So funktioniert das nur in deinen Träumen, sorry.

Erstens interessieren sich die meisten Mädels eher für Ältere und reiferes Verhalten, als das banale Ziel einen ONS zu haben. Ausnahmen gibt es natürlich, aber gleich nen Dreier zu wollen, ist schon sehr utopisch. Zweitens sind wir Mädels ziemliche Gefühlsdussel. Wenn wir kapieren (und glaube mir, da gibts nen sechsten Sinn dafür), dass jemand nur auf das Eine aus ist, dann interessiert der Kontakt schon mal gar nicht.

Ich selbst und auch sämtliche Mädels in meinem Freundes- und Bekanntenkreis würden da wie auch immer nie drauf anspringen.

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Bei Goethe wäre klassisch ein Gedicht oder ein Textausschnitt.

Je nach Fach und dem Augenmerk deines Referats kann es auch ein ausgewählter Witz sein. Ein Zitat ist auch oft nicht schlecht. Oder vielleicht eine Kritik an Goethe?

Goethe war übrigens sehr stolz auf seine etwas abstruse Farbtheorie (Die Grundfarben wären ein sehr helles, ins weiß gehende Gelb und ein sehr dunkles, ins Schwarz gehende Blau, die sich in ihrem Zenit Rot treffen). Vielleicht kannst du daraus was basteln ;)

Wenn du es wirklich interessant machen willst, fang unter keinen Umständen mit "ja, hallo Leute" oder "also…" an, sondern steig einfach direkt in dein Intro ein. Thema und Augenmerk sollen sich aber aus deinem Intro ableiten!

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Ist im ersten Semester sowas von egal. Programmieren ist nicht das was Leistung und Speicher braucht. Die von dir geschriebenen Programme sind es, die leistungseffizient sein sollen ;) Und mit der richtigen Endlosschleife schießt man jeden Computer ab.

Ich würde mir vor allem die Programme anschauen, die ihr während dem Studium benützt. Rede vielleicht mit älteren Studenten (Fachschaft), wo sie die meisten Schwierigkeiten hatten.

Für mich waren die Übungen zum Thema 3D-Objekte und Animationen, wo wir teilweise mit Blender gearbeitet haben, das wo mein Laptop mal ein wenig Zeit für sich brauchte. Aber sonst bin ich mit meinem 0815-Macbook gut durchgekommen.

Wir haben unter anderem die Programmierung einer Grafikkarte simuliert und einige Anwendungen fürs Handy (auch AR-Sachen) gemacht, wofür man die Leistung sowieso dem Ausgabegerät anpassen musste.

Würde heute aber sowieso nichts mehr unter 16 GB und Octacore kaufen. Den Rest schafft jeder bessere Standardlaptop (es sei denn, du willst den Laptop auch zum Gamen benützen).

Lenovo Thinkpads waren in unserem Hörsaal das, was man am meisten gesehen hat.

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Es gibt viele verschiedene Lerntypen und Lernmethoden und es lernt nicht jeder gleich.

Eine davon unterscheidet in visuell, akkustisch und kinestetisch.
Sprich manche Lernen am besten durch visuelle Reize, wie Bilder, Filme und manchmal auch durchs saubere Gestalten von Unterlagen bzw man merkt sich Sachen besser, wenn man sehr strukturierte Lernunterlagen hat. Auch Mind-Maps und ähnliches können helfen.
Akkustische Lerntypen lernen viel durch zuhören und selber laut vorsprechen. Da kann man viel damit arbeiten, dass man im Unterricht aufpasst, aber auch sich die Dinge laut vorliest, sich abfragen lässt oder sich schwierige Sachen diktiert und so immer wieder anhören kann (geht ja heute mit jedem Handy).
Kinestetische Lerntypen brauchen Bewegung. Hier kann es helfen, Sachen abzuschreiben, beim Lernen auf und ab zu gehen. Es sind auch gerne, die "learning by doing" Typen – also lieber Übungen machen als ständig trockene Therorie zu paucken und wenn es geht ausprobieren.

Manche lernen auch besser mit anderen zusammen, andere müssen für sich sein um Dinge in den Kopf zu bekommen.

Da muss man ein bisschen herumprobieren. Meiner Ansicht nach kombiniert man am besten mehrere Methoden. So kann man zum Beispiel spazieren gehen und sich Aufzeichnungen anhören. Kleine Youtube-Filme, die ein Thema erklären, sprechen zumeist auch mehrere Sinne an. Merkkärtchen im Zimmer/Haus verteilen. Und so weiter.

Je nach Fach abhängig können auch Lernkarteien helfen (kann man heute auch schon am Handy oder am Computer machen). Besonders gut geht das bei Vokabeln. Gerade auf elektronischen Geräten wird das richtig-falsch schon fast zu einem Spiel mit sehr guter Erfolgsbestätigung.

Hoffe, da sind ein paar Anreize für dich dabei.

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Frag dich mal, wieso du eine Person ansiehst.

Der erste Instinkt sagt uns, jemanden einzuschätzen.

Du bist groß und wegen deiner dunklen Hautfarbe auffällig. Alleine das schafft schon Grund für Neugierde. Was unbekannt ist, ist auffällig und was man nicht gewohnt ist, beobachtet man eben um es (vom Urinstinkt aus gesprochen: die potentielle Gefahr) besser einschätzen zu können.

Hat nichts mit ekelhaft oder deinem Geschlechtsteil zu tun…

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Trägheit per se als Todsünde gibt es nicht. Ich vermute mal, dass du "Acedia" meinst, wenn du von Faulheit/Trägheit spricht.

Die Übersetzung mit Faulheit ist umstritten, da es soetwas heißt wie Nichtsmachenwollen oder auch Sorglosigkeit. Dazu sollte man wissen, dass Fleiß und harte Arbeit als Tugenden angesehen wurden. Im Umkehrschluss ist es als schlecht angesehen worden, (an einem Arbeitstag) auf der faulen Haut zu liegen, oder die Arbeit schleifen zu lassen, weil man zum Beispiel mit den Gedanken ganz wo anders war. Ersters wäre Faulheit per Definition, das zweite ist mehr dieses "nicht in die Gänge kommen" und wäre eher mit Trägheit oder abgelenkt sein zu umschreiben. Dieses Abgelenkt sein bzw mit den Gedanken wo anders sein, ist auch das was oft als "Trägheit des Herzens" (sehr häufige Bezeichnung für diese Todsünde) genannt wird.

Vor- und Nachteile kann ich dir aber da keine konkret nennen. Aber ich hoffe mal, dass dir der Gedankengang weiterhilft :)

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Hängt ein wenig davon ab, wo du lebst und was du so tust.

Ich komme als single mit ca 900 € im Monat gut aus (Stipendium + Job neben dem Studieren). Auto habe ich natürlich keines, aber brauche ich auch nicht, da die Stadt ein sehr gut ausgebautes Öffi-System hat. Aber ich muss auch nicht wirklich Abstriche beim Essen machen und kann mir auch ab und an Kino und andere Annehmlichkeiten gut leisten.

Pi mal Daumen brauche ich im Monat ca 500 Euro für Miete inkl BK, Strom und Internet. Sagen wir noch mal 200 Euro für Essen im Monat, dann bleiben noch etwa 200 Euro zur freien Verfügung. Damit komme ich mehr als aus :)

Also ja, ich glaube mit 1100 Euro Netto kann man durchaus leben.

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Die Finanz- und Jobsituation in Spanien ist nach wie vor nicht gerade als prickelnd und rosig zu beschreiben. Das sollte einem bewusst sein. Darunter leidet nämlich nicht nur das Land und Leute, sondern auch viele – für uns selbstverständliche – Dinge, wie etwa ein vernünftiges Gesundheitssystem unt teilweise auch Bildungssystem.

