Hallo Hall77,

Fahre ich den mit hohen Pegeln, hört es sich an als schlägt der Teller irgendwie an.

Wenn die maximale mechanische Belastbarkeit überschritten wird, kann der Schwingspulenträger, der mit der Membran verklebt ist, zu weit ausgelenkt werden wodurch er bei der Rückwärtsbewegung gegen die hintere Polplatte des Lautsprecherchassis anschlägt.

Der Punkt, ab dem ein Chassis mechanisch überlastet wird, ist unabhängig von der elektrischen Belastbarkeit. Du kannst wie in deinem Beispiel schon mit vielleicht 100 Watt oder sogar deutlich darunter ein Chassis, welches mit 200 Watt RMS Belastbarkeit angegeben ist, zerstören.

Die Ursache, wie wahrscheinlich auch bei deiner Anwendung zu vermuten, liegt an einer nicht linearen Ansteuerung des Chassis. Entweder ist über die Klangregelung der Bass-Bereich angehoben worden, die Loudness-Korrektur ist aktiviert oder es kommt ein sogenannter Bass-Boost zum Einsatz, der den Subbass-Anteil in der Musik anhebt, also verstärkt. Das ist allerdings nicht sinnvoll, denn gerade in diesen tiefsten Frequenzen steckt unglaublich viel Energie, die nur durch extremen Hub der Membran an die Luft weitergegeben werden kann.

Reicht der dabei erzielte Schalldruck nicht aus, kann man ihn nicht dadurch erhöhen, indem man den Verstärker weiter aufdreht (Schwingspulenträger schlägt an die Polplatte), sondern durch Vergrößerung des Membrandurchmessers oder durch Erweiterung durch einen zweiten, dritten...Sub.

Canton gibt zum verbauten Sub-Chassis keine technischen Daten an, deshalb bringe ich ein Beispiel mit zwei Chassis, bei denen alle wichtigen Daten bekannt sind. Der AW2000 hat 20 cm Durchmesser, der AW3000 30cm:

https://www.mivoc.com/gs/media/products/11802000_AW2000-Datenblatt.pdf

https://www.mivoc.com/gs/media/products/11803000_AW3000-Datenblatt.pdf

Beide Chassis haben einen fast identischen maximalen linearen Hub von
+/- 6,3 mm bzw 6,5 mm. Die Membran darf sich also aus der Ruhelage um jeweils 6,5 mm nach hinten und nach vorn bewegen.

Der entsprechende Wert im Datenblatt heißt übrigens Xmax. Der Wert Xlim ist nicht angegeben, er wäre etwas größer und gibt den Weg in mm an bis zum Anschlag.

Erhöhst du die Verstärkerleistung, erhöht sich der Hub und die Schwingspule bewegt sich zunehmend aus dem homogenen Magnetfeld... schau dir mal eine Zeichnung an, wie so ein Chassis aufgebaut ist.

http://www.lautsprecherliane.de/Chassis/body_chassis.htm

https://www.connect.de/ratgeber/magnetismus-im-lautsprecherbau-1489943.html

Wenn die Schwingspule bei den Bassimpulsspitzen das Magnetfeld verlässt, wird es richtig unangenehm, denn die Kraft, die die Membran wieder abbremst und in die entgegengesetzte Richtung zurück schwingen lässt, wird kleiner... und bei der Rückwärtsbewegung kracht und scheppert es, denn du hast sie voll vor die Mauer gefahren...ähh, natürlich gegen die hintere Polplatte.

Wenn du aber beide Chassis maximal aussteuerst und den zulässigen Xmax Hub nicht überschreitest, erzeugt das Chassis mit dem größeren Durchmesser einen Schalldruck SPL von 93dB, das 20 cm Chassis einen SPL von nur 88dB.

Du siehst also an diesem Vergleich, dass die Größe der Membranfläche, die die Luft in Schwingung versetzt, sehr wichtig ist...für kräftigen Subbass bei gleicher Verstärkerleistung benötigst du also neben Hub eine große Fläche. Das kannst du allerdings auch erreichen, wenn du durch zwei Chassis mit kleinerem Durchmesser eine Gesamtfläche erreichst, die einem größeren Chassis entspricht.

Mich wundert, dass das Chassis noch nicht verreckt ist...scheint sehr robust zu sein.

Wichtig:

  • nie soweit aufdrehen, dass irgendwelche Störgeräusche zu hören sind, sofort die elektrische Leistung des Verstärkers etwas reduzieren

und/oder

  • den Bass-Boost reduzieren, also die Anhebung der tiefsten Frequenzanteile reduzieren
Was sind so brauchbare Subs im pegelfesten Hifi, da die auch die mittel weichen Bässe gut können. Muss ich zwangsweise da 800 Watt Bass stellen, das es auch bei hohen Pegeln sauber bleibt ?

