Wenn Du auch etwas verkaufen möchtest solltest Du so einen Unfug, der Deinem persönlichen Geschmack entspricht, vergessen. Gehe nicht von Dir aus sondern berücksichtige die Auffassung der möglichen Interessenten.
Da sind mir persönlich zu viele Fragen offen. Um welchen Artikel handelt es sich denn? Was verstehst Du denn unter „ich habe sie auch nicht kaputtgemacht oder irgendwie mehr als nur normal benutzt“?
Geprüft, wie im Ladengeschäft üblich oder wirklich benutzt?
Wenn Du ein gutes Gewissen über den Zustand der Ware hast, nimm über eBay oder per E-Mail den Kontakt mit dem Verkäufer auf und Widerrufe. Sende die Ware als versichertes Paket (es geht hier um den Nachweis der Rücksendung) an den Verkäufer.
Unfrei würde ich dies nicht tun, viele Verkäufer haben in den AGB (die oft nicht gelesen werden) entsprechende Klauseln hinterlegt und akzeptieren dies aus Kostengründen nicht.
Drucke sie aus, sonst darfst Du nicht mitfliegen. Wenn Du sie durch E-Mail erhalten hast, bekommst Du nichts anderes. Die Zeiten von Papier und beiliegenden Kofferanhängern sind fast überall vorbei.
Das ist heute eigentlich bei vielen Reiseveranstaltern nichts ungewöhnliches mehr.
Sehe hier noch einmal bei eBay unter eigener Bilderservice vorbei:
http://pages.ebay.de/help/sell/pictures.html
Ein eigener, oder einem kostenfreier Webspace, wie z.B. bei
trixum.de (leider ist hier nur ein Link zugelassen)
sind hier allerdings unerlässlich.
Die Bilder kannst Du dann über den TurboLister (auf eigenen Bilderservice umstellen) kostenlos in die Angebote einfügen.
Beachte aber das sie nicht zu groß sind!
Diese Aussage von eBay lässt keine Interpretationen zu:
„Wenn das Angebot noch 12 Stunden oder länger läuft, können Sie es ohne Einschränkungen vorzeitig beenden. Wenn zum Zeitpunkt der Beendung des Angebots Gebote für den Artikel vorliegen, werden Sie gefragt, ob Sie die Gebote streichen oder den Artikel an den Höchstbietenden verkaufen möchten.“
Bekommst also keine Probleme wenn Du die Gebote bei Beendigung durch eBay streichen lässt.
Auf eine Rechnung besteht bei einem gewerblichen Händler grundsätzlich ein Anspruch.
Die Gewährleistung ist bei gebrauchten Artikeln jedoch meist auf 12 Monate, statt der sonst üblichen 24 Monate, begrenzt. Eine entsprechende Information sollte sich im Angebot oder den AGB des Verkäufers befinden.
Die Frage war wohl nicht so richtig ernst gemeint!
Mache Marktforschung, erstelle einen Businessplan und lasse ihn bei der IHK prüfen. Gehe dann zur Hausbank und lasse Dich über Fördermöglichkeiten beraten. Wenn Du kein Eigenkapital haben solltest, was ich befürchte, vergesse alles ganz schnell und suche Dir einfach einen Job.
Unter morgen ist hier wohl eher der nächste Tag nach der Fragestellung gemeint. Kommt ganz auf die Versandart an. Bei einem Brief könnte es klappen, bei versichertem Versand über Paketdienst wie DHL - Hermes – DPD usw. wird es wohl eher knapp werden.
Wenn der Verkäufer als Paket verschickt hat und zudem die Sendungsnummer bei eBay angegeben hat (schau in mein eBay nach) dann könnte man diese Lieferung im Internet verfolgen um einen Anhaltspunkt zu bekommen.
Du hast keine Ahnung und erwartest das Dir hier geholfen wird?
Habe hier mal eine grundsätzliche Frage zum Verkauf, bevor ich irgendwelchen Blödsinn von mir gebe.
Wie war den der Verkaufswert von dieser Münze?
Derartige Probleme werden bei eBay in Zukunft noch viel mehr vorkommen. Käufer zahlt an eBay und der Verkäufer wird über Geldeingang (bei eBay) informiert und soll Ware verschicken ohne das Geld von eBay bekommen zu haben.
Kein Wunder wenn ein neuer Verkäufer, der keinerlei Erfahrungen hat, sich mit so einem Blödsinn schwer tut.
Ab Juni 2012 beabsichtigt eBay diesen Schwachsinn (!!!) für alle privaten und gewerblichen Verkäufer einzuführen.
Es lebe die Raffgier. Man kann sich ja ausmahlen was eBay in diesen 7 Tagen bis zur Auszahlung an den Verkäufer an Zinsgewinn erwirtschaftet.
