Ich würde Ido den Vorzug geben, welches zurecht als Weiterentwicklung von Esperanto gilt und unter anderem gänzlich auf Sonderzeichen im Alphabet und Sonderfälle in der Wortbildung verzichtet. Damit ist es international viel besser anwendbar.

...zur Antwort

Der Wunsch nach Selbstbestimmung ist grundsätzlich nicht verwerflich und führte schon oft zur Veränderung der Landkarte. Will man sich dabei an bestehende Verträge halten oder Regelungen achten, könnte es allerdings schwierig werden, diesem Wunsch zu entsprechen, wie etwa bei Bayern.

Problematisch wird es sicherlich dann, wenn der Austritt ein Resultat einiger Weniger ist, die vor allem den persönlichen Vorteil im Blick haben. Und selbst davon abgesehen, ist es auch nicht immer in allen Belangen die klügste Idee, eine Gemeinschaft zu verlassen.

Hast Du einen konkreten Anlass für diese Frage? Ich glaube nämlich, dass man da nur sehr vage allgemein antworten kann.

...zur Antwort

Wikipedia sagt dazu:

Tägliche Ration eines deutschen Soldaten

750 g Brot oder 500 g Feldzwieback oder 400 g Eiergebäck;
375 g frisches oder gefrorenes Fleisch oder 200 g Dosenfleisch;
1.500 g Kartoffeln oder 125 bis 250 g Gemüse oder 60 g getrocknetes Gemüse oder 600 g Kartoffeln und getrocknetes Gemüse gemischt;
25 g Kaffee oder 3 g Tee;
20 g Zucker; 25 g Salz;
65 g Fett, 125 g Marmelade, Käse oder Streichwurst
an Gewürzen wahlweise 25 g Zwiebeln, 0,4 g Pfeffer, 0,1 g Paprika, 2 g Kümmel, 0,1 g Nelkenblüte, 0,05 g Lorbeerblätter, 0,2 g Majoran oder 3 g gemahlener Zimt;
2 Zigarren und 2 Zigaretten, 1 oz. Pfeifentabak, oder 9/10 oz. Stopftabak, oder 1/5 oz. Schnupftabak

Nach Ermessen des kommandierenden Offiziers: ein Glas Branntwein (0,08 l), Wein (0,2 l) oder Bier (0,4 l).

Ab etwa Ende 1915 existierten diese Mengen allerdings nur noch in den Lehrbüchern. Die Fleischration wurde während des Kriegs nach und nach reduziert und ein fleischfreier Tag wurde ab Juni 1916 eingeführt; am Ende dieses Jahres waren es 250 g Frischfleisch oder 150 g Dosenfleisch oder 200 g Frischfleisch für Unterstützungspersonal. Gleichzeitig lag die Zuckerration bei nur 17 g. Gegen Ende des Krieges wurde Fleisch zur Mangelware. Selbst das Brot wurde mit Holzspänen u. ä. versetzt, um es zu strecken.

Deutsche Eiserne Ration

250 g Zwieback;
200 g Dosenfleisch oder 170 g Speck;
150 g Konservengemüse;
25 g (9/10 oz.) Kaffee;
25 g (9/10 oz.) Salz

Die Versorgung der Menschen wie auch der benötigten Pferde mit Trinkflüssigkeit war ein großes logistisches Problem. Rauch und Staub trockneten die Kehlen zusätzlich aus. Theoretisch standen einem Soldaten täglich zwei Liter Flüssigkeit zu, was in den vordersten Linien kaum umzusetzen war, da das Fassungsvermögen der Feldflaschen 0,8 l betrug. Streng verboten – wenngleich oft nicht befolgt – war es, offenes Wasser zu trinken, das auf den Schlachtfeldern durch Schlamm und Leichengift verseucht war. Ausgleichsweise fing man Tau und Regenwasser auf.



(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Grabenkrieg\_im\_Ersten\_Weltkrieg#T.C3.A4gliche\_Ration\_eines\_deutschen\_Soldaten)

Ansonsten gilt gerade in Notzeiten: Das, was man fand oder dem Feind abgenommen hatte.

Guten Appetit!

...zur Antwort

Soziale Arbeit und Karriere schließen sich zwar nicht zwangsläufig aus, aber die Gehälter sind in der Regel niedrig. Als Sozialarbeiter oder Sozialpädagoge kann man natürlich in Führungspositionen von gemeinnützigen Trägern oder Kindergärten kommen, aber viel weiter reicht es normalerweise nicht.

Geht es Dir nur um die Karriere? Dann sind andere Berufe geeigneter für Dich. Soziale Arbeit hat viel mit innerer Haltung zu tun. Das ist gut so, denn man arbeitet mit der Komplexität menschlicher Schicksale.

Kurz: Es ist unwahrscheinlicher, dass Du mit Sozialer Arbeit reich wirst und einen hohen Status erreichst, als z. B. mit BWL oder Informatik.

Aber in einem stimmen wir überein: Die Soziale Arbeit ist enorm wichtig für die Gesellschaft, aber wie so viele helfende Berufe zu gering geschätzt.

...zur Antwort

Wie wäre es mit Zockerschnute? ;)

...zur Antwort

Merkwürdig, dass manche Antworten sich nur auf das Alter beziehen. Muss ein Älterer denn immer stärker, geschickter, klüger oder schneller sein als der Jüngere? Nein, muss er nicht, wenn man lebensnah argumentiert.

Ich bin 43 und deutlich langsamer und weniger ausdauernd als mein 15-jähriger Patensohn. Der haut mich auch beim Fußball regelmäßig in die Pfanne. Na und?

Du sagst doch selbst, dass sein Bizeps doppelt so dick war wie Deiner. Das war sicher kein Babyspeck und wurde erarbeitet. Dass das Jugendliche von 14 und 15 Jahren waren spielt dabei keine Rolle.

Du solltest es sportlich sehen. Die Jungs waren nun mal stärker und haben den Wettbewerb gewonnen. Als guter Verlierer reicht man dem Sieger die Hand und erkennt seine Leistung an. Peinlich ist an Deiner Niederlage genau gar nichts.

Wenn Du so etwas zukünftig verhindern willst, musst Du auch etwas dafür tun. Aber ehrlich, ich nehme mir seit Jahr und Tag vor, hart zu trainieren, um meinen Patensohn zu besiegen, aber irgendwie schaffe ich es doch nicht. :D

...zur Antwort

Die liegen hier alle falsch!

"ghg" steht für "gutes Hobbit-Gebäck". Kein Wunder, dass das alle im Chat suchen. Wenn man sieht, wie die die Suche formulieren, müssen die schon vollkommen unterzuckert sein, z.B. "suche gruppe ghg gogogo" (hier sucht jemand gutes Hobbit-Gebäck für eine ganze Gruppe ausgemergelter und unterzuckerter Gesellen. So ein sozialer Zug ist nicht selten, Hunger scheint zusammenzuschweißen)

Da muss man schon sozialpädagogisch geschult sein, um den Hilfeschrei nach Nahrung herauszulesen.

Wachsam bleiben! Es kommt zuweilen vor, dass sich ein einzelner Hobbit mit einem vermeintlich sozialen Gruppen-Gebäck-Gesuch lediglich die eigenen Winkel ausfüllen will ...

...zur Antwort