du brauchst keine wahnsinnig hohen Verstärkerleistungen, sondern mehr Membran-Fläche (mehrere kleinere Chassis oder ein größeres) und Chassis, die einen höheren Wirkungsgrad haben. Deren SPL-Wert ist dann bei der selben zugeführten Verstärkerleistung ein paar dB größer...wenn dir also bisher nur die Ohren abfallen, platzt dir jetzt die Birne...ach, ich liebe diese farbige, deftige Bildsprache...mein Humor ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Grüße, Dalko

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Hallo ChikkenMan,

Das Bild zeigt eine Mini USB Buchse. Allerdings ist diese Buchse entgegen der Norm in zwei verschiedenen Ausführungen zu finden, wobei das Gehäuse beider Buchsen die selbe Abmessungen hat. Falls das Gerät in deiner Hand ein 2,5 Zoll Festplattengehäuse ist, kann es eine nicht dem Standard entsprechende USB 3.0 Mini-Buchse sein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus#USB-Stecker_und_-Buchsen

Du siehst 17 Abbildungen, wobei Bild Nr. 14 eine USB-3.0-Mini-B-Buchse zeigt.

  1. dem Standard entspricht eine USB 2.0 Buchse mit 5 Kontaktflächen.
  2. es gibt auch eine nicht standardisierte Mini USB 3.0 Buchse mit 10 Kontakten verbaut in externen 2,5 Zoll Festplattengehäusen. Hier ein passendes Anschlusskabel, dass durch seine blaue Farbe als USB 3.0 Kabel zu erkennen ist: https://www.dx.com/p/usb-3-0-male-to-10-pin-mini-usb-male-cable-blue-60cm-2020905
  3. Es sind aber auch Geräte auf dem Markt, die diese USB-3.0 Mini-B- Buchse mit 10 Kontakten verbaut haben und mit einem schwarzen Kabel ausgeliefert wurden. Diese Kabel lassen sich nur mit einer Lupe von einem Standard-USB 2.0 Kabel mit Mini-Stecker unterscheiden, indem du die Zahl der Kontakte zählst.

Das Bild erlaubt mir keine endgültige Aussage. Zähle die Kontakte, die ich nicht erkennen kann, und du weißt, ob es eine Mini-USB 2.0 Buchse ist oder die USB 3.0-Variante.

Ein Tipp:
Falls du kein blaues Kabel hast sondern nur ein schwarzes, dann kennzeichne es, damit du es nicht verwechselst. Verwendest du ein normales USB 2.0 Kabel mit einem Mini-Stecker, erzielst du keine USB 3.0 Geschwindigkeit. Die externe USB-3.0-Festplatte funktioniert also, aber nur mit USB-2.0-Geschwindigkeit.

Grüße, Dalko

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Das gelingt z.B. mit dem kostenlosen Move Mouse, mit dem du auch Tastenanschläge simulieren kannst:

https://www.windowspro.de/tool/mausklicks-simulieren-dem-kostenlosen-move-mouse

und es geht auch mit Makros:

https://www.heise.de/download/products/systemsoftware/makros#?cat=systemsoftware%2Fmakros

Grüße, Dalko

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Ich habe noch etwas übersehen, nämlich die nicht funktionierenden USB-Ports und dass du überall Treiber-Probleme hast.

Kannst du bitte in Zukunft bei der ersten Inbetriebnahme dein Notebook mit einem normalen Netzwerkkabel am Router anschließen? Wenn das möglich gewesen wäre, hättest du bereits fast alle aktuellen Treiber über Windows Update installiert bekommen. Schließe also dein Notebook mit einem Ethernetkabel am Router an und starte dann die Windows 7 Updatefunktion (Systemsteuerung...Windows Update oder Systemsteuerung...System und Sicherheit...Windows Update) und lass Windows nach Treibern suchen. Viele der Treiber-Probleme werden danach verschwunden sein, wahrscheinlich werden dann auch die USB-Ports wieder funktionieren.

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Hier die noch ausstehende Info über die anzuschaffende Hardware, um eine galvanische Trennung zu erzeugen und dadurch die Störgeräusche zu beseitigen.

USB-Isolatoren:

https://www.hifistatement.net/tests/item/1966-intona-high-speed-usb-isolator

https://www.cesys.com/en/our-products/daq-devices/usb-isolator.html

https://www.elv.de/meilhaus-usb-isolator-me-usb-iso.html

https://www.reichelt.de/usb-isolator-galvanische-trennung-host-geraet-usb-care01-p116460.html?

besonders preiswert, aber manchmal mit Problemen:

https://www.ebay.de/itm/USB-Isolator-Hi-Fi-Audio-Noise-Eliminator-USB-Stoerungsfilter-fuer-Daten-und-Strom-/253801611554

Du siehst, dass die guten Geräte viel kosten, deshalb würde ich die andere Lösung vorziehen, also die galvanische Trennung durch eine DI-Box bzw durch Audio-Übertrager.

