Als Kind musste ich Schwimmen, Radfahren und Klettern (auf Obstbäume) lernen, um überhaupt in der Gruppe zu überleben. Das Klettern habe ich inzwischen aufgegeben^^, der Rest macht immer noch Spaß. Und als Grüne habe ich auch kein eigenes Auto, sondern nutze meist das Fahrrad in der Großstadt als Fortbewegungsmittel.

Später heiratete ich eine Sportskanone und lernte ihm zuliebe Tennisspielen und Segeln. Als wir etwas älter waren, begannen wir gemeinsam mit Golf. Alles ein reines Vergnügen, und sehr gesellig, weil man es mit anderen zusammen macht.

Gegen Stress im Beruf habe ich dann noch Walking, Bogenschießen und Tai Chi betrieben...nicht gleichzeitig, sondern alles schön nacheinander ausprobiert. Davon kriegt man zwar keine Muskeln, aber es entspannt und fördert die Konzentration. Man lernt, sich zu sammeln statt zu zerstreuen. Bogenschießen ist leider nur in einer Anlage möglich, also meistens im Urlaub.

Ich finde, man sollte alles ausprobieren, worauf man Lust hat, und immer mal wechseln. Für jede Lebenssituation gibt es was Passendes. Und Spaß machen muss es auch.

Hauptsache, man bleibt immer in Bewegung!

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Unter dem Motto ‚Mach was!’ nichts mehr neu kaufen, sondern erstmal Vorhandenes aufbrauchen? Oder ausleihen? Oder selbermachen? Was haltet Ihr davon?

Aus dem, was für mich klingt wie etwas, das ich – oft belächelt - schon seit langem tue, wird gerade ein Trend:  Recyceln - Selbermachen - Reparieren - Tauschen - Umwidmen - kreativ verändern, usw.  Unter dem Motto: ‚Ressourcen schonen’ gibt es schon schöne Ideen, z.B. bei Smarticular (https://www.smarticular.net/diese-dinge-nicht-mehr-kaufen-sondern-selber-machen/?c=mv).

Demgegenüber steht am 23.11. der ‚Black Friday’ – hierzulande eher bekannt als 'Shopping Event': also DAS Fest des Überkonsums schlechthin, wo sich Onlinehandel und Konzerne gegenseitig mit Nachlässen bis zu 90% gegenseitig unterbieten. In Deutschland findet dies alles online statt. Sicher sind dabei auch Torschluss-Aktionen aus laufendem Überangebot (‚Schnell weg damit, bevor andere noch billiger sind’) – egal, zu welchem Preis.

Wenig verwunderlich, wenn bei dieser Konsumschlacht viele Leute viel mehr kaufen, als sie eigentlich bräuchten – denn damit wird zugleich die Weihnachts(kauf)saison eingeleitet.

Wie haltet Ihr es damit? Könnt Ihr den Konsumverlockungen leicht widerstehen? Habt Ihr Zeit, Lust, Rückgrat und die Nerven, Euch selbst, Familie sowie Freundeskreis mit Selbstgemachtem zu erfreuen?

Oder ist es eine Altersfrage, bei wem solch ein Ehrgeiz die Chance hat, sich zu entfachen?

Ich freue mich auf Eure kreativen Antworten.

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Nein, es ist keine Altersfrage, sondern eher die Einsicht in die Bedeutung der "neuen Bescheidenheit" für unsere Zukunft, unsere Ressourcen.

Man braucht nur wenig Mut, um sich dem Konsumterror zu entziehen.

Es gibt viele gute Ideen, z.B.:

Ich bin Mitglied der Nachbarschaftsplattform nebenan.de, die es überall in Deutschland gibt (Idee kommt aus Frankreich). Da wird ausgeliehen, was der Nachbar braucht, und weiterverschenkt (oder für kleines Geld verkauft), was man selbst nicht mehr braucht. Man setzt einfach eine kleine Notiz ins Internet, und schon finden sich die Richtigen. Viele Anschaffungen erübrigen sich so.

