Wie unterschiedlich die Menschen sein können! Ich nutze die Infrarotheizung am liebsten im Bad. Allerdings keine richtig fest installierte, sondern einen mobilen Heizkörper. Den schalte ich ein, wenn ich vor dem Spiegel stehe bei Rasieren, und wenn ich aus der Duschkabine komme. Da muß es nur kurzfristig warm sein, und zwar MIR und nicht dem ganzen Bad. Wenn man vor der Heizung steht, ist es egal, ob die Luft im Bad warm oder kalt ist.

Auch morgens in der Küche (um 5 Uhr früh) nutze ich diesen transportablen Infrarotheizkörper. Früher war es mal ein Ölradiator (dauerte zu lange), dann ein Heizlüfter (war zu laut). Heute eine Infrarotheizung - für mich absolut optimal.

Das ist aber nur in der Übergangszeit im Herbst und Frühling: Im Winter wird natürlich alles mit der Zentralheizung warm gemacht, da brauche ich die Zusatzheizung kaum.

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Durchzug machen ist schon richtig. Aber es kommt auch auf die Größe des Zimmers an: kleine Zimmer mit viel Polstermöbel, vielleicht auch noch ein Bett drin, riechen oft nicht gut. Da können eventuell Luftverbesserer helfen, oder einfach mal die Möbel umstellen, daß sie mit Zugluft "entlüftet" werden können.

Alte Teppiche sind auch oft die Ursache...

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Eine Infrarotheizung heizt ja erst einmal das Zimmer nicht auf. Die Wärmewellenstrahlung heizt alles auf, was in ihrer Reichweite ist außer: Die Luft! Die wird nicht mit aufgeheizt, deshalb wird auch das Zimmer nicht warm.

Aber Du, wenn Du Dich genau im Bereich der Wärmewellenstrahlung aufhältst, spürst die Wärme sofort!

Die Infrarotheizung ist einen wunderbare Erfindung, aber hat einen Nachteil: Man muß sie verstehen, um wirklich ihre Vorteile zu nutzen.

Ich habe eine Warmwasser - Zentralheizung eingebaut, allerdings: Ich stehe morgens selten nach 5 Uhr auf, und da gibt es im Herbst das Problem: Es ist ziemlich kalt in meiner Küche. Denn die Zentralheizung ist noch nicht an, weil es sich tagsüber nicht lohnt, da ist es ja immer noch ziemlich warm.

Aber morgens, beim Frühstücken, hatte ich klamme Hände. Und abends, nach dem Duschen, auch.

Deshalb habe ich mir eine kleine transportable Infrarotheizung gekauft, und die hat alle Probleme gelöst.

Wenn Du die ganze Wohnung mit der Infrarotheizung warm machen willst - da kann ich Dir keinen Tipp mgeben.

Wenn Du allerdings sehr schnelle Wärme auf einem begrenztem Raum brauchst, ist die Infrarotheizung einfach genial!

Wie ich mein Problem gelöst habe, kannst Du auf meiner Seite http://mein-wohn.de/ sehen. Dort findest Du auch noch viele weitere Tipps im Umgang mit der Infrarotheizung, denn ich bin von ihrer Wirkung wirklich überzeugt.

Und der Stromverbrauch: Der ist bei dieser Übergangsheizung wirklich nicht hoch, denn die Heizung schalte ich ja nur morgens eine halbe Stunde lang ein, und abends drei mal die Woche auch nicht viel länger.

Mein Ölradiator, den ich bisher genutzt habe, hat viel mehr Strom gezogen, brauchte aber trotzdem viel länger, bis mir warm wurde.

Als Zusatzheizung ist diese Infrarotheizung aus meiner Sicht unübertroffen.

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Na ja, ich habe lange überlegt, ob ich hier einen Rat geben kann. Weil: Das Problem habe ich selber schon öfter gehabt. Willst Du Deinen Kumpel als Stinker bloßstellen? Natürlich nicht. Aber sehr feinfühlig würde ich ihn trotzdem darauf hinweisen. Meistens wissen diese Menschen selbst um ihre Probleme. Und man kann das ja heutzutage schön kaschieren. Aber gut, die Frage war ja: "Gibt es irgendwie ein Mittel oder Spray, was ich vorher anwenden kann, wenn die Kollegen mal wieder vorbei kommen?" Lufterfrischer sind schon eine gute Lösung, offene Fenster auf jeden Fall auch. Ich habe da auch gute Erfahrungen mit diesen Sticks gemacht, die man am PC anstecken kann. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wie die heißen, aber solche Sticks gibt es auch fürs Auto. Ich hatte so einen am PC, als ich noch viel geraucht habe, und der hat die Luft wirklich verbessert. Jetzt fällt es mir doch noch ein: IONISATOR hieß dieser Stick. Hatte ich damals bei Pearl.de gekauft. Und der hat doch ganz schön gegen meinen Qualm gewirkt.

