Die Pille hat (ebenso wie auch die „Pille danach“) keine abortive Wirkung.

der super leicht positiv angezeigt hat..

Wenn innerhalb des Ablesezeitraums eine nur schwache Testlinie erscheint, handelt es sich möglicherweise um eine Schwangerschaft in einem sehr frühen Stadium - im natürlichen Zyxklus z.B. noch vor Ausbleiben der Periode.

Erscheint erst später eine solch schwache Linie, handelt es sich nicht um eine Schwangerschaft, sondern eher um eine "Verdunstungslinie".

Denn betrachtet man den Test mit Argusaugen von allen Seiten, kann man die Grundlage des Testfeldes erkennen. Das ist aber keine Reaktion mit den darauf befindlichen Enzymen, dann wäre eine deutliche Verfärbung zu erkennen.

Oder es ist doch zu einer Befruchtung gekommen, die Frucht konnte sich aber (unabhängig einer weiteren Pilleneinnahme) nicht halten. Denn eine Fehlgeburt ist kein seltenes Ereignis. Ihre Rate allein unter den festgestellten Schwangerschaften beträgt rund zehn bis 15 Prozent.

Noch häufiger (etwa bei der Hälfte aller befruchteten Eizellen) passiert die Fehlgeburt aber vor der 5. SSW, wenn die Betroffene die Schwangerschaft noch gar nicht bemerkt hat und den Abgang der Leibesfrucht für eine verspätete oder besonders starke Regelblutung hält.

Oder es ist doch zu einer Befruchtung gekommen, du bist immer noch schwanger und die Abbruchblutung in der Pause ist trotzdem noch aufgetaucht, was als Miniblutung selten schon mal vorkommt.

Wenn in der nächsten Pause keine Blutung auftaucht, solltest du den Test wiederholen.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort
Ich habe mit meiner Frauenärztin gesprochen, sie meinte es sei nicht schlimm

Das ist jetzt nicht dein Ernst?!

Du misstraust der Aussage deiner Frauenärztin, die als approbierte Ärztin 12 Semester studiert, anschließend noch eine ca. 5-jährige Facharztausbildung absolviert und jede Menge Berufserfahrung hat und fragst wirklich hier in einem anonymen Laienforum (wo dir schließlich jeder Depp irgendwas erzählen kann - inklusive mir!)?

Ausnahmslos jede Pille schützt zuverlässig ab dem ersten Tag der Einnahme, wenn man am ersten Tag der Menstruation (innerhalb von 24 Stunden) damit beginnt - du hättest also auch erst am nächsten Morgen (20.07.) starten können.

Diese (und andere) wichtige Informationen findest du in der Gebrauchsinformation.

Dies wird unter anderem empfohlen, allein schon um eine bestehende Schwangerschaft auszuschließen.

Es ist immer möglich, die Pille früher zu nehmen. Nur deutlich verspätete Einnahmen (also ein "zu wenig" an Hormonen) können den Empfängnisschutz gefährden.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Ist die Angst vor einem Regress bei der Verordnung von Hormonen gerechtfertigt?

Hallo zusammen,

zunächst zur Faktenlage...Ich habe einen sehr starken Östrogenmangel und seit Jahren Amenorrhoe. Meine derzeitige Frauenärztin ist der Meinung, dass bei meinem ausgeprägten Hormonmangel und aufgrund der Amenorrhoe eine Behandlung mit Hormonen wichtig wäre. Hierzu soll Östrogen und Gestagen zugeführt werden. Ich benötige eine Behandlung mit Hormonen, aber zusätzlich derzeit auch eine Empfängnisverhütung, da mein Körper aktuell eine Schwangerschaft nicht stämmen könnte und meine Erkrankungen ein Kind schädigen würden. Durch meine langjährigen Erkrankungen und viele Probleme im Magen-Darmbereich sind für mich jedoch alle Einnahmen von den Hormonpillen nicht möglich, ich vertrage diese nicht und zudem wäre auch eine Verhütung dadurch nicht gesichert. Meine Ärztin hatte mir darauffolgend ein Attest ausgestellt, da ich es zunächst mit dem Verhütungsring (VeriAristo) versuchen sollte. Es wurde ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt. Die Krankenkasse erklärte mir, dass in einem solchen Fall ein Kassenrezept ausgestellt werden müsse, da Ärtz:innen immer eine Verordnungshoheit hätten. Meine Ärztin teilte mir jedoch mit, dass bei solchen Fällen Angst vor Regressen vorliegen würde und daher ihrerseits Sorge bestünde, ein solches Rezept auszustellen. Sie möchte mir das Rezept nicht ausstellen.