Allgemein noch (bitte nicht auf dich beziehen, solltest du halbwegs spanisch sprechen): Es ist außerdem sehr schwer in einem Land Fuß zu fassen, Anschluss zu finden und Kontakte zu pflegen, wenn man der Sprache des Landes nicht mächtig ist.

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Falten in allen Formen (Lachfalten als Anfang etc), aber vor allem auch Gesichtsproportionen und eine gewisse "Kantigkeit" oder "Schärfe".

Das Kindchenschema (große, runde Augen; pausbackiges, volles und rundliches Gesicht; Stupsnase; makellose, glatte Haut, Augen im mittleren Drittel des Gesichts; rosige "Schmolllippen")  dürfte ein Begriff sein, das heißt alles was das Gegenteil davon ist, wird als Merkmal des Alters angesehen. Das heißt scharfzügiger und definierter ein Gesicht, desto älter wird es pauschal gesagt wahrgenommen.

Wobei das meiner Meinung nach nur bis ca 30 gilt, danach werden Faktoren wie Falten, Leberflecken und andere Alterserscheinungen der Haut (die aber teilweise auch durch übermäßiges Bräunen und Rauchen hervorgerufen werden können) relevanter, was das geschätzte Alter betrifft.

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Essen ist etwas schwer. Ich würde ihr eher etwas zur Entspannung und äußeren Anwendung schenken.

Wenn sie eine Badewanne hat, wäre vielleicht Badebomben oder ein Badesalz eine Idee.

Ansonsten vielleicht ein Massageöl, Duftöle oder ähnliches.

Blumen, vielleicht sogar ein Kräuterstöcklein oder Schmuck sind natürlich dauerhaftere Dinge, an denen sie sich erfreuen könnte.

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Farbwahrnehmung ist subjektiv und hängt auch viel davon ab, wie du es gelernt hast. Manche nennen Dottergelb auch hellorange und umgekehrt.

Ich glaube das vernünftigste wäre, dir auf einer Farbkarte des Friseurs (mit Beispielhaaren) deine Farbe rauszusuchen und dir diesen Ton und die Farbmarke zu notieren.

Solche Karten findest du entweder beim Friseur oder beim guten Friseurbedarf.

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Man kann in beide Richtungen argumentieren.

Die Wahrscheinlichkeit für den Wurf ansich wird immer 1/6 bleiben und sich nicht ändern. Das stimmt.

Allerdings multiplizieren sich die verschiedenen Wahrscheinlichkeiten bei zB einer bestimmen Reihenfolge an Zahlen ja auch auf (deshalb ist die Wahrscheinlichkeit für einen 6er im Lotto ja so gering). Das heißt die Wahrscheinlichkeit bei 100 Mal würfeln keine 6 zu würfeln ist verschwindend gering, da es (5/6)^100 wäre (Die Wahrscheinlichkeit nur 6en zu würfeln, wäre (1/6)^100, die Zahl schließt sich also aus dem Umkehrschluss) und geht damit gegen Null.
Beim 101. Wurf ebenfalls KEINE 6 zu würfeln, wäre dann (5/6)^101 und damit noch kleiner.

Was heißt das jetzt? Die Wahrscheinlichkeit für den Wurf ansich eine 6 zu würfeln ändert sich nicht. Jedoch die Wahrscheinlichkeit ist die Wahrscheinlichkeit die Kette ohne 6 fortzusetzen sehr klein, und deshalb ist auch dieses subjektive Empfinden da, dass da doch endlich mal eine 6 kommen muss ;)

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Falls du es im Lebenslauf nicht kaschiert hast, könnte dazu definitiv eine Frage kommen zB was es mit dem Loch in deinem Lebenslauf aufsich hat.

