Warum ist Donald Trump Präsident geworden?

22 Antworten

Weil er seine Zielgruppe (IQ eher unter Zimmertemperatur) überzeugt hat.

Und nicht nur das. Unter denen, die er überzeugen konnte, war der Anteil der Personen, die dann tatsächlich auch wählen gegangen sind groß (genug). 

Intellektuell weniger begabte Menschen denken er sei Gott und als was er sagt sei richtig, weil er reich ist. 

Nun, das ging so.:

Ein wahlberechtigter US-Bürger hat sich bei der Wahlbehörde registrieren lassen und hat am Wahltag seine Stimme für Donald Trump gegeben. Und da das ganz viele so gemacht haben ist Donald Trump zum Präsidenten gewählt worden.

Weil die Leute lieber Lügen glauben als einzugestehen, dass eine Kerze irgendwann ausgebrannt ist und man sich nach Alternativen umsehen muss.

Vielleicht ganz gut für die Welt, mal zu erleben, was passiert, wenn man solchen Schwätzern und Hetzern das Ruder in die Hand gibt. Könnte heilsam sein.

Oder wie hat es vorhin die Heuteshow getwittert:

"Er hat jetzt viel Arbeit vor sich. Noch nie musste ein Präsident soviele Wahlversprechen brechen."

nein weil Leute lieber jemanden haben der offen zugibt was er denkt und nicht solche Heuchler wie Bush oder Clinton die alles schön reden und hinten rum kriege und sonstwas anfangen

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@Hesten

Soso,

  • er will die Kohle wieder stärken. Die kostet aber 3 mal so viel wie Gas.
  • Er will Clinton in den Knast bringen
  • Er will eine Mauer bauen an der Grenze zu Mexiko, verschweigt aber, dass er dafür nicht nur die 24 Mrd Baukosten, sondern noch mal das doppelte an Grundstückserwerbskosten benötigt.
  • Er will die Steuern für Unternehmen und Wohlhabende senken, will aber Unsummen ausgeben. Es zahlen genau die, die Ihn gewählt haben. Nichtmal Hardcoreliberale glauben an Ayn Rands Theorie vom dem Allgemeinwohl dienenenden Großkapitalisten
  • Er möchte die Autoindustrie wieder ankurbeln und Arbeit ins Land zurück holen. Verschweigt aber, das die Arbeit wegen der niedrigen Preise, die Amerikaner bereit sind zu zahlen, abgewandert ist.
  • Da aber die Bürger unter Ihm noch weniger Geld haben werden, wird die Situation noch verschärft. Wann immer in den letzten 2 Jahrzehnten ein Republikaner an der Macht war der den Neoliberalismus wie Trump propagiert hat, ging die Wirtschaft der Amis den Bach runter.
  • Er möchte alle illegalen aus dem Land haben. Das bedarf der Einstellung von etwa 5000 zusätzlichen Richtern und der Errichtung von Auffanglagern mit mehreren Millionen Plätzen.
  • Um die illegalen zu identifizieren muss er tägliche Kontrollen im ganzen Land anordnen, er macht aus den USA einen Polizeistaat.

Und nochmal, wovon will er all das bezahlen? Im Moment gibt er nur Geld aus, viele 100 Mrd. Die Leute in der Kohlebranche belügt er. Alle Amerikaner mit schlechter Bildung belügt er. Die Arbeiter der kaputten Autoindustrie belügt er.

Und er selbst hat fast jedes Unternehmen versemmelt, dass er angeleiert hat. Er ist kein Wirtschaftsprofi, er ist extrem reich geboren.

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@Hesten

Wer glaubt, dass Trump mit offenen Karten spielt, ist nicht weniger naiv als diejenigen, die den falschen Wahlversprechen anderer glauben. Trump ist in erster Linie Unternehmer und somit profitorientiert, aber eben nicht für die USA und seine Bürger, sondern für sich und seinesgleichen.

Zum Glück ist Trump nicht allmächtig. Es gibt immer noch den Kongress. Ich habe die Hoffnung, dass der als Korrektiv dient. Es muss doch, verdammt nochmal, noch vernünftige Menschen da geben.

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@hafensaenger

Zum Glück ist Trump nicht allmächtig.

Dummerweise sind die Reps ja auch in den Kongress gewählt worden :(

Das ist viel schlimmer, als das Trump Präsi geworden ist. Aber selbst die werden nicht zusehen, wie er Ihr Land in die Apokalypse führt...hofft man.

Trotzdem. Mit Krankenversicherungen ist es jetzt wohl wieder vorbei. Die Deppen die Ihn gewählt haben, werden das als erste spüren.

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