Abnahme von einer viertel Dioptrie rechts, links eine halbe Dpt weniger. Die Achse hat sich minimal geändert, wobei ich das im Streuungsbereich liegend ansehen würde. Auf dem rechten Auge ist der Astigmatismus mit einer viertel Dpt minimal, dürfte kaum merkbar sein und gilt eigentlich noch nicht als pathologisch. 1.5 Dpt rechts bedeutet allerdings schon eine recht deutliche Fehlsichtigkeit. Für Einzelheiten empfehle ich mal nach Astigmatismus zu googeln. Da ist alles genau erklärt.

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Hi, nach 10 Tagen ist die Wundheilung oberflächlich abgeschlossen bei komplikationslosem Verlauf. Von daher hätte ich keine Bedenken, egal ob gechlort oder nicht.

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Die Augen gehen natürlich nicht kaputt, aber die permanente Vollakkomodation ist natürlich sehr anstrengend. Und das könnte man in der Tat mit einer Brille vermeiden, die einen myop macht.

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Am wahrscheinlichsten Schwangerschaft, wenn keine weiteren Beschwerden. Wieso Schwangerschaft ausgeschlossen? Besteht das schon länger als 9 Monate??

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Kein Problem, schon gar nicht in der relativ niedrigen Dosierung.

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Bedeutet halt ein erhöhtes Risiko für einen Hornhautschaden, würde da mal mit dem Augenarzt reden wegen des Risikos und notwendiger Kontrollen.

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Kühlbox - keine Ahnung. Aber unser Absorber Kühlschrank schafft aktuell bei bis zu 20° Außentemperatur im Strombetrieb(230V) im Gefrierfach -23°C, obwohl der Regler eine Stufe unter max steht, und im Gasbetrieb wäre die Kühlleistung systembedingt noch besser.

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Viren können schon durch geringe Temperaturerhöhungen unschädlich gemacht werden. Man kann bei Viren kaum von Überleben reden, weil Viren gar keine Lebewesen sind. Aber die Proteinstrukturen dürften schon bei Temperaturen deutlich unter 100°C denaturieren. Also würde ich die Frage eindeutig bejahen.

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Jeder Blutdruck, der hoch genug ist, sich mit klarem Kopf auf den Beinen zu halten, aber nicht zu hoch, um kurz- oder langfristig Schaden anzurichten. Das was als normal anzusehen ist, ist ein recht weiter Bereich. Nach unten hin gibt es gar keine klare Grenze, der Ruheblutdruck sollte tunlichst 120-140 mm Hg systolisch nicht wesentlich überschreiten. Diastolisch ist alles unter etwa 90 mm Hg ok. Entgegen der Meinung Ahnungsloser wie etwa Bonye spielen Größe und Gewicht und Geschlecht dabei überhaupt keine Rolle und auch nicht das Alter nach Abschluß des Wachstums.

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1. macht Verstopfung mit Sicherheit keine Magenschmerzen, 2. ist es unsinnig zu erwarten, daß man täglich Stuhlgang haben müßte, 3. ist eine Verstopfung gelegentlich recht unangenehm und auch nicht förderlich für die Gesundheit und 4. keineswegs gefährlich.

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Was soll ich machen (Arbeit, siehe Text)?

Also ich habe Probleme mit meine Knie, meinen Rücken. Da ich mich nicht hinknien kann, habe 2 Operationen hinter mir, muss ich mich bücken. Doch wenn ich mich bücke, habe ich immer sehr heftige Rückenschmerzen. Man diagnostizierte mir chronische Rückenschmerzen. Die Rückenschmerzen kamen zuerst im Jahre 2015, während ich als Produktionshelfer für kurze Zeit tätig war. Einmal war's so heftig, dass ich 40 Minuten nicht aufstehen konnte. Ich dachte an den Tag, war auch im Jahre 2015, was ich machen soll, da mein Handy weiter weg von mir lag und irgendwann nachdem ich es ewig versuchte, schaffte ich es aufzustehen.

Außerdem hatte ich immer nachts schmerzen und konnte nie durchschlafen und nie auf den Rücken liegen.

