Sich für eine Religion entscheiden?

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26 Antworten

Die Religion gehört entweder zum Menschen oder der Mensch zur Religion. Über zweiteres kannst du nicht entscheiden und bezüglich zu Nummer 1: es gibt verschiedene Möglichkeiten, die du zur Entscheidung in Anbetracht ziehen kannst. Zum Einen sind Gemeinschaft - spirituell -, gute Lebensbedingungen, Zukunftsentwicklung etc. wichtig, zum Anderen die Tiefe der Lehre, ihre Verträglichkeit mit der Umwelt, Vielfältigkeit - in schrift ua - etc. und, um hierbei die richtige Entscheidung zu fällen, musst du dich selbst richtig einschätzen können, was allerdings schwierig wird, wenn du selbst noch keine Erfahrung mit den verschiedenen Religionen gemacht hast. Du wirst erst nach Jahren begreifen, ob das, was du gelernt und erfahren hast, mit "deiner Wahrheit" in Einklang treten kann und - ... - meistens kommt es zum Kompromiss. Es ist also wichtig, dich erstmal gründlich zu informieren, was und wie die Religion ist, bevor ein Urteil gefällt werden kann, denn schließlich - will - man ja mehr als bloß eine Zugehörigkeit.

Lg ct

Hallo, wieso glaubst du, dass du eine Religion haben musst? Man kann sich auch für Religionen interessieren, ohne selbst an eine bestimmte zu glauben. Die Religionen, die du nennst, sind sehr sehr unterschiedlich. Das fängt schon mit dem Glauben an einen Gott, mehrere Götter, vielleicht auch keinen Gott an und hört mit dem Menschenbild in diesen Religionen noch lange nicht auf. Religiöse Menschen glauben da nicht einfach theoretisch dran, sondern es ist meist mehr eine Gefühlssache. Wenn du gar keine Vorstellung hast, zu welcher dieser Religionen du dich hingezogen fühlst, dann lass es! Die "richtige" Religion gibt es sowieso nicht. Es gibt nur eine die für einen selbst passt oder eben auch nicht und keine Religion ist auch eine gute Alternative. Manche stricken sich auch einen eigenen Mix aus verschiedenen Religionen und sind glücklich damit!

:)))

Klingt, als würdest du in einem IKEA-Katalog blättern, weil du dir dein Zimmer neu einrichten willst.

Also der Hinduismus fällt schon mal raus. Dem kann man nicht beitreten. Da muss man reingeboren werden und was den Buddhismus betrifft, so ist der Dalai Lama gar nicht glücklich über die vielen Europäer, die alle das Glück am anderen Ende des Regenbogens vermuten. Er rät dazu, sich seine spiritistische Erfüllung lieber im eigenen Kulturkreis zu suchen, weil man, wenn man in diese asiatische Kultur nicht hineingeboren wurde, nicht das richtige Verständnis für diese Religion entwickeln kann.

Aber im Prinzip ist es schnurzpiepe. Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst.

Wer sagt denn, dass man sich für eine Religion entscheiden muss? Wichtig ist, dass du in der Mitte bist, und dass du zu dem, woran du glaubst, stehen kannst.

Ich bin mittlerweile offiziell konfessionslos (katholisch getauft, aber ausgetreten), fühle mich aber als Buddhistin. Dennoch ist es für mich nicht wichtig, offiziell dem Buddhismus beizutreten. Viel wichtiger ist mir, dass ich nun einen Glauben gefunden habe, der mir "logisch" erscheint (mir ist bewusst, dass glauben und logisch nicht wirklich zusammenpassen) - ob ich nun einer Glaubensgemeinschaft angehöre oder nicht, ist mir nicht wichtig - immerhin ist das doch auch nur eine weltliche Zugehörigkeit. Wenn man wirklich an etwas glaubt, ist es eigentlich ziemlich egal, ob man das offiziell tut oder einfach nur so. Wichtig ist nur, dass man sich selbst wohl dabei fühlt.

Hallo :)

kläre doch mal für dich selbst, welche Fragen du an die Religion stellst. Beispiele können da sein:

Ist der Mensch gut oder böse? Woher kommt der Mensch und wohin geht er? Was passiert nach dem Tod? Was ist Sünde?

Auf solche Fragen probieren Religionen zu antworten. Sicