Es freut mich, dass du schon einen kleinen Erfolg verzeichnen kannst. Die beiden Behringer DI-Boxen sind preiswert und gut. Eventuell müssten sie an einer anderen Stelle in den Signalweg eingefügt werden, auf jeden Fall müsste damit und einer sauberen 5 Volt Versorgung der Spuk ein Ende haben.

Die USB-Isolatoren sind generell die teurere Lösung und auch nur eingeschränkt brauchbar in Bezug auf die Samplingfrequenz...aber das billige Teil bei eBay für unter 10 Euro ist einen Versuch Wert, wenn es in dein Konzept passt, denn die DI-Boxen beeinflussen das analoge Audio-Signal im Übertragungsbereich, allerdings bei guten Boxen nur sehr gering bis hin zu deutlichem Höhenabfall bei schlechten. Die Behringer sind für das Geld okay.

Ich schreibe übrigens eine zweite Antwort, weil meine Kommentar-Funktion plötzlich streikt...verfluchte Technik!

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Das Störgeräusch entspricht dem, was z.B. auf der USB-5V-Line eingestrahlt wird. Die 5V-DC-Spannung, die in einem PC oder auch Laptop erzeugt wird, ist meistens überlagert von eingestrahlten Störsignalen, die der Rechner selbst erzeugt.

Wie versorgst du das Steinberg Audio-Interface mit Spannung? Falls du es über die USB-Verbindung zum PC mit den geforderten 5V versorgst, könnte das die Ursache sein. Betätige hinten den Schalter und wähle die Mikro-USB-Buchse als Stromeingang. Dort schließt du ein externes 5 Volt Powersupply an, das intern sogenannte Linearregler verwendet, also kein geschaltetes Steckernetzteil. Es kann sein, dass ein gutes, geschaltetes Powersupply funktioniert, aber ein linear geregeltes erzeugt keine solchen Störspannungsüberlagerungen.

Außerdem scheinst du durch den Verbund aller Geräte ein Masseschleife erzeugt zu haben. Eine Masseschleife muss nicht unbedingt starkes Brummen erzeugen, es können durchaus auch Störgeräusche wie in deinem Hörbeispiel auftreten. Leider zeigt deine Zeichnung nicht, wo überall eine Schutzerdung an deinen Geräten vorhanden ist bzw. wo überall die Massen der Geräte miteinander verbunden sind. Du kannst das selbst durchdenken, wenn du folgendes berücksichtigst:

  • Jedes Audio-Kabel (abgeschirmtes Kabel) verbindet über die Abschirmung die Masse der beiden Verbundenen Geräte.
  • Ist ein weiteres Gerät über eine Audio-Verbindung angeschlossen, sind es schon 3 Geräte, deren Massenpotentiale miteinander verbunden sind.
  • Ein USB-Kabel verbindet ebenfalls die Massen der Geräte, die es verbindet.
  • Wenn jetzt mindesten 2 der verbundenen Geräte eine Schutzerdung haben, werden deren Masse über den Schutzleiter miteinander verbunden...die Masseschleife ist geschlossen und es fließen sogenannte Potentialausgleichsströme über die Masseverbindung. Dabei entstehen durch Induktive Einkopplung Störgeräusche auf dem Audiosignal.

Ich kann dir hier nicht alles im Detail erklären, dazu ist der Stoff zu umfangreich... schau mal zu diesem Thema nach früheren Antworten von mir, ich habe bereits sehr oft hierzu geschrieben. Überprüfe außerdem, ob dein Audio-Signalweg komplett symmetrisch ist oder ob du auch unsymmetrische Verbindungstechnik einsetzt.

Um sicher zu gehen, musst du eine sogenannte galvanische Trennung einfügen, wobei es verschiedene Möglichkeiten gibt, galvanisch zu trennen und auch mehrere Orte in deinem Geräteverbund, wo diese galvanische Trennung eingefügt werden kann.

Also in Kurzform:

  1. Steinberg mit sauberer DC-Spannung versorgen
  2. Überprüfen, wie die Masseverbindungen aussehen
  3. Nur symmetrische Signalverbindungen verwenden
  4. Galvanische Trennung herstellen, falls eine Masseschleife besteht.

Ist das Problem für dich nicht einfach zu lösen, dann kontaktiere mich über die Freundschaftsanfrage... bisher habe ich jedes Problem dieser Art lösen können.

Grüße, Dalko

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Haben wiederzugewiesene Sektoren etwas mit Blue Screens zu tun?

die Tatsache, dass defekte Sektoren erkannt wurden, hat dazu geführt, dass in Reserve gehaltene intakte Sektoren diese defekte Sektoren ersetzt haben. Blue Screens können etwas mit der fehlerhaften Funktion dieser 5 defekten Sektoren vor dem Austausch zu tun gehabt haben, jetzt nach dem Austausch auftretende Blue Screens haben nichts damit zu tun.

sind sind diese wiederzugewiesenen Sektoren wirklich so schlimm und können zu Daten Verlust und zum zerstören der Festplatte führen ?

die wieder zugewiesenen Sektoren sind intakte Sektoren, sind also nicht schlimm und verhindern, solange noch Reserve-Sektoren vorhanden sind, einen Datenverlust. Die ausgetauschten defekten Sektoren waren das, was du als schlimm bezeichnest und konnten zu Datenverlust führen. Sie stehen aber nach ihrem Austausch nicht mehr zu Verfügung, können also nicht mehr beschrieben werden und keinen Datenverlust mehr verursachen.

Aber:

Das überhaupt defekte Sektoren erkannt wurden, weist darauf hin, dass diese Festplatte technische Probleme hat, die aber noch kompensiert werden konnten. Sie wird aber weiterhin Sektoren verlieren, eventuell sind es Vorboten für einen baldigen Ausfall der Festplatte...sie kann aber auch noch ein paar Jahre funktionieren, was aber eher unwahrscheinlich ist.

Dieser Festplatte kannst du keine wichtigen Daten anvertrauen, und du solltest sofort ein Backup machen. Für unwichtige Daten ist sie noch brauchbar und du solltest ab jetzt den technischen Zustand dieser Platte regelmäßig überprüfen.

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Hallo Kasagranda,

Hier eine Anleitungen zur richtigen Bedienung einer Teleskopantenne:

Eine Teleskopantenne muss eigentlich regelmäßig gepflegt werden, denn es reiben Metallflächen aufeinander. Wird nicht regelmäßig mit einem passenden Gleit- oder Schmiermittel die gesamte Teleskopantenne vom Anfang zum Ende hin (nie in umgekehrter Richtung) abgerieben, entstehen kleine Oxidationen und Verunreinigungen auf der Oberfläche, die beim Einschieben kurz einen Widerstand aufbauen, den du dann mit etwas mehr Kraft überwinden musst...das ist genau der Augenblick, wo sie sich dann seitlich verbiegt und bricht. Dieser Vorgang läuft im Bruchteil einer Sekunde ab und lässt sich nur in Zeitlupe beobachten.

  1. mehrmals im Jahr mit einem Stofflappen, der mit einem Gleit-/Schmier-/ Schutzmittel getränkt ist, die Oberfläche abreiben. Sie lässt sich danach mit viel weniger Kraftaufwand einschieben, was die Bruchgefahr reduziert.
  2. Die Antenne nie Einschieben, indem man auf das Ende der Teleskopantenne, wo sie also am dünnsten ist, drückt, sondern im stabilen, unteren Bereich mit dem Einschieben beginnt. Dann greift man ein oder höchstens 2 Segmente höher und schiebt...mehrmals...bis nur noch der dünnste Teil heraus schaut. Den dann vorsichtig und mit den Fingern der anderen Hand geführt einschieben.
  3. Geeignete Gleitmittel sind Molykote- oder Silikon-Spray, ein Tropfen hochwertiges Maschinenöl tut es auch...wichtig ist das abreiben und polieren mit einem Tuch, damit keine Rückstände verbleiben.

Ich sammle Radios, darunter auch viele Kofferradios mit Teleskopantenne, und alle Antennen sind noch okay, weil ich es gelernt habe, sie richtig zu bedienen. Diese Anleitung, wie man mit einer Teleskopantenne umgehen sollte, habe ich übrigens am Anfang meiner Elektronik-Tätigkeit in einem Fachbuch gelesen...ist schon laaaaange her (mehr als 50 Jahre), deshalb finde ich deine Frage überhaupt nicht dämlich sondern wirklich sinnvoll, denn du bist nicht der Einzige, der Antennen abbricht. Wenn du heute versuchst, gut erhaltene Kofferradios bei eBay zu finden, haben fast alle Angebote eine defekte Teleskopantenne!

Auch interessant:

http://www.mx-5.mx/thread/654-pflege-der-teleskopantenne/

http://www.hifi-forum.de/viewthread-185-6305.html

Grüße, Dalko

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hey, ist nicht so schlimm, iss mir schon 3 mal passiert. Da die Preise von Zapfpistolen in der letzten Zeit aber ziemlich in die Höhe gegangen sind, wirst du mehr als die 173,59€ bezahlen müssen, die meine letzte gekostet hat. Die davor (Agip) kostete um die 1.000.000 italienische Lira...ist schon ein paar Jahre her...mann, dass war vielleicht lustig, denn es ist noch jede Menge Benzin ausgelaufen und ein andere Vollde... hat sich eine Zigarette mit einem Streichholz angezündet und es dann weggeworfen...das hat vielleicht gerummst...ist ein bisschen teuer geworden, hat aber die Versicherung von dem Zündler bezahlt, war für mich also nicht so schlimm, ich musste nur für die abgerissene Zapfe löhnen und die Zeit danach in der Psychiatrie in Bologna war die schönste meines Lebens...aber das ist eine andere Geschichte.

Grüße, Dalko

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gib bei Google die Begriffe flüchtlingsboote bilder ein, starte die Suche und schau dir dann die Bilder an. Was meinst du, wer diese Bilder gemacht hat? Unter den gezeigten Bildern sind viele von Urlaubern oder anderen Menschen gemacht worden, die zufällig Zeuge dessen geworden sind, was die Bilder zeigen. Und die Boote, die auf offener See kentern und die Menschen ohne Zeugen alle ertrinken...wer soll davon ein Bild machen? Meines Wissens veröffentlicht Gott oder der Teufel keine Bilder.

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Schau mal hier, was Microsoft zu diesem Fehlercode 0x80070424 zu sagen hat:

https://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/windows_other/windows-update-fehler-0x80070424/1b29d6d0-106f-4121-be0e-5b2be7c27354

Welches Version (Build-Nummer) von Windows 10 verwendest du zur Zeit - 1607, 1703, 1709 oder 1803...?

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Hallo sero583

besorge dir ein bootfähiges Linux, gut geeignet wäre die letzte kostenlose Version von PartedMagic https://www.heise.de/download/product/partedmagic-92431

Stelle das Bootmedium her (auf USB-Stick mit unetbootin oder YUMI übertragen oder eine DVD brennen) und boote deinen Rechner.

Oder gehe in den nächsten Zeitschriftenladen und kaufe eine Linux-Zeitschrift mit eingelegter DVD, darauf findest du immer mehrere Linux-Live-Distributionen, mit denen du deinen Rechner booten kannst. Öffentliche Bibliotheken haben übrigens auch mindestens eine Linux-Zeitschrift im Angebot, die du nur mit DVD ausleihen musst, dann kostet es nichts.

Starte GPARTED und lösche alle Partitionen deiner SSD, danach kannst du mit dem Teil alles machen, was Sinn macht... SMART-Werte auslesen wäre für den Beginn nicht schlecht...

Damit kannst du deine SSD wipen... ähhh...löschen geht auch ;-)

Generell treten bei dir aber mehrere Probleme auf:

Bei zwei bootfähige Medien (Windows) muss der Windows Bootloader der neueren Windowsversion angepasst werden. Dieses Thema ist aber so umfangreich, dass du einiges darüber gelesen haben solltest, siehe unten.

Welches BIOS? Bei UEFI musst du einiges berücksichtigen...hier nachlesen: https://www.drwindows.de/windows-8-windows-rt/77990-dualboot-uefi-einrichten.html

https://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/windows_10-windows_install/dual-boot-107-uefi/3702b34e-3070-4754-bb03-0e5b41099e81

https://www.pc-magazin.de/ratgeber/windows-10-dual-boot-windows-7-8-linux-anleitung-3195227.html

Im BIOS eine vernünftige Bootreihenfolge einstellen:

https://www.pc-magazin.de/ratgeber/bios-uefi-windows-boot-unterschiede-tipps-2947248.html

Wenn du alles Relevante für deine Situation berücksichtigt hast, müssten die Probleme verschwunden sein.

Grüße, Dalko

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Hallo Weltreisender24,

Ich finde deine Frage interessant und versuche mal eine Antwort, die die Vielschichtigkeit des von dir beobachteten Nachlassens der Leuchtdauer erklären soll:

Ist es nicht falsch in Solarleuchten Ni-MH Akkus einzusetzen?

Nein, wenn man es richtig macht. Im Vergleich mit anderen Akku-Typen ist der Ni-MH Akku relativ unempfindlich, hat keinen Memory-Effekt, es gibt ihn in Varianten mit einer sehr niedrigen Selbstentladung, der dann auch als Lagerware, die erst nach einem Jahr in den Verkauf kommt, noch mehr als 80% der ursprünglichen Ladung hätte.... und er brennt nicht ;-) !!!
Außerdem ist die Ladetechnik ausgereift, unkompliziert und entsprechende Laderegler sind für wenige Cent zu erwerben.

NiCd wird kaum noch verwendet, da in fast allen Eigenschaften schlechter... und Akkus auf Lithium-Ionen Technologie basierend sind viel empfindlicher als Ni-MH Akkus.

Laut der technischen Beschreibung ( https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1101251.htm) ist für diese Art Akku nichts so schädlich wie eine vollständige Entladung.

Das trifft auf andere Akku-Typen ebenso zu, viele reagieren sogar viel empfindlicher auf Tiefentladung als Ni-MH Akkus.

Außerdem verstehe ich nicht so ganz, warum du davon ausgehst, dass der Akku in deiner Solarleuchte bis zum bitteren Ende entladen wird?
Der Entwickler einer Solarleuchte sollte sich des Problems der Tiefentladung durchaus bewusst sein und eigentlich immer dafür sorgen können, dass bereits vor Erreichen des erlaubten niedrigsten Spannungswertes der Stromfluss langsam abgeregelt und eine schädigende Tiefentladung nicht stattfinden kann.

Besonders leicht ist die richtige Entladung mit einem Schaltregler zu realisieren, der bei weißen LEDs sowieso verwendet werden muss, um auf die benötigte Flussspannung von 2,7 bis 3,5 Volt zu kommen...außerdem sorgt er für einen konstanten Strom, der erst kurz vor erreichen der Entladeschlussspannung verringert wird bis zum Abschalten.

Du kannst ja mal den Ladezustand eine Akkus messen, nachdem die Leuchte aufgehört hat, Licht zu emittieren. Wenn der Wert von 1V bis 0,9V nicht unterschritten wird, ist alles okay.

Generell gilt für alle Akkutypen, dass ihre typische eigene Entladeschlussspannung nicht unterschritten werden darf, um ihre Lebensdauer nicht zu verkürzen bzw. sie irreparabel zu schädigen. Im Vergleich zu anderen Akkutypen ist aber der Ni-MH-Akku deutlich unkritischer und nippelt nicht sofort ab, seine Schädigung ist nicht so extrem wie bei Lithium-Technologie.

Was im Endeffekt dazu führt, dass deiner Beobachtung entsprechend die Leuchtdauer schnell nachlässt, müsstest du mal genauer messen, also

  1. Dauer und Intensität der Lichteinstrahlung
  2. ins Verhältnis gesetzt zu Ladestrom mit Ladeschlussspannung sowie
  3. Entladestrom bzw. Leuchtdauer und exakte Entladeschlussspannung
  4. Veränderung des Innenwiderstand der Akkuzelle über die Zeit (Wochen oder Monate)
  5. Kapazität der Zelle beim Kauf im Vergleich zur Kapazität z.B. nach einem halben Jahr

Außerdem altern Ni-MH Akkus deutlich schneller und verlieren an Kapazität, wenn sie stark erwärmt werden (starke Sonneneinstrahlung) und wenn viele Ladezyklen den Akku nicht vollständig aufladen oder auch immer etwas überladen. Es gibt also viele Gründe für den von dir beobachteten Effekt und die Verwendung von Ni-MH-Zellen ist keine schlechte Wahl, weil preiswert, zuverlässig und durchaus auch langlebig, wenn richtig behandelt.

