Es gibt 2 Seiten. Egoistisch da er alle um sich herum einfach alleine lässt die ihn brauchen könnten, verursacht Trauer evtl auch Schuldgefühle (da man es hätte verhindern können), auch wenn man die Person auffindet ist es traumatisch und Hilfe kann man annehmen!

Nicht egoistisch: da die Person denkt alleine zu sein niemandem hat der sich um sie kümmert/ wenn sie wirklich alleine ist für wen sollte sie leben sie sieht keinen Grund?
Es ist auch egoistisch jemanden der nur leidet ,,zwingen“ am Leben zu bleiben jeder hat ein Recht über sein Leben zu entscheiden
Er sieht keine Hoffnung es ist ein Krankheit und wenn keiner hilft kann das passieren und das ist nicht egoistisch.

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Sein Verhalten war definitiv aufdringlich!! Er hätte dich in Ruhe lassen sollen und bemerken sollen dich nicht drängen etc.
Aber du musst lernen NEIN zu sagen ist es dein Körper der wertvoll ist und ihm deutlich machen dass du nicht willst. Du hast für die Zukunft gelernt lass dich nicht runterziehen brauchst dich nicht schlecht fühlen jede Frau braucht das zu lernen es ist nicht immer einfach da man sich ,,unterlegen“ fühlt

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Mein Beileid❤️ erstmal bleibe morgen zu Hause bei einem Todesfall musst du nicht in die Schule ! Außer du denkst natürlich es lenkt dich ab. Ruh dich aus weine esse Schokolade lass es raus und höre Musik oder was immer dir gut tut.
Deine Katze ist im Himmel dort ist sie friedlich und es geht ihr gut. Sie hat keine Schmerzen dort. Sie hat immer mit dir gelebt dass ist eine Lücke die man nicht einfach füllen kann. Aber sie lebt in deinem Herzen und in deiner Erinnerung weiter. Sie würde sicher nicht wollen dass du traurig bist :)

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Hey also.. ich sage auch öfters mal ,,junge“ und finde es nicht so schlimm auch wenn es asozial klingt. Reden deine Freunde so? Sagts du es nur wenn du wütend wirst? Pubertät bzw. Das Leben bringt Veränderung reflektiere wie du dich fühlst und was du möchtest und wie du wirken möchtest. Wenn du lieb und brav wirken willst wäre so zu reden wohl das falsche. Du bist jung und kannst dich probieren und noch so reden was du sagst ist ja nicht respektlos. Angst vor Veränderung kann ich verstehen. Es ist neu unbekannt und könnte schlechter sein als vorher. Aber auf der sicheren Seite findet man nie heraus wer man ist :) sehe Veränderung als etwas positives als Erfahrung die dich reifer macht und aus Fehlern lernt man !
Mach dir nicht so einen Kopf :)

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Achso und Bezug auf psycholgie der Mensch ist keine Maschine und jeder reagiert anders auf bestimmte Dinge. Die einen sagen das kommt aus der Vergangenheit die anderen sagen kommt aus Körper Chemie. Symptome haben meistens mehrere Ursachen weshalb psychische Störungen nie allein stehen.

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Wie alt bist du? Ja du kannst einen Psychologen so anrufen oder schreiben ab einem gewissen Alter. Aber die Bezahlung erfolgt über die Versicherung die deine Eltern zahlen und das werden sie sehen :/
Du kannst auch zu ihm gehen und ihm sagen dass deine Eltern nichts wissen und ihn bitten ihm zu sagen dass du eine Therapie brauchst dann können sie eine Therapie nicht ablehnen und es ist ja auch normal :) am besten wäre natürlich mit Ihnen zu reden hab ich auch... oder zeig ihn was dein Problem ist ? (Ritzen,Depressionen,Essstörung?) ich kenne es nicht aber alles gute Hilfe suchen ist der erste Schritt vor allem nach so langer Zeit !

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Hallo, ich weiß nicht ob du ein Junge oder ein Mädchen bist aber es klingt so dass du Depression hast. Du begründest dein Selbsthass aufgrund seines Aussehens und deiner Depressionen? So erstmal aussehen kannst du ändern und jeder hat Dinge die gut an ihm sind. Wenn es deine Haut is oder dein Körper oder sonstige Dinge. Mach das beste draus. Und Selbstbewusstsein kann man lernen! Wenn du denkst dass du komisch und schüchtern bist du kannst es ändern und wirkst gleich attraktiver!

Aber das wichtiger ist deine psychische Gesundheit. Es ist oft so dass man sich Schuldgefühle macht und denkt man ist eine Last für andere. Aber das bist du sicher nicht. Es ist ok traurig verzweifelt und unsicher zu sein. Ich war es auch. Aber auch das kannst du ändern,indem du für dich sorgst eine Therapie machst und das versuchts du verstehen ! Hat dir jemand etwas angetan ? Haben deine Eltern dir keine Liebe Geschenkt? Oder hast du zu hohe Erwartungen und denkst deswegen so schlecht ? Falls du Freunde hast oder mit deiner Familie gut bist tu einfach was schönes für sie wie ein Geschenk und du fühlst dich ein bisschen besser.
Ich möchte nicht diese Rede halten ,,alles wird gut ist nur das alter“ denn du brauchst Hilfe damit deine Suizidgedanken besser werden und du eine REFLEKTIERTE blickweise bekommst denn jetzt sieht’s du nur das schlechte.
Alles gute Kopf hoch!

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Ab wann macht eine (Jugend-)Psychiatrie Sinn (Depressionen)?

Hallo,

ich bin m/16 und leide an Depressionen. Ich gehe zur Zeit auch zur Psychotherapie, aber meine aktuelle Therapeutin meint ich solle lieber 2x wöchentlich zur Therapie gehen und sie könne kaum 1x wöchentlich gewährleisten, weshalb ich mir auch noch einen neuen Therapieplatz suchen muss...

Erstmal einige meiner Symptome:
Meine Hauptbeschwerden sind momentan, dass ich es so gut wie gar nicht mehr aus dem Bett schaffe. Ich muss mir ca eine Dreiviertelstunde vor dem Aufstehen in gewissen Abständen ganz viele Wecker stellen, weil ich es sonst nicht schaffen würde aus dem Bett zu kommen um in die Schule zu gehen. Auch am Wochenende liege ich nach dem Aufwachen oft noch 1,5-2 Stunden im Bett, bevor ich es schaffe mich aus dem Bett und zum Frühstück aufzuraffen. Wenn ich nach der Schule nach hause komme ist das erste was ich tue mich ins Bett legen und alles wie essen, lernen und Hausaufgaben machen nach hinten schiebe. Ich nehme mir auch jeden Tag aufs neue vor früher mit Hausaufgaben und lernen anzufangen, aber ich schaffe es dann doch Tag um Tag nicht und mache es deshalb dann doch immer erst Nachts (im Bett...). Mit meinen Freunden treffe ich mich auch nur noch sehr selten, worüber diese sich inzwischen auch schon sehr beschweren und zu meinen Hobbys gehe ich entweder gar nicht mehr oder nur noch unregelmäßig.
Meine zweite "Hauptbeschwerde" ist, dass ich mich kaum noch konzentrieren kann, was vor allem die Mitarbeit und die Leistung in der Schule beeinträchtigt. Wenn ich z.B. einen Schultext lese, schweifen meine Gedanken regelmäßig so stark ab, dass ich den Großteil des Textes nochmal und nochmal lesen muss... Bei Filmen z.B. muss ich auch immer wieder zurückspulen, weil ich mal wieder nichts mitbekommen habe...

Dazu kommen noch Symptome wie, dass ich mich selber überhaupt nicht mag und mich regelrecht hässlich finde, verschiedene Schmerzen und Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich, ich kann Abends oft nicht einschlafen, weil ich die ganze Zeit grüble und nachdenke, ich denke immer ich z.B. ich werde mein Abi nicht schaffen und dann keinen guten Abschluss haben u.s.w., dass die Leistungen die ich schaffe zu erbringen nicht genügen und meine Eltern enttäuschen, Tinnitus und andere Geräusche (z.B. so ein rauschen), und ich bin SEHR Temperaturempfindlich (sowohl warm, als auch kalt) (z.B. zittern bei Kälte) und noch ein paar andere Sachen.

