Das hat einfach was damit zu tun, dass Dienste wie YouTube usw. nicht auf einem einzigen Server laufen, sondern auf einem größeren Cluster. Und die Client-Anwendungen (z. B. die YouTube-App auf dem Smartphone) gern Caching betreiben. D. h. alle ausgegebenen Zeitstempel sind erstmal mit erhöhter Vorsicht zu genießen.

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Liköre und teils Weine können "schlecht" werden. Bei Hochprozentigem würde ich erstmal davon ausgehen, dass weiterhin genießbar. Einfach mal antesten und dann selbst entscheiden. Wenn Geschmack ok (sehr wahrscheinlich), dann auch genießbar. Wenn nicht, dann eben "weg damit".

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Matlab kann sinnvoll sein, Fortran eher heute nicht mehr. Es sei denn, Du willst später Deinen Fokus darauf legen, in der (Anlagen-)Technik Nekrophilie zu betreiben und nur mit völlig überalterten Systemen arbeiten.

Wenn Dich das Thema "Internet of Things" interessiert (was ja im Bereich Maschbau durchaus ein topaktuelles Thema ist), dann wäre wahrscheinlich eine Einarbeitung in die Programmiersprache C hilfreich. C-Kenntnisse kann man da nämlich sehr häufig brauchen, und Leute in diesem Themenfeld werden am Markt gesucht...

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Wenn Du an den "Pilz" von der Telekom willst: nein, darsft Du formal nicht.

Praktisch betrachtet: wenn man gleichartiges Kabel verwendet wie Telekom auch, fällt es niemandem auf.

Allerdings solltest Du später nicht irgendwelche Störungsmeldungen einkippen, weil irgendwas nicht oder zu schlecht geht danach....

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Der formale Weg läuft etwas anders: ein Rechtsanwalt kann entscheidende Hinweise an das Gericht oder die Staatsanwaltschaft geben. Wenn via Staatsanwaltschaft, kann diese wiederum an Gericht weiterleiiten und was fordern. Über eine Hausdurchsuchung muss in fast(!) allen Fällen ein Richter entscheiden. Und wenn das geschieht, rückt eben die Polizei aus und vollzieht das.

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Übliche Notebooks gehen, wenn der Akkustand auf unter 95 % sinkt, in die Erhaltungsladung. Das passiert bei einem ständig ans Stromnetz angeschlossene Gerät alle paar mehrere Tage mal.

Übliche Li-Ion-Akkus haben mindestens 500, meist mehr als 1000 Komplett-Ladezyklen und keinen "Memory-Effekt". D. h. nehmen wir mal 1000 Zyklen an, und alle 2 Tage springt die Erhaltungsladung an, dann hättest Du nach 40 Tagen eine rechnerische Vollladung. Davon kann der Akku aber 1000 Zyklen ab. Also Lebensdauer ständig am Strom: 40000 Tage = 109 Jahre.

Ist natürlich auf gewisse Weise eine absurde Milchmädchenrechnung. Damit möchte ich aber nur aufzeigen, dass bei intelligent konstruierten Schaltungen (= nicht aller Strom geht immer durch den Akku, sondern Gerät wird bei Netzanschluss direkt gespeist) und gescheiter Akkuladeschaltung im Prinzip ein kaum relevanter Akkuverschleiß auftritt, wenn das Gerät ständig am Netz hängt.

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Eine Umschaltmöglichkeit ist erstmal von den üblichen Vorschriften nicht abgedeckt. D. h., dass ein gewissenhafter Elektriker Dir sowas wohl nicht verkaufen bzw. bauen wird. Ein simpler Schalter der Kategorie "Lichtschalter" würde dafür ohnehin auch nicht reichen, da müsste etwas mehr Technik hinter. Denn wenn Du eine freie Schaltmöglichkeit hast/hättest, müsste auch unter voller Last (z. B. weil Herd noch an) noch eine sichere Umschaltmöglichkeit gegeben sein. Die Technik gibt es natürlich, aber es ist nicht mehr 10-Euro-Baumarktklasse.

