Leiden gläubige Menschen unter psychischen Störungen?

Ich finde gläubige Menschen und ihre Gedanken sehr interessant. Ich selbst war einmal gläubig, so als Kind, bis ich mit 14-15 die „Wahrheit“ für mich entdeckt habe, und zwar die Sinnlosigkeit unserer Existenz, die ungerechte und eigentlich sehr grausame Welt in die ich ohne meinen Willen hineingeboren wurde.

Meine Mutter (und ihre ganze Familie) ist gläubig und ich kann nur den Kopf schütteln wenn sie von schwarzer Magie (ist unter Muslimen sehr beliebt) sprechen, oder vom Weltuntergang, der laut den ganzen Büchern in ein paar Jährchen geschehen wird oder Jesus der über Wasser gelaufen ist und Gott, der einen lieben soll wenn man sich seinen Moral anpasst, Gott der sogar Vergewaltigern und Mördern vergeben soll ...

Ich selbst kenne keine Moral, ich finde dass jede Existenz und jede Tat die begangen wurde, irrelevant ist. Doch Religionen widersprechen sich einfach in fast jeder Hinsicht, es wird so viel Moral gepredigt, doch auch die unmoralischsten werden Vergebung spüren, wenn sie glauben.

Ich kann einfach nicht verstehen wie Menschen an solchen Werten noch festhalten können. Ich habe sogar manchmal das Gefühl, dass sehr gläubige Menschen unter psychischen Störungen leiden, wie z. B. Schizophrenie (und ähnliches). Gibt es dazu vielleicht eine Studie? Wie seht ihr das?

Religion, Islam, Christentum, Psychologie, Glaube, Gott, Jehova, Jehovas-Zeugen, Philosophie, Psyche, Nihilismus, Erfahrungen, Philosophie und Gesellschaft
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Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

ich war gestern mit meiner schwester draußen und haben zusammen eingekauft, vor allem sie hat für sich extrem viel eingekauft. mit meinem geld übrigens(sowas mache ich eigentlich nicht mal zum thema, geld ist mir relativ egal). als wir zuhause waren hat sie wie gewohnt angefangen sich über meine art lustig zu machen(ich habe eine extreme sozialphobie und kann dementsprechend auch manchmal awkward sein, wenn ich mit anderen Menschen kommunizieren muss), und hat mir dann irgendwann gesagt dass ich dümmer als ein fisch bin(ernst), weil ich etwas nicht öffnen konnte. das hat mich dann so wütend gemacht dass ich alles, was ich für sie gekauft habe, in mein zimmer geholt habe, vielleicht gebe ich die Sachen im Laden zurück oder vielleicht behalte ich die, keine Ahnung. früher war das schlimmer, sie hat mich wegen jeder sch.... beleidigt oder fertig gemacht, teilweise geschlagen weil ich noch klein und schwach war, bis die Situationen eskaliert sind, seit dem hat sie nur minimal runtergeschraubt, aber ihre Art ist immer noch dieselbe. mir tut es einerseits leid weil sie sich sehr auf die Sachen gefreut hat, aber andererseits ertrage ich das einfach nicht mehr, egal wie viel sie mir bedeutet. ich bin suizidal, ich bin psychisch krank, dadurch auch extrem sensibel und ich bin froh wenn jemand überhaupt mit mir rausgehen möchte, da ich keine freunde habe. ich bin 18/w, sie ist nur ein paar Jahre älter. Also, was würdet ihr an meiner Stelle tun?

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