Aktuelle Sonnenbilder findet man vom Solar and Heliospheric Observatory (SOHO) der NASA.

Auf spaceweather dot com gibt's zwar auch keinen Teleskop-Livestream im Sinne der Fragestellung, aber z.B. aktuelle Daten zum Sonnenwind.

Es gibt auch Teleskopzeiten über's Internet zu mieten, da hat vor einigen Monaten "Sterne und Weltraum" drüber berichtet. Ich weiß grad nicht mehr, welches dort beschrieben wurde, aber auf die Schnelle finde ich: http://www.lightbuckets.com/about.php

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Das mit den Menschen, die neue Territorien entdecken, klingt sehr nach einem Computerspiel! - SO funktioniert Forschung definitiv NICHT.

Prinzipiell ist Raumfahrt an sich SEHR teuer.

Einem Raumflug gehen zahlreiche Tests sämtlicher Geräte voraus, nicht zu reden von der ganzen Entwicklungsarbeit usw.

Auch bei irdischen Projekten ist immer der Mensch das Teuerste, die Arbeitszeit incl. aller Versicherungen und sonstiger Abgaben (arbeitgeberseitig). Deshalb bringen die allermeisten Raketen unbemannte Lasten ins All, deshalb werden bei irdischen Produktionsvorgängen so viele Automationen verwendet (Roboter, automatisierte Abläufe etc.)!

MERKE: Bei der Raumfahrt geht Sicherheit vor Innovation.

Das neueste Betriebssystem am neuesten Rechner zu verwenden ist technisch gesehen kompletter Unfug. Man will ja nicht Computerspiele spielen mit 3-D-Grafik! Überleg mal: Was hätte man von einem Systemabsturz, einem Bluescreen? Die ganze superteure Mission wäre gefährdet! Es wird extrem gut geprüfte Soft- und Hardware verwendet. Leider passiert es trotzdem immer wieder, daß Raumflüge scheitern, denn ein Restrisiko läßt sich nicht hundertprozentig vermeiden.

Auch werden Daten in der Regel nicht am Fluggerät verarbeitet, sondern die Daten werden zur Erde übertragen und hier gespeichert und in der Folge ausgewertet. Das Auswerten nimmt normalerweise viel Zeit in Anspruch, auch mit den Supercomputern, welche in den Forschungszentren üblicherweise verwendet werden. Es wäre kompletter Schwachsinn, einen solchen Rechner ins All zu schicken! Die Nutzlast eines Raketenflugs ist ja außerdem begrenzt.

Ich kenne die Luft- und Raumfahrtabteilung eines internationalen Unternehmens von innen, und ich möchte Dir sehr ans Herz legen, Dich über Forschung und insbesondere Raumfahrt aus seriösen Quellen (technische Fachliteratur, technisch-wissenschaftliche Zeitschriften) zu informieren.

PS: Es ist doch viel einfacher zu Fuß zu gehen (und umweltschonender noch dazu!) - warum hast Du dann ein Auto?

PPS: Es gibt immer noch zahlreiche ungelöste Rätsel über den Planeten Erde. Und die Menschen sind schon seit ein paar Jahrtausenden hier...

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Als elektrischen Strom bezeichnet man "elektrische Ladung pro Zeit" I = dQ/dt

Ein digitales Signal ist da oder nicht da. Es springt zwischen den Extremzuständen hin und her (zumindest theoretisch, in der Praxis ist das etwas komplizierter). Das kann man mit verschiedenen Mitteln erreichen, zum Beispiel mit einer Lampe: an oder aus.

Ein analoges Signal kann zwischen den Extremzuständen jeden beliebigen Wert annehmen. Das wäre dann eine dimmbare Lampe.

Wenn man solche Signale elektrisch umsetzen will, gilt für die digitalen Signale: ein oberer Spannungsbereich ist "an", ein unterer ist "aus". Hierzu muß man eine Bandbreite für diese Spannungsbereiche definieren, und es gibt einen mittleren Bereich, welcher als "verboten" gilt. Oder eine minimale Zeit, nach welcher ein Umspringen in den anderen Zustand stattfindet. Für analoge Signale sind alle Werte der elektrischen Spannung zwischen dem minimalen und dem maximalen Wert erlaubt, es braucht auch keine minimale Zeit.

