Trockennudeln werden durch aufgesogene Feuchtigkeit Faktor 2.5 bis 3 schwerer.

Frischnudeln sind auch nicht so wassergetränkt wie im Topf gekochte Nudeln. Die nehmen gern auch nochmal 50-100 % mehr Flüssigkeit auf.

Kannst also davon ausgehen, dass sich grob das "Nassgewicht" nach Kochen auch noch mal knapp verdoppeln könnte. Bzw. umgekehrt gerechnet (Frischnudel nach Trockennudel) 50-100 % je nach Lagerdauer der Frischnudeln und Verpackung.

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Wenn eine Website einen 504er liefert, dann handelt es sich meist um einen geclusterten Aufbau, bzw. einen Server mit mehreren hintereinandergeschalten Einzeldiensten, durch die die angeforderten/rückgelieferten Seiten hindurchfließen.

Der 504er deutet dann darauf hin, dass die vorgeschaltete Instanz nicht in der Lage ist, mit dem Backend ordnungsgemäß zu kommunizieren. D. h. Deine Anbindung ist dann mutmaßlich in Ordnung, der Frontrunner des Zielsystems auch erreichbar, aber eben deren internes Hinterland nicht.

Solltest Du den 504er allerdings bei allen Webzugriffen bekommen, wäre zu prüfen, ob Deine Anfragen vielleicht grundsätzlich durch einen Proxy-Server laufen, und der ggf. ein Kommunikationsproblem mit der Außenwelt hat.

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Nein auf keinen Fall!

Bei einer Stromstärkenmessung mit einem üblichen Voltmeter ist das Messgerät nahezu widerstandsfrei. D. h. es wird wirklich der erzielbarer Durchfluss gemessen. Wenn Du da direkt Phase gegen Masse misst, erzeugst Du einen Kurzschluss.

Bestenfalls fliegt nur sofort die Sicherung raus. Mit Pech zerfetzt es Dir das komplette Messgerät und Du bekommst nicht nur die Kleinteile um die Ohren geflogen, sondern auch noch einen gehörigen Stromschlag als Dankeschön obenauf.

Insofern: bitte nicht ausprobieren.

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Nicht im Consumerbereich. Es gibt allerdings im Industriebereich tatsächlich schon 3D-Drucker, die mit speziellen Metall-Kunststoff-Kompositen drucken können. Die brauchen dann aber erheblich höhere Extruder-Temperaturen und teils eine Umgebungskühlung, damit sie beim Positionieren nicht die zuvor frisch gedruckte Umgebung verschandeln. Ist also technisch durchaus aufwendig. Entsprechend halt auch teurer als das, was man sich in den Hobbykeller stellen mag.

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Vorab: besagten Musiktitel kenne ich nicht. Insofern keine Abstimmung.

Aber ich habe hier auch einiges mit DMX und automatischer "Show-Steuerung" (im kleineren Stile) gemacht. Ein zentraler Erfahrungswert: einfache Rhythmen, insbesondere der stumpfe 4/4-Takt, sind für automatische Beaterkennung deutlich besser zu handhaben. Du musst nur einmal Deine Show "auf die 1" zu Beginn einer neuen Taktgruppe synchronisieren, dann kommen eigentlich mit dem meisten Equipment einigermaßen brauchbare Ergebnisse raus.

Für den Eigengebrauch arbeite ich allerdings nicht mit PCDIMMER o. ä., sondern habe mir auf Basis Linux ein eigenes kleines Lichtsteuerprogramm gebaut. Das erkennt auch Breaks usw., schaltet dann automatisch zwischen verschiedenen Visualisierungen hin und her etc.

Wenn Du komplexere Rhythmen hast, und automatisierte Beaterkennung brauchst, dann muss die Software auf jeden Fall Beat-Grid-Erkennung können. Ich bezweifle stark, dass PCDIMMER das kann.

Ein Problem übrigens auch bei Software, die nicht selbst ein wenig den Beat mitrechnet und ggf. präemptive Visualisierung macht: Wenn immer nur stur reagiert wird, hast Du immer ein Lag zwischen dem Beat, den Du hörst, und dem Licht, was Du siehst. Soll heißen: Beat wird dann gefühlt ca. 50 ms später dargestellt, als eigentlich korrekt wäre. Je nachdem, wie man einzelne Beats visualisiert, kann das schon störend sein.