Am besten ist es, passende Übertrager zu kaufen und die Anschlusskabel mit den richtigen Steckern selbst zu konfektionieren und anzulöten. Dann weißt du genau, welcher Übertrager mit welchen Eigenschaften verbaut ist und welcher Frequenzgang vom Hersteller garantiert wird. Dazu musst du aber mit dem Lötkolben umgehen können und auch in der Lage sei, alles in ein kleines Gehäuse einzubauen:

https://www.tube-town.net/cms/?DIY/Needful_Things/Di_%26amp%3B_Line

https://www.monacor.com/media/FLE/LTR110.pdf

https://www.ebay.de/itm/Monacor-LTR-110-Audio-Ubertrager-Neu-/202495986374

Oder du kaufst dir diese äußerst billigen Teile, musst aber eventuell noch zusätzliche Adapter verwenden, um die Anschlüsse für deine Anwendung passend zu machen.

Mit vielen Adaptern geliefert:

https://www.ebay.de/itm/Entstoerfilter-Massefilter-Ground-Loop-Isolator-RCA-Cinch-Klinke-3-5mm-AUX-Filter-/392193518158

funktioniert nicht nur im Auto, sondern auch in einer HiFi-Anlage:

https://www.ebay.de/itm/Entstoerfilter-Auto-Massefilter-Entstoer-Filter-Stoergeraeusche-Piepen-NF104-Nf-104-/301796163125

Von Monacor, Anschlüsse Miniklinke auf Cinch-Buchsen:

https://www.ebay.de/itm/Monacor-Entstoerfilter-3-5mm-Klinke-auf-Cinch-PC-FGA-30-/301423092008

Anschlüsse Cinch Buchse und Cinch Stecker:

https://www.ebay.de/itm/Monacor-FGA-40MF-Massefilter-Massetrennfilter-Entstoerfilter-Stoerfilter-NEU-/291360723696

https://www.ebay.de/itm/Sinus-Live-Entstoerfilter-GL-205-Cinchkabel-Ground-Loop-Isolator-Gl-205-/150846139530

Mit Mini-Klinke Stecker und Buchse:

https://www.ebay.de/itm/PAC-SNI-1-3-5-Entstoerfilter-Massefilter-GROUND-LOOP-Isolator-Radio-Verstaerker-/231896115230

https://www.ebay.de/itm/Ground-Loop-Noise-Isolator-fuer-Home-Audio-Car-Stereo-System-mit-3-5-mm-Aux-Kabel-/122728311564

Andere Bauformen mit unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten, aber alle verwendbar und zusätzlich aktive Lösungen, die mit einer Batterie versorgt werden:

https://www.ebay.de/itm/Behringer-DI20-Ultra-DI-active-DI-Box-/192748452213

passiv, ohne Batterie:

https://www.ebay.de/itm/Behringer-DI600P-Ultra-DI-passive-DI-Box-/192669807720

https://www.ebay.de/itm/2-Kanal-DI-Box-passiv-mit-mono-stereo-Schalter-stereo-DI-Box-mit-XLR-out-/123404314364

Schau dir die verschiedenen Geräte an und wenn du noch Fragen hast, dann melde dich. Wahrscheinlich habe ich viel zu viel vorgeschlagen und wenn du mir sagst, dass ich dir meinen Favoriten nennen soll, müsstest du mir sagen, welche Anschlussbuchsen du an Audio-Interface und den aktiv-Lautsprechern benutzen willst und ob du dir die Bastelarbeit zutraust.

Grüße, Dalko

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  1. Welchen Laptop?
  2. Die genaue Bezeichnung?
  3. Welches Windows?
  4. Welche WLAN-Technik soll im Laptop verbaut sein?
  5. Was siehst du im Gerätemanager?
  6. Welchen WLAN-USB-Stick hast du getestet?

Ohne Information zu deinem Gerät kann dir niemand eine Antwort geben, höchstens Vermutungen äußern.

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Hallo alexpan,

Eigentlich wurde schon alles gesagt, dennoch ein Bericht, wie es auch ablaufen kann.

Ich habe bei einem aktivierten Windows 10 die Festplatte getauscht (geklont auf eine neue SSD) und den RAM-Speicher von 4GB auf 8GB verdoppelt.

Ergebnis:

Windows musste neu aktiviert werden, also Lizenzschlüssel neu eingegeben.

Eine Woche später war die neue SSD plötzlich defekt...also die alte wieder eingebaut, an der ich noch keine Veränderungen vorgenommen hatte.

Ergebnis:

Ich wurde aufgefordert, mich telefonisch mit dem Microsoft-Service in Verbindung zu setzen. Dort wurde ich informiert, dass der bisherige Produkt Key ungültig geworden sei, da ich versucht hätte, Windows auf 2 Rechnern mit dem selben Key zu aktivieren.

Erst als ich erklärt habe, dass ich wegen einer defekten SSD auf die vorherige zurückgegriffen habe, wurde von mir eine Rechnungsnummer über den Kauf dieser neuen Festplatte angefordert. Die telefonisch mitgeteilte Rechnungs-Nr wurde überprüft... wie kann Microsoft das überprüfen? Sie müssten ja mit dem Händler, bei dem ich die SSD online bestellt hatte, in Kontakt getreten sein... Datenschutz?.... aber das ist ein anderes Thema.