Welche Rechte habe ich nun? Kann ich mir keine Unterstützung für die Bahandlung holen? Der Ring kostet 65€ für 6 Monate.

...zur Frage

Ich kann dir leider keine seriöse Antwort geben, finde das aber schon krass.

Wende dich mit deiner Frage hier doch direkt z.B. mal an sassenach4u - Community-Experte zum Thema "Krankenkasse" oder Maxxismo - Community-Experte "Medizin".

Vielleicht kann dir da weitergeholfen werden.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Nicht jeder Fehler führt zu Schutzverlust. Es kommt auf die Pille an, die du nimmst, in welcher Woche der Fehler passiert ist und selbstverständlich, ob du ihn korrigierst.

Die Hersteller sind zwar so weitsichtig, dass sie jeder Packung eine Gebrauchsinformation beilegen, in der sich unter "Wenn Sie die Einnahme von XY vergessen haben" Vorgehensweisen beschreiben, um den Schutz nicht zu verlieren bzw. wann man wieder geschützt ist und ob es möglich ist, schwanger zu werden und eine Notfallverhütung notwendig ist.

Leider gehen sie aber nicht darauf ein, wenn Pillenanwenderinnen gleich mehrere Pillen eines Blisters vergessen.

Nach dem ersten Fehler warst du nach 7 korrekt aufeinanderfolgend eingenommenen Pillen wieder geschützt. Wenn erst dannach der zweite Fehler passiert ist, bist du auch dann geschützt geblieben (außer bei Pillen mit der Gestagenkomponente Chlormadinonacetat).

Ob aber eine hormonfreie Pause aufgrund mehrerer fehlenden Pillen auch geschützt ist, kann ich dir leider nicht beantworten.

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten; entweder lässt du die Pause ganz aus (oder nimmst nach dem letzten Fehler zumindest noch 14 Pillen vor der Pause), dann bist und bleibst du auf jeden Fall nach 7 Pillen auf der sicheren Seite und geschützt.

Oder du machst es so, wie du in deiner Frage vorgeschlagen hast. Nach 7 Pillen des neuen Blisters bist du safe - vorher gegebenenfalls aber eben nicht.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Ich kann verstehen, dass du hibbelig bist und eine mögliche Schwangerschaft schnellstens bestätigt wissen willst. Aber warum wartest du nicht, ob deine Periode ausfällt - das erspart dir eine Menge Rätselraten und eine gesunde Schwangerschaft läuft dir auch nicht weg.

Frühestens 12 Tage nach dem Embryotransfer kann aus einer Blutentnahme ein sehr früher, besonders empfindlicher Schwangerschaftstest durchgeführt werden.

Der Urintest liefert erst später ein Ergebnis.

Die "Fehlerquote" (falsch-negativ) von Frühtests, die schon vor der erwarteten Periode ein Ergebnis versprechen, oder von einfach zu früh durchgeführten Tests ist hoch und stürzt dich gegebenenfalls nur zusätzlich in ein Gefühlschaos von grundloser Enttäuschung.

Alles Gute für dich - ich drück jedenfalls die Daumen!

...zur Antwort

In einer Schwangerschaftkonfliktsituation ist in jedem Alter keine Option leicht und jede Entscheidung schwer zu treffen. Dann ist es gut, auch die Eltern schnellstmöglich mit ins Boot zu holen und hoffentlich in der Familie oder im Freundeskreis moralische Unterstützung zu finden.

Viele junge Frauen haben Angst davor, ihrer Mutter oder ihren Eltern zu erzählen, dass sie schwanger sind. Die meisten, die sich ihrer Mutter oder ihrem Vater anvertrauen, erfahren Unterstützung – oft viel mehr, als sie zunächst gedacht haben. Meist ist die Reaktion gar nicht so "schrecklich" wie befürchtet.