Auch hilfreich: Soundkarte verwenden, die latenzarm ist. D. h. nicht den billigsten Schrott nehmen.

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Glückssache. Lederkleber sind typischerweise nicht mehr chemisch lösbar, wenn sie einmal vollständig ausgehärtet sind. D. h. es hilft nur mechanische Trennung, sprich "Auseinanderreißen".

Wenn das Leder relativ dick ist, dann wird das Leder stabiler sein als die Klebeverbindung. D. h. beim (vorsichtigen) Auseinanderreißen wirst Du dann zwar das Leder auf der Innenseite beschädigen, nach außen dürfte dann aber alles unversehrt bleiben. Zumindest dann, wenn nur einmal und nicht mehrfach umgekrempelt wurde.

Was Du allerdings wohl nicht mehr loswerden wirst, ist die Knickkante, wo das Leder umgeschlagen war.

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Der Taster da drin ist Geschichte. Den bekommst Du nicht repariert. Da sowas auch als Ersatzteil bei neueren Tastaturen (eigentlich schon seit 20 Jahren) kaum noch zu finden ist, wird es auf eine neue Tastatur hinauslaufen.

Alternative: Tastenlayout umbelegen, geht z. B. unter Linux. Und dann das "y" auf eine andere Taste mappen, die Du sonst nicht brauchst. Ist ja glücklicherweise ein Buchstabe, dem man zumindest in der deutschen Sprache relativ selten verwendet. Also beim Tippen dann vielleicht nicht ganz so nervig. (Wobei, mich würde es dennoch nerven.)

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Rausoptimiert seitens Huawai. Die Funktion ist einfach nicht da. Auch bei anderen Geräten von denen, auf denen EMUI läuft, gibt's das nicht.

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Mit dem Begriff "flüssiges Panzerglas" wird viel Schinduler getrieben.

Es gibt einmal Produkte, die tatsächlich eine oberflächliche (auf Dauer wieder verschwindende) kunststoffartige Imprägnierung enthalten. Damit kann man Oberflächen etwas unempfindlicher machen z. B. ggü. Verschiebebewegungen auf dem Tisch. Aber größere Kratzer glätten die nicht.

Und dann gibt es "flüssiges Panzerglas", was z. B. auch im Autobereich zum Ausbessern von Schäden eingesetzt wird. Damit kann man tatsächlich tiefe Kratzer zumindest bedingt verfüllen.

Beim zweiten Typus solltest Du unbedingt aufpassen bei der Nutzung. Das ist eine hochproblematische Chemikalie, die schwere Verätzungen an Haut und bei Spritzern am Auge verursachen kann. Natürlich gibt's als Zugabe dann auch noch giftige Dämpfe.

Solltest Du also mit der zweiten Produktkategorie liebäugeln: bei der Behandlung des Gerätes Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen.

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Klassische Verkehrserhebung. Damit werden Auslastungen von Fahrten/Fahrzeugen, zurückgelegte Fahrtwege inklusive Umstiegen usw. erfasst. Sowas wird typischerweise über einen Zeitraum von einigen Monaten dann zeitgleich auf mehreren Linien eines (Teil-)Netzes durchgeführt.

Es kommen dann als Gesamtbild z. B. sogenannte Weg-Ziel-Diagramme raus, mit denen man die Gesamtverkehrsflüsse in den Blick bekommt. Damit bekommt der zuständige Verkehrsverbund insbesondere auch die Info, wo gerade Engpässe sind und wo ggf. Umsteigemöglichkeiten zu optimieren sind. Weiterhin zeichnen sich in solchen Daten auch Angebotslücken ab: müssen beispielsweise sehr viele Leute irgendwo "ums Eck" fahren, fällt das in der Gesamtauswertung auf. Dann kann man z. B. mit Einrichtungen neuer Linien oder Änderung der Linienführung bestehender Linien reagieren (wobei das allerdings in der Regel nur bei Busverkehren einigermaßen kurzfristig zu bewerkstelligen ist).