Grüße, dalko

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Hallo felixnormal,

Es sind schon einige Jahre her, wo ich mehrere Dual-Plattenspieler wegen ähnlicher Probleme demontiert und die Mechanik, die den Tonarm über den Anfang der Schallplatte führt und ihn dann absenkt, justiert habe. Nach über 40 Jahren habe ich den Aufbau der Mechanik nicht mehr vollständig in Erinnerung, kann dir aber das Funktionsprinzip noch erklären.

Die Kraft, die zur Verfügung steht, um die Mechanik zu betätigen, stammt von einem Zahnkranz, der mit dem rotierenden Plattenteller verbunden ist. Diese Kraftübertragung darf aber während der Abtastung der Toninformation in der Rille keine Verbindung mehr zum Tonarm haben und muss komplett von der Mechanik entkoppelt sein, damit sich tieffrequente Rumpelgeräusche durch den Antrieb nicht auf den Arm und das Tonabnehmersystem übertragen können.

Da es Schallplatten mit unterschiedlichem Durchmesser gibt, muss es also mindestens 2 klar definierte Positionen geben, in die der Tonarm bewegt wird. Die Mechanik koppelt sich dann vollständig ab und nur die Absenkvorrichtung wird noch aktiviert. Erst wenn die Abtastnadel nach der Musikwiedergabe in der Auslaufrille läuft, wird durch die schnelle Bewegung des Armes nach Innen die Mechanik aktiviert, der Arm angehoben und in die Ruheposition zurückgeführt.

Bei deinem 1216 ist also die Mechanik verstellt. Er erkennt nicht mehr die definierte Startposition einer Langspielplatte und läuft weiter zur nächsten Position (Single)...und wenn er keine der Positionen erkennt läuft er durch in den Bereich, wo normalerweise die Auslaufrille das Abheben und die Rückbewegung aktiviert...was ja wieder einwandfrei funktioniert.

Ich habe damals keine Anleitung zur Justage der Mechanik gehabt. Ich habe die Funktion der Mechanik durch Beobachtung verstanden, was etwas gedauert hat. Danach waren die Zusammenhänge klar und es erschließt sich dann, an welcher Stelle du etwas verändern musst.

Es geht noch einfacher, denn du kannst heute das Service-Manual downloaden:

https://www.google.com/search?q=dual+1216+service+manual&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

In Fig. 10 wird die Steuerung des Tonarms erklärt...wenn du damit nicht klar kommst, kannst du dich gerne melden.

Grüße, Dalko

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Hallo missile7rocket,

Die Erklärung für deine Beobachtung, dass bei Berührung des 3,5mm Klinkensteckers, der über ein abgeschirmtes Audio-Kabel mit dem Eingang deines aktiven und eingeschalteten Lautsprechers verbunden ist, ein Brummen, Summen oder auch andere Geräusche zu hören sind, sind die elektrischen und magnetischen Wechselfelder, die uns umgeben.

Jede Stromleitung, die in unserer Nähe verlegt ist und unter Strom steht, baut um sich herum ein elektromagnetisches Wechselfeld mit der Frequenz von 50 Hz auf. Das liegt daran, dass der elektrische Strom, der in jeder Steckdose zur Verfügung steht, 50 mal pro Sekunde seine Richtung wechselt, deshalb spricht man auch von Wechselstrom (Dieser Wechselstrom hat in Europa 50 Hz, in USA hat der Wechselstrom eine Frequenz von 60 Hz).

Wichtig ist dabei, dass der angeschlossene Verbraucher nicht eingeschaltet sein muss, es sind tatsächlich die Elektronen im elektrischen Leiter, die sich 50 mal pro Sekunde hin und her bewegen, ohne dass der Strom fließen muss, die dieses Feld erzeugen. Nur wenn der elektrische Leiter am Sicherungskasten durch das Ausschalten der Sicherung komplett vom Stromnetz getrennt wird, ist er stromlos und erzeugt kein elektromagnetisches Feld.

Deshalb erzeugen z.B. alle Stromleitungen in der Wand, Leitungen zu einer Stehlampe, zum PC, zur HiFi-Anlage, also zu jedem mit 230V Wechselspannung versorgten Gerät auch im ausgeschalteten Zustand dieses Feld...wir befinden uns also in jedem Haus/Zimmer in diesem Feld, welches die Ursache für das von dir beobachtete Brummgeräusch ist.

Ich kenne deine Physik-Kenntnisse nicht, deshalb poste ich dir anspruchsvolle Links zum Thema und versuche aber auch, sehr einfach formulierte Erklärungen zu finden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetisches_Feld

im nächsten Beitrag im ersten Bild siehst du, dass eine Leuchtstoffröhre, ohne irgendwo angeschlossen zu sein, in einem sehr starken elektromagnetischen Feld (z.B. in der Nähe von Hochspannungsleitungen) zu leuchten beginnt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Feld

und etwas leichter verständliche Beschreibungen:

https://elektrobiologie.biz/Elektrosmog--messen/Elektrisches-Feld/elektrisches-feld.html

Ob dieses Wechselfeld, in dem wir leben, auch biologische Auswirkungen hat, ist nicht dein Thema und werde ich auch nicht beantworten, der folgende Link geht jedoch darauf ein. Ich zeige ihn trotzdem, denn die Bilder veranschaulichen, dass dieses Feld überall vorhanden ist:

https://www.remagenlicht.de/wp-content/uploads/2018/08/remagen-ratgeber-licht-artikel-elektrosmog-2.pdf

Sehr gut verständlich ist dieser Artikel von Franzis:

http://www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Elektrosmog3.html

Jetzt zu der Berührung deines Steckers:

Das Kabel mit dem Stecker funktioniert wie eine Antenne, die in der Lage ist, dieses Wechselfeld zu empfangen und an den eingebauten Verstärker in deinen aktiven Lautsprechern weiterzuleiten. Der Verstärker macht was er soll... er verstärkt dieses empfangene Signal und leitet es zu den Lautsprechern...und du hörst das Brummgeräusch, aber auch andere Geräusche, je nach empfangenem Feld...du kannst also manchmal auch den Flugfunk eines über deinem Haus fliegenden Flugzeugs hören.

