Geh zum Juwelier und tu'e so, als willst Du sie verkaufen. Wenn sie echt sind, wird er Dir ein Angebot machen, dass Du dann ablehnst, da der Preis zu niedrig ist. Ansonsten kannst Du Gold nur mit Säure (Königswasser) prüfen.

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Am einfachsten ist es ins Kaufhaus zu gehen, da stehen überall Goldankäufer rum. Die zahlen zwar wenig, aber sagen Dir dann zB. der Ring hat 7g 585 Gold. Dann nimmst du den Ring wieder mit, da das Angebot zu niedrig ist. Zu Hause rechnest Du. 7g x 0.585= 4,095g Feingold (999/1000). Bei einem Ankaufpreis (siehst Du im Netz) von 40.- € würdest Du für den Ring 163,80 € bekommen.

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Eindeutig: Der Juwelier hat geprüft!!! Er ist der Fachmann! Wenn Du zu uns kommst, dann wird der Armreif mit einer Zange zerschnitten, da sieht man, ob Füllung vorhanden ist. Der Juwelier haftet und Du mußt nichts zurüch erstatten.

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Die Antwort mit Magneten ist nicht schlecht, kompliment. Das ist die erste Prüfung, die wir machen. Aber es gibt auch Metalle, die nicht magnetisch sind wie Cu oder Ni. Normaler Weise wird der Goldgehalt mit Königswasser geprüft. Das ist ein Säuregemisch, was als einziges Gold zerstört. Sicher kannst Du nur sein, wenn Du zum Schein Dein Armband verkaufen willst, zB. bei Briefgold und die Dir dann das Armband zurückschicken. Wenn jemand mit einem angeblichen Goldschmuck kommt, der nicht gepunzt (gestempelt) ist, schrillen bei mir alle Alarmglocken, denn selbst handgefertigter Schmuck von Juwelieren ist gestempelt.

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Habe einen Kontoauszug vom 12.05.1970 von der Berliner Stadtsparkasse (Auslandsabteilung): 1Unze Krügerrand (Au) kostete 207.- DM. Heute 1600.-$ oder 1350.-€ - sprich ca. 2700.- DM. Die selbe Kasse am 20.02.1969: 1Barren 250g für 1.501 DM. Heute über 10.000.- Euro. Möchte sich jemand die Rendite ausrechnen. Bei steigender Inflation werden die Preise sicherlich stark anziehen. Der FOCUS rechnet mit einem Goldpreis um die 3.300.- US$.

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Blödsinn! Geh zu einer Scheideanstalt. Die ist absolut seriös oder zu praurum in Düsseldorf oder Frankfurt

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Ich glaube, hier denken wenige nach. Es ist einfach eine blöde Frage. Ob er hinpinkeln darf oder nicht bestimmen die allgemeinen Umgangsformen in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Ein Hundebesitzer ist ebenso wie ein Katzenbesitzer für sein Tier verantwortlich. Die "gute Erziehung" verbietet schon ein bepinkel des Vorgartens, denn der Bewohner hat keine Kosten und Mühe gespart, um vernünftig zu Leben und Wohnen. Übrigens, in den meisten Wohnanlagen besteht Leinenzwang. Zu allen Katzenfans: Es besteht ein OLG (Hanover?) Urteil, dass Katzenbesitzer haftbar macht. Nix mit streunen. In dem Urteil wurde eine Katzenbesitzerin verknackt, die Lackierung eines BMW zu zahlen, den ihre Katze zerkratzt hat. Sollte ich eine Katze an meinem Fischteich erwischen, dann weiß ich, was zu tuen ist. Erklär dem Katzenhalter mal, dass seine Katze einen Koi für ca. 5000.- € gerissen hat, der danach eingegangen ist. Also paßt gefälligst auf eure Tiere auf, ich gehe jeden Tag mit meinem Dicken (Labrador) auf's Feld. Gruß excabe

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