Eine weitere wichtige Info, die sich aus der Sichtung und Klassifizierung der Tickets ergibt: Einnahmenverteilung im Verkehrsverbund. Typischerweise können ja Busse und Bahnen mit Fahrkarten verwendet werden, die von unterschiedlichen Verkehrsbetrieben verkauft werden. Du kannst z. B. im Bus eine Fahrkarte kaufen, anschließend in einen Regionalzug steigen, und am Zielort vielleicht noch ein paar Stationen Straßenbahn fahren. Dann sind möglicherweise drei verschiedene Verkehrsbetriebe an Deinem Transport beteiligt, aber nur eines der Unternehmen hat Geld von Dir bekommen. Da werden dann Umverteilungen innerhalb des Verbundes vorgenommen, also letztlich Ausgleichszahlungen zwischen den Einzelfirmen errechnet/festgelegt. Dazu muss man aber wissen, wie hoch die Nutzungsanteile von Fahrkarten in fremdbetriebenen Verkehrsmitteln sind. Und dieser ganze Quatsch wird halt in solchen Erhebungen auch miterfasst.

An Deinen personenbezogenen Daten hat übrigens niemand Interersse. Teilweise bekommen die Verkehrserheber für elektronische Tickets auch andere Lesegeräte als die "normalen" Kontrolleure, so dass sie außer Tarifstufe, Gültigkeitszeitraum und ausgebendem Verkehrsunternehmen von vornherein gar keine weiteren Daten auslesen können.

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Wenn Anschaltdosen, Verkabelung usw. nicht beschädigt sind, dann hat's bei euch zumindest nicht unmittelbar reingehämmert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es die Geräte über die Telefonleitung gekillt hat, ist höher, als dass es übers Stromnetz gekommen ist. Denn aus Sicht Deiner Endgeräte hast Du zum Stromnetz hin immer mal noch das Netzteil dazwischen, was zumindest einiges an Überspannung "wegfressen" kann, ohne dass es auf der Sekundärseite zu kritischen Überspannungen kommt.

Bei der Telefonleitung hingegen sind kaum Absicherungen in den Geräten drin. D. h. wenn da statt der ca. 60 V, die da normalerweise anliegen, plötzlich irgendwelche vierstelligen Spannungen anliegen, dann brät es natürlich innerhalb kürzester Zeit die filigrane Mikroelektronik durch. Fies dabei ist halt, dass man die ganz harten Überspannungsschäden optisch sehen kann ("oh, da ist ja ein Loch in der Platine"), während man kleinere Überspannungen eben nur daran bemerkt, dass es nicht mehr (oder nur noch teilweise) geht.

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War das eine Art "Zischen"? War das Gerät relativ warm dabei?

Falls beides ja: Ausgasung des Akkus über dessen "Notventil", welches Überdruck/Explosion vermeiden soll.

Wenn das Ding auslöst, kannst Du aber davon ausgehen, dass der Akku schon einen austauschwürdigen Schaden hat (und ggf. nochmal mehr Ärger machen könnte).

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Im Prinzip schon ein ordentliches Gerät. Aber man merkt bei genauerem Hinsehen auch, wo gespart wurde, um auf den Preis zu kommen. Und es gibt einige Nervigkeiten im Bereich Android.

Die äußere Verarbeitung empfinde ich als nicht sonderlich hochwertig. Einerseits zwar auffälliges Display mit dem "Einschnitt" oben in der Mitte, wo dann Telefon-Ohrsprecher und Frontkamera sitzen. Da will man deutlich zeigen, dass man technologisch vorn ist. Andererseits kommt die Plastekiste dann doch ein wenig billig daher. Im ausgeschalteten Zustand ist die schwarze Variante wirklich nur ein schwarzes Brikett, was sich optisch auf dem Schreibtisch im Kleinteile-Gewimmel nur unwesentlich von z. B. einer USB-SSD unterscheidet. Dass die Rückseite auch nur Plastik ist, dürfte dafür sorgen, dass die ganze Kiste nach einiger Zeit ordentlich verkratzen dürfte. Außerdem sieht man natürlich auf diesem leicht glänzenden Plastik das ganze Rumgeschmiere von den Fingern sehr deutlich.