Wenn du den Stecker nur an der Isolierung anfasst und mit dem Ohr ganz nah an den Lautsprecher gehst, wirst du ebenfalls ganz leise Geräusche hören. Wenn du den Stecker in die Nähe eines starken elektromagnetischen Feldes bringst, wirst du ein lauteres Brummen hören. Berührst du nun die Spitze des Steckers, wird es viel lauter...dein Körper wirkt ebenfalls als Antenne und wegen deiner Körpergröße bildest du eine viel bessere Antenne als der Stecker alleine...es brummt also viel lauter.

Vorsicht!! Es gilt die Regel, bei einem offenen Eingang generell die Lautstärke-Regler auf Null zu stellen. Wenn du das, was du mit deinem kleinen aktiven Lautsprecher machst, mit einer großen Verstärkeranlage wiederholen würdest, würdest du dich wundern, wie laut dieses Brummgeräusch sein kann...nur noch übertroffen vom lauten Schreien des Tontechnikers, dass du aber nur kurz hören würdest, da er dir garantiert etwas schweres an den Kopf werfen würde...danach scheppert und brummt dann dein Schädel...grins.

Damit es nicht permanent brummt, sobald du ein Radio, eine TV-Glotze oder eine Musikanlage einschaltest, muss eine hochwirksame Abschirmung dafür sorgen, dass diese Störstrahlung nicht in die Audio-Signal führenden Kabel und Verstärkerstufen einstrahlen kann.

Das Kabel, welches mit deinem Stecker verbunden ist, hat unter der Kunststoffisolierung ein dichtes Geflecht an sehr feinen, elektrisch leitfähigen Drähtchen. Diese Abschirmung soll den innen liegenden Leiter, über den das Audio-Signal in Form von sehr schwachen elektrischen Ströme mit einer sehr kleinen Spannung im Milli-Volt-Bereich geleitet wird, wirkungsvoll abschirmen. Auch die Eingangsstufe von Verstärkern, wo die sehr kleinen Signale z.B. von einem Mikrofon ankommen und verstärkt werden, müssen durch abschirmende Maßnahmen (kleines Metallgehäuse um diese Baustufe angeschlossen an der internen Signal-Masse) vor diesem brummenden elektromagnetischen Feld geschützt werden.

Resonanzen von Magnetspulen an Trafos...vergiss es, Potentialausgleichsströme können das Phänomen verstärken, was dann unterschiedliche Masse-Potentiale voraussetzen würde, alles richtig..., aber sehr speziell und ein Spezial-Thema von mir...aber nicht die eigentliche Ursache des von dir beschriebenen Phänomens.

Diese Erklärungen in der Antwort von MarkusGenervt wären richtig, wenn du Audio-Geräte miteinander verbindest und, obwohl alle Verbindungen richtig sind, ein Brummen zu hören ist. Das ist aber ein anderes Problem und hat nicht viel mit deiner Frage zu tun.

Grüße, dalko

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Hallo Lafi1234,

Ich befürchte, dass du einem Einheitenfehler aufgesessen bist. Hier ein Beispiel für einen Anschluss mit 100 MBits/s:

  • VDSL 100 hat einen Download-Speed von 100000 KBits/s
  • Das entspricht 100 MBits/s
  • oder 12,5 MBytes/s

Teste bitte wie folgt:

lade eine bestimmte Datei mit bekannter Größe (ideal ist eine Video-Datei)mit den zu testenden Rechnern nacheinander herunter und messe die Zeit für den jeweiligen Download. Dadurch erhältst du einen echten Vergleich, der dir zeigen wird, wie nah beianander die Geschwindigkeit deiner Hardware ist...oder aber ein tatsächlicher Unterschied auftritt.

Es gibt in älteren PCs noch häufig Netzwerkkarten, die eine max. Geschwindigkeit haben von 100Mbit/s und nicht dem aktuellen Standardt von 1 Gbit entsprechen. Eine neue Netzwerkarte ist sehr preiswert:

https://www.heise.de/preisvergleich/?cat=nwpcie&xf=14075_gigabit&asuch=&bpmin=&bpmax=&v=e&hloc=at&hloc=de&plz=&dist=&sort=p&bl1_id=30#productlist

Wähle die passenden Suchfilter zu deinem PC (Bauform, Schnittstelle zum MB), Steckkarten gibt es ab 5 Euro.

Grüße, Dalko

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Hallo privat786 ,

Hier eine Beurteilung von Heise: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gratis-Virenschutz-Windows-Defender-schliesst-zu-kostenpflichten-Produkten-auf-4103873.html

und die letzte von Chip, die alles auf den Kopf stellt: https://www.chip.de/news/Hammer-fuer-Windows-10-Windows-Defender-ploetzlich-so-gut-wie-der-Testsieger_145561617.html

Ich habe auf 16 verschiedenen Rechnern mit Windows 10 als Betriebssystem Windows Defender und die Sieger der kostenlosen anderen Virenschutz-Anbieter im Wechsel (Intervall 2 Wochen) getestet und komme zu dem Schluss, dass der Defender am wenigsten nervt (alle anderen bringen am laufenden Band Werbung für ein Upgrade zur kostenpflichtigen Version und auch Meldungen zu Bedrohungen, die keine sind und verlangsamen die Rechner enorm).

