Daß die Lichtgeschwindigkeit (im Vakuum) die (unerreichbare) Grenzgeschwindigkeit mit Masse beafteter Körper ist, ist kein Ausfluß/Herleitung/Folge der Allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein, sondern eine Annahme/Voraussetzung.

Wenn also die Lichtgeschwindigkeit die Grenzgeschwindigkeit ist, dann hat die Raumzeit in Einsteins Formeln der Allgemeinen Relativitätstheorie die dort beschriebenen Eigenschaften (Raumkrümmung, Zeitdilatation).

Nun gut, aber warum soll denn das nun so sein? Ja, weil wir mit unseren Beobachtungen genau diese Eigenschaften der Raumzeit messen können. Wenn das so ist, dann muß die Annahme (Lichtgeschwindigkeit als Grenzgeschwindigkeit) wohl richtig sein!

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U20 = U * R2 / (R1 + R2), mit R1 / R2 = 3 / 5 = 0,6

U20 = U / (R1 / R2 + 1) = 24 V / (0,6 + 1) = 15 V

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Eine LED hat keine lineare Spannungs-Strom-Kennlinie, wie ein ohmscher Widerstand. Bis zu einer bestimmten Schwellenspannung Us fließt erst einmal kein Strom um danach mit zunehmender Spannung steil anzusteigen. In erster Näherung wird daher der Vorwiderstand wie folgt in Abhängigkeit von der Versorgungsspannung Uv dimensioniert: R = (Uv - Us) / I (I ...Nennstrom durch die LED). Schwankt nun Uv stark und ist nur wenig größer als Us wird auch der Strom durch die LED sehr stark schwanken. In dem Fall ist es besser die LED über eine Konstantstromquelle (LED Treiber) zu speisen.

Nennstrom und Flußspannung (etwas größer als Us) der LED sollten in derem Datenblatt angegeben sein.

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Ein vom Transistorexemplar abhängiger Eigenschaftsparameter ist z.B. dessen Stromverstärkungsfaktor h = iC / iB (Kollektorstrom zu Basisstrom). Dieser wird zunächst einmal mit Gleichstrom gemessen. Ab einer Transistorexemplar abhängigen Grenzfrequenz sinkt die Stromverstärkung allerdings ab. In erster Näherung hat die Stromverstärkung einen Frequenzgang wie ein PT1-Glied, Tiefpass erster Ordnung.

Ein entsprechend geschaltetes RC-Glied verhält sich wie ein Tiefpass erster Ordnung. Widerstände in der transistor-externen Beschaltung und im Transistorinneren wirken zusammen mit den parasitären internen Kondensatoren wie RC-Glieder. Im oben gezeigten Bild sind nun zwei parasitäre interne Kondensatoren angegeben. Worauf schon der dabei stehende Name hinweist:  Es gibt noch andere Transistor-Ersatzschaltbilder zur Modellierung des Verhaltens realer Transistoren.

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Will man erst einmal über die im Generatorinneren ablaufenden Wirkungen hinwegsehen, kann man den Generator zuerst als geschlossenes System betrachten, an dessen äußeren Grenzen der Energieerhaltungssatz gilt.

Sind die elektrischen Anschlüsse offen, dann wird zwar eine Spannung induziert, es fließt aber kein Strom. Spannung (U = x V) mal Strom (I = 0 A) ergibt eine abgegebene elektrische Leistung von 0 W. In diesem Fall darf der Generator nicht mit einem Drehmoment weiter angetrieben werden (mechanische Leistung ist Drehmoment mal Drehzahl), sonst würde man ihn in der Drehzahl beschleunigen und beim Erreichen einer Überdrehzahlgrenze zerstören. In Kraftwerken ist das tatsächlich ein Problem beim Lastabwurf, wenn sich das Kraftwerk aufgrund verschiedener Ursachen vom Netz trennt und keine Energie ans Netz abgeben kann. Hier muß der Antrieb abgeschaltet werden, z.B. die Dampfzufuhr in die Turbine so schnell als möglich geschlossen werden.

Sind die elektrischen Anschlüsse kurzgeschlossen, dann wird der Strom in erster Näherung nur noch durch den Widerstand der Generatorwicklung "begrenzt". Die generierte Spannung bricht zwar zusammen, deren Wert aber so groß ist (größer Null), den Kurzschlußstrom gegen den elektrischen Widerstand der Generatorwicklung anzutreiben. Diese elektrische Leistung: Ohmscher Widerstand des Kurzschlußkreises mal Kurzschlußstrom zum Quadrat wird in Wärme umgewandelt. Und da wird es ziemlich schnell ziemlich Heiß! Diese Energie muß aber irgendwoher kommen - nämlich als Drehmoment zum Antrieb des Generators. Eine technische Anwendung ist z.B. die Wirbelstrombremse.

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Mit radioaktiver Strahlung ist meist die Strahlung gemeint, welche beim Zerfall radioaktiver (instabiler) Isotope entsteht. Ob die instabilen Isotope in der Umwelt natürlich vorhanden sind oder von Menschen (künstlich) hergestellt werden, ist dabei belanglos.

Einschränkend muß allerdings gesagt werden, daß nicht alle künstlich herstellbaren Isotope auch in der Natur vorkommen. Da jeder radioaktive Zerfall die für ihn spezifischen Teilchen bei verschiedenen Energien erzeugt, kommt damit auch nicht jede radioaktive Strahlung in der Natur vor.

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Bei dieser Frage geht es meiner Meinung nicht darum, wie der Protonenstrahl erzeugt wird, sondern wie im Vergleich zum Elektronenstrahl der Protonenstrahl im magnetischen Feld bei sonst gleichen Versuchsbedingungen abgelenkt wird.

Zuerst kann gesagt werden, daß der Protonenstrahl in die entgegengesetzte Richtung wie der Elektronenstrahl abgelenkt werden wird.

In Wikipedia Fadenstrahlrohr wird die Formel zur Berechnung der spezifischen Ladung hergeleitet. Anhand dieser Formel ist leicht ersichtlich, daß bei gleicher Elementarladung aber wesentlich größerer Masse des Protons gegenüber dem Elektron der Protonenstrahl weniger abgelenkt wird (in die entgegengesetzte Richtung) als der Elektronenstrahl.

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Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist eine Voraussetzung also eine Annahme für die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie, also zuallererst einmal eine Annahme. Nun ist es allerdings so, daß die erste durch Einstein selbst anhand der Allgemeinen Relativitätstheorie formuliere beobachtbare Voraussage der Ablenkung des Lichts im Gravitationsfeld eindeutig bestätigt ist. Heute gilt die Allgemeine Relativitätstheorie als in hohem Maße gesichert und damit natürlich auch die darin zugrundeliegende Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

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Bei einem idealen Gas ist p * v / T oder auch p * V / T = konstant. Bei einer isobaren Zustandsänderung (p ist auch konstant), ist V1 / T1 = V2 / T2.

V1 = 400 l, T1 = 200 K, T2 = 250 K

V2 = V1 * T2 / T1

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