Bei der Dimensionierung der Hardware sieht man, dass das Gerät hart an den Limits konstruiert wurde. Bestes Beispiel: wenn man im Hintergrund größere Filetransfers im WLAN laufen lässt, kommt die Kiste durchaus auf Transferraten im Megabyte-Bereich. Der Preis dafür: man sieht dann aber ein leichtes Flackern im Display. Das kenne ich so von anderen Geräten eigentlich nicht.

Das Display ist weniger hell als bei einigen anderen Huawai- bzw. Honor-Modellen. Zwar immer noch hell genug, aber auch das fällt auf.

Der Akku hat mit 3000 mAh etwas weniger Kapazität als andere Huawai-Geräte.

Auf der Softwareseite bekommt man ein gutes Android 8, wird derzeit auch regelmäßig mit Updates/Patches versorgt, EMUI ist ggü. früheren Versionen deutlich verbessert.

Ziemlich nervig sind die Presets von Android 8, wenn man öfter gezielt z. B. mit Hintergrundprozessen arbeiten will, die auch nach Dunkelschalten des Displays weiterlaufen sollen. Das, was Android 8 da standadardmäßig an Prozess-/Energiemanagement macht, ist eine Katastrophe. Man muss sich erstmal durch diverse Menüs wühlen, damit einem nicht ständig alle Prozesse rausgekegelt werden. Am besten alle relevanten Anwendungen auf "manuell managen" stellen (und dann aber darauf achten, ungenutzte Anwendungen auch aktiv zu beenden, damit sie nicht ohne Not den Akku leer lutschen).

Leider nach wie vor ein Ärgernis: kein Handling verschiedener Benachrichtungstöne.

Ebenfalls lästig: es sind standardmäßig ein paar Anwendungen "zu viel" vorinstalliert, die man auch nicht los wird (z. B. "Quik"). Wenn die einen wenigstens mit irgendwelchen Remindern in Ruhe lassen würden, wäre die Welt noch in Ordnung. Aber auch da muss man erstmal mit Rechteentzug und forciertem Beenden ziemlich rabiat werden, um diese Seuche nachhaltig abzustellen.

Für ungeübte Anwender ebenfalls unintuitiv dürfte sein, die "Ok Google"-Funktion zu aktivieren, ohne(!) Google zur Aufzeichnung des vollen Standortverlaufes zu berechtigen. Dazu muss man nämlich "ums Eck" gehen: Assistenten aktivieren, kurzzeitig Standortverlauf aktivieren (sonst lässt sich der Assistent nämlich nicht scharf schalten und bricht sofort wieder ab, und ohne Assistent im Gegensatz zu früheren Android-Versionen auch kein "Ok Google"). Wenn der Assistent dann einmal "oben" ist, sofort wieder in die Google-Settings, Standortverlauf deaktivieren und zwischenzeitlich erfolgte kurzzeitige Aufzeichnung explizit löschen. Wie sowas mit der neuen DSGVO harmonieren soll, ist mir ein Rätsel.

Unterm Strich: im Prinzip schon positiver Eindruck vom Gerät, aber eben mit Abstrichen.

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Möglichst in Betriebsart AHCI fahren. Sollte das aufgrund eines skurrilen "Einzelfalls" nicht funktionieren (es gibt z. B. ein paar HP-Geräte, wo tatsächlich Linux dann die Platte nicht findet), als Ersatzlösung IDE nutzen.

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Ob man damit erfolgreich irgendwelchen Schleim herstellen kann: keine Ahnung. Die Lösungsmittel in dem genannten Produkt dürften jedenfalls Aceton und Ethylacetat sein. Das sind beides keine wirklich kritischen Substanzen. Allerdings kann speziell Aceton die Haut austrocknen und spröde/rissig machen. D. h. Hautkontakt mit größeren Mengen an Aceton sollte man dann doch besser vermeiden. Und ansonsten natürlich für gute Belüftung bei der "Verarbeitung" sorgen.

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In der Praxis nein. Außer Du hast wirklich viele Endgeräte, mit denen auf den selben Content (bzw. auf ein überschaubares Set an Servern/Anbietern) zugegriffen wird.

Begründung: Ein nicht unerheblicher Teil des Contents, den insbesondere die größeren Plattformen ausliefern, ist eh dynamisch generiert. Der wird auch entsprechend gekennzeichnet, ist also nicht "cachefähig". Insofern kann also ein Cache nur statische Elemente wegfangen. Das sind in erster Linie Bilder.

