auch wenn gerade Corona ist könnt ihr euch trotzdem treffen. Wo ist das Problem? Ich gehe auch fast jeden Tag arbeiten und einkaufen und treffe dort Menschen, mit Maske eben und auf der Straße auch ohne Maske.
Das wegen Corona ist nur eine Ausrede euch nicht treffen zu müssen und weiterhin in diesem komischen Zustand zu bleiben. Ok, ich sehe ein 5 Std Fahrt ist schon sehr weit. Ich denke ihr wollt eure Illusion behalten dass ihr sowas wie eine Beziehung habt aber in Wirklichkeit ist da nicht viel.

Ich habe mal ein Video gesehen das war genau das gleiche. Sie und er kannten sich nur über Smartphone, sagten aber dass sie zusammen sind, das ging so ein halbes bis ein Jahr. Als sie sich dann getroffen haben war es für sie ein Schock weil er komplett anders war als sie es sich vorgestellt hat. Er war noch voll das Kind und am Ende von diesem Tag war diese ,,Beziehung" dann zu Ende.

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erlich gesagt, in deiner Situation von einer >>Beziehung<< und verliebt sein zu reden ist meilenweil davon entfernt was eine Beziehung >>>in echt<<< ist. Ihr schreibt euch hin und her, das ist alles aber keine echte Beziehung.

Bei einer echten Beziehung triff man sich, unternimmt was, hängt zusammen ab und kuschelt und das alles und es hat was damit zu tun dass man Zeit miteinandern verbringt, während man im gleichen Raum ist oder drausen aber nich am Handy....

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naja, ich seh´s mal so,
Is noch besser als wenn sie hier anfangen arabisch zu reden.

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es gibt heutzutage weiß Gott wirklich sehr starkes hochgezüchtetes Gras dass jeden weed Raucher sofort bzw. binnen 1-2 Minuten high macht.
Ich weiß nicht was bei euch der Grund ist wieso es nicht wirkt. Entweder ist das wirklich schwaches Gras oder, was ich auch schon gehört habe ist dass es bei manchen Leuten so gut wie anschlägt.

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Logische Gründe

Atheisten denken unter andere:

-Ich sehe keinen Gott also gibt es auch keinen Gott
-Es gibt so viel Leid in der Welt, wie kann es da einen Gott geben? Wie kann es sein, wenn es einen Gott gibt, dass er soviel Leid akzeptieren kann ohne was dagegen zu tun. Warum hilft Gott nicht? Erfreut sich Gott dann etwa an dem Leid oder was ist los?
-da es die Evolution gibt gibt es keinen Gott.

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such dir einen Beruf aus bei dem du deinen Körper und auch deinen Rücken leicht aber dauerhaft beanspruchst. Dein Rückenleiden muss nicht von Dauer sein wenn du aber nichts machst verkümmert er und das Leiden wird nicht besser. Du musst deinen Körper/Rücken fordern damit er stärker wird. Das habe ich in meinem Leben gelernt.

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Jähzornige Kollegin auf der Arbeit?

Eine Arbeitskollegin von mir leidet unter Wutausbrüchen und verbreitet immer wieder Mobbing. Ich selber habe unter ihrem Verhalten leiden müssen wie auch zwei andere Kolleginnen. Die Frau ist heimtückisch und heuchlerisch, ist aber ziemlich beliebt in der Firma. Sie ist humorvoll kann sich gut mit anderen unterhalten und freundet sich somit schnell mit anderen an. Aber immer wenn sie aus kleinsten Anlass auf jemanden zornig wird fängt sie an diese Person zu schikanieren und andere Kollegen gegen sie aufzuhetzen und das über einen längeren Zeitraum. Die Frau ist wirklich sehr gestört. Es frustriert mich total das anscheinend nur ich es erkenne. Ich habe sie schon mal damit konfrontiert und sie vor anderen gefragt wieso sie das macht. Sie wurde sauer und hat alles geleugnet und mir gesagt, dass ich es mir nur eingebildet hätte. Danach wurde mir sogar von anderen gesagt ich hätte ihr Unrecht getan, weil sie es bestimmt nicht so meinen würde und sie eine liebe sei. Da ist mir innerlich fast der Kragen geplatzt. Ich fragte mich nur wie können Menschen nur so ignorant, naiv und dumm sein. Meine Kolleginnen machen bei dem Blödsinn sogar mit solange sie selbst nicht zum Ziel werden. Auch meine Arbeitgeber interessiert das alles herzlich wenig. Sie sind eher genervt wenn man mit ihnen über die Missstände in der Firma reden will. Es wurde mir unterstellt ich sei nicht sozial kompetent, weil ich mich schon mal über jemanden beschwert habe und deshalb anscheinend ich das Problem wäre und mit niemandem auskommen würde. Aber es ist so wie es ist. Die Frau ist nicht die einzige Person die sich unkollegial und bösartig am Arbeitsplatz verhält. Diese Feindseligkeit unter Kollegen macht mir zu schaffen. Ich habe auch schöne Momente in der Firma gehabt und es gibt dort auch nette und ehrliche Leute. Trotzdem macht es das schlechte nicht wieder gut.

