre Stimmlage und nur 7 Prozent durch den Inhalt ihres Vortrages.

Was sagt uns das? Ist also „Klasse“ im persönlichen Business-Auftritt out – meinen Sie? Individualismus ist heute angesagt? Also tun was immer man möchte? Aussehen spielt keine Rolle mehr? Ich sage das ist ein grober Trugschluss der Massengesellschaft, und ich bin fest vom Gegenteil überzeugt.

Man erlebt es überall, Leute von heute wollen Individualisten sein, möchten tun was sie wollen, freiwillig und ständig, und machen doch dasselbe wie alle anderen auch: Sie fliegen wie die anderen Millionen in der Hochsaison an die populärsten und somit frequentiertesten Destinationen, sie begeben sich in den Stau, tauchen ein in die bald überall stattfindenden Massenveranstaltungen – ad absurdum Street-Paraden - , stehen Schlange bei Fastfood-Massenabfertigungen oder sorgen für höchste Einschaltquoten der massenverdummenden sogenannten „Reality-Soaps“. So wundert’s nicht dass auch ihr Massenlook-Outfit sich nicht unterscheidet von all den übrigen „Individualisten“. „Aber ja doch“, werden viele wohl jetzt intervenieren, „ein Mann mit Dreitagebart, der einen Ohrring trägt, seine Kopfhaare mit Gelee möglichst unordentlich senkrecht vom Kopf weg frisiert, der hat doch Mut, der hebt sich ab.“ Oder die „individuellen“ Damen mit ihren Piercings, ihrer je nach Figur mehr oder weniger schön anmutenden Bauchfrei-Mode etc., die sind doch „cool“ und up to date. Weit gefehlt, denn die Massen von „Individualisten“ die diesselben und viele andere ähnliche Gags einsetzen, beweisen damit keine Zeichen von Individualität, und mit Identität und „Klasse“ haben sie ganz sicher nichts zu tun. Im krampfhaften Bestreben, individuell zu wirken, greifen viele Damen und Herren zu Ausgefallenem, aber weil die meisten ebenfalls dasselbe tun erscheinen alle trotzdem gewöhnlich und mittelmässig.

Die Lösung ist seine Identität und seine Authentizität zu finden und zu leben, nicht zu übertreiben, nichts Ausgefallenes einzusetzen, nicht auffallen, sondern gefallen und zu unterlassen was die Eigenständigkeit stört. Das hat „Klasse“! Authentizität – das ist die Bezeichnung für Glaubwürdigkeit, Echtheit, Zuverlässigkeit, Stimmigkeit. Bei authentischen Personen wirkt die gesamte Erscheinung authentisch, wenn rationale und emotionale, verbale und nonverbale, sichtbare und nicht sichtbare Signale und Informationen übereinstimmen.

Ein paar Tipps auf: www.mediabuehler.ch

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Wichtig ist, dass Du die Kleidung immer gut über Nacht an die frische Luft hängst. Und denke daran: nicht das Billigste ist immer das Preiswerteste. Naturfasern knittern zwar mehr als Kunstfasern, haben aber den Vorteil des Temperaturausgleichs. Blazer, Bluse ist bestens, Tops ziehe ich persönlich bei Damen vor. Dazu kann ein junger Mensch auch einmal saubere, intakte Jeans tragen. Kommt auf die Firma an. Ich hätte nichts dagegen, obwohl ich innerhalb meiner Outfit-Beratungs-Tätigkeit relativ enge Grenzen setze. Keine Sportschuhe, nie den Chemiseblusenkragen über das Jackenrevers stülpen. Ich empfehle helle Tops, die sind einfacher zu handeln. Nicht zu tiefe Ausschnitte, denn die holde Weiblichkeit hat im Business nichts zu suchen. Schau Dir einmal meine kleine Zusammenstellung an: http://www.mediabuehler.ch/5579/index.html

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In der Freizeit kannst Du tun und lassen was Du willst. Eine Krawatte sieht auch bei einem Mädchen gut aus. Im Business gefallen mir Krawatten an einer Frau mit Klasse ohnehin - dann allerdings mit einer weissen oder cremefarbenen Chemisebluse, die bis fast obenhin zugezogen wird. Anstatt den Krawattenknoten wie bei den Männern fest zuzuziehen lässt man diesen eher locker.

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