Reines Caching statischer Elemente machen aber Browser wie z. B. Firefox auch recht brauchbar. Spannend wird es halt, siehe oben, wenn etliche verschiedene Systeme den selben Content lesen. Dann kann sich zentrales Caching im Proxy ggü. dezentralem Caching im Browser auszahlen.

Die "Kosten" für einen Proxy sind andererseits aber grundsätzliche, geringe Zusatzlatenzen. Einfach weil da nochmal eine Instanz mehr in der Eimerkette ist, wo der Request durchgeschleift wird. Sowas macht sich zwar nur geringfügig bemerkbar, aber der Effekt ist nunmal da.

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Kommst Du mit Gummibändern gar nicht klar (Allergie)? Oder willst Du lediglich nicht direkten Hautkontakt?

Falls letzteres: Tom Tailer hat simple, engere Unterhosen aus Baumwolle, die ohne Elasthan daherkommen, aber oben einen eingenähten Gummizug haben. Der ist aber komplett mit Stoff umhüllt, d. h. kein direkter Hautkontakt.

Die kommen bei Tom Tailor dann im 5er-Pack daher, Preisdimension irgendwas um die 25 EUR.

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Die technisch maximal möglichen Abfragemöglichkeiten wurden bereits in anderen Antworten genannt. Sie alle zusammen bilden ein Indiz, aber mehr auch nicht. Denn Seiten werden ja zwischendurch aktualisiert, Domains auch mal geändert, und überhaupt kann man letztlich einen Server anweisen, beliebige Zeitstempel für irgendwas rauszuwerfen.

Was hilfreich sein kann bei populäreren Seiten: Suche z. B. bei Google nach Erwähnungen, ruhig auch gezielt eingrenzen z. B. auf klasssische Foren. Grob filtern kann man einiges mit "inurl:forum" in der URL, oder ähnliche Anfragen mit einschlägigen Substrings, die in Foren-URLs bei gängiger Forensoftware verwendet werden. Dann in Foren mit Fundstellen nochmal die dortige Suchfunktion nutzen, gezielt Datumssortierung, und so versuchen, erste Erwähnungen zu finden.

Das ist dann zwar immer noch nicht der Inbetriebnahmezeitpunkt. Aber man kann dadurch Hinweise erlangen, ab wann eine Seite ggf. größere Popularität erreicht hat.

Leider sind derartige Suchstrategien in den sog. "social networks" nicht wirklich effektiv möglich. Entweder man kann gar nicht zielgerichtet genug suchen, oder die maximale Ergebnisanzahl z. B. in einer zeitlichen Timeline ist zu kurz. D. h. man bekommt die Daten nicht mehr zielgerichtet aus diesen Dingern raus, obwohl sie eigentlich noch da sind.

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Bei den klassischen IDE-Kabeln ist das überhaupt kein Problem. Man kann sich im Elektronikmarkt passende Stecker besorgen (bzw. übers Netz bestellen), die dann in Form von zwei Einzelteilen daherkommen. Die eine Hälfte bringt die Pinleiste mit "Stacheln" für das Flachbandkabel mit. Die zweite Hälfte ist quasi der "Deckel", der dann draufschnappt. Und dann brauchst Du einfach eine Zange mit einem breiten Maul, legst das Kabel vorsichtig an, Deckel drüber, und dann "zubeißen" mit der Zange. Fertig ist die Angelegenheit.

Du solltest sicherheitshalber zu Beginn etwas zu großzügig ablängen, falls der erste Versuch schief geht. Und Dir mehrere von diesen Steckerchen hinlegen. Anschließend ist ein kurzer Test mit dem Voltmeter über die Pins, ob versehentlich Kurzschlüsse entstanden sind, eine gute Idee. Sonst merkt man Montagefehler ggf. erst, wenn die Platine raucht...

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Die Verbindung wird planmäßig mit einem ICE 3 gefahren. Der hat 9 Wagen pro Zugteil. Ggf. können zwei Zugteile gekoppelt werrden. Dabei hat dann der erste Zugteil die Wagennummern 21-29 und der zweite die Wagennummern 31-39.

Du hast vermutlich 1. Klasse gebucht, nehme ich an.

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