Dann hat die Microsoft-Service-Dame einen Remote-Zugriff auf meinen Rechner gefordert, diverse Dinge überprüft und dann mitgeteilt, dass die Reaktivierung des alten Key nicht mehr möglich sei und sie den Supervisor kontaktieren müsse.

Nach 5 Minuten Warteschleife kam dann die Mitteilung, dass sie die Erlaubnis bekommen habe, mir einen neuen Schlüssel zu geben, mit dem ich Windows wieder aktivieren konnte.

Was ich daraus gelernt habe?

Austausch von wichtigen Komponenten eines Rechners kann dazu führen, dass eine zweite Eingabe des Lizenz-Schlüssels nicht mehr funktioniert und erst nach ziemlich langwieriger telefonischer Auseinandersetzung (mehr als eine Stunde) die Sache gut ausgehen kann... aber nicht muss!! Hätte ich keine Rechnung über den Kauf einer SSD oder HDD vorweisen können, hätte ich keinen neuen Schlüssel erhalten.

Grüße, Dalko

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Hallo jackbauerx,

Dieser Adapter wandelt ein VGA-Signal in ein analoges TV-Signal um: https://www.ebay.de/p/LEICKE-KN39753-Kanaan-Pc-vga-auf-TV-Konverter/2254512642

An der Seite neben dem kleinen roten DIP-Schalter ist außerdem eine Antennenbuchse zu sehen, außerdem in den abgebildeten Kabeln ein Antennenanschlusskabel. Demnach müsste ein HF-Modulator eingebaut sein. Da aber in der technischen Beschreibung diese Anschlussbuchse nicht beschrieben wird, müsste beim Lieferanten angefragt werden, ob hier ein Signal für den Antennen-Eingang eines TV-Gerätes tatsächlich angeboten wird.

Dieser Adapter würde die eventuell fehlende Funktion ergänzen: https://www.kamera-ueberwachung.de/kamera-zubehoer/bilduebertragung/modulatoren/9144/modulator-fuer-kamera-video-signale-auf-dem-tv.html

Falls das alte TV-Gerät eine SCART-Buchse hat, würde es ebenfalls funktionieren, ein vom Computer kommendes VGA-Signal in ein FBAS-Signal zu wandeln, welches dann über den mitgelieferten SCART-Adapter in das TV-Gerät geleitet wird.

Liefert der Computer kein VGA-Signal und ist stattdessen ein HDMI oder Display-Port Ausgang vorhanden, benötigst du noch einen HDMI auf VGA Adapter:
https://www.amazon.de/GANA-vergoldeter-Unterst%C3%BCtzt-5-mm-Audio-Ausgangskabel-Micro-USB-Stromkabel-HDMI2VGA/dp/B01KUXCXTC

oder

https://www.ebay.de/p/Ugreen-HDMI-To-VGA-Converter-With-Audio-1920x1080-60hz/16011369932

oder einen Display-Port auf VGA Adapter: https://www.amazon.de/ICZI-Displayport-Vergoldet-DisplayPort-Kabel-Adapter/dp/B01DDRBI0C

Diese Adapter werden also am Computer bzw. DVD-Player angeschlossen und ihr Ausgangssignal an den zuerst beschriebenen Wandler Leicke KN39753.

Technisch ist dein Vorhaben also möglich, aber ob es sinnvoll ist... ich würde das alte TV-Gerät durch ein modernes ersetzen, dass direkt am PC/Notebook angeschlossen werden kann oder direkt einen passenden Computer-Monitor verwenden.

Grüße, Dalko

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Hallo SEBuilds,

Zuerst muss eine kleine Messung gemacht werden, danach lassen sich die kompletten Thiele-Small-Parameter (allgemein als TSP bezeichnet) des Lautsprechers berechnen.

Es gibt mehrere Seite, die die Vorgehensweise genau beschreiben:

http://www.nacl.de/box/help1i.htm

https://www.hifi-selbstbau.de/grundlagen-mainmenu-35/softwaremesstechnik-mainmenu-66/197-tsp-messen-flle-anfer

http://www.artalabs.hr/AppNotes/LIMP-HB-D2.4%20Rev0.0.pdf

http://www.bassreflex.de/index/index1.html

Vom Prinzip her werden bei dem unbekannten Lautsprecher-Chassis zwei Impedanzmessungen am nicht eingebauten Lautsprecher-Chassis gemacht.

Die erste Messung wird am unveränderten Lautsprecher vorgenommen.

Bei der zweiten Messung wird die Membran des Lautsprechers mit einem bekannten Gewicht von z.B. 20 Gramm beschwert (meistens wird eine genau ausgewogene Knetmasse verwendet), präzise ausgedrückt wird die Masse des schwingenden Systems um 20 Gramm erhöht. Dadurch verändert sich die Resonanzfrequenz, was man durch die beiden Impedanzmessungen genau feststellen kann.

Durch die bekannten Größen von

  1. dem genauen Gewicht der Zusatzmasse,
  2. Resonanzfrequenz ohne Zusatzmasse und
  3. Resonanzfrequenz mit Zusatzmasse

und dem Durchmesser der Membran bzw. der Membranfläche lassen sich nun die TSP errechnen, was heute eine Software erledigt.