Permanentes Umbauen eines Herdanschlusses sollte hingegen machbar und auch formal problemlos sein. Müsste, falls Mietwohnung, halt ggf. bei Auszug rückgebaut werden, da ja Veränderung an der vermieterseitig bereitgestellten Infrastruktur.

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Meines Erachtens ja. Denn das spült dann der DB AG einen Haufen Geld in die Kasse, welches in Netzausbau und Beschaffung von neuem Rollmaterial gesteckt werden kann.

Es ist halt immer die Frage, was man von der DB AG eigentlich erwartet. Ihr Primärauftrag war mal Schienenpersonen- und -güterverkehr in und für Deutschland. Das deutsche Schienenverkehrsgeschäft macht aber inzwischen nur noch etwa 30 % des Gesamtgeschäftes bezogen auf den Konzern aus. Da muss man sich dann schon fragen, ob die Priosetzung richtig ist.

Aus Sicht des Unternehmens DB AG ist natürlich internationales Wachstum interessant, weil des die Position des Konzerns im Schienenverkehrs-Weltmarkt steigert. Aber die DB AG ist immer noch ein staatseigener Betrieb, der einen Auftrag zur allgemeinen Daseinsfürsorge hier in Deutschland hat. Und dazu passt es nicht, wenn das ursprüngliche Kerngeschäft mittlerweile nur noch eine kleine Sparte der Gesamtaktivitäten darstellt, gleichzeitig aber ständig über mangelndes Geld für Ausbauten usw. gejammert wird.

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Ist ein wenig eine Kulanz- oder ggf. Tarifvertragssache.

Beim Autofahren wird allgemein angenommen, dass es eine aktive Tätigkeit ist. Also "Arbeit". Du musst (als Fahrer) ja was tun, um ans Ziel zu kommen. Und das eben für den Arbeitgeber.

Während einer Zugfahrt hast Du (theoretisch) freie Gestaltungsmöglichkeit Deiner Zeit. Das wird gelegentlich schon mal von Arbeitsgerichten dann als "Freizeit" ausgelegt, auch wenn Du natürlich örtlich gebunden bist.

Insofern: versuche, eine befriedigende Lösung beim Arbeitgeber auszuhandeln. Also irgendwie Absprache finden.

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Das formale Problem könnte sein, dass bei irgendwelchen Heizkörperablesungen regelmäßig nur ein Anteil des tatsächlich abgerechneten Verbrauches von der eigenen Nutzung abhängt, ein weiterer Teil aber je nach Heizungsanlage auf das Gesamtgebäude gerechnet und dann auf die einzelnen Mieter umgelegt wird. Bei grandiosem Leerstand kann das ggf. rechnerisch zu einer überdurchschnittlichen Rechnung führen, einfach durch den Rechenweg.

Allerdings halte ich das für offensichtlich unverhältnismäßig. Ist IMHO ein Fall für Anwalt oder Mieterschutzbund.

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Wenn Du Eigenbau betreiben möchtest: Zum Beispiel Cloud-VM ("CX"-Serie) bei Hetzner anmieten, Ubuntu draufschmeißen lassen. Postfix und Dovecot installieren, dann noch selbst irgendwie um Backup auf weitere Umgebung kümmern (peer Cronjobs passend bauen). Mails lesen und verwalten kannst Du dann von draußen via IMAP. Systemadminstration über die Shell via ssh.

Je nach Datenaufkommen kommst Du dann mit 6-12 EUR/Monat davon, hast aber selbst alles unter Kontrolle.

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Ja. Aber wenn Du die umsatzsteuerliche Kleinunternehmer-Regelung nach § 19 UStG in Anspruch nimmst, dann ist natürlich seitens des Auftraggebers kein Vorsteuerabzug möglich.