Würde da am besten kurz und knapp antworten, dass es Krankheitsbedingt war und du die Zeit zur Genesung gebraucht hast, jetzt aber wieder voll Einsatzfähig bist. Also nicht lang ausschmücken, oder sagen was es war (ist leider immer noch ein gewisses Rotes Tuch und mit Vorurteilen behaftet, wenn man sagt man hat/hatte Depressionen), aber bei der Wahrheit bleiben. Wichtig ist hier, der positivie Ausblick. Denn der potenzielle Arbeitgeber wird niemanden wollen, der jederzeit wieder ausfallen könnte ;)

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Aus irgendeinem Grund schweben mir bei den Worten keltische Symbole oder gar Runen vor. Dürfte jedenfalls exotisch aussehen und für dich hätte es eine Bedeutung. Müsstest aber das Motiv dann sehr genau recherchieren.

Was ich mir – nehme anhand deines Namens an, dass du ein Mädchen bist – auch gut vorstellen könnte, wären die Worte eventuell in Elbisch (ja, Herr der Ringe Sprache) zu wählen und es als Art Armband um das Handgelenk tättowieren zu lassen. Alternativ eventuell in Arabisch, wenn dir der Fantasy-Touch nicht gefällt?

Oder du suchst dir ein Tier, dass diese Eigenschaften für dich verkörpert und dir zB ein kleines Motiv des Tieres im Tribal-Stil.

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Die Wahrheit?

Dass du da gerne arbeiten möchtest, weil du die Arbeit als Herausforderung siehst, weil du es interessant findest o.ä.

Nur als Tipp: Leute, die in diesem Bereich arbeiten, reagieren oftmals allergisch auf das Wort "Behinderte" und werden dich schnell auf "Menschen mit Behinderung" korrigieren, da der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte und nicht dessen Nachteil/Einschränkung die Person definieren sollte. Anstatt "Behindertenheim" werden meist Flosklen wie "Wohnhaus für Menschen mit Behinderung" (umgangssprachlich oftmals einfach nur "Wohnhaus") oder "betreutes Wohnen" benützt.
Könnte eine Feinheit sein, die dir im Bewerbungsgespräch zugute kommt ;)

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Wenn dann bitte in korrektem Deutsch, so ist es fraglich, ob der Kunde das überhaupt versteht.

Ruf ihn doch einfach noch mal an und frag, ob das mit der Bestellung so passt. Wenn er ja sagt, dann bitte einfach um eine kurze E-Mail. Eigentlich reicht bei den meisten Firmen aber eine telefonische Bestellung. Finde es sehr seltsam, dass ihr das schriftlich wollt.

Wenn du unbedingt eine Mail schreiben willst:

Betreff: Ihre Bestellung

Inhalt: Sehr geehrter Herr XY,

Ist die Bestellung wie telefonisch am DATUM besprochen so in Ordnung? Wenn ja, würde ich Sie um eine schriftliche Bestätigung bitten.

Mit freundlichen Grüßen

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Also ich (w) hab auch feine Härchen rund um die Brustwarzen, wobei es da immer ein paar gibt, die eben dicker und dunkler sind. Die mache ich aber einfach mit einer Pinzette weg. Wird auch nicht mehr oder so. Die Haare wachsen da bei mir sehr langsam (v.a. im Vergleich zu Bein- oder Achselbehaarung) sodass ich das nur alle 3-4 Monate machen muss.

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Angst, lesbisch oder bi zu sein?

