1) C=n/V =m/MV, m- Masse von LiOH, M- Molarmasse von LiOH, V Volumen der Lösung

2)C1V1=C2V2

1- HCl, 2- LiOH

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In der ersten Reihe hast Du ein Beispiel, ein Proton geht aus einer Säure zu Wassermolekül. Ähnlich kannst Du für andere Säure schreiben. Was ist für Dich unklar, stell bitte eine Frage.

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Gleichgewichtkonstante ist eine Konstante, die gegebene Gleichgewicht kennzeichnet.

K= C(C)C(D)/C(A)C(B)

Wenn eine Konzentration von einem Produkt oder einem Edukt sich ändert, änderten sich die Konzetrationen von anderen Teilnemehrn der Reaktion und wir haben eine neue Gleichgewicht mit anderen Konzentrationen, aber mit der gleiche Konstante.

Die Konzentrationen können sich ändern, das Verhältnis der Konzentrationen -nicht

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Eine Säure ist ein Donator von Proton (H+), eine Base ist ein Akzeptor von Proton.

Eine korrespospondierende Base hat um ein Proton weniger als korresp. Säure.

CH3COOH/CH3COO- = Säure/Base

NH4+/NH3 = Säure/Base

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Schreib die Reaktionsgleichung, dann unten der Reaktion - eine Tabelle. Erste Reihe: Ausgangskonzentrationen, zweite Reihe: die Änderung der Konzentration, dritte Reihe: Gleichgewichtskonzentrationen. Dann kannst Du eine Gleichgewichtskonstante ermitteln.

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Zuerst schreiben wir die Dissoziation von Natriumsulfat:

Na2SO4 --> 2Na+ + SO42-

Wir sehen, dass 3 mol der Ionen aus 1 mol Na2SO4 enstehen.

Konzentration von Na2SO4:

C= n/V= 3/6= 0,5mol/l= 500mmol/l

Und die Konzetration von Ionen kannst Du berechnen.

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Benutz die Formeln:

n =N/Na

n - Stoffmenge [mol]; N - die Zahl den Teilchen, Na -Avogadrokonstante - wie viele Teilchen gibt es in 1 mol Na=6,02×10^23 mol^-1

n=V/Vm =>V=n×Vm=(N/Na)×Vm

Normalbedingungen: Vm=22,4 l, Vm -Molarvolumen

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OZ von Kohlenstoff in einer organischen Verbindung = [die Zahl der Bindungen an die Atome, die größere Elektronegativität als C haben (O,Cl,N usw.) ] minus [die Zahl der Bindungen an Wasserstoffatomen].

Z.B. H-COOH. OZ = 3-1= +2 (3 Bindungen an Sauerstoff, 1 Bindung an Wasserstoff)

CH3COOH: Kohlenstoff in der COOH -Gruppe: OZ =3-0=+3;

Kohlenstoff in der CH3-Gruppe: OZ=0-3=-3

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Weinsäure (W.s) ist eine Dikarbonsäure, deswegen reagiert sie mit der Kalilauge so:

HOOCCH(OH)CH(OH)COOH +2KOH -> KOOCCH(OH)CH(OH)COOK +2H2O

n(W.s.)=2n(KOH)

n(w.s.)=m(W.s.)/M;

n(KOH)=C(KOH)V(KOH)

Man kann schreiben:

m(W.s.)=2C(KOH)V(KOH)M(W.s.)

b= m(W.s)/V(Wein)

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Die Neutralisation ist eine Reaktion zwischen Säure und Base, in der Salz und Wasser entstehen.

NaOH +HCl -> NaCl +H2O

Wir können diese Reaktion als Ionen-Reaktion schreiben. Alle Verbindungen, die dissoziieren (starke Elektrolyten), muss man als Ionen darstellen. Wasser ist ein schwacher Elektrolyt, deswegen schreibt man als das Molekül

Na+ + OH- + H+ + Cl- -> Na+ + Cl- + H2O

H+ + OH- -> H2O

Aus letzter Reaktion kann man sehen, welche Ionen für Neutralisation verantwortlich sind.

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Anode: Zn-> Zn2+ +2e-

Kathode: Pb2+ +2e- -> Pb

Nernstgleichung:

E(Zn/Zn2+) = E°(Zn/Zn2+) +0,059/2•log10^-4

E(Pb/Pb2+) = E°(Pb/Pb2+) +0,059/2•log10^-1

E°(Zn/Zn2+), E°(Pb/Pb2+) sind Standardpotentiale, man muss aus einer Tabelle nehmen.

Delta E= Ek-Ea = E(Pb/Pb2+) - E°(Zn/Zn2+)

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