Windows Defender nervt nicht, wenn Meldungen kommen sind sie es Wert, genauer überprüft zu werden.

Innerhalb eines Jahres habe ich auf allen Rechnern einen perfekten Schutz gehabt bei allen eingesetzten Antivirenprogrammen...vielleicht auch deshalb, weil ich vorsichtig bin und bei Seiten, die eine Gefährdung bedeuten können, zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergreife.

Unterm Strich hat mich der Defender nie enttäuscht, genervt oder wie andere Programme beinahe in den Wahnsinn getrieben...er tut was er soll und das schön unauffällig im Hintergrund... und er ist kostenlos...und Microsoft kann sich zwar viel erlauben, was mir nicht gefällt, aber eine unzuverlässige Software eigentlich nicht.

Grüße, dalko

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Hallo missile7rocket,

schau dir mal diese Seite an: https://www.heise.de/preisvergleich/?cat=spk

Dort findest du alle Anbieter von Lautsprechern, die in Frage kommende Lautsprechersysteme herstellen bzw. vertreiben.

Stelle die Reihenfolge der Darstellung auf Bestpreis absteigend und gebe in den Filtereinstellungen deine obere Preisgrenze ein und wähle die Art des gwünschten Audio-Anschlusses (3,5mm Klinke, Cinch oder USB).

Danach schau dir die Angebote an und beurteile sie nach dem Aussehen usw... ich kenne deine Kriterien nicht. Eigentlich sollte man Lautsprecher nach dem Klang beurteilen, da du das aber nicht umsetzen kannst (wer hat schon das riesige Angebot an PC-Lautsprechern in einem Hörraum zum direkten Hörvergleich aufgestellt...da kenne ich niemand) kommt jetzt zuerst deine Designvorstellung zur Anwendung.

Im nächsten Schritt googelst du nach Testergebnissen und Erfahrungen zu deiner Auswahl. Amazon hat in der Regel Kundenbewertungen...schau dir die Bewertungen mit 1 Stern zuerst an und überprüfe diese schlechten Bewertungen auf Plausibilität, ob es typische Fehler sind oder Ausrutscher. Danach erst die besseren Bewertungen und immer darauf achten, wie das Urteil begründet wird.

Wenn du dann noch auf Nummer Sicher gehen willst, versuche deine Auswahl irgendwo zu hören oder stelle deine Frage nach der klanglichen Qualität erneut (hier oder in einem spezialisierten Forum).

Meine Wahl bei 2.1 und 2.0 Sytemen jeweils beginnend bei 60 Euro absteigend:

2.1 Systeme:

  1. Logitech Z533 schwarz, 2.1 System
  2. Trust GXT 38 Ultimate Bass, 2.1 System
  3. Trust Vigor, 2.1 System
  4. Logitech Z337 Bold Sound, 2.1 System, Bluetooth
  5. Edifier P3060, 2.1 System

2.0 Systeme:

  1. Creative GigaWorks T20 Series II, 2.0 System
  2. Creative Inspire T15 Wireless, 2.0 System
  3. Genius SP-HF800A, 2.0 System

Es ist nicht richtig zu behaupten, dass es in dieser Preisklasse nichts vernünftiges gibt. Es muss klar sein, dass ein Lautsprecher für 60 Euro nicht klingen kann wie ein viel teureres Produkt, aber innerhalb dieser Klasse gibt es durchaus ein großes Angebot an Lautsprechern, die gut klingen.

Benötigst du noch mehr Hilfe, dann kannst du dich gerne melden.

Grüße, dalko

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Hallo Leon94,

wenn ich dich richtig verstehe, willst du diesen Akkupack bauen:

  • Zellenform: 18650, 18 × 35 mm, 0,7–1,2 Ah Kapazität
  • Reihenzahl: 4
  • Stückzahl pro Reihe: 30 Akkuzellen
  • maximaler Entladestrom: 30A

Wenn diese Angaben richtig sind, dann muss jede Reihenschaltung 7,5A Strom liefern können, die 4 Reihen liefern dann wegen der Parallelschaltung der Reihen 4 mal 7,5A, was in der Summe 30A ergibt.

Worin liegt jetzt dein Problem? Willst du wissen, wie dieser Akkupack geladen wird? Welcher Ladeelektronik? Welcher optimale Ladestrom? Welche Ladespannung? Muss Balancer-Technik eingesetzt werden? Welche Schutzvorkehrungen sind zu berücksichtigen (Tiefentladeschutz, Übertemperatursicherung, selbstrückstellende Sicherung bei Kurzschluss...).

Hier liegen die eigentlichen Probleme, die du unbedingt berücksichtigen solltest. Wenn nicht, dann spielst du mit einer potentiellen Brand-Bombe und kannst außerdem ganz schnell viel Geld durch den Kamin jagen, wenn die Zellen durch fehlerhafte Ladung/Entladung bereits beim ersten Mal irreversibel geschädigt werden...bis hin zur Unbrauchbarkeit.

Viel Glück und Grüße, dalko

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Hallo janoslon421 ,

Fast alle Akkus, die in Lithium Ionen Technologie hergestellt werden, werden in China hergestellt. Die Rohstoffe kommen teilweise aus China selbst, was aber nicht ausreichen würde. Deshalb werden die entsprechenden Rohstoffe aus Ländern mit dem größten Abbau-Volumen (Chile, Indien und verschiedene andere Länder) nach China eingeführt. Auch die Marken-Hersteller produzieren in China.

Wenn du also Angebote aus China testen willst, dann liegt das Risiko insofern auf deiner Seite, wenn du nicht herausbekommst, ob der Anbieter seriös ist. Es gibt viele Betrüger, aber auch viele seriöse Anbieter, die hervorragende Akkus anbieten.