Diese Symptome treten natürlich nicht alle immer auf und auch nicht immer gleich stark oder sehr stark...

Nun frage ich mich trotzdem, ob bei mir ein Klinikaufenthalt Sinn machen würde, weil ich ja nicht suizidgefährdet bin (ich denke manchmal über den Tod im allgemeinen oder was passieren würde wenn ich tot bin (z.B. wer würde wohl zu meiner Beerdigung kommen oder solch eigentlich komische Dinge), nach, könnte es aber meiner Familie nie antun mich umzubringen!)

Also was sagt ihr?

Danke übrigens an alle, die sich die Mühe gemacht haben diesen ganzen Text zu lesen und jetzt eine Antwort geben!

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Ein Aufenthalt ist sinnvoll wenn du ambulante Therapie nicht aussreicht und du Abstand von deiner Situation gewinnen möchtest. Rede mal mit deiner Therapeutin und schaue dir eine Klinik an würde dir aber keine Psychiatrie empfehlen sondern eine Reha-Klinik. Da werden verschiedene Therapie formen wie Kunst Musik Sport zur Behandlung von Depressionen und anderem angeboten. Vielleicht könntest du auch über Medikamente nachdenken obwohl ich davon nicht so viel halte...
Wenn du weg vom schule und Familie zu Hause etc. möchtest würde ich es dir also empfehlen ! Weiteres besprichst du mit Arzt Eltern Lehrer...
Alles gute!

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Wenn du traurig sein möchtest muss anscheinend etwas aus dir raus. Vielleicht hast du bestimmte Dinge verdrängt und fühlst dich schlecht...wegen Selbstzweifeln,dem Jungen,oder was waren die anderen Dinge denn?
Man ritzt sich nicht ohne Grund und es wird etwas geben was dich dazu getrieben hat. Was meinst du es hat sich nicht gut angefühlt? Du warst nicht mehr erleichtert?
Eig möchte ja niemand traurig sein und wir möchten gerne glücklich sein..also iwas scheint in dir zu arbeiten und um das herauszufinden wäre ein Therapeut schon recht hilfreich. Mit selbstverletzung ist schließlich nicht zu spaßen!

Wie ist das Verhältnis zu deinen Eltern? Sie werden es 100% verstehen...ich meine sie wollen dass du glücklich bist und du musst dich nicht schlecht fühlen es ist nicht deine Schuld und sowas ist eher mutig zu sagen. Es ist immer besser zu reden meine Eltern haben es auch verstanden. Du musst ja nicht sagen dass du dich ritzt...sag ihnen dass du jemanden zum reden brauchst und dir es nicht so gut geht. Wenn du 16 bist kannst du das glaub ich ohne Eltern und da einfach hingehen rede Doch mal mit deinem Kinderarzt!

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Wie viel wiegst du wie groß bist du? Wenn du abgenommen hast Essstörung hast oder Stress ?

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Den inneren Frieden zu finden. Als Mensch versucht man ständig Mängel und Fehler zu kompensieren durch dies und das. Man macht andere schlecht und allein die Frage die nie beantwortet wird ist ein großes Loch was durch sinngebende Dinge wie Kunst Musik kompensiert werden soll.

Das Leben hat kein Sinn . Tu das was du willst und gebe Menschen alles mit was du geben kannst. Lasse dein Herz geöffnet und geh mit Neugier durch die Welt . Irgendwann findet sich der Sinn von selbst...denn selsbt ohne Sinn sieht’s du dann das es lebenswert ist und dich selsbt lieben kannst :)

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Wenn du keine Therapie brauchts brauchts du auch keine Diagnose. Was willst du denn hören? Was sollst du denn diagnostiziert bekomemn?

Eine Therapie is immer über einen längeren Zeitraum auch bei einen Psychologen hast du mindestens 5 probatorische Sitzungen. Aber eine Diagnose festzustellen passiert meist erst über einen längeren Zeitraum. Und nicht bei einem Gespräch.

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Kann man mich zum Schwimmunterricht zwingen?