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nun ja, normalerweise würde ich sagen die Lösung bestände darin die ganze Sache >in einem ruhigen Moment, wenn der Chef für sowas empfänglich ist< mit dem Chef zu besprechen. Nachdem du das aber schon gemacht hast weiß ich auch nicht. Auf jeden Fall darst du dich nicht unterbuttern lassen, dir nichts gefallen lassen, sondern mit deiner Persönlichkeit, mit deinem Verhalten und Antworten auf jeden Fall dezent und unterschwellig immer Kontra geben, aber auch nur wenn es angebracht ist. Sonst einfach kooperativ weiter arbeiten.

Naja du musst selber merken was in der jeweiligen Situation angebracht ist und was nicht.

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ja also, da hilft nur eins ,,ausziehen"

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also es ist so: Du bist in Wirklichkeit nicht der Körper.
Der Körper ist nur die äußere Hülle und quasi ein Gefäß für dich als Seele,
damit du hier auf dem Planeten, auf der materiellen Ebene Erfahrungen, machen kannst.
Deshalb sollte man sich mit dem Körper nicht zu sehr identifizieren.
Bringt nur Leiden, vor allem wenn der Körper nicht der Idealvorstellung entspricht.

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das ist möglich aber

sehr
sehr

sehr

.

.

.

unwahrscheinlich

Ich habe in meinem Leben schon mehrmals meine Wohnung und sogar das Haus verlassen und ca. von 6.000 Malen Wohnung verlassen ist mir vielleicht 1x was passiert und dabei war ich auch irgendwie bischen selber schuld. Natürlich solltest du auch nicht in einer Opferrolle drin stecken dass du alles mit dir machen lässt, wenn du mit deiner Außenwelt interagierst. Das ist ja mal klar. Du solltest tough sein ohne böse zu sein. Einfach selbstbewusst.

Oder ist deine Stadt ein Hotspot für ausländische Verbrecher und Clancriminalität die sich draußen auf den Straßen herumtreiben mit der Absicht unbescholtene Bürger zu überfallen?

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Waschzwang - dennoch berechtigter Ekel und wie dann damit umgehen?

Ich habe eine stark ausgeprägte Zwangsstörung und Therapieversuche sind bisweilen ohne Erfolg geblieben. Dass ich was ändern muss, ist mir bewusst. Dennoch gibt es ein paar Dinge, bei denen ich einen Ekel berechtigt fühle und mich gleichzeitig überfordert, da ich überhaupt nicht damit umzugehen weiß. Deshalb würde ich euch gern einmal nach eurer Meinung fragen und wie ihr das handhabt bzw. handhaben würdet.

Zum Einen ist es so, dass ich mich viel wasche, um mich selbst angenehm und rein zu fühlen. Zum Anderen habe ich Angst, dass ich mir durch das Berühren von nicht offensichtlich dreckigen, aber eben dennoch verunreinigten Stellen unangenehme Gerüche zuziehe. Dadurch bin ich zwangsläufig gewillt, meine Klamotten (auch Winterjacken etc.) am liebsten sofort nach jedem Tragen zu waschen, auch wenn ich sie nur für außer Haus anhabe. Ich weiß einfach nicht, wie andere das hinbekommen. Wenn ich zur Schule fahre, muss ich hin und zurück zweimal umsteigen, also sitze ich auf mindestens vier öffentlichen Sitzplätzen, die zwangsläufig auch von den letzten Assis belegt werden oder wo kleine Kinder ihre Schühchen drüberreiben etc. Das Ganze ist an für sich für mich nicht schlimm, da ich mir zuhause eh alles vom Leib reiße und duschen gehe. Aber ich habe bspw. Angst, dass ich morgens anhand dieses Beispiels meine Jacke dreckig mache und dann abends verdreckt auf eine Party gehe und mir erst zu spät auffällt, dass ich stinke oder so oder generell Dreck mit mir schleppe. Man sieht ja nicht direkt alles und kann ja nicht nach jedem Tragen alles abriechen. Ich wüsste gern, wie andere das machen, denn man kann ja nicht jeden Tag seine Jacke waschen. Ja, ich habe bereits zwei Jacken für verschiedene Anlässe, aber auch die für saubere kann ich schlecht immer nur an Orten tragen, die meinen Sauberkeitsansprüchen genügen.