Versuche durch eine gute Recherche herauszufinden, welche Hersteller hinter dem angebotenen Produkt stehen und suche außerdem nach Erfahrungsberichten von Usern, die bereits in China gekauft haben.

Ich persönlich kaufe fast alle Elektronik-Produkte aus chinesischer Fertigung und trenne vorher seriöse Angebote von unseriösen, was mir in der Regel zu 99% gelingt.

Du bist außerdem auf der sicheren Seite, wenn du bei eBay-Einkäufen darauf achtest, das der Artikel-Standort in Deutschland ist. Seriöse chinesische Anbieter haben auf deutschem Boden ein Zoll-Lager, aus dem sie die Ware abrufen und sie dem Kunden verkaufen.
Der Liefertermin muss unbedingt kurzfristig sein, am besten innerhalb einer Woche oder knapp darüber. Alles was darüber hinaus geht, deutet auf direkte Transporte aus China, worauf ich mich nicht einlassen würde. Außerdem muss das Widerrufsrecht in Deutschland abgewickelt werden, Rückversand an eine deutsche Adresse, und der Verkäufer sollte die Kosten übernehmen.

Zu den Kapazitätsangaben:

Du solltest genügend Wissen über die Akku-Technologie dir angeeignet haben, um beurteilen zu können, ob die Daten plausibel sind. Werte, die unwahrscheinlich hoch sind und das technisch machbare weit überschreiten, sind betrügerisch... Finger weg!!!

Das erhöht zwar den Einkaufspreis, dafür gehst du kein Risiko mehr ein.

Und alles zusammengefasst:

Akkus produziert in China und bei einem seriösen Anbieter gekauft sind genau so gut wie Markenprodukte, aber billiger.

Grüße, dalko

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Hat keiner eine Idee? Ist meine Frage unverständlich?

Wenn ja, dann ein Beispiel, wonach ich suche, wobei der gefundene Baustein eventuell geeignet sein könnte. Da er etwas groß ist, suche ich eine noch kleinere Verstärkerplatine, deren Ausgangsleistung unter 1W an 4-8 Ohm Last pro Kanal liegen darf.

Bei eBay fand ich mehrere Angebote einer kleinen Verstärkerplatine mit dem IC PAM8403. Es ist ein digitaler 2-Kanal Verstärker mit 2x 3 Watt Ausgangsleistung an 4 bis 8 Ohm und die Versorgungsspannung kann maximal 5 Volt betragen:

https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=digital+verst%C3%A4rker+platine+mini&_sacat=0

https://www.ebay.de/itm/Super-Mini-PAM8403-Digitaler-Verstarker-Platine-D-Digitalverstarker-Bord-Modul/351221166863?hash=item51c669b30f:g:fxUAAOSwmUdUYH~5

Kennt jemand eine noch kleinere Verstärkerplatine bzw. ein IC, dessen Ausgangsleistung geringer sein darf und das geeignet sein könnte?

Außerdem habe ich ein Verständnisproblem. In den Produktbeschreibungen finde ich mehrere Hinweise, dass eine bestimmte Betriebsart nicht erlaubt ist. Was ist damit gemeint? Für mich absolut unverständlich ist dieser Hinweis:

Der linke und rechte Kanalausgang des "negativen" kann nicht, und dann zusammen, sonst wird es den IC und den unter Spannung stehenden Lautsprecher (Last) brennen, der vorher angeschlossen wurde.

oder

Pls don\"t connect the cathode on two side, and connect the load before using

oder bei einem anderen Anbieter

Note:

1: the power positive and negative electrodes cannot be reversed, the supply voltage does not exceed 5.5V, these two contrary will cause IC damage.

2: the film has high gain buffer, can not change the board of any element parameter, does not correspond to the parameters will lead to IC damage.

3: Please input line with shielding line, can play a role of anti interference, eliminate the clutter current sound.

4: the output for the CMOS BTL driver around the horn pipe, negative cannot be connected together, which is connected with a horn4 lines are completely independent, does not allow access.

Welche Einschränkungen sind damit gemeint? Kann mir jemand die Hinweise verständlich erklären?

Ich bedanke mich für jeden Beitrag

Grüße, Dalko

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Hallo sabine843,

Ich kenne viele Notebooks, bei denen man das optische Laufwerk gegen eine Festplatte tauschen kann. Deine alte Festplatte wird dabei in ein sogenanntes Caddy eingebaut, welches da eingeschoben wird, wo normalerweise das DVD-Laufwerk sitzt.

Du findest diese Notebooks, indem du eine Suche machst nach folgenden Begriffen:
second hd drive caddy

Diese Notebooks gehören in den oberen Preisbereich und in die Klasse der Business Notebooks, also Geräte für den professionellen Einsatz bzw. für Geschäftsleute.

Ich kaufe diese Geräte, die normalerweise ab ungefähr 1500 Euro angeboten wurden, aber auch weit über 2000 Euro kosten können, gebraucht von Firmen, die solche Geräte professionell aufarbeiten und dann mit Gewährleistung zu einem Preis ab ca. 200 Euro bis 800 Euro anbieten, du gehst also kein Risiko ein und bekommst Notebooks mit der besten Ausstattung und Top-Qualität. Suche mal nach: refurbished notebooks kaufen
oder: business notebooks gebraucht

Hier eine Liste von Notebooks, in die du eine zweite Festplatte einbauen kannst:

Lenovo Think W530 W520 T430 W510 T420
Lenovo Thinkpad T420
Lenovo ThinkPad L410 L512 L530
Lenovo G770
Lenovo IdeaPad Y560 Y570 Y650