Es kann auch sein, dass dir schon jemand die Arbeit abgenommen hat. Hast du ein vielversprechendes Chassis ohne Datenblatt günstig gekauft, gibt es meistens einen Lautsprecherbauer, dem das Chassis auch aufgefallen ist und bereits eine Messung durchgeführt hat. Das Ergebnis findest du meistens in einem DIY-Lautsprecher-Forum veröffentlicht.

Ist noch etwas unklar, kannst du dich gerne melden.

Grüße, Dalko

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Hallo niumyitec,

der von dir ausgesuchte Verstärker hat eine maximale Ausgangsleistung von 2 x 45 Watt RMS und nimmt dabei bis zu 7 A Strom auf. Im Dauerbetrieb mit reduzierter Leistung ist es weniger, aber du benötigst tatsächlich einen viel stärkeren Akku. Wie du schon richtig erkannt hast, ist der von dir vorgeschlagene Akku mit nur 2 Ah zu schwach dimensioniert.

Du kannst es leicht nachrechnen:

Betriebszeit t = Kapazität in Ah/entnommenen Strom in A. Mit einem Akku, der mit 30Ah spezifiziert ist, kannst du also den Verstärker bei einer Stromentnahme von 5 A , was einer Ausgangsleistung von ungefähr 2 x 30 Watt entspricht, für 6 Stunden betreiben. Ein LiFePo-Akku mit dieser Kapazität kostet viel Geld, preisgünstig sind eigentlich nur Blei-Gel oder Blei-Vlies Akkus, hier ein Akku mit 24Ah:

https://www.pollin.de/p/blei-akkumulator-quatpower-lb24-12-12-v-24-ah-271199

Das Teil wiegt mehr als 7 kg...zum schleppen ziemlich schwer.

Ein LiFePo4-Akku mit 12V/20Ah und eingebautem Balancer ist seht teuer und wiegt knapp die Hälfte: https://www.i-tecc.de/shop/lifepo4-batterien/speicherbatterie-12v/130/lifepo4-starterbatterie-12v-20ah-inkl.-balancer?c=6

dazu kommen die Kosten für ein passendes Ladegerät...du siehst, dass es sehr teuer wird.

Wenn du den Verstärker nur im Bereich bis 2 x 5 Watt aussteuerst, kannst du auch kleinere Akkus mit geringerer Kapazität verwenden, aber am günstigsten sind die Blei-Gel/Vlies Akkus, außerdem ist die Ladetechnik viel einfacher und billiger zu realisieren.

Sinnvoll ist es, mit geringen Verstärkerleistungen zu planen, aber Lautsprecherchassis mit hohem Wirkungsgrad zu verwenden.

Um dich zu beraten, benötige ich noch mehr Info:

  1. gewünschtes maximales Gewicht?
  2. sind bereits Lautsprecher-Chassis vorhanden?
  3. gewünschte Bauform?
  4. dein Budget?
  5. Ist bereits brauchbare Ladetechnik vorhanden?

Einen Akku, der dem von dir vorgeschlagenen entspricht, aber mit mehr Ah, habe ich noch nicht finden können. Probier es mal mit einer Anfrage bei dem Anbieter, vielleicht hat er etwas passendes im Angebot.

Chinaböller...kann stimmen, muss aber nicht. In China werden mittlerweile die meisten Li-Akkus des Weltbedarfs gefertigt, und durchaus hochwertig. Dennoch ist eine gewisse Vorsicht angeraten, ob auch die versprochenen technischen Angaben zutreffen und ein Kauf in China mit sehr langen Transportzeiten erhöht auch das Kauf-Risiko...und im Fall eines fehlerhaften Produktes ist die Schadensregulierung manchmal aussichtslos.

Insgesamt ist dein Projekt zwar eine interessante Beschäftigung, aber wenn du eine Kalkulation machst, ist der Kauf einer fertigen Boombox deutlich billiger.

Ich habe übrigens schon mehrmals ähnliche Fragen bei GF beantwortet, starte mal eine Suche.

Grüße, Dalko

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Hallo plato333,

Wenn du dieses Messgerät bereits besitzt, dann mach doch einen Test an einem unter Strom stehenden Kabel, z.B. dem Anschlusskabel einer Steckdosenleiste. Du merkst dann sofort, wie empfindlich das Messgerät reagiert und in welchem Abstand der Sensor noch anspricht.

Ansonsten ist deine Überlegung in der Regel richtig, dass du entgegengesetzt der Richtung, aus der das Kabel wahrscheinlich kommt, kurz hinter der Austrittsstelle bohren kannst. Beachte das Wort "wahrscheinlich"... eindeutig sicherer ist der Elektriker, der nicht mit Wahrscheinlichkeiten kalkuliert, sonder durch eine Messung sich absichert...er lebt wahrscheinlich länger;-)

Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit einem Leitungsfinder von Bosch für über 100 Euro, es gibt aber auch sehr preiswerte Geräte, die ebenfalls gut funktionieren:

https://www.amazon.de/Homder-Ortungsger%C3%A4t-Multifunktions-Stromleitung-Spannungsf%C3%BChrenden/dp/B07JJ8ZCN2

Grüße, Dalko

Grüße, Dalko

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Hallo Chilloma,

Bei C-Mos-Sensoren kommt es nicht nur auf die Zahle der Pixel an, sondern auf die Fläche des Sensors.