Ich bin 16 Jahre alt und muss jetzt in den Schwimmunterricht gehen. Allerdings habe ich da ein Problem. Ich kann nicht schwimmen. Ich habe seit ich 7 Jahre alt war mehrere Schwimmkurse besucht und meine Eltern haben mir andauernd versucht irgendwie noch das Schwimmen beizubringen. Aber nachdem ich bei einem der Versuche fast ertrunken bin und auch das Bewusstsein verloren hatte habe ich es aufegegeben. Ich habe kein Problem damit mich vor den anderen Mädchen zu blamieren aber ich würde gerne nicht andauernd fast ertrinken müssen. Die einzige Technik die ich beherrsche um mich im Wasser am Leben zu halten ist mich immer wieder am Grund abzustoßen. Ansonsten bin ich nach 5 Metern unter Wasser und komme nicht wieder hoch. Ich habe fast schon panische Angst wenn mir das Wasser bis über die Hüfte geht. Meine Eltern haben auch aufgegeben es mir beizubringen aber haben trotzdem absolut kein Verständnis.

Kann mich meine Lehrerin zwingen beim Schwimmunterricht mitzumachen? Kann ich ihr irgendwie sagen ich akzeptiere auch lieber eine 6 als andauernd wegen Panik fast ertrinken zu müssen ohne dass ich sie dazu bringe mich zu hassen?

Der Schwimmunterricht besteht bei uns an der Schule eigentlich nur aus dem Testen wie gut wir schwimmen können. Wer genug Meter schwimmt bekommt eine 1 wer es nicht kann bekommt halt ne schlechte Note. Ich hatte schon in einem vorherigen Schuljahr Schwimmunterricht und auch da ist es schief gegangen außerdem hat es niemand als wichtig gesehen es beizubringen. Es war einfach immer "Ok du hast eine 6. Nächste."

Das Schwimmbecken bei uns an der Schule hat überall die gleiche Tiefe. Genau weiß ich es nicht aber es war normalerweise immer so dass gerade mal der Kopf rausschaut wenn man groß ist.

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Hey also klar ist der Unterricht deine Pflicht aber man kann dich zu nichts zwingen! Das Erlebnis scheint für dich traumatisch gewesen zu sein. Dies löst in dir die panische Angst aus nochmal ertrinken zu können. Ich würde das mit professioneller Unterstützung angehen und nicht mit Lehrer und Schülern die zu schauen! Erkläre ihn es so wie du es hier erklärt hast...oder hole dir ein Attest.

Wenn du doch den Mut hast kannst du es ja versuchen da zu lernen je länger du wartest umso schwieriger wird es.
Alles guten

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Probleme mit sich Selbst und Schule. Was soll ich tun?

Hallo,

ich habe derzeit ein größeres Problem. Leider sieht es schulisch bei mir sehr schlecht aus. Ich versuche mich zurzeit am Abitur und bin im 11.Jahrgang. So wie es aber zurzeit aussieht, wird es nicht für eine Versetzung in den 12.Jahrgang reichen. Ich hätte zwar die Möglichkeit einmal zu wiederholen, was auch (an sich, jedenfalls) kein Problem für mich wäre, auch wenn Ich dann 3 Jahre Abitur mache (Aufgrund des Übergangs von G8 zu G9). 

Allerdings habe Ich schon seit einigen Jahren Probleme mit mir selbst. Ich fühle mich einfach unglaublich ausgelaugt und schaffe es nicht eine andauernde Motivation zu entwickeln. Es fällt mir sehr schwer einen gewohnten Tagesablauf zu folgen und es verfolgt mich eine andauernde Kraftlosigkeit. Ich habe schon mein ganzes Leben lang ein Problem mit einem Schlafrhythmus. Ich brauche abends viel zu lange um richtig einzuschlafen und morgens kriegt mich gar nichts wach; weder Familie noch Wecker noch andere Einwirkungen (Selbst mit Eiswürfeln hat es kaum geklappt). Egal wie lange Ich schlafe, ob 5 oder 12 Stunden, fühle Ich mich in keiner Weise ausgeruht oder besser, und das bereitet mir einige Befürchtungen, über die Ich gar nicht nachdenken möchte...