Auch Eltern waren mal jung und naiv und vielleicht sogar ein bisschen leichtsinnig. Nach dem ersten Schock - sicherlich haben sie sich etwas anderes für ihre Tochter gewünscht - wollen sie bestimmt nur ihr helfen, sie schützen und unterstützen und nicht ihre Zukunft durch eine sehr frühe Mutterschaft gefährdet sehen. Da ist auch von elterlicher Seite der Gedanke an eine Abtreibung naheliegend - wenn das Mädchen dies denn auch möchte.

Frauen unter 18 Jahre dürfen einen Schwangerschaftsabbruch aber auch ohne Wissen bzw. Einwilligung der Eltern durchführen lassen, wenn die nötige geistige Reife gegeben ist. Die nötige geistige Reife wird im Allgemeinen ab 16 vorausgesetzt.

Wenn ein Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren alt ist, wird der Arzt vielleicht die Zustimmung der Eltern oder zumindest von einem Elternteil für den Schwangerschaftsabbruch einholen wollen.

Letztendlich entscheidet also der Arzt, ob eine Minderjährige nach ihrer Einsichtsfähigkeit die Bedeutung und Tragweite des Eingriffs und seiner Gestattung zu ermessen vermag.

Denn für die Wirksamkeit der Einwilligung zu einer Behandlung kommt es nicht auf die Geschäftsfähigkeit an, also auf die Fähigkeit, Verträge selbstständig abschließen zu können, sondern – so der Bundesgerichtshof (BGH) – darauf, dass der Minderjährige „nach seiner geistigen und sittlichen Reife die Bedeutung und Tragweite des Eingriffs und seiner Gestattung zu ermessen vermag“.

Der Minderjährige muss also eine eigenständige Nutzen-Risiko-Abwägungvornehmen können. Der Beginn der Einwilligungsfähigkeit ist an kein Mindestalter gebunden. Nach herrschender Meinung ist aber davon auszugehen, dass Minderjährige unter 14 Jahren nur in Ausnahmefällen bereits einwilligungsfähig sind.

Wenn du einen Schwangerschaftsabbruch erwägst, bist du verpflichtet, dich in einer anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle beraten zu lassen, z.B. bei der

https://www.profamilia.de/fuer-jugendliche/rechte-und-sexualitaet/schwangerschaftsabbruch.html

Aber auch wenn du das Kind bekommen möchtest, ist ein Beratungsgespräch sinnvoll. Denn dort erhälst du nützlichen, individuellen und unparteiischen Rat und Hilfe bei der Entscheidung, wie es denn nun weiter gehen soll. Auch ohne den erklärten Wunsch um eine Abtreibung bekommst du dort entsprechende Informationen und Tipps für ein Leben mit Kind.

Nach den gesetzlichen Bestimmungen ist das Gespräch ergebnisoffen zu führen. Natürlich dient die Beratung dem Schutz des ungeborenen Lebens, der jedoch nur mit und nicht gegen den Willen der Schwangeren möglich ist.

In der Beratung kann auch der potentielle Kindsvater oder eine andere Vertrauensperson anwesend sein, wenn du das möchtest.

Die Beratung umfasst die Konfliktklärung hinsichtlich der emotionalen, seelischen, partnerschaftlichen und lebensplanerischen Aspekten von Elternschaft bzw. eines Schwangerschaftsabbruchs.

Sie gibt Informationen über staatliche und andere Sozialleistungen und Unterstützungen – Elterngeld, Kindergeld, Unterhalt, Wohngeld, existenzielle Leistungen.

Du erhälst dort eine medizinische Aufklärung hinsichtlich eines operativen oder medikamentösen Eingriffs, eine Erläuterung der Rechtsgrundlage und bekommst die Kosten und Finanzierung eines Schwangerschaftsabbruchs erklärt.

Ein Schwangerschaftsabbruch auf eigenen Wunsch nach der Beratungsregelung (Fristenregelung) ist in Deutschland keine Kassenleistung. Übernommen werden aber die Kosten für die ärztliche Behandlung während der Schwangerschaft und für die Nachbehandlung von Komplikationen.