Die zweite Sache ist, dass mein Großvater geistig sehr abgebaut hat und ständig beim Essen alles in hohem Bogen ausspuckt. Er sabbert und nießt alles voll, meist ohne sich dann die Hände zu waschen (er hat eine etwas grobere Attittüde). Von meiner Oma erfahre ich mittlerweile sogar Horrorgeschichten wie dass er wirklich riesige dicke Speichelfäden in Teppichböden usw. verliert oder sie zwar mit den Händen auffängt, diese aber dann nicht wäscht usw. (er ist teilweise auch sowas wie dement, also er kann da nichts für, dennoch für mich sehr furchtbar). Und meine Oma kann ja nicht immer alles kontrollieren und hinterherputzen, deshalb sehe ich das Haus der beiden als Müllhalde an, obwohl ich sie als Menschen sehr lieb habe. Dummerweise wohnen sie direkt nebenan. Meine Mutter ist selbst zwangserkrankt und versucht alles im Griff zu behalten, aber mein Vater geht bspw. drüben ein und aus, um dies und jenes zu tun. Und er hat eben nicht dieselbe "Sensibilität" wie meine Mutter und ich und ich habe Angst, dass er uns den Dreck in unser Haus holt.

Das Ganze macht mich echt fertig. Wüsste gern, wie ihr damit umgehen würdet.

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ich habe den Text jetzt komplett gelesen

deine Angst die du hast dass du dich bzw. deine Kleidung an öffentlichen Orten beschmutzt und es nicht merktst sehe ich so nicht. Ich war früher oft überall unterwegs (Bus, Straßenbahn etc.) aber es ist so gut wie nie zu einem darartigen Falll gekommen dass ich anschließen auf einer Party oder zu Hause war und plötzlich gemerkt habe dass mein ganzer Jeanshintern oder die Jacke dreckig war. Da ist eine Vorstellung größer als es in der Realität wirklich ist.

Das mit deinem Opa kann ich absolut nachempfinden. Mein Opa wurde von meinen Eltern die letzten 10 Jahre seines Leben gepflegt, (nachdem er zwei Schlaganfälle hatte). Viel war nicht mehr mit ihm los, natürlich hat er einiges schon noch mitbekommen aber naja. Jedenfalls war es beim Essen auch so dass wenn er gehustet hat oder genießt da wenig Rücksicht genommen hat ob da Essen (von anderen auch) vor ihm stand oder nicht. Ich habe meinen Eltern dann irgendwann gesagt dass sie das Essen bitteschön abdecken sollen. Sowieso habe ich in der Zeit wo anders gelebt und kam da nur zu Besuch.

Keine Ahnung was ich dir da raten soll? Ausziehen? Die Sache mit deinen Eltern besprechen vielleicht? Das Wort Hygiene mal ins Gespräch mit einwerfen.

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Waschzwang - dennoch berechtigter Ekel und wie dann damit umgehen?

Ich habe eine stark ausgeprägte Zwangsstörung und Therapieversuche sind bisweilen ohne Erfolg geblieben. Dass ich was ändern muss, ist mir bewusst. Dennoch gibt es ein paar Dinge, bei denen ich einen Ekel berechtigt fühle und mich gleichzeitig überfordert, da ich überhaupt nicht damit umzugehen weiß. Deshalb würde ich euch gern einmal nach eurer Meinung fragen und wie ihr das handhabt bzw. handhaben würdet.

Zum Einen ist es so, dass ich mich viel wasche, um mich selbst angenehm und rein zu fühlen. Zum Anderen habe ich Angst, dass ich mir durch das Berühren von nicht offensichtlich dreckigen, aber eben dennoch verunreinigten Stellen unangenehme Gerüche zuziehe. Dadurch bin ich zwangsläufig gewillt, meine Klamotten (auch Winterjacken etc.) am liebsten sofort nach jedem Tragen zu waschen, auch wenn ich sie nur für außer Haus anhabe. Ich weiß einfach nicht, wie andere das hinbekommen. Wenn ich zur Schule fahre, muss ich hin und zurück zweimal umsteigen, also sitze ich auf mindestens vier öffentlichen Sitzplätzen, die zwangsläufig auch von den letzten Assis belegt werden oder wo kleine Kinder ihre Schühchen drüberreiben etc. Das Ganze ist an für sich für mich nicht schlimm, da ich mir zuhause eh alles vom Leib reiße und duschen gehe. Aber ich habe bspw. Angst, dass ich morgens anhand dieses Beispiels meine Jacke dreckig mache und dann abends verdreckt auf eine Party gehe und mir erst zu spät auffällt, dass ich stinke oder so oder generell Dreck mit mir schleppe. Man sieht ja nicht direkt alles und kann ja nicht nach jedem Tragen alles abriechen. Ich wüsste gern, wie andere das machen, denn man kann ja nicht jeden Tag seine Jacke waschen. Ja, ich habe bereits zwei Jacken für verschiedene Anlässe, aber auch die für saubere kann ich schlecht immer nur an Orten tragen, die meinen Sauberkeitsansprüchen genügen.