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Am einfachsten ist es, bei der gesetztlichen Krankenkasse zu bleiben und einen monatlichen Beitrag selbst einzuzahlen. Mehr Möglichkeiten bieten die privaten, sind aber, vom Alter und der Vorgeschichte aus gesehen, teurer. Wenn Du also viel Geld hast und den Lebemann machen möchtest, nimm die private. Wenn Du nur wenig hast und ein Vagabundenleben führen möchtest - da ist die gesetzliche günstiger.

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Na ja, wenn es geknackt hat, können Lötverbindungen lose geworden sein oder die Lötpunkte vom Bord abgeplatzt sein. Vielleicht auch nicht, probieren geht über studieren, wie man so sagt. Wenn die Leiterbahnen noch nicht lose sind, könntest Du noch mal Glück gehabt haben.

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Na ja, so einen langen Schnabel schneide ich immer selbst ab. Allerdings passiert das bei meinen Tieren in der Gartenvoliere sehr selten, kommt aber auch mal vor.

Ich benutze eine ganz normale Zange, die man auch für Fingernägel benutzt. Aber immer darauf achten, daß man nicht zu tief schneidet (nicht ins hellere Hornhaut).

Ansonsten: Einige Wellensittiche gehen nicht wirklich an den Kalkstein, hier sollten frische Äste (Obstbaum,Weide) angeboten werden. Auch Sitzstangen aus echtem Holz sind besser als die gekauften, die sie fast nie bearbeiten.

Ansehen sollte man sich auch, ob der Schnabel eventuell von Milben befallen ist. Da hilft einpinseln mit Sonnenblumenöl!

Und bei langen Krallen? Immer verschieden dicke Sitzstangen verwenden, daß sich die Füsse nicht auf ein einziges (meist zu dünnes) Maß gewöhnen können.

Wenn der Vogel nicht baden will, kann man erst einmal gar nichts machen. Gut, besprühen hilft etwas, aber baden geht er deshalb trotzdem nicht.

Ich habe in den Volieren vielleicht um die 50 Wellensittiche, aber mehr als die Hälfte geht auch nicht baden, obwohl immer frisches Wasser vorhanden ist.

Damit müssen sie dann selber klarkommen!

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Das kommt ganz auf die Farbe an. Wenn es wasserlösliche Farbe ist, und noch nicht sehr alt, kann waschen tatsächlich helfen. Bei Farbe aus der Spraydose oder ölhaltiger Farbe wirst Du kein Glück mehr haben, da hilft nur neu kaufen. Du könntest auch mal Gallseife ausprobieren ( http://www.gardinen-und-vorhaenge.alirpons.de/Ratgeber.html ), viel Hoffnung mache ich Dir aber dabei nicht. Aber vor dem Wegwerfen würde ich das mal probieren. Oder, bei kleineren Flecken, und wenn es Deine Lieblingsgardine ist: Einfach den Fleck ausschneiden, die Gardine leicht kürzen und mit dem ausgeschnittenem Material das Loch wieder zumachen. Das erfordert aber viel handwerkliches Geschick, aber so könnte man einen Farbfleck aus der Gardine wieder herausbekommen.

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Ja ist doch einfach. Mal drei ist eigentlich am besten, wenn die Vorhänge nicht zu dicht sind. Ansonsten reichen auch 2,5 mal. Es kommt auch darauf an, welche Art von Vorhänge Du anbaust. Da gibt es viele verschiedene (http://www.gardinen-und-vorhaenge.alirpons.de), zum Beispiel Flächenvorhänge, einfache Stores oder Übergardinen. Ich habe meistens leichte und relativ dünne Vorhänge vor dem Fenster, da muss ich dann schon die dreifache Breite einrechnen. Kann ich aber auch liften, wenn es zu dunkel ist.

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Habe ich auch schon mal vor Jahren gemacht. Allerdings hat die Tapete nicht lange gehalten, und dann war das Furnier danach richtig stumpf und unansehnlich. Ich habe deb Schrank verschrottet, mit einem guten würde ich das auf jeden Fall nicht machen. Da gibt es doch jede Menge Pflegemittel.

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