Hi liebe Community, Ich habe seit ungefähr einem Monat Angst, lesbisch zu sein. Die Angst kam genau einem Tag nachdem ich mich von meinem Freund getrennt habe, mit dem ich ein Jahr lang zusammen war. Ich habe ihn am Schluss nicht mehr richtig geliebt und da kamen dann solche Gedanken wie "Kann ich vielleicht nicht richtig lieben?" die dann zu der Angst geführt haben, dass ich vielleicht einfach Männer nicht richtig lieben kann. Obwohl ich auch sehr in meinen Freund verliebt war und ihn auch immer sexuell anziehend fand. Ich habe seit der Trennung überhaupt kein Interesse mehr an Männern und sie reizen mich nicht im geringsten, das verwirrt mich sehr. Ich muss zu meiner Situation sagen, dass ich auch vor kurzem erst von zu Hause ausgezogen bin und sich eben gerade vieles in meinem Leben ändert. Ich habe jetzt das Gefühl, einfach alles hinterfragen zu müssen. Ich stand immer nur auf Männer. Seit ich diese Angst habe, steigere ich mich total rein und ich bilde mir immer mehr ein lesbisch zu sein. Ich finde Frauen immer attraktiver. Ich hatte noch nie Fantasien mit Frauen. Seit ich diese Angst habe, habe ich mir immer vorgestellt wie es wäre eine Frau zu küssen usw. und die Vorstellung war für mich nicht eklig aber auch nicht schön. Mittlerweile macht mich die Vorstellung immer mehr an, wobei ich garkeine richtigen Fantasien habe. Seit ich diese Angst habe, finde ich auch 2 Mädchen ziemlich heiß und sie interessieren mich irgendwie. Bevor ich diese Angst hatte, fand ich noch nie ein Mädchen heiß. Denkt ihr, dass ich mir das einbilde oder das da vielleicht echt was dran ist?

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Lesbisch oder bi sein ist wie du schon gesagt hast ansich nichts vor dem man Angst haben muss. Ich glaube auch ehrlich nicht, dass du davor Angst hast lesbisch oder bi zu sein, sonder vielmehr dass du Angst vor noch einer Veränderung mehr hast, dass eben gar nichts mehr beim alten bleibt.

In deinem Leben hat sich in letzter Zeit scheinbar viel verändert, da eines der Themen, die du ansprichst, für sich auch schon ein großer Schritt sein kann. In so einer Situation ist es natürlich alles zu hinterfragen. Wnn das stabile Umfeld, dass du bist jetzt so gewohnt warst (Eltern, Freund) plötzlich nicht mehr da ist, kann einem das schon mal Angst machen. Man hat plötzlich ganz viel Raum sich zu entdecken und zu entfalten und dann drängen sich einem plötzlich Dinge auf, an die man früher niemals gedacht hätte.

Das ist normal, du bist nicht verrückt und ich glaube auch nicht, dass du eine der oben genannten Krankheiten hast. Für mich klingt das, als wärst du mit der Situation noch ein wenig überfordert und als ob du erst wieder "ins Gleichgewicht kommen musst".

Meiner Ansicht nach hast du zwei Möglichkeiten: Entweder alles Verdrängen und so weitermachen, wie bisher oder die Veränderungen zuzulassen, dich auszuprobieren und Neues versuchen.

Meiner Ansicht nach wäre letzteres das gesündere. Leb dich aus, mach Dinge, die du dich vorher vielleicht nicht getraut hättest und tu das, wonach dir der Sinn steht.

Wenn du das Gefühl hast, dich plötzlich für Mädchen zu interessieren oder sie sexuell anziehend zu finden, dann probier doch einfach aus, wie es sich anfühlt, eine Frau zu küssen, vielleicht sogar mit einer zu schlafen (ONS gibts ja schließlich nicht nur bei Heterosexuellen) und entscheide dann. Das schlimmste, was passieren kann, ist dass du dich und deine Vorlieben besser kennen lernst, vielleicht neue Freunde und Bekannte und auch neue Interessen findest.

Niemand zwingt dich immer gleich zu bleiben, immer die gleichen Freunde, Interessen oder sonst was zu haben – im Gegenteil: Jeder Mensch entwickelt sich stetig weiter, und das ist nur gut so. Also nur Mut.

Wenn der Kopf im Kreis läuft, ist es manchmal gut, einfach das zu tun, was einem das Gefühl sagt ;)

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Enzyme sind Proteine und zumeist sogenannte Katalysatoren, die – den Eigenschaften eines Katalysators entsprechend – chemische Reaktionen auslösen bzw beschleunigen, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

Sie steuern quasi den Körper eines Lebewesen, indem sie die Verwertung gewisser Stoffe von Außen (wie etwa Nährstoffe) ermöglichen und haben damit eine tragende Rolle im Stoffwechel.

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