Im Grunde gibt es nur zwei Methoden: Auf die Ebene "anheben" oder absenken.

  1. Den Kratzer auffüllen: Da gibt es verschiedene Pasten, die man grob gesagt "reinschmiert" und dann den Übertrag abträgt und alles glatt poliert. Damit bekommt man aber nur eine glatte Oberfläche hin. Den Kratzer sieht man im Grunde immer noch, da natürlich fremdes Material eingebracht wurde in dem sich das Licht anders bricht. Du kannst Dir das so vorstellen, als ob man Kratzer in einem Auto mit weißen Lack mit blauem Lack auffüllt und dann poliert. Neben der Optik hast Du das Problem, dass die verfüllte Stelle nicht mehr so richtig auf Touch reagiert - wie auch?
  2. Die Oberfläche auf das Niveau der Kratzer nivellieren mit abrasiven Methoden. Da wird der Kratzer dadurch "rausgeschliffen", indem man die Oberfläche drumherum auf die Ebene des Kratzers absenkt. Der Nachteil ist, dass man damit die Schutzschicht des Glases zerstört. Damit ist die Oberfläche leichter angreifbar, sprich: Du wirst schneller neue Kratzer bekommen, je nachdem (Glastyp) leidet auch die Touchfähigkeit, man sieht Fettfinger eher...

Kurz gesagt: Du machst es mit jeder Methode im Grunde nur schlimmer. :D

Quellen:

https://praxistipps.chip.de/kratzer-vom-smartphone-display-entfernen-die-besten-tipps_37911

https://www.preisboerse24.de/info/so-wirst-du-bildschirm-kratzer-wieder-los/

https://www.heise.de/forum/heise-online/Mobil/Smartphones-Navis/Smartphones-Navis-Sonstige/Displaykratzer-entfernen/posting-40474/show/

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Du kannst Dir die meisten Apps für das P40 Pro über die AppGallery von Huawei ziehen. Insta muss man gesondert über die App AppSuche laden - oder eben direkt als apk.

Wirklich verzichten muss man nur auf native Google Dienste, wie etwa Google Maps, Youtube oder halt den PlayStore. Die kann nur im Browser nutzen. Für Google Maps soll aber angeblich eine Alternative nachgereicht werden, die auch per App direkt läuft.

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Das kommt halt darauf an, was Du unter einem "sorgenfreien Leben" verstehst. :D Die Summe, die Du dafür monatlich brauchst, kannst Du ja Pi mal Daumen mal 1,4 nehmen, dann hast Du dein "Wunschbrutto".

Die einen kommen mit 2.000 EUR brutto gut hin, die anderen kommen damit nicht einmal über 'ne Woche. ;)

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Welche Platte, ob SSD oder HDD, eher hopps geht hängt von deren Nutzung ab. Bei einer HDD geht irgendwann die Mechanik in die Binsen und bei einer SSD sind die Schreibzyklen irgendwann "ausgeschöpft".

Soll heißen: Packst Du auf deine 2 TB SSD tonnenweise Daten, die Du nur ab und zu mal abrufst, dann dürfte die länger halten als eine HDD, die aufgrund hoher Schreib-/Leseraten anfängt zu glühen. :D

Da der Sinn einer SSD aber (eigentlich) der sein soll, das (vereinfacht gesagt) häufig genutzte Programme schneller "zur Verfügung stehen sollen", wird aber eher das Gegenteil der Fall sein, sprich: SSD häufig angesprochen, HDD = Datengrab.

Hier kannst Du ja Pi mal Daumen selber abschätzen, welche Programme Du wie oft nutzt - und wie groß diese sind. Dahingehend solltest Du, vielleicht mit 50 % Reserve für die nähere Zukunft, eine Anschaffung tätigen - auch weil der Preis pro GB bei einer SSD deutlich höher ist als bei einer HDD.

Wenn Du zu viel Geld übrig hast, kannst Du natürlich eine 2 TB SSD kaufen...

P.S.: Nur so: Selbst wenn Du eine SSD extrem häufig nutzt, dürfte die wohl noch dann nutzbar sein, wenn die restliche Hardware deines Rechners für die Tonne ist. Die meisten HDDs geben eher auf... Ausnahme: Du hast so einen tollen Bug (siehe Google^^), der ein Programm innerhalb kurzer Zeit extrem viele Schreib-und Löschvorgänge ausführen lässt - dann gibt die SSD natürlich eher den Löffel ab. :D

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Argument: Blickt man auf die Erde "von oben" auf einem Bild ist sie schließlich auch nur ein Kreis und keine Kugel. ;)

Die "Argumente" der Flacherdler sind im Grunde die gleichen wie vor 600 Jahren - und genauso einfach auszulösen. Das einfachste Gegenargument, welches eben nicht von der "Flacherdentheorie" widerlegt werden kann, ist das des "Schiffes auf dem Meer", welches vom Horizont aufgrund der Erdkrümmung (teilweise) verschwindet.

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