Verfügt die Frau unabhängig vom Alter allerdings über kein oder nur über ein geringes eigenes Einkommen (zur Zeit 1.258 € netto) und steht ihr auch persönlich kein kurzfristig verwertbares Vermögen zur Verfügung, kann sie einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Die Kosten werden von dem Bundesland, in dem sie lebt, übernommen, den Antrag muss sie jedoch bei Ihrer Krankenkasse stellen.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Mutter und Kind bekommen dabei frische Luft und Sonnenlicht zur Stärkung des Immunsystems. Die Bewegung auf unterschiedlichen Untergründen und viele angenehme Reize zum Sehen, Riechen, Hören (Bäume, Vögel, fallende Blätter, Fahrzeuge aller Art, andere Menschen) sind gut für Körper und Geist.

Ganz nebenbei lernt das Kind die Umwelt kennen.

Und natürlich sollte die Mutter nach der Schwangerschaft auch an sich und ihr Sozialleben denken - ihr tut Bewegung nicht nur gut, sie fördert auch die Rückbildung.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort
Nein weil

Alkohol sollte in der Schwangerschaft überhaupt nicht zu sich genommen werden, da er die Hauptursache für Fehlbildungen ist.

Es gibt aber keine Grenzwerte, wie viel Alkoholgenuss während der Schwangerschaft bedenkenlos ist. Nur ein Glas mit einem alkoholischen Getränk kann dazu führen, dass das Baby körperlich und geistig stark geschädigt wird und es zu Fehlbildungen kommt.

Genau so kann es aber auch sein, dass eine Schwangere regelmäßig trinkt und das Kind nicht unter Beeinträchtigungen leidet.

Unter anderem deshalb gibt und sollte es kein Verbot von und demnach auch keine Strafen bei Konsum von Alkohol, Nikotin oder anderen Drogen in der Schwangerschaft geben.

Wer und vor allem wie sollte auch ein Verbot durchgesetzt, kontrolliert und bestraft werden?

Was ist mit Frauen, die ohne Wissen um die Schwangerschaft z.B. Alkohol getrunken haben?

Wo zieht man eine Grenze; Alkoholsucht, Komasaufen oder Weinbrandbohne?

Was ist mit verstecktem Alkohol, wo es nicht so eindeutig ist wie bei Rumkugeln oder Weinsauerkraut, z.B. in Gewürzsaucen, Stärkungsmitteln, Apfelessig, Zwiebelsuppe, Alkoholfreiem Bier, Hustensaft oder -tropfen, Konfitüre, Schokolade, Torten oder Kuchen?

Die Konsequenzen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft sind in Deutschland noch nicht ausreichend bekannt und oft genug hört man (auch aus dem Umfeld): "Ein Glas schadet doch nicht - du kannst zumindest an Silvester, Geburtstag, Familienfeier.... anstoßen."

Um die Öffentlichkeit für die Risiken zu sensibilisieren und eine nachhaltige Verhaltensänderung zu erzielen, ist z.B. die Aufklärungskampagne „Mein Kind will keinen Alkohol“ sinnvoll - nicht aber eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Die meisten Frauen in Deutschland bekommen heute um das 30. Lebensjahr ihr erstes Kind und schon jedes 4. Baby wird von einer Frau geboren, die über 35 Jahre jung ist.

Es ist normal geworden, sich Zeit zu lassen, die Berufsausbildung zu beenden und sichere Voraussetzungen für eine Familiengründung zu schaffen. Dieser Trend zur „späten Mutterschaft" wird laut Experten weiter anhalten und durch die Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin sogar noch zunehmen.

Da kann sich also an deiner Entscheidung durchaus noch etwas ändern. Doch ich kann aber auch verstehen, dass Frauen ohne Kinderwunsch eine sichere Verhütung wünschen.

Bestimmt gibt es Frauen, die schon im Teenageralter wussten, dass sie nie Kinder haben wollen und 30 Jahre später das noch genau so sehen. Doch meine berufliche und private Erfahrung hat mir gezeigt, dass sich Kinderwunsch nur selten vorhersagen lässt.

Durch eine mikrochirurgische Operation ist es theoretisch möglich, die Fruchtbarkeit wieder herzustellen. Dabei sinken die Chancen auf einen Erfolg mit zunehmendem Alter der Frau.

Eine Refertilisierung ist eine relativ komplizierte Operation und mit den üblichen Operationsrisiken verbunden. Da ihr Gelingen zudem unsicher ist, sollte diese Möglichkeit bei der Entscheidung für eine Sterilisation keine Rolle spielen.