Dazu kommt es noch, dass Ich gesundheitliche Probleme habe. Letztes Jahr wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt (Ich muss zzt. 100µg am Tag einnehmen), bin auch adipös (Mir wurde früh von Arzt Adipositas diagnostiziert), bin stark anfällig für Infektionen in Hals/Rachen Gebiet (Ich wurde die letzten 8 Jahre durchschnittlich 3-4 mal krank pro Jahr) und dazu leide Ich unter einer chronischen Migräne (die letzten 4 Jahre hatte Ich jedes Jahr einen Migräneanfall). 

Seit Anfang dieses Jahres kam es dann zu einigen Änderungen. Ich bin mit meiner Familie umgezogen und der neue Freund meiner Mutter hat uns sehr viel ermöglicht , vor allem aber unterstützt. Er half mir die letzten Monate dann sowohl schulisch als auch grundlegend - Er zeigte mir einige Sachen im Leben auf die man achten sollte und half mir in der Schule indem er mir bei dem Schulstoff stark nachgeholfen hat. Leider hat es aber nicht gereicht.

Ich muss mich jetzt bloß leider entscheiden, entweder:

  • Ich versuche es, nachdem sich einiges geändert hat, nochmal mit dem Abitur.
  • Ich suche mir eine Ausbildung, gehe auf eine Berufsschule und versuche es da.
  • Oder etwas Anderes.

Meine größten Befürchtungen sind, dass sich selbst nach den Änderungen im Privaten, sich bei meinem Problemen nichts ändert und es erneut nicht ausreicht. Eine weitere Befürchtung ist, dass sich herausstellt das meine Probleme doch etwas andauerndes sind, was sich nicht einfach so lösen lässt - Das ich irgendein psychisches Problem habe.

Daher meine Frage(n): Was soll Ich tun ?

Soll Ich es nochmal versuchen ? Sollte Ich in eine Ausbildung/ auf eine Berufsschule anfangen/gehen ? Sollte Ich mir Hilfe suchen ? (Wenn ja, welche ?)

Ich bin dankbar für jeden Ratschlag. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen Christian P.

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Hey Christian. Ja das ist (leider) auf jeden Fall was psychisches. Die Symptome die du beschreibst sprechen ganz klar für Depressionen. Kraftlosigkeit Motivationsslosigkeit, Schwierigkeit von Überwältigung alltäglicher Aufgaben Schlafstörungen etc. Ich weiß wovon ich spreche weil ich wegen den selben Dingen bzw. wegen Depression bereits in Therapie bin.

Durch den Umzug hat sich für dich wahrscheinlich noch viel geändert..und das kann auch ein einschneidendes Ereignis sein. Gut dass du ein Freund hast der dich unzerstützt! Aber es wäre besser noch therapeutische Unterstützung zu holen damit es nicht noch schlimmer wird! Depressionen sind was langfristiges aber auch heilbar :) traue doch jemanden an der wird dir helfen und sowas ist ja auch ganz normal. Wegen deinen Schlafproblemen kannst du ja auch Baldrian oder sowas ausprobieren. Sport ist auch sinnvoll!

So und jetzt zu der Schule. Ich würde dir empfehlen nicht aufzugeben weil du es bereuen wirst! Wenn du als Ziel hast ein Abi zu machen lass dich nicht davon abbringen. Aber ! Gesundheit geht vor. Du könntest dich auch für eine Zeit freistellen lassen oder in eine Rehaklinik gehen. Falls es nicht so schlimm ist würde ich das Jahr einfach wiederholen und entspannt angehen nur so dass du versetzt wirst. Vielleicht ist ja noch was zu retten oder eine Versetzung aus pädagogischen Gründen ? Lass dir Zeit und kümmere dich dann um Schule!
Alles gute :)

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Setze als Kodex Tag für Tag über dich selsbt hinaus zu wachsen

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Wir wissen die Wahrheit und verlangen sie zu hören. Wenn wir sie zu hören bekommen hören wir allerdings lieber weg. Das Problem ist Angst und vor allem Ignoranz.
Ignoranz vor Wahrheit und Veränderung...

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