Mal ganz abgesehen von den Problemen die Käufer und Verkäufer durch diesen Blödsinn in Zukunft bekommen werden...
7 bis 10 Tage Verzögerung sehe ich als kein Problem an. Überweise dann das Geld und der Verkäufer ist zufrieden.
Nun ja, verfalle nun nicht gleich in Hektik. Das Mitglied „lunawhitney“ ist erst seit 07.03.12 in Deutschland registriert und hat vermutlich noch Eingewöhnungs-, und Anfängerprobleme.
Aber das solltest Du selber auch noch wissen. Wie heißt es nach einem Verkauf in einer Deiner ersten eBay Bewertungen vom 13.04.2011 „antwortet nicht auf mails, nie wieder!“. War übrigens eine negative Bewertung in den ersten 4 Wochen Deiner Mitgliedschaft...
Wenn Du einen Fall wegen eines nicht bezahlten Artikels eröffnet hast, musst Du das Prozedere gem. eBay abwarten. Ob die 5 Tage nach Verkauf eine angemessene Frist waren, halte ich bei einem neuem Mitglied schon für recht bedenklich. Ich persönlich habe erst nach 10 Tagen an die Zahlung erinnert und bin mit dieser Vorgehensweise immer gut gefahren. Ich vermute mal Du kennst Dich nicht so richtig aus und verfällst schon in Panik. Lese noch einmal hier nach:
http://pages.ebay.de/help/sell/unpaid-items.html
Erneut einstellen geht erst wenn der Fall abgeschlossen ist, sonst könntest Du ein echtes Problem bekommen.
Bist Du sicher das diese Rechnung aufgeht?
Die zurückhaltenden Angaben über den Franchisegeber und Art der Tätigkeit lassen bei mir nur wenig Gutes vermuten.
Vertraue keine Infoblättern! Jeder Franchisegeber will neue Kunden gewinnen und ist daher nicht unbedingt ehrlich da sein eigener Ertrag davon abhängt. Allgemeine Umsatzvoraussagen sind völlig unrealistisch da hier sehr viele Kriterien (Bedarfs- und Standortanalyse) zu berücksichtigen wären.
Einer Umsatzprognose von 8.600 Euro sollte man daher nicht blind vertrauen: Davon gehen nach den Angaben ca. 2.500 Euro für Material und Transport weg. Du kalkulierst hier 275 Euro für Lizenz, Telefon, Benzin und weitere 300 Euro für Sozialversicherung bzw. Vorsorge.
Denkansatz: Was ist mit den Steuervorauszahlungen die diesen Angaben (wenn sie zutreffend wären) entsprechen würden? Pro Quartal wären dies abgerundete 3.000 Euro, also pro Monat 1.000 Euro. Die 300 Euro für Sozialversicherung (Krankenkasse, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit) sind völlig indiskutabel. Unter 1.000 Euro pro Monat bekommst Du hier realistisch betrachtet nichts. Dabei gehe ich noch davon aus das der Partner selbst Versicherungspflichtig angestellt ist und nicht zusätzlich in der PKV mit Kind versichert werden muss. Bedenke auch, Urlaub muss vorher verdient werden, das Einkommen fehlt aber die Kosten laufen weiter.
Gehe zur IHK, lass Dich dort beraten, sonst kannst Du bald Insolvenz beantragen.
Klasse Frage? Nein, peinliche Frage!
Wer insolvent ist (einfach mal im Duden nachschlagen wenn das Wort unbekannt ist) sollte sich daran gewöhnen nur das zu kaufen was er auch wirklich fristgerecht bezahlen kann.
Erinnert mich irgendwie an Kindergarten...
Frage doch einfach mal bei Google nach. Um dort in einem Shop, wenn Du einen finden solltest, etwas zu bestellen muss man allerdings auch volljährig sein. Das Problem bleibt also das Gleiche.
Wenn Du ernsthaft beabsichtigst Dich mit diesem Thema auseinender zu setzten hättest Du diese Informationen zu einem Online-Shop über den Provider längst klären können.
Helfen kann hier, wenn Du selber nicht in der Lage bist Dich sachkundig zu machen, wohl niemand.
Solange Deine eigene Initiative auf Fragen hier begründet ist, wirst Du m.E. zum scheitern verurteilt sein.
Du hast angeboten, das Angebot wurde angenommen und damit ist ein Kaufvertrag entstanden. Das ist Fakt. Wenn Du im Nachhinein feststellt das die Ware nicht defekt ist spielt das überhaupt keine Rolle mehr. Erfülle den Kaufvertrag!
Du weist nicht was Du schreibst! Artikel bekommen obwohl er nicht bezahlt wurde? Nenne uns den Namen des Verkäufers...
Kann es sein das Du ein schlechter Verlierer bist obwohl Du das System eigentlich nicht richtig verstanden hast?