Realistisch ist, davon auszugehen, dass eine Sterilisation nicht rückgängig gemacht werden kann und daher zu dauerhafter Unfruchtbarkeit führt.

Da sich der Kinderwunsch bei Frauen oftmals noch nach dem 30. Lebensjahr entwickelt, empfehlen Frauenärzte, eine Sterilisierung der Frau frühestens ab dem 35. Lebensjahr.

Nicht selten kommt es vor, dass eine Frau ihre Entscheidung für eine Sterilisation später bereut. Der häufigste Grund ist eine Veränderung der persönlichen Lebensverhältnisse, etwa wenn eine Frau sich mit einem neuen Partner doch noch ein Kind wünscht oder wenn sie ein Kind verliert.

Hier in Deutschland wird davon ausgegangen, dass Schwangerschaften nach Sterilisationen äußerst selten sind. Doch seit einer großen prospektiven multizentrischen Beobachtungsstudie in den USA (CREST) weiß man, dass die Anzahl der Schwangerschaften trotz Sterilisation höher liegt, als vermutet.

Gerechnet auf fünf Jahre ergaben die CREST-Daten eine statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich von 1000 Frauen, die sich sterilisieren lassen, 13 trotz Sterilisation schwanger werden.

Bisher gibt es in Deutschland keine Daten bezüglich der Sicherheit der Sterilisation der Frau, die ähnlich aussagekräftig sind, wie die der CREST-Studie aus den USA.

Zudem schützt eine Sterilisation nicht vor sexuell übertragbare Erkrankungen wie z.B. Tripper, Syphilis, AIDS, Hepatitis B und Hepatitis C... 

Wenn man in einer festen Partnerschaft lebt, ist die Sterilisation beim Mann einfacher, risikoärmer und kostengünstiger.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Seit zwei Wochen Unterleibsschmerzen bin ich schwanger?

Hey Leute,

ich habe mittlerweile seit zwei Wochen jeden Tag Unterleibsschmerzen und sie gehen einfach nicht weg. Ich habe sehr Angst schwanger zu sein, da ich vor zwei Wochen, um genau zu sein ein Tag bevor diese ganzen Unterleibsschmerzen angefangen haben, ungeschützten GV mit meinem Freund unter Wasser hatte. Er ist allerdings nicht in mir gekommen.

(das war am 28.06)

Ich bereue es nicht verhütet zu haben, aber ich bin einfach davon ausgegangen, dass die Spermien unter Wasser absterben würden.Mittlerweile weiß ich das dem nicht so ist. Zu der Zeit befand ich mich allerdings auch in meiner unfruchtbaren Phase, da ich meine Periode etwa drei bis vier Tage vorher hatte und es demnach als unwahrscheinlich sah schwanger zu werden. (Periode hatte ich bis zum 25.06)

Ich frage mich allerdings, wieso ich so schnell schon Unterleibsschmerzen bekommen habe. Ich weiß, dass es bis zu einer erfolgreichen Befruchtung schon eine längere Zeit in Anspruch nehmen muss und sich die Anzeichen einer Schwangerschaft erst ab einer gewissen Zeit bemerkbar machen würden.

ich habe diese Schmerzen allerdings seit zwei Wochen. (Seit 29.06-12.07 jeden Tag Unterleibsschmerzen)

Für einen Test ist es leider noch zu früh. Ich habe auch schon einen Termin beim Frauenarzt, allerdings erst am Donnerstag und wollte mir hier noch einpaar Antworten anschauen.

Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiter helfen, kann es sein, dass ich schwanger bin?

...zur Frage

Schmerzen sind kein Schwangerschaftszeichen!

Bei aller Liebe kann man direkt nach dem Sex auch nichts von einer Schwangerschaft bemerken.

Gegebenenfalls kommt es erst in den nächsten Tagen zur Befruchtung, denn Spermien überleben im weiblichen Körper bis zu 5 Tage und können im Eileiter auf ein Ei warten.

Selbst wenn der Eisprung schon stattgefunden hat und die Eizelle wurde befruchtet, ist sie zunächst noch auf ihrem Weg durch den Eileiter in die Gebärmutter oder sucht sich dort gerade ein gemütliches Plätzchen für die Einnistung.