Gleichzeitig lernt man dabei seine Nachbarn kennen, was in der Großstadt nicht so einfach ist wie auf dem Lande.

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Viel faszinierender finde ich die Tatsache, dass unter den sieben Milliarden Menschen auf der Erde kein einziger ist, der genauso ist wie du. Oder ich.

Jeder ist einzigartig.

Darüber könnte ich viel länger nachdenken als über deine Frage.

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Zieh den Stecker, nimm eine Pinzette und pule sämtliche Papierreste sorgfältig raus. Sie blockieren die Walze.

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Berliner sind eben seit jeher Großstädter, reaktionsschnell, draufgängerisch und schlagfertig. Und schneller im Kopf als viele andere. Deshalb werden sie leicht ungeduldig. Bist du vielleicht zufällig ein bisschen begriffsstutzig? Dann wundert es mich nicht, dass Berliner Call-Center-Mitarbeiter dir zeigen, wo's langgeht.

Höflichkeit und Schnörkel in der Sprache liegen ihnen nicht so. Sie sind lieber direkt und sagen, was Sache ist. Das erwarten sie auch von dir. Wenn du ihnen ungemütlich kommst, heißt es:

"Dreh' dich um, andere woll'n sich auch ekeln!"

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Googel doch mal Imkerschule + dein Wohnort. Vielleicht gibt es da eine, oder wenigstens in der Nähe. Man muss vieles wissen, um mit diesen Tieren richtig umzugehen. Am besten lernt man es von erfahrenen Imkern.

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Nein, auf gar keinen Fall! Wenn du jedesmal zwei nimmst statt nur eine, reichen sie nicht für die vorgeschriebene Zeit. Es ist aber sehr wichtig, dass du die Antibiotika 7 Tage lang nimmst, wie der Arzt es angeordnet hat. Vorher sind die Krankheitserreger nicht tot. Wenn du zu früh mit dem Antibiotikum aufhörst, überleben sie und werden resistent. Und du wirst vor allem nicht gesund.

Hab Geduld! Morgen früh, wenn du diese eine schreckliche Nacht hinter dir hast, in der du vielleicht kaum schlafen wirst, dann ist es bestimmt schon besser.

Gute Besserung!

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Wie kann man ohne Mutter leben?

Hallo, ich komme schon seit Ewigkeiten nicht mit meiner mutter klar (wir haben uns eigentlich nie richtig vertragen) sie beleidigt mich manchmal wegen den kleinsten Kleinigkeiten oder sogar einfach nur weil sie gerade sauer wegen irgendwas ist. Und mit beleidigen mein ich echt verletzende Dinge. Früher habe ich sie zurück beleidigt, und sie meinte immer ,,ich bin immer noch deine Mutter" ja und?! Ich bin deine Tochter und du darfst das?! Mitlerweile rede ich kaum noch mit ihr, ignoriere sie einfach. Versuche immer ruhig zu bleiben und gehe wieder in mein zimmer. Sie ist wie eine wandelnde Hexe. Früher wurden ich (16) und meine Schwester (22) immer geschlagen, meine sis sogar noch mehr weil sie nicht so gut in der Schule war. Habe dann immer aus dem Wohnzimmer, beim spielen, zu geguckt. Mein Vater kam dann immer und hat sie weggezerrt von ihr. Bei uns ist fast alles zugeschlossen, komme meistens nicht mal an Wasser... Sie hat einen extremen sauberkeitsdrang und brüllt wegen jeden Kleinigkeiten rum. Mein Vater ist, wenn ich mir ihn angucke und so drüber nachdenke schon ewig nicht mehr glücklich und bleibt glaube ich nur da wegen uns. Habe schon oft versucht mit ihm darüber zu reden aber er meint immer nur dass sie früher nicht so war. Jz wo ich hier alles schreibe wird mir erst richtig bewusst, was das für ein schrecklicher mensch ist. Klar, ich war ein sehr anstrengendes kind und habe nicht so gute Dinge gemacht, aber das gibt ihr kein Recht mich so krass zu beleidigen und anzubüllen. Ihr Vater war auch so in der Art, falls das was damit zu tun hat aber sie weiß ja dann wie schwer es mit ihm war und könnte es besser machen. Sie motzt auch immer dass ich kaum noch daheim bin und wenn ich daheim bin nur in meinem zimmer, warum ist das wohl?! Könnte jz stundenlang weiter schreiben aber dann hat niemand lust sich das durch zu lesen:D