Auf eine große Fläche fällt mehr Licht als auf eine kleine Fläche. Bei gleicher Pixel-Zahl hat der großflächigere C-Mos-Sensor mehr Platz für größere lichtempfindliche Bildpunkte/Pixel und ist deshalb empfindlicher, kann also bei wenig Licht noch brauchbar auflösen und produziert weniger Bild-Rauschen. Meistens ist er aber so gebaut, dass es auch noch mehr Pixel aufweist und also feiner auflösen kann.

Schau mal hier nach, ist ganz brauchbar erklärt:

https://www.vision-doctor.com/kamera-grundlagen/sensor-pixel-groessen.html

Grüße, Dalko

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Hallo error404x,

Leider fehlen die notwendigen Informationen, um die Ursache der Störgeräusche finden zu können. Würdest du bitte diese Fragen beantworten?

  1. Beschreibe das komplette Setup deiner Anlage.
  2. Welche Geräte sind miteinander verbunden?
  3. Welche Audioquellen benutzt du?
  4. Symmetrische Verbindungen oder unsymmetrisch?
  5. Hast du Geräte in deiner Anlage, deren 230V/AC Anschluss 3-polig ist, also mit Schutzleiter? Deine JBL-Monitore haben meines Wissens eine Schutzleiterverbindung, zu erkennen an der Kaltgerätebuchse mit 3 Polen. Besteht eine Verbindung zu einem PC, der ebenfalls mit dem Schutzleiter verbunden ist?
  6. Versorgst du das Steinberg UR22mkii über den USB-Anschluss oder nutzt du die Möglichkeit, die Versorgungsspannung über ein externes Netzteil einzuspeisen? Dein Interface hat diese Möglichkeit.
  7. Besteht eine Verbindung zu einem TV-Gerät, dass mit einem Sat- oder Kabel-TV Anschluss verbunden ist?
  8. Sind alle 230V Anschlussstecker aller Geräte in eine Steckdosenleiste gesteckt oder benutzt du räumlich getrennte 230V-Steckdosen, die sich an verschiedenen Stellen im Zimmer befinden?

Warum ich das wissen muss? Die Ursache von Störgeräuschen hat zu 99% mit den Verbindungen zu tun, die die Masse der verschiedenen Geräte miteinander verbinden. Das sind z.B. alle Audio-Verbindungskabel, aber auch USB-, HDMI-, Displayport-, VGA- und Netzwerk-Kabel. Auch ein Antennenkabel leitet die Masse über die Abschirmung weiter.

In diesem ganzen Kabelverbindungsgeflecht interessieren jetzt alle Masseverbindungen und ob sie an irgend einer Stelle einen geschlossenen Kreis bilden.

Ein Beispiel:

  1. Audiokabel von den aktiven Monitoren zum Steinberg Audio-Interface
  2. USB-Verbindung vom Steinberg AI zum PC.
  3. Interne Verbindung GND mit PC-Schutzleiter.
  4. PC-Schutzleiter über das 230V-Anschlusskabel zum Schutzleiter der aktiven Monitore

Und schon hast du eine Masseschleife bzw. Groundloop. Auf dieser Masseverbindung fließen nun sogenannte Potentialausgleichsströme, die ein Magnetfeld erzeugen. Dieses Magnetfeld induziert nun in den Leiter, der das elektrische, analoge Tonsignal weiterführt, Störsignale.

Wenn eine solche Masseschleife existiert, hast du mit Sicherheit entweder mit verstärktem Rauschen, periodischen Störgeräuschen bis hin zu Brummstörungen zu kämpfen.

Wird die Masseschleife durch eine sogenannte galvanische Trennung beseitigt, ist der Spuk vorbei. Deine noch zu liefernde Beschreibung deiner Anlage gibt mir dann die Info, an welcher Stelle diese galvanische Trennung am günstigsten zu realisieren ist. Also bis später...

Grüße, Dalko

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Hier zwei Anleitungen für das Anfertigen einer wissenschaftlichen Arbeit:

https://www.wu.ac.at/fileadmin/wu/d/i/itl/richtlinien_wiss_arbeiten.pdf

https://www.bwl.uni-hamburg.de/wu/lehre/abschlussarbeiten/leitfaden-wissenschaftliches-arbeiten-11.pdf

Normalerweise handelst du mit einem Prof das Thema aus. In den Naturwissenschaften wird tatsächlich gerne mit Experimenten gearbeitet, aber du kannst auch eine Themenstellung finden, die eine Hypothese formuliert und dann durch die Analyse anderer wissenschaftlicher Arbeiten zum Thema die These bestätigt oder widerlegt.