Aber erst nach abgeschlossener Einnistung besteht eine Verbindung zum mütterlichen Organismus und erst dann gelangen schwangerschaftserhaltende Hormone in den mütterlichen Blutkreislauf und können erst dann gegebenenfalls Beschwerden verursachen.

Schmerzen können aber ein Hinweis darauf sein, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Für Unterbauchschmerzen können alle Organe, die im unteren Beckenraum liegen, verantwortlich sein: die (inneren) Geschlechtsorgane, die Harnblase mit der Harnröhre und den seitlich einmündenden Harnleitern, (gerade auf der rechten Seite) der Blinddarm sowie die unteren Darmanteile, Gefäße, Nerven und Lymphknoten.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Der Damm wird durch den tiefertretenden kindlichen Kopf ausgewalzt und sehr gedehnt und gespannt. Wenn nicht genug Platz da ist, reißt er ein, er stellt quasi eine "Sollbruchstelle" dar.

In Deutschland liegt die Häufigkeit von Dammrissen - je nach Studie - zwischen 20 und 30 Prozent. Meist sind es aber nur kleinere Risse in der Scheidenwand, die auch von allein - also ohne Behandlung - heilen.

Doch konkrete Zahlen sind schwierig zu benennen, da es ja leider auch immer noch Kliniken gibt, die einen Dammschnitt routinemäßig durchführen.

Sehr viel seltener sind Dammrisse 3. und 4. Grades. Sie treten bei 0,7 bis 6 Prozent aller Geburten auf.

Gut versorgte Dammschnitte, Risse (auch seltene höhergradige) und andere Weichteilverletzungen (bei Bedarf Naht in örtlicher Betäubung) heilen in der Regel schnell und komplikationslos.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie aktiv und immer noch frisch und feucht und in ausreichender Menge zumindest an den Scheideneingang gebracht werden.

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten und bei Kontakt zu Wasser sofort ab.

Spermien können nicht klettern, nicht springen, nicht hüpfen und wandern auch nicht den Körper entlang und kommen nicht "irgendwie" in die Frau.

Alleine wird eine Frau nicht schwanger. Im Badezimmer (ob nun auf der Toilette, unter der Dusche oder in der Badewanne) können auch deine Mitbewohner nur schwanger werden, wenn sie dort Sex mit einem Mann haben.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten ab.

Petting führt in der Regel nicht zu Schwangerschaft und man ist auf der sicheren Seite, wenn "feuchte" Finger immer trockengewischt werden, bevor man sie in die Scheide einführt und der Freund nicht unbekleidet zwischen ihre Schamlippen ejakuliert.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie aktiv und immer noch frisch und feucht und in ausreichender Menge zumindest an den Scheideneingang gebracht werden.

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten ab.

Spermien können nicht klettern, nicht springen, nicht hüpfen und wandern auch nicht den Körper entlang und kommen nicht "irgendwie" in die Frau.

Petting führt in der Regel nicht zu Schwangerschaft und man ist auf der sicheren Seite, wenn "feuchte" Finger immer trockengewischt werden, bevor man sie in die Scheide einführt und der Freund nicht unbekleidet zwischen ihre Schamlippen ejakuliert.

Alles Gute für euch!

...zur Antwort

Das Absetzen der Pille kann dem Körper zunächst ganz schön zu schaffen machen und meist ist nach der Abbruchblutung die erste eigene Regelblutung um eine Woche verzögert.

Etwa nach einem Monat hat der normale Hormonhaushalt das Ruder wieder übernommen und nach spätestens sechs Wochen sind die Hormone der Pille abgebaut, und es lässt sich im Blut nichts mehr davon nachweisen.

ABER meine Haut … ich hatte nie schlechte Haut aber nachdem ich die Pille abgesetzt habe hatte ich echt Probleme. 

Du hattest keine „echten Probleme“, eben weil du die Pille genommen hast, die einen positiven Einfluss auf das Hautbild haben kann.

Das war keine Nebenwirkung des Absetzen, sondern der Verlust der Wirkung. Die „Normalität“ hatte sich auf einen Schlag eingestellt.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Nur rund 4% aller Kinder werden am ET geboren. Geburten innerhalb der drei Wochen vor und der zwei Wochen nach dem errechneten Termin gelten als „termingerecht“.

Mehr als 40 % aller Schwangeren gebären nach dem errechneten Termin.