Meine Frage also: Bin ja erst 16, aber will echt nichts mehr mit ihr zu tun haben, so hart das jz auch klingt. Gehe zur Schule, also kein Geld. Wie kann man das Problem lösen? Möchte auch nicht in eine WG und reden möchte ich auch nicht mit ihr weil sie mich dann lächerlich da stehen lässt und wieder was neues hat wo sie drauf rumnörgeln kann. Glaube da gibt es nicht mal eine Lösung. Danke für eure Antworten:)

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Du musst mit deinem Vater reden und ihm offen sagen, wie schlecht du dich fühlst und dass du es nicht mehr aushältst. Er ist dazu da, dir und deiner Schwester zu helfen und mit eurer Mutter zu sprechen.

Wenn du in einer Familie mit Mutter, Vater und Schwester in geordneten Verhältnissen lebst, wirst du nicht in eine betreute Jugend-WG des Jugendamts aufgenommen. Und um allein zu wohnen, bist du noch etwas zu jung. 

Wirst du die Schule abschließen und eine Berufsausbildung beginnen, bevor du volljährig bist? Dann könntest du einen Ausbildungsplatz in einer anderen Stadt suchen 

oder bei entfernten Verwandten, wenn es welche gibt. So gäbe es vielleicht die Möglichkeit, wenigstens die Woche über woanders zu wohnen und nur am Wochenende nach Hause zu kommen. Dann ist auch dein Vater zu Hause und kann deine Mutter ein bisschen bremsen. Sie scheint ja wirklich schwierig zu sein. 

Sprich mit deinem Vater darüber! Du kannst nichts ändern, ohne darüber zu reden.

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Überleg dir jeden Abend etwas, auf das du dich morgen freuen kannst. Wenn du nichts findest, plane selbst etwas ein: ein Eis essen gehen, einen Freund anrufen, mit dem Hund spielen - ganz einfache Dinge.

Schon morgens, wenn du aufwachst, wird es dir einfallen, und du kannst viel besser aufstehen. Eine bevorstehende Freude ist genau die Prise Energie, die du brauchst, um gut gelaunt in den Tag zu starten.

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Du kannst über den Psychotherapie-Informationsdienst des Berufsverbandes Deutscher Psychologen einen psychologischen Therapeuten in deiner Nähe finden. Wenn du mit dem Fragebogen nicht klar kommst, kannst du dort auch anrufen und dein Problem schildern (Button "Telefonberatung"), dann hilft man dir, den Richtigen/die Richtige zu finden. Drei Probesitzungen werden auf jeden Fall von der Krankenkasse bezahlt. Danach kannst du dich entscheiden, ob du zu diesem Therapeuten Vertrauen hast - oder einen anderen suchen.

http://www.psychotherapiesuche.de/pid/search

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Die Motivation umfasst alle Motive eines Menschen, die ihn zu bestimmten Entscheidungen und Handlungen (gute oder schlechte) bewegen.

Deine Motivation kann eine abstrakte Überzeugung sein wie z.B. der christliche Wunsch, deinen Nächsten zu lieben, oder ein ganz konkretes Ziel wie der Aufstieg am Arbeitsplatz. In jedem Fall setzt die Motivation Energie frei und führt zu irgendeiner Tat.

Es gehört zum Erwachsenwerden, dass man lernt, eigene Ziele zu finden und sich selbst zu motivieren, um sie zu erreichen. Irgendwann muss einem niemand mehr sagen, was man zu tun hat, sondern man will es selbst und bemüht sich darum. Dann ist die Motivation gelungen. Man steht voll hinter dem, was man tut.