Die zweite Sache ist, dass mein Großvater geistig sehr abgebaut hat und ständig beim Essen alles in hohem Bogen ausspuckt. Er sabbert und nießt alles voll, meist ohne sich dann die Hände zu waschen (er hat eine etwas grobere Attittüde). Von meiner Oma erfahre ich mittlerweile sogar Horrorgeschichten wie dass er wirklich riesige dicke Speichelfäden in Teppichböden usw. verliert oder sie zwar mit den Händen auffängt, diese aber dann nicht wäscht usw. (er ist teilweise auch sowas wie dement, also er kann da nichts für, dennoch für mich sehr furchtbar). Und meine Oma kann ja nicht immer alles kontrollieren und hinterherputzen, deshalb sehe ich das Haus der beiden als Müllhalde an, obwohl ich sie als Menschen sehr lieb habe. Dummerweise wohnen sie direkt nebenan. Meine Mutter ist selbst zwangserkrankt und versucht alles im Griff zu behalten, aber mein Vater geht bspw. drüben ein und aus, um dies und jenes zu tun. Und er hat eben nicht dieselbe "Sensibilität" wie meine Mutter und ich und ich habe Angst, dass er uns den Dreck in unser Haus holt.

Das Ganze macht mich echt fertig. Wüsste gern, wie ihr damit umgehen würdet.

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Ich hab deinen Text jetzt nicht komplett durchgelesen aber genug um dir zu sagen:

Ekel vor Oberflächen auf öffentliche besuchten Orten ist ganz normal, daran finde ich nichts schlimmes, kann ich gut nachvollziehen. Dort einfach nichts groß anfassen dann musst du dich auch nicht so viel waschen.

Darüber hinaus, was ich denke was dir insgesamt helfen würde ist wenn du mal ein bisschen mehr Zeit in der Natur verbringen würdest. Dort auch mal ein bisschen Erde und so anfassen. Dort gibt es natürlich auch ,,Schmutz" aber dieser ist wesentlich angenehmer als der Schmutz in der Stadt. Das würde bewirken dass sich dein Verhältnis zu Hygiene wieder normalisiert.

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du wirst in Zukunft bestimmt mehr Liegestütze schaffen. Je mehr du trainierst desto mehr Ausdauer bekommst du.
Aber jetzt hier anzukommen mit ,,ich habe (erst) am Sonntag angefangen" ..und es ist noch nicht viel passiert.... Das ist blöd. Das ist erst fünf Tage her.

Außerdem ist mögichst viele Liegestütze zu schaffen kein Lebensziel. Was hast du davon? Schon bald wird es dich Langweilen und andere Sachen werden für dich wichtiger sein!

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du kannst es dir ganz einfach ausrechnen wieviel Geld du nach 30 Jahren gespart haben wirst:
Lohn - Miete - sonstige Kosten = NettoSparsumme * 12 Monate * 30 Jahre =

z.B. 500€ * 12 * 30 = 180.000€ (bei zwei Verdienern das ganze mal 2!)

das ist machbar aber da musst du erst einmal 500€ im Monat übrig haben.
und 180.000€ empfinde ich als sehr sehr viel Geld. So viel kostet in etwa eine 3-Zi-Wohnung zu kaufen

Außerdem, was heißt für dich nun reich?
Für Leute die es gerade so schaffen am Monatsende auf 0 rauszukommen und darüber froh sind ist es schon ein Reichtum 2.000 € auf dem Konto im Plus zu sein.
Für andere, mit z.B. eigener Wohnung/Haus die sich, nachdem die Immobilie abbezahlt ist, jeden Monat was auf die Seite legen sind nahc 10 Jahren 50.000 viel Geld.

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nächste Frage ist, wenn du nun 180.000€ auf dem Konto hast, was du mit dem Geld machen willst. es da einfach drauf lassen für schlechte Zeiten, mit der Gefahr dann mit 180.000€ auf dem Konto zu sterben oder zu Lebzeiten langsam ausgeben?

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bei gleicher Anzahl von Kinderzeugung gäbe es sehr schnell Über- und Überstbevölkerung bis hin dazu dass das ganze ökologische System kolabieren würde.

So wie es ist ist es gut. Es ist wie ein gut ausgetüfteltes Lebenssystem auf einem Planeten, mit geboren werden, leben, Kinder zeugen, sterben und irgendwann wiedergeboren werden.

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