Ein Beispiel noch, das nicht sofort herausspringt, und zwar, Arbeitskollegen, die es schaffen könnten, das du deinen Arbeitsplatz verlierst. Was fällt mir dazu noch ein:

  • ..nach oben offen bleiben - ganz toll...
  • gleichmütig sein! gleichentschlossen! sein ( - seltsames Wort - )
  • interessengleich sein! dann lässt du sie nämlich.

  • und bei Zwang: natürlich empfindend

klug wah. ;-)

Lg ct

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Ist nicht so leicht zu beantworten. Der Erfahrungswert sagt, du trainierst härter. vielleicht ist es demnach besser, mit der Dosis ein bischen zu variieren, also dann langsam weniger zu dir nehmen und dann wieder mehr. während einer kur ist es, streng genommen, eh sinnvoll, wenn man eine tagebuch führt, in das man schreibt, wie gut man gewesen ist. Viele sagen, es ist sinnlos, es zu nehmen: Wenn du keine Steigerung verspürst beziehungsweise siehst, dann steigerst du die Ration wieder. So kannst du dich selbst kennenlernen und später brauchst du es nicht mehr. Ich würde aber nie auf das Enthalten verzichten, ist viel zu geil ;-). Und creatine ist nicht das gleiche wie anabolika!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Lg ct

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Die Ansicht, in einem Tier wiedergeboren zu werden, ist überholt. Ausserdem, wieso soll ein Tier nichts Gutes tun können? Es lebt in der gleichen Sphäre wie ein Mensch und ist ähnlichen Leitlinien unterworfen; es soll besser nicht töten und sich in keine gefährlichen Situationen hineinbegeben, was wesentlich für alle Lebewesen ist. Du selbst wirst immer wieder geboren, bis du aus der Situation endlich gelernt hast und über sie steigen kannst.

Lg ct

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Einfach betrachtet und beschrieben und ausgesagt sind alle Religionen aus dem selben Urgrund enstanden und sie haben demnach gleiche und ähnliche Züge erhalten. Aus dem Hinduismus entstand der Buddhismus. Buddhismus und Islam waren am Mittelmeerraum damals gleichfalls verteten und verschieden hoch angesehen. Die Buddhisten genossen damals Vorzüge, die die Christen nicht erhielten, z.B. einen silbernen Brunnen in () - ich weiß nicht mehr wie die Stadt beziehungsweise der Ort hieß. Sie lebten also zusammen und acheten jeweils ihre eigenen Bräuche und Sitten, die ethischen Leitlinien, die dann auch zu gegenseitigen Vergleichen geführt haben. Die Schriften aus Qumran bezeugen, das die Geschichte des Christentums wesentlich älter ist als in der Bibel verzeichnet, sodas sich ein Austausch auf viel niederen Ebene als heute vorgestellt werden kann. Die Aufzeichnungen selbst haben in verschiedenen Bereichen einen bedeutsamen und hohen Eigenwert, z.B. in der Entwicklung der Sprache selbst, die durch die Schrift nicht mehr so sehr den Veränderungen unterworfen war, wie sie es bis dahin getan hat. Die Schriften, von einfachen Leuten für einfache Leute geschrieben - wobei Jesus kein Handwerker, sondern wie im "wunderbaren Möch" beschrieben einen hohen Stand hatte - konnten nun über viele Plätze und weite Strecken transportiert werden, sodas sich die Geschichte ettablieren konnte. interessanterweise ähneln sich ja die Legenden, wobei sie nur einen geringeren Wahrheitsanteil besitzen und hier fallen Aussagen wesentlich schwerer, da ich keinen direkten Eingang zu den Verhältnissen von damals besitze. Laut einer Legende ist Lao-Tse als Buddha bis nach Syrien gepilgert - Syrien ist, glaube ich, in einer damals ganz entscheidenen und wichtigen Lage gewesen, was sich aus der - zentralen - Lage am Mittelmeer erklären lassen könnnte. Es gab also Magneten, die die Leute damals angezogen haben, zu denen sicherlich viele Leute mit Karavanen durch die Wüste pilgerten beziehungsweise kamen. Kürzlich wurde erfahren, das die Leute damals viel gebildeter waren als bisher angenommen, zumindest hinsichtlich ihrer astrologischen Fähigkeiten, sodas man vielleicht ein allgemein politisches Interesse in Betracht ziehen kann, das sich in einer doch kriegerischen Zeit entwickelte mit einer Anziehung aller Wesen, die heilsamen Charakter besaßen, wie die Religionen zum Beispiel. Wahrscheinlich waren es politische Aufträge im Kontext einer Handelswirtschaft, die zumindest die ursprüngliche Aufmerksamkeit bereitstellten, die nun notwendig war, um auch aufeinander - politisch - reagieren zu können. Und da kleinere Sekten die Möglichkeit hatten, nun auf "großes" Wissen zurück zu greifen, und gleichzeitig im Frieden - ein ganz wichtiges Wort, auch in den Schriften selbst - mit den Moslems und Buddhisten zu leben, entstand halt die notwendige, innere Solidarität einander gegenüber. Der Grund ist halt das jetzt friedliche sehr Große gegenüber dem kriegfürchtenden ziemlich Kleinen - Armen ua.

Lg ct

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Das Studium ist interessant, doch auch schwer, da man, um in die Forschung zu kommen, oft noch einen Doktorandentitel braucht und bis du den hast, ist viel Zeit vergangen. Also, wenn du schnell viel Geld haben willst, dann suche dir was anderes, tue das jedoch nicht, wenn dir die Chemie liegt, was wohl dem Stoff zu verdanken sei. Ich würde Chemie studieren, doch ist das in deiner Situation von vielen gründlichen Überlegungen und Entscheidungen abhängig; vielleicht wäre es ja besser, wenn du was Wirtschaftliches machst; da Grundkenntnisse, um zumindest am Anfang "am Ball zu bleiben", wichtig sind, solltest du dir bewusst sein, das die Art des Arbeitens auch von der Interessenlage schlechthin "lebt".

Lg ct

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Es geht dabei um die Entfaltung des inneren menschlichen Wesens. Das Irdische ist begrenzt und nicht imstande, die innere Entfaltung zu gewährleisten, Phantasie kann das. Das Zitat spielt darauf an, das dem Menschen doch Ungeheuerliches möglich ist, er nicht mit seiner Neigung zum Beschränkten geboren ist, sondern, er sich auf Ebenen bewegen kann, die >höher> sind.

Lg ct

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