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Ich kann nicht aufhören zu weinen und weiß mir nicht mehr zu helfen. Was ist nur los mit mir?

Hallo, ich bin 32 Jahre alte und ich lebe seit 13 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir haben 2 gemeinsame Kinder und eins was ich mit in die Ehe gebracht habe. Mein Mann ist ein Mensch der denkt er ist der Beste, er kann alles und er hat immer recht. Seine Meinung ist sowieso die einzige die zählt und alle anderen, die Kinder und ich eingeschlossen sind eh zu dumm. So lässt er mich das auch von Anfang an spüren, dass ich ein nichts bin und ich weil ich so unsicher bin und dachte bevor ich keinen Mann bekomme, weil wer will mich schon, bleibe ich bei ihm. Mein Mann trinkt viel und bemitleidet sich gerne selbst. Jahrelang konnte ich mir anhören, ich wäre zu dumm zum kochen, für den Haushalt und eine schlecht Mutter. Ich bin vor ein paar Jahren schon ins Frauenhaus, weil ich es psychisch nicht mehr ausgehalten habe, hab mich aber von ihm überreden lassen, dass alles besser wird und bin zurück gegangen... Mittlerweile arbeite ich, in Nachtschichten wo ich oft keinen Schlaf bekomme, weil er mich terrorisiert, dass ich immer nur faul im Bett liegen würde und mir die Familie egal wäre, dass erzählt er auch dem Kindern so, was für eine schlecht Mama sie haben. Die Tochter die ich mitgebracht habe, akzeptiert er gar nicht mehr und macht sie genauso fertig, schließt sie aus wenn ich arbeiten bin, macht sich lustig über sie. Seit 2 Jahren ist mein Mann zu hause, wegen einem rücken leiden. Die Gedanken mich zu trennen sind immer wieder da, aber immer wieder hält mich was davon ab, wie z.B. ich will meinem Kindern den Vater nicht nehmen, oder ich kann meinen kranken Mann nicht verlassen, nicht im Stich lassen, oder was bin ich denn schon ohne ihn. Letztes Jahr habe ich einen anderen Mann kennen gelernt, der mir gezeigt hat, dass es auch anders sein kann, das es auch noch schöne Dinge im Leben gibt und das ich es besser haben könnte. Er hat mich aufgebaut. Anfang des Jahres hat mein Mann das raus gefunden. Er hat versucht sich umzubringen, während ich arbeiten und er mit den Kindern alleine war. Wäre ich nicht früher gekommen, eine halbe Stunde später, wäre es laut Notarzt warscheinlich zu spät gewesen. Daraufhin hab ich alles über Bord geworfen und gesagt ich bleibe bei meinem Mann. Er ist der Vater meiner Kinder und ich könnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dass sich ein Mensch wegen mir umbringt, auch wenn mein Herz eigentlich für den anderen schlägt. Seitdem setzt mein Mann mich massiv unter Druck. Er beschimpft mich fast täglich vor den Kindern als Hre oder Schlape. Es ist ein täglicher Kampf zwischen Heulkrämpfen und dem Kampf nicht komplett zusammen zu brechen. Gedanken an Selbstmord sind fast täglich da, nur der Gedanke meine Kinder bei ihm im Stich zu lassen hält mich noch. Gestern abend hat mir der andere gesagt er verlässt Deutschland. Diese Endgültigkeit hat mich so aus der Bahn geworfen, dass ich heute nicht mehr aufhören kann zu weinen. Wie bekomme ich mich wieder in den Griff? Ich kann einfach nicht mehr...

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Liebe Hymalia,  Ermutigungen und gute Ratschläge hast du hier schon bekommen, denen schließe ich mich an. Es wird ein langer Weg sein, und du wirst Hilfe brauchen. Aber du wirst es schaffen!

Morgen ist ein neuer Tag. Du kannst gleich morgen etwas tun. Warte bis morgen und verbring die Zeit bis dahin nahe bei deinen Kindern, das gibt dir Kraft und Ruhe. (Wenn das nicht funktioniert, kannst du die Telefonseelsorge anrufen, wie dir Renée vom Support geraten hat, und mit einem verständnisvollen Erwachsenen reden.)

