Weil es keine friedliche Religion ist(zumindest die Angehörigen sind es nicht). Prozentual gesehen sind die Verbrechen von Muslimen viel höher, als die der Deutschen und dort, wo viele von denen leben, geht es in der Regel gewalttätiger zu.

Es sollte selbstredend sein, dass ich hier von Muslimen rede, die auch tatsächlich muslimisch erzogen wurden und aufgewachsen sind. Solche in muslimischen Ländern.

Irgendwelche Deutschen oder sonstige Christen etc., die sich zum Islam bekennen, sind allein durch die Erziehung unweigerlich auch Christlich geprägt und demnach nicht rein muslimisch.

Es ist immerhin die friedlichste Religion auf Erden.

Ohne Koran lesen zu können oder in Arabien etc. gelebt zu haben oder gar mit vielen Muslimen gelebt zu haben?

Das klingt für mich viel mehr danach, als hätte das jemand einfach nur von den Medien abgekauft.

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geistige Behinderung

Seelische Behinderungen sind traurig, aber damit kann man dennoch gut leben. Körperliche Behinderungen sind das allerletzte, was ich als schlimm betrachten würde.

Außerdem kann man geistig behindert nicht besonders gut leben. Man bleibt sein Lebenlang im Tannenhoff.

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Schwarze Haare

Hängt von der Frau ab.

Schwarze Haare können viel eleganten und mysteriösen Charme ausstrahlen, insbesondere in Kombination mit blauen Augen.

Blonde Haare hingegen strahlen viel mehr Lebendigkeit und Heiterkeit aus.

Braune Haare etwas mehr Kraft, als Blonde.

Rote Fruchtbarkeit.

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(das alles sind nur Beispiele, natürlich kann man mit zum Beispiel schwarzen Haaren auch ganz andere Effekte als Eleganz auslösen)

Wenn es nicht mit dem Charme des Gesichts harmoniert, ist es sinnlos zum Beispiel blond zu nehmen. Es muss mit dem Charakter, dem Gesicht und der Gestik harmonieren, deswegen sollte sich eine Frau niemals nur die Haare in einer bestimmten Farbe färben, nur weil manche deppen meinen zum Beispiel blond ist das einzig Wahre Haarfarbe.

Ich für meinen Teil empfinde deswegen keine Haarfarbe als die einzig Wahre.

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Nein

Nein. Es macht das Naturell eines Menschens aus Sachen zu bewerten, und bringt ihm fast nur Vorteile. Ein Mensch kann nur funktionieren, wenn er Sachen bewertet, sonst ist er eine leere Hülle, die keine Erfahrungen sammeln kann. Und gut und böse sind defnitionsgemäß 2 Kriterien, die sich daran richten, ob man etwas für erstrebenswert(gut) oder für weniger erstrebenswert(schlecht) hält. Wenn man das nicht hätte, könnte man sich für nichts entscheiden.

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Nein, das macht keinen Sinn. Alles, was sich in unserer Natur befindet, ist automatisch nicht unnatürlich, weil es ja in der Natur ist. Wenn es Gott gibt, ist er für mich auch nicht übernatürlich, sondern natürlich, weil er in der Natur existiert, wenn du verstehst... Er ist dann halt nur deutlich komplexer bzw. mächtiger als wir.

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Selbstbewusstsein, Intelligenz, gutes Aussehen(vor allem am Gesicht) und Modebewusstsein(beziehungsweise nicht blind dem Trend folgen). Viel Charisma bringt bei mir auch immer Pluspunkte, muss aber nicht sein.

schlecht finde ich genau das Gegenteil: Nuttiges Auftreten, Dummheit, schlechtes Aussehen(vor allem am Gesicht und fehlendes Modebewusstsein(beziehungsweise die, die blind dem Trend folgen). Wenig Charisma bringt bei mir auch immer Minuspunkte, muss aber nicht sein.

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Enzyme, die von den Zellen produzierte giftige Abfallstoffe(zum Beispiel Wasserstoffperoxid) weiterverarbeiten und zu ungiftigen Stoffen reagieren lassen.

Die Lunge, die CO2 aus dem Blut aufnimmt, es aus dem Körper herauspumpt und gegen Sauerstoff tauscht.

Die Enzyme in der Leber, die Ethanol(Alkohol) abbauen.

Die Abwehrsysteme des Immunsystems, wie Makrophagen etc., die Krankheitserreger beseitigen.

Der Geschmacks bzw. Geruchssinn, der uns vor ungeeigneten Stoffen warnt.

Membranen, die chemische Substanzen; die zum Abbau von Schadstoffen, wie Viren und Bakterien, verwendet werden; wie Schwefelsäure und Salzsäure vom Rest des Organismus trennen.

Der Magen, der mit seinem Säuregehalt ein Paar Schadstoffe und Krankheitserreger beseitigt.

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Reiner Kapitalismus kann folgendermaßen zu Obdachlosigkeit führen:

Für sich tut das der Kapitalismus selbst nicht, sondern es wird durch das Naturell des Menschen verursacht. Menschen haben nämlich naturgegeben einen Funken von Selbstsucht, der eine mehr, der eine weniger. Zweitens, wird jeder unweigerlich mir unterschiedlichen Talenten und Familienbesitz geworden.

Wenn bei einem Menschen die Selbstsucht und die Talente stärker ausgeprägt sind, als bei anderen, kann er diese auf ihre Kosten materiell schwächen, indem er ihnen zum Beispiel Geld oder Wertsachen abknüpft. Da aber im Kapitalismus alles von Markt und dem Kapital des einzelnen Menschen abhängt, kann dies unter Umständen dazu führen, dass die weniger selbstsüchtige Person, deren Kapital abgeknüpft wurde, nicht mehr über genug Kapital für Wohnraum verfügt.

Die zweite Möglichkeit ist, dass die eine Person mehr Kapital als die andere. Kapitalreichere Personen können Krisen im Kapitalismus besser verkraften. Dadurch kann es dazu kommen, dass kapitalschwächere Personen daran zerbrechen. Oder sie kommen mit der jährlichen Inflation nicht klar. Während kapitalreichere Personen in der Lage sind ihr Kapital ziemlich rasant zu vermehren, sind es kapitalschwache Personen nicht zwangsläufig, sodass es dazu kommen kann, dass kapitalschwache Personen einfach nicht schnell genug ihr Kapital vermehren können. Zusätzlich kann es dazu kommen, dass aufgrund des Verhältnisses zwischen Angebot und Nachfrage Menschen ihren Beruf verlieren, und nicht zu neuen kommen. Dies kann unter Umständen ebenfalls zu Obdachlosigkeit führen.

So kurz zwei Möglichkeiten angeschnitten.

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