Man muss halt immer unterscheiden zwischen

a) dem Vorsteuerabzug (Umsatzsteuer)

und

b) der grundsätzlichen Bewertbarkeit als Betriebsausgabe.

Ersteres ist bei umsatzsteuerlichen Kleinunternehmern nicht gegeben. Wo keine Vorsteuer auf der Rechnung, kann sie auch nicht in Abzug gebracht werden. Aber grundsätzliche Wertung als Betriebsausgabe (also Punkt b) ist natürlich möglich.

Da die Umsatzsteuer letztlich eh für einen gewerblichen Auftraggeber nur ein durchlaufender Posten ist, verhält sich das unterm Strich kostenneutral. Aber es beeinflusst in der Kurzfrist die Liquiditätsplanung, vor allem wenn es um größere Rechnungsbeträge geht.

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Der Kanal- bzw. "Server"betreiber muss den Ban rausnehmen. Eine neue Einladung bringt nichts. Also muss der Betreiber in den Bereich "Server Settings", dort Menüpunkt "Ban", und dann bei Deinem Eintrag die Funktion "unban" wählen.

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Mein persönlicher Lösungsvorscshlag: Ausländische Kriminelle sollten nach deutschem Recht verurteilt werden. Aber dann in Haftanstalten untergebracht werden, die von der Bundesrepublik Deutschland im Ausland angemietet werden. Also Outsourcing des Haftbetriebes in Drittstaaten. Das ist nach Grundgesetz tatsächlich auch für Nichtdeutsche nicht ausgeschlossen. Nur Deutsche dürfen nach GG nicht ohne ihren Willen außer Landes verbracht werden, für Ausländer gilt das so erstmal nicht.

Der Vorteil des Lösungsansatzes: wir könnten Kosten für deren Strafvollzug reduzieren. Außerdem würde das unsere Misere bei mangelnden Haftplätzen beseitigen. Denn etliche Kriminelle kommen heute nicht hinter Gitter, weil schlicht nicht genug Zellen frei sind.

Nebenbei würde es ausländischen Straftätern sicher in pädagogischer Hinsicht nicht schaden, wenn sie dann im Zuge von so einem Haft-Outsourcing von Landsleuten betreut würden, idealerweise nach ortsüblichem Standard. Das könnte disziplinierende Wirkung für die Zukunft entfalten.

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Nennt sich "Topfmagnet", von der grundsätzlichen Bauart her. Siehe andere frühere Antworten. Beschränkungen ergeben sich aus der Massedimensionierung. Es muss ja ein Ausgleich zwischen den Polen bestehen. D. h. bei Deiner Querschnittzeichnung brauchst Du relativ viel Masse innen, während der "Rand" draußen eher dünn auszuführen wäre. Lässt sich aber durchrechnen und konstruieren.

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Du hast die Antwort selbst schon gegeben. 8 Bit reichen für den ganzzahligen Raum von -128 bis +127 (jeweils einschließlich). Du hast also 256 verschiedene Werte (128 negative, 127 positive und eben die Null). Und das passt eben bei Zweierkomplement-Darstellung genau in 8 Bit rein.

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Das wird geronnenes Blut gewesen sein, was noch in der Nase bzw. Stirn-/Nasennebenhöhle geklebt hat und jetzt allmählich rauskommt. Solange keine größeren Mengen frischem Blut (also flüssig, rot) kommen, würde ich mir da erstmal wenig Gedanken machen.

Das kann sich im übrigen einige Wochen hinziehen, bis wirklich die letzten Reste raus sind.

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Ja. Aber ich glaube, die reale Anwendbarkeit von Quantencomputern wird im Moment grandios überschätzt. Da werden - wenn man denn genug Geld in diesen Forschungszweig reinpumpen will - noch Jahrzehnte vergehen.

Als erstes werden sich vermutlich die Kryptoleute draufstürzen. Stichwort chiffre breach, also "starke" Kryptographie heutiger Machart aushebeln.

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