Und jetzt kommt das eigentliche Anliegen:

Auf meiner Arbeit, eine 1-€-Tätigkeit soll immer nur ich die ganze Zeit, jeden Tag 6 Stunden lang putzen. Ich habe es mit wirklichen heftigen Rückenschmerzen während der Arbeit zutun, bin sowieso zu langsam und es gibt noch viele andere. Man sagte mir heute, ich solle den ganzen Laden unten putzen, was in der vorgegebenen Zeit für eine Einzelperson sowieso nicht machbar wäre, da dort auch sehr, sehr viele Dekomaterial steht, die auch geputzt werden sollen, neben Möbeln etc.

Das Problem ist, ich schaffe das nicht und ich leide unter heftigen Rückenschmerzen. Die wahre Ursache für die Rückenschmerzen würde ich auch mal gerne wissen, weil bis jetzt wurde nur geröntgt und da sah alles gut aus, aber von nichts kommt nichts. Nur die Ärzte machen kein MRT.

Was soll ich Eurer Meinung machen und findet ihr das korrekt von denen, dass die mir die ganze Arbeit geben? Ich meine, es gibt etliche dort, die gesünder und/oder schneller sind, aber ich soll das machen und noch alleine.

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Für eine brauchbare Antwort fehlt es an unendlich vielen Informationen. Ein MRT würde da übrigens auch überhaupt nicht weiterhelfen. 

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Mit Gürtelrose arbeiten gehen?

Hallo, ich weiß, dass man schon einiges dazu im Internet finden kann, dennoch bin ich mir bei meinem Fall recht unsicher. Nachdem ich Mittwoch schmerzen auf der rechten Seite in der Nähe der Rippen hatte und Donnerstag ein Ekzem dazu kam, welches ebenfalls schmerzte, bin ich am Freitag zum Arzt gegangen. Dieser diagnostizierte eine Gürtelrose. Er verschrieb mir Aciclovir 800 und Anaesthesulf. Da ich in einer Kinder- und Jugendhilfe Einrichtung arbeite, schrieb er mich für Sonntag und Montag krank, aber auch nur auf Nachfrage. Nun meine Frage: meine schmerzen halten sich in Grenzen, sind dennoch ziemlich unangenehm. Ich bin ziemlich erschöpft, was aber auch daran liegen kann, dass ich mich seit zwei Wochen mit einer bronchitis rumplage, die einfach nicht wirklich besser wird und wegen der ich die letzte Woche auch schon krankgeschrieben war. Die Bläschen sind nicht aufgegangen. Und irgendwie sieht es auch nicht danach aus, als würden sie jemals aufgehen... aber das ist natürlich nur eine unfachmännische Vermutung. Ich habe irgendwie ein komisches Gefühl nicht arbeiten zu gehen, obwohl es mir gar nicht so unfassbar schlecht geht, bis auf die beschriebenen schmerzen und die fiese Erkältung. Nun weiß ich aber nicht, ob es sinnvoll ist zu Hause zu bleiben. Einerseits weil Stress die Erkrankung nicht gerade bessert (und Stress hat man mit zehn 12-18 jährigem Jugendlichen häufiger mal) und andererseits möchte ich ja auch niemanden anstecken. Also, Zwiespalt! Ich hoffe ihr könnt mir einen Rat geben. Zu Hause bleiben, ja oder nein? Vielen Dank schon einmal im Voraus :-)

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Hallo, wegen der Einnahme des Virustatikums kann man unterschiedlicher Meinung sein, aber daheim bleiben und sich schonen ist ein Muss. Die Vorgehensweise des Kollegen verwundert mich etwas. Der anzunehmende Zusammenhang mit dem Atemwegsinfekt würde ja schon angesprochen. Gute Besserung. 

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Ich würde es langsam angehen lassen. Fieberfreiheit ist nur dann relevant, wenn man üblicherweise "gut fiebert". Es gibt auch Individuen, die selbst bei einer schweren Erkrankung nicht mit Fieber reagieren.

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Wie dämlich und weltfremd ist solch eine Frage? Kann ja wohl nicht ernst gemeint sein. Falls doch: Behindertenausweis beantragen! Da gibt es dann etliche Vergünstigungen.

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Ich empfehle bei guter Verträglichkeit die weitere Einnahme, 5 Tage ist schon arg knapp und eine Besserung lese ich auch aus der Schilderung heraus. Was war eigentlich mit Fieber? Raucher? Und sonst? 

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