Verwechsle nicht Spannung und Stromstärke! Die minimalen und maximalen Werte der Spannung müssen auch nicht 0 Volt und 1 Volt sein, sondern sind in der Realität zum Beispiel -5 Volt und +5 Volt.

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Um bei Deinem Bild zu bleiben: Das Ganze "will" ungeladen sein. Durch ein extra Elektron kommt eine Ladungseinheit dazu. Jetzt ist ein Elektron zu viel. Weil aber dort, wo das Elektron hinzukommt, sozusagen eine Art "Überdruck" herrscht, kann dort keines wieder hinausgelangen. Auf der anderen Seite gibt es diesen "Überdruck" nicht, dort kommt also ein Elektron wieder heraus, und das Ganze ist wieder ungeladen.

Ähnlich wie bei einem Rohrstück, das randvoll mit inkompressiblen (nicht zusammendrückbaren) Kugeln gefüllt ist, und Du schiebst auf einer Seite eine zusätzliche - also überschüssige - Kugel hinein, auf der anderen Seite eine Kugel herauspurzelt.

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du kannst die aktuelle (!) Entfernung jedes einzelnen Planeten von der Erde betrachten

dann ein simpler Dreisatz à la: "Ein Zug mit 100 km/h braucht für 100 km genau eine Stunde Fahrzeit. Für 285 km braucht er also ... Stunden." - Natürlich mit dem Wert von c für die Geschwindigkeit! Genauigkeit je nach Wunsch, entweder ca. 300.000 km/s oder eben 299.792.458 m/s.

;-)

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Also, ich geh mal davon aus, daß Du mit "Welt" eigentlich "Erde" meinst und mit "Weltraum" den (scheinbar) leeren Zwischenraum zwischen all den Himmelskörpern..

Reibung gibt es nicht nur im Sinne von Roll-, Haft- oder Gleitreibung, sondern noch in anderen Formen, zum Beispiel Gezeitenreibung. Durch die Gezeiten-Deformierung eines Körpers, man könnte dazu auch "periodisches Schwabbeln" sagen, wirkt Reibung.

Die Erde hat schon zu Beginn einen Drehimpuls gehabt, genau wie auch die anderen Planeten. Der von Dir genannte Meteoritenstoß war wahrscheinlich die Erklärung der Mondentstehung. Er war nicht der grundlegende Auslöser für die Erdrotation, hat sie aber natürlich beeinflußt.

Die Bewegung bzw. Rotation eines Körpers ist immer in bezug auf etwas, zum Beispiel Erde bezüglich Sonne. Oder Erde bezüglich "Fixsternhimmel" - was auf lange Sicht wieder nicht stimmt, denn die Fixsterne sind ja gar nicht fix, sondern selber in Bewegung. Das ganze bekannte Universum ist in Bewegung, das heißt, im Endeffekt gibt es gar nichts Absolutes.

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oha, ich dachte beim Lesen des Titels, Du bräuchtest Hilfe in Sachen "Blindleistung" und komplexe Wechselstromrechnung... wie wär's mit: Vulkanologie oder Meeresforschung oder eine Tierart und deren Lebensraum oder meteorologische Phänomene (z.B. Tornados in Mitteleuropa) oder ...

Jedenfalls wünsch ich Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben!

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Einerseits: Kannst dieselben Beckenbodenübungen machen, die frischgebackene Mütter machen. Gibt's natürlich online auf diversen Mutter/Schwangerschafts-Seiten. Das hilft Dir jedenfalls für bzw. gegen allerhand: für einen straffen Beckenboden, für eine gute Geburt (falls Du mal ein Kind willst), gegen Inkontinenz, für Energie (Chakra und so...).

Andererseits: Dein Freund muß anscheinend noch viiiiiiiiel lernen um ein wirklich guter Lover zu werden! Laß Dir bloß nix einreden! Er sollte am besten gleich mitmachen bei den Beckenbodenübungen, das bringt ihm nämlich auch was bzw. Euch beiden, für die Kontrolle seiner Erektion und der Ejakulation! Wenn er es dann erst mal geschafft hat zum (für den Anfang:) zweifachen Orgasmus und Du mit seinem Liebesspiel zufrieden warst, darf er wieder etwas über "zu wenig eng" sagen. ;-)

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