Hier sind noch ein paar ganz praktische Ratschläge für morgen:

Hast du eine Hausärztin/Hausarzt? Geh hin, ohne Termin, führe ein vertrauensvolles offenes Gespräch und lass dir eine Psychotherapie verschreiben. Geh nicht wieder weg, bevor der Arzt oder die Assistentin dir einen freien Therapeuten genannt haben, der keine Wartelisten hat. Wenn sie das nicht hinkriegen, sollen sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung deines Bundeslandes anrufen, jeder Arzt kennt die und bekommt dort sofort eine Auskunft.

Wenn es nicht klappt, geh anschließend zum Kinderschutzbund deiner Stadt und erzähle die Geschichte vom Selbstmordversuch deines Mannes, als er mit den Kindern allein war. Sag, dass deine Kinder vor weiteren Krisensituationen geschützt werden müssen und dass du Hilfe brauchst. Sie haben die besten Kontakte zu allen Einrichtungen und Personen, die euch helfen können.

Ich denke, am besten kann dir ein Psychotherapeut/in helfen, zu dem du über längere Zeit einmal in der Woche kommen und dein Herz ausschütten kannst. Schon während der Woche hilft die Aussicht, bald darüber reden zu können. Du wirst durch die Gespräche stärker und mutiger werden, das kann ich dir versprechen. Und eines Tages siehst du ganz klar, was du tun sollst. Es dauert aber. Stell dir vor, dass du jetzt vor einem dichten, dunklen Vorhang sitzt und nichts erkennen kannst. Als wäre alles zu Ende. Das ist es aber nicht.  Du musst auf die andere Seite des Vorhangs! Da geht dein Weg weiter. 

Ich wünsche dir alles Gute!

 


 

 



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Die Sicherheit geht vor. Der Lehrer hat Recht.

Wenn du es nicht willst, lass dich vom Sportunterricht befreien, und übe statt dessen deine Religion aus.

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Niemand mit einem normalen Tagesablauf sollte nachts um 12 Uhr noch etwas essen, sondern er sollte lieber schlafen.

So wird der Cheat Day völlig missverstanden. Er bedeutet nicht "all you can eat" und so lange wie möglich, sondern eine seltene Ausnahme, die den Stoffwechsel belastet.

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Du fürchtest dich vor dem Unbekannten, weil du nicht weißt, was dich erwartet. Deine Angst überlagert deine Zwänge und anderen Ängste, deshalb spürst du sie im Augenbick nicht so deutlich. Sie sind aber noch da.

Wenn du zu Hause bliebest, hätten sie gesiegt und kämen wieder raus. Du willst sie doch loswerden! Lass dir helfen! In der Klinik warten Menschen auf dich, die dir helfen wollen und können. Und du wirst andere kennen lernen, denen es genau so geht wie dir. Du kannst dich dort sicher und verstanden fühlen.

Also fahr los - am Montag wie geplant - und mach es ! Nur der erste Schritt ist schwer.  Aber den schaffst du!

Alles Gute!

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Versuch's mal mit dem Flaschen-Trick: 

Der Kopf ist leicht nach hinten geneigt, die Kapsel liegt auf der Zunge. Du hältst eine kleine Plastikflasche mit Mineralwasser in Höhe deines Mundes, umschließt die Öffnung fest mit den Lippen, saugst kräftig an der Flasche und schluckst. So rutscht die Kapsel in einem Zug mit dem Wasser runter.

 Oder du legst die Kapsel auf die Zunge und nimmst einen Schluck Wasser, den du im Mund behältst. Nun neigst du den Kopf auf die Brust - nach unten! Dann schluckst du die Kapsel mit dem Wasser hinunter. Sie schwimmt oben und ist weg. Viele halten den Kopf nach oben beim Schlucken, das ist genau falsch herum.

Viel Erfolg!

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