In der Einleitung beschreibst du die Problemstellung, die Vorgehensweise und formulierst kurz und prägnant die Themenstellung.

Das eigentliche wissenschaftliche Arbeiten besteht aus:

  • Analysieren
  • Hinterfragen
  • Begründen
  • Schlussfolgern
  • alle Aussagen wissenschaftlicher und auch statistischer Art müssen belegt werden und überprüft werden können
  • umfangreiche Literaturrecherche ist eine Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens. Du musst belegen können, das Thema wirklich umfassend erfasst zu haben.
  • richtiges Zitieren ist ganz wichtig!!
  • Nebensächliches erkennen und nicht in den Mittelpunkt stellen

Entscheide dich zuerst für die Fachrichtung, grundlegend ist die Frage, ob du ein geisteswissenschaftliches oder naturwissenschaftliches Thema bearbeiten möchtest. In den Geisteswissenschaften kommst du ohne Experimente aus... das müsste dir entgegen kommen.

Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich gerne melden.

Grüße, Dalko

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Hallo TobiSmith,

Auch wenn du es nicht wahrhaben willst, ist dein Problem auf die Masse-Verbindungen aller Geräte zurückzuführen. Das magische Wort ist "Masseschleife", und was du als Rauschen hörst, sind sogenannte Potential-Ausgleichsströme auf den Masseverbindungen, deren Magnetfeld Ströme in die Audio-Verbindung induzieren.

Vorgehensweise, die Masseschleife zu finden:

Alle Verbindungen, die die Masse eines Gerätes mit der Masse eines anderen verbinden, suchen und notieren.

Dabei kein Kabel übersehen, besonders wichtig sind diese Verbindungen:

  1. Alle Audio-Verbindungskabel, egal ob mit Klinkenstecker oder Cinch.
  2. USB-Verbindungen leiten die Masse ebenfalls zum anderen Gerät.
  3. Netzwerkkabel schaffen ebenfalls eine Masseverbindung
  4. Video-Kabel, auch HDMI
  5. Der Schutzleiter verbindet alle Geräte, die ebenfalls einen Schutzleiter haben, über das 230V/AC Anschlusskabel. Der Schutzleiter ist außerdem immer mit Masse verbunden.
  6. Eine Sat- oder Kabel-TV-Anschlussdose ist ebenfalls mit dem Schutzleiter an einem Punkt im Haus mit dem Schutzleiter verbunden.

Ein Beispiel für eine Masseschleife:

  1. Vom PC zur Soundanlage
  2. Von der Soundanlage zum Audio-Ausgang eines TV-Gerätes
  3. Vom Antennenanschluss des TV-Gerätes zur Anschlussdose und zum zentralen Erdungspunkt im Haus.
  4. Vom Zentralen Erdungspunkt über den Schutzleiter bis zum Schutzleiter-Anschluss am PC

Hurra, Die Masseschleife ist erfolgreich eingerichtet und erfreut von nun an bis in alle Ewigkeit das Ohr des Musikhörenden mit Störgeräuschen;-)

Das ist nur ein Beispiel, bei deiner Anlage hingegen wird genau in dem Augenbilick, wo du die zweite Input-Verbindung herstellst, die Masseschleife geschlossen.

Was tun?

Es muss an einer Stelle, die sich besonders eignet, eine sogenannte galvanische Trennung hergestellt werden. Sie unterbricht die Masseschleife und der Spuk hört auf. Das könnte zum Beispiel eine DI-Box sein, die zwischen PC-Line-Out und dem Input geschaltet wird. In dieser DI-Box befindet sich ein kleiner Trafo mit zwei getrennten Wicklungen. Das Audio-Signal wird durch magnetische Induktion von einer Wicklung zur anderen übertragen, die Massen werden aber nicht weitergeleitet.

Beispiele:

https://www.ebay.de/itm/OMNITRONIC-LH-083-Stereo-Isolator-RCA-S/172658311479?epid=1129982093&hash=item28333cc137:g:nYQAAOSwfplcEAGQ:rk:1:pf:0

oder

https://www.ebay.de/itm/Monacor-FGA-40MF-Massetrennfilter-17-4008/152253290071?epid=1304729494&hash=item237300d657:g:1mkAAOSwzaJX5kJ2:rk:1:pf:0

Um den optimalen Punkt zu finden, wo mit dem geringsten Aufwand galvanisch getrennt werden kann, macht man eine Zeichnung, in der alle Geräte und deren Verbindungen untereinander eingezeichnet sind. Dann suchst du einen Spezialisten, der sich damit auskennt (hast du bereits gefunden), und zeigst ihm diese Skizze...poste sie bitte, damit ich sie sehen kann, danach sage ich dir, was zu tun ist.

Grüße, Dalko

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Du hast immer zwei Möglichkeiten, die Lautstärke einzustellen:

  1. Im Lautstärkemixer des Rechners
  2. Am PC-Lautsprecher

Damit dieser Schlafmodus nicht aktiviert wird, muss das Audiosignal im Rechner angehoben werden. Ziehe also den entsprechenden Regler im Mixer hoch, bis du einen deutlichen Ausschlag siehst.

Da jetzt deine Lautsprecher etwas lauter geworden sind, stellst du am Volumen-Regler des PC-Lautsprechers die gewünschte geringere Lautstärke ein. Jetzt dürften deine Lautsprecher nicht mehr in den Schlafmodus schalten.

Kannst du bitte eine Rückmeldung geben, ob es funktioniert hat?

Grüße, Dalko

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Hallo Wolfgangxxl,

eventuell in der Hypothese von Leonard Susskind über die Äquivalenz von quantenverschränkten Teilchenpaaren und speziellen Wurmlöchern in der Quantengravitation.

Er sieht darin eine Möglichkeit der Lösung des Informationsparadoxons Schwarzer Löcher und dessen Verschärfung im Feuerwall-Paradoxon, zu dem auch Juan Maldacena sich geäußert hat.

https://www.spektrum.de/magazin/das-informationsparadoxon-bei-schwarzen-loechern/823827

Beide haben die sogenannte ER-EPR-Vermutung aufgestellt, in der sie auf eine Verbindung von verschränkten Quantenteilchen, den sogenannten EPR-Paaren, durch eine besondere Art von Wurmlöchern, die als Einstein-Rosen-Brücken bekannt sind, eingehen.

Sie beschreiben damit einen neuen Zugang zum Verständnis der Quantengravitation, einer neuen Theorie, in der versucht wird, die Quantenphysik und die allgemeine Relativitätstheorie zu vereinen.

Schau dir in diesem Zusammenhang unbedingt auch die Arbeiten von Ping Gao, Daniel Louis Jafferis und Aron C. Wall an, die vor 2 oder 3 Jahren durchquerbare Wurmlöcher und deren äquivalente Beschreibung als Quantenteleportation thematisiert haben.

https://www.spektrum.de/news/wurmloecher-spricht-die-physik-doch-nicht-gegen-zeitreisen/1526907

Daraus ergibt sich ebenfalls ein neuer Lösungsansatz für das Informationsparadoxon Schwarzer Löcher.

hier noch eine interessante Lektüre, lässt sich kostenlos downloaden:

https://docplayer.org/60445011-So-unterhaltsam-originell-und-wissenschaftlich-genau-dass-man-diese-reise-in-die-zukunft-der-physik-mit-begeisterung-liest-11.html

Viel Spaß bei der Suche nach einer brauchbaren Antwort zu deiner anspruchsvollen Frage...oder entwickle selber einen entsprechenden Theorie-Ansatz.

Grüße, Dalko

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Gutefaktors ist die häufig im angloamerikanischen Sprachraum zu findende Schreibweise für Gütefaktor. Da auf der dort üblichen qwerty-Tastatur keine Umlaute vorhanden sind, wird einfach das u anstelle des ü benutzt, und die Möglichkeit, ein ü durch ue zu ersetzen, ist dort nicht bekannt.

Warum postest du nicht die Seite, wo du dieses Wort gefunden hast?

Grüße, Dalko

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Hallo Jimin12,

kannst du bitte die folgenden Fragen beantworten?

  1. Was passiert, wenn du den Akku entfernst und dein Notebook nur mit dem Netzteil betreibst? Bleibt er an oder schaltet er sich nach 5 Minuten aus?
  2. habe ich dich richtig verstanden, dass du ohne Netzteil, aber mit voll geladenem Akku dieses Ausschalten erlebst?
  3. hast du in der Energieverwaltung kontrolliert, was du dort eingestellt hast? Rechtsklick auf das Akku-Symbol, Energieverwaltung...da gibt es eine Einstellung, die den Laptop in Abhängigkeit vom Ladestand des Akkus herunterfährt. Welcher Wert ist da eingestellt?

Ich vermute, dass der Akku hinüber ist und er nur noch eine ganz geringe Kapazität hat, und bei Unterschreiten der eingestellten minimalen Restkapazität der Laptop herunterfährt.

wenn er aber auch herunterfährt mit angeschlossenem Netzteil/Ladegerät, liegt ein anderer Fehler vor...darauf gehe ich aber erst dann ein, wenn du die Fragen beantwortet hast.

Grüße, Dalko

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Hallo Gaming00009,

Ich muss dich enttäuschen, denn du bekommst für deinen gebrauchten PC immer nur einen Bruchteil dessen, was du dafür bezahlt hast.

Du kannst mal bei speziellen Gebraucht-Computer-Händler nachsehen, was die für Preise machen:

https://www.itsco.de/computer

https://www.greenpanda.de/refurbished/de/shop/pc/?page=1

und ein konkretes Beispiel: https://www.gebrauchtcomputer24.de/lenovo-thinkcentre-m91p-4482.html

Da du für deinen PC als privater Verkäufer in der Regel weniger Geld bekommst als professionelle Händler für ihre Angebote verlangen, wirst du weitem nicht das bekommen wirst, was du dafür ausgegeben hast. Ich würde das Teil behalten und auf andere Art und Weise versuchen, an Kohle zu kommen.

Grüße, Dalko

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