Hallo, das ist ein deutsches Phänomen, denn wir wollen, dass alles irgendwie englisch klingt. Wir haben die LIGHT Produkte, wir haben das HANDY, wir haben einen Jackpot und Hotlines. Die Anglizismen halten Einzug in die deutsche Sprache. Wir reden von Charts und Songs, von Kids und Bikes. Jeans gibt´s seit vielen Jahren schon. Noch bessere Beispiele Pullover ( pull over ) Overall ( over all ) oder Corned Beef. So braucht jedes Kind einen Namen und wenn es sich in Deutsch eben nicht gut anhört, dann geht man eben zum public viewing und nicht zur öffentlichen Schau.

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vielleicht findest Du hier was: http://www.schreiben10.com/referate/Geographie/21/Australien-reon.php

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Engländer neigen im Schriftverkehr sehr zum schmalzen und zu überzogenen Phrasen, so schreiben sie " in love " , was aber zwar in Liebe bedeutet, aber nicht so zu werten ist, also nicht wörtlich und schon gar nicht todernst. Es drückt eigentlich nur Zuneigung aus, nicht mehr. Diese Zuneigung ist aber auch eher platonisch zu verstehen.

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Kauf dir mal Gallseife und schrube die Schränke damit, das sollte helfen. Ansonsten ist Natron auch sehr gut.

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Im 18. und 19. Jahrhundert wurden die Indianer (First Nations) durch Zwangsmittel und Verträge in Reservate abgedrängt, um europäischen Einwanderern Platz zu machen. Dabei kam es zu Konflikten zwischen Briten und Franzosen im Osten, zu denen im Westen Konflikte zwischen Spaniern, Briten und Russen kamen. 1763 verloren die Franzosen ihre Kolonie Neufrankreich an die Briten. Zwei Jahrzehnte später wurden die britischen Kolonien weiter im Süden unabhängig, womit die USA entstanden. Den frankophonen Bewohnern des britisch gebliebenen Teils Nordamerikas, die vor allem in der Provinz Québec lebten, machte London eine Reihe von Konzessionen. Die Frankokanadier unterstützten daraufhin die britische Kolonialmacht in zwei Kriegen erfolgreich gegen die USA. Den Westen und Norden verwaltete die private Handelsgesellschaft der Hudson’s Bay Company (HBC) von 1821 bis 1869/71 als Monopolist.

Der Expansionsdrang der USA veranlasste London, dem verbliebenen Gebiet 1867 weitgehende Selbstständigkeit einzuräumen. Bis 1873 schlossen sich die britischen Kolonien zwischen Atlantik und Pazifik dieser Kanadischen Konföderation an, die zudem 1869 begann, das riesige Gebiet der HBC aufzukaufen und Verträge mit den Indianern zu schließen.

Britisches Kapital und eine enge Bindung an das Britische Empire sorgten für einen massiven Ausbau der Infrastruktur Kanadas in Form von Kanälen, Straßen und vor allem Eisenbahnen. Damit sollte das dünn besiedelte, riesige Land stärker integriert und gegen immer wieder aufkeimenden Separatismus sowie Strömungen, die den Anschluss an die USA forderten, abgesichert werden. Zudem förderte dies den Warenaustausch innerhalb des Landes und mit dem Empire, und es erleichterte die Besiedlung.

Seit der Weltwirtschaftskrise und dem Zweiten Weltkrieg verlor Großbritannien den Status als Weltmacht an die USA. Kanada lehnte sich immer stärker an seinen südlichen Nachbarn an und trat 1994 einer Freihandelszone mit den USA und Mexiko bei (NAFTA). Dennoch sind sowohl britische Traditionen als auch die der Ureinwohner weiterhin allgegenwärtig. Dies drückt sich sowohl in den politischen Strukturen als auch in der Kultur aus, oder etwa darin, dass Nunavut 1999 eine ausgeprägte Autonomie für die dort überwiegend lebenden Inuit erlangte. Auch haben viele First Nations, wie in Kanada die Indianerstämme genannt werden, eigene Territorien. Doch halten die Auseinandersetzungen um die Nutzungsrechte an. Insgesamt bewirkte das französische Vorbild, dass auch anderen Regionalkulturen das „Recht auf Andersartigkeit“ zusteht.

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In der Schule wird einem Oxfordenglish beigebracht und das Schulenglisch als solches wird von einem Muttersprachler sehr leicht erkannt, da diese ganz andere Floskeln und Ausdrücke benutzen. Zum anderen hat man dann auch noch mit dem Akzent zu kämpfen. Wenn man nun den Akzent weg bekommen will, dann muss man sich entscheiden, ob man nun britisches oder amerikanisches Englisch sprechen möchte. Mit viel Übung geht das. Man muss sich dann aber auch im Klaren sein, dass es bei beiden Sprachen Unterschiede gibt. Auch wenn man den besten Amislang spricht, so erkennt man an den Vokabeln, dass man eigentlich Schulenglisch spricht. Der Ami würde nie have you got sagen, sondern do you have, Fahrstuhl heisst beim Ami elevator und nicht lift. Geschäft store und nicht shop. So gehts weiter und weiter.

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Hallo,

da gab es neulich einen Tatort. In dem Film hatte eine Katze ihrer verstorbenen Halterin den Ringfinger abgebissen. Nun war das sicher nur ein Film, aber weil mich das Thema interessiert hat und ich auch eine Katze habe, habe ich mich mal schlau gemacht. Tatsächlich würden Katzen auch Menschenfleisch fressen, wenn Sie Hunger haben und keine Ausweichmöglichkeiten haben. Katzen kennen ja Ekel nicht und denken auch nicht, es geht da einfach um den Selbsterhaltungstrieb.

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Die Regel gildet nicht, sondern sie gilt, auch in England, da nennt man das allerdings Point emphasized before

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I would really appreciate it to communicate with you in english. I am German-Canadian and maybe it´ll help to improve your english.

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Das geht mir aber auch so. Ich bin deutsch-Kanadier und spreche beide Sprachen fließend. Mittlerweile Deutsch besser als Englisch, wobei ich aber feststelle, dass man eben viele englische Dinge nicht einfach Wort für Wort übersetzen kann. Da kommt es dann auf die passive Art des englischen an, also das Verstehen. Vieles wird ja dem Sinn nach übersetzt. Gerade bei Redewendungen oder Sprichwörtern merkt man das.

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Ich bin Halbkanadier und kann dir sagen, dass die Aussprache in Nodramerika überall amerikanisch ist. In Kanada gibt es einen Ort, Kitchener, in dem viele Deutsche leben, da verwackelt der Akzent schon mal. Ansonsten Boston.

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To be able bedeutet " in der Lage sein " Wenn man jemanden fragt, ob dich am Bahnhof am 5.9. abholen kann könnte man sagen Are you able to collect me from the railway station on Sept. 5th. Ich kann mit dem can nichts anfangen denn im Zusammenhang mit able geht das nicht.

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Ich hatte das auch mal und da gab es folgende Probleme:

  1. hat die angeknackste Stromleitung Energie in die Wand gesetzt und die Stromrechnung wurde teuer.
  2. Hat es immer mal einen Kurzen gegeben

  3. Kann es zum Kabelbrand führen

Ich hab das damals nicht gleich gemerkt. Erst später habe ich eine Abzweigdose gesetzt und die Kabel wieder verbunden. Ich würde dir raten, das schnell zu reparieren.

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