Mein erstes Kind kam 8 Tage über ET, mein zweites 7 Tage vor dem ET. 

Alles Gute für dich und eine gesunde Schwangerschaft!

...zur Antwort

Scheidenausfluss ist meistens vollkommen normal und ein Zeichen dafür, dass deine Scheide richtig arbeitet. Eine gesunde Scheide scheidet regelmäßig Ausfluss aus, der wiederum abgestorbene Zellen und Bakterien aus dem Körper trägt.

Der Zervixschleim ist bei jeder Frau unterschiedlich ausgeprägt und kann sich durch Alter, Lebensweise und Ernährung verändern.

Allerdings unterliegt der Zervixschleim zyklischen Konsistenzveränderungen, die bei allen Frauen gleich sind.

https://www.cyclotest.de/zervixschleim/

Manche Frauen haben von Natur aus immer starken Ausfluss. Das ist vergleichbar mit Menschen die z.B. viel mehr schwitzen als andere. Solange kein krankhafter Ausfluss diagnostiziert werden kann, ist auch starker Ausfluss als individuelles Zervixschleimmuster zu verstehen.

Wenn er anders aussieht als dein gewöhnlicher Scheidenausfluss, dann besteht die Möglichkeit, dass er nicht normal ist und ein Symptom einer Infektion oder einer Veränderung im Milieu deiner Scheide ist.

Schau z.B. mal hier: https://de.wikihow.com/Scheidenausfluss-diagnostizieren

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Es ist zunächst recht schwierig, diesen kleinen Pillchen zu trauen. Aber warum wirfst du dir täglich Hormone ein, wenn du letztendlich deiner Verhütungsmethode nicht vertraust?

Für den Verhütungsschutz ist allein wichtig, dass du deine Pille korrekt einnimmst, also regelmäßig (bzw. innerhalb der Toleranz nachnimmst) und eine Pause nicht verlängerst und an Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten denkst und auf Erbrechen und wässrigen Durchfall innerhalb von 3 bis 4 Stunden nach Einnahme achtest und einen Einnahmefehler richtig korrigierst.

Dann ist eine Schwangerschaft nahezu ausgeschlossen.

Dass die Pille keinen Pearl Index von glatt Null hat (den noch nicht mal eine Sterilisation oder Vasektomie erreicht!) liegt vermutlich laut Expertenmeinung an auch unbemerkten oder nicht zugegebenen Einnahmefehlern.

Denn ein erschreckend hoher Anteil nimmt die Pille eben nicht regelmäßig. Man geht von bis zu 80% der Pillenanwenderinnen aus, die auch schon mal eine Pille vergessen haben. Laut einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk) vergisst rund jede vierte Frau einmal im Monat die Pille.

Dass Pillenanwenderinnen ungewollt schwanger werden, ist überwiegend also eine Kombination aus Unkenntnis, Schlampigkeit und Pech.

Letztendlich bietet kein Verhütungsmittel eine 100%ige Sicherheit - selbst eine Sterilisation nicht. Dazu wäre absolute Enthaltsamkeit notwendig.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Eine Frau kann nur an ihren fruchtbaren Tagen schwanger werden, wenn Spermien mit genügend Samenflüssigkeit direkt in ihre Scheide gelangen (üblicherweise beim ungeschützten Geschlechtsverkehr) oder wenn sie aktiv und immer noch frisch und feucht und in ausreichender Menge zumindest an den Scheideneingang gebracht werden.

Hast du einen großen Klecks Sperma auf dem Finger balanciert und in ihre Scheide eingeführt?

Spermien sind ausgesprochen empfindlich. Sie sind nur in ihrer Flüssigkeit bewegungs- und überlebensfähig und sterben an der Luft in wenigen Minuten ab.

Spermien können nicht klettern, nicht springen, nicht hüpfen und wandern auch nicht den Körper entlang und kommen nicht "irgendwie" in die Frau.

Ich habe nicht bei euch auf der Bettkante gesessen und das Geschehen verfolgt, aber Petting führt in der Regel nicht zu Schwangerschaft und ihr seid auf der sicheren Seite, wenn ihr "feuchte" Finger immer trockenwischt, bevor ihr sie in die Scheide einführt und du nicht unbekleidet zwischen ihre Schamlippen ejakulierst.

Alles Gute für euch!

...zur Antwort