DELL Latitude E5410 E5420 E5510 E5520 E5520m
Dell Inspiron 9200 9300 9400
Dell D510
DELL Precision M4600
DELL Vostro 3300 3450 3500 3550 3560 3700 3750

HP Business Notebook NX9000 NX9005 NX9020 NX9030
HP EliteBook 8540p
HP G3000 G7000
HP Pavilion DV6-1000 DV6-2000

Fujitsu Lifebook AH530 AH532
Fujitsu Lifebook T900 T901
Fujitsu Lifebook S760 S761 S762 Series
Fujitsu Lifebook E751 S751 E780 E781 AH530 AH532

Clevo M570TU M761TU D900F C4801
Medion MD40100 MD6100 MD6200
Apple MacBook Pro 13 15 17 Unibody
ASUS X53KE
Asus Z83M
Samsung RF510 RF511 Series

Diese Liste ist nicht vollständig und wenn du etwas suchst, findest du noch andere Notebooks, in die du deine Festplatte einbauen kannst.

Bei heute angebotenen neuen Notebooks wird es immer schwieriger, noch entsprechende Geräte zu finden, da die Technikentwicklung in eine andere Richtung geht. Die SSD in klassischer Bauform wie deine Festplatte wird heute durch M.2-SSDs in Form einer Steckkarte ersetzt.

Bei Fragen kannst du dich gerne melden.

Grüße, Dalko

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Hallo bastius2000,

Ich kann in deiner Frage keinen Hinweis finden, in welcher Schallführung, also z.B. ein geschlossenes oder Bassreflexgehäuse, du die Lautsprecher betreibst.

Falls du den schlimmen Fehler gemacht hast, das Chassis ohne Schallführung zu betreiben, wirst du es wahrscheinlich schon beschädigt haben.

Der größte Teil der Tieftöner und Tief-Mitteltöner, die eine weiche Aufhängung haben, dürfen grundsätzlich nicht offen betrieben werden mit den Leistungsdaten, die du im Datenblatt findest. Wenn überhaupt, dann nur mit einem Bruchteil der Leistung. Dabei musst du unbedingt die Amplitude von Schwingspule und Membran beobachten und nur soviel Signal auf das Chassis geben, dass es den maximal erlaubten Hub nicht überschreitet.

Bei billigen Chassis fehlen fast immer diese wirklich wichtigen Daten, die nicht nur die elektrische Belastbarkeit sondern die mechanische Grenzbelastbarkeit angeben.

Wenn du diese Werte, die Xlim oder Xmax heißen und in Millimeter angegeben werden, nicht kennst, kannst du versuchen, sie herauszufinden. Du benötigst einen Sinusgenerator, mit dem du einen Verstärker aussteuerst, bis er maximal 5 Prozent der Leistung abgibt, die im Datenblatt als maximale elektrische Belastbarkeit angegeben ist. Du beginnst bei einer Frequenz von 100 Hz und verringerst langsam die Frequenz und beobachtest dabei die Bewegung/Amplitude der Membran.

Im Bereich der Resonanzfrequenz des Chassis erhöht sich die Amplitude der Membran deutlich, wenn du dann weiter nach unten abstimmst, wird sie wieder etwas geringer. Wenn du genau bei der Resonanzfrequenz nur soviel Leistung auf den Lautsprecher gibst, dass er die maximale erlaubte Auslenkung nicht überschreitest und dann die Leistung wieder etwas zurück nimmst, hast du die maximale mechanische Belastbarkeit bei einer entsprechenden Verstärkerausgangsleistung erkannt, die du nie überschreiten darfst.

Wenn du diesen maximalen Wert nicht kennst, dann bleibe unter plus/minus 2 mm bei kleinen Chassis (10 cm Durchmesser) und unter plus/minus 4 mm bei größeren Chassis.

Die Firma Eminence erklärt Xlim und Xmax sehr gut, leider in Englisch:

https://www.eminence.com/support/understanding-loudspeaker-data/

eine brauchbare Übersetzung findest du im HiFi-Forum:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-53.html

Wenn du tatsächlich ein Chassis mit 20 Watt Nennbelastbarkeit uneingebaut mit mehr als 5 Watt oder sogar mit 20 Watt belastet hast, ist die maximale erlaubte Amplitude mit 100%iger Sicherheit weit überschritten worden, was zu mechanischen Beschädigungen am Schwingspulenträger, der Schwingspulenverklebung und an der Befestigung der Anschlussdrähte geführt haben kann. Anders lässt sich das Kratzgeräusch nicht erklären.

Grüße, Dalko

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Hallo Shadow666999,

Vielen Dank für den Stern. Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen und es wäre interessant zu wissen, ob du dich inzwischen in die Elektronik etwas eingearbeitet hast. Konntest du die mobile Handy Box bauen? Ist etwas unvorhergesehenes passiert, so in Richtung Kurzschluss, Totatausfall einer gerade gekauften Baugruppe... also eines der üblichen, aber total nervigen Ereignisse, die einen Anfänger fürchterlich frustrieren?

Wenn ja, dann kann ich nur sagen, dass es immer so läuft, fast immer geht am Anfang etwas schief, was manchmal ein frühzeitiges Ende des Interesses für die Elektronik bedeutet. Nicht jeder hat dann genug Kohle, um die notwendigen Ersatzteile zu beschaffen, auch die Ursachenforschung für das Abrauchen einer Baugruppe ist für den Anfänger nicht leicht.

Vielleicht gehörst du aber zu den Anfängern, die sich sagen "Jetzt erst recht!!" und dann sich erst richtig in die Elektronik verbeißen und nie wieder damit aufhören?

Ich würde mich über eine kurze Nachricht freuen, was du heute mit der Elektronik so anstellst und ob du noch an einem interessanten Projekt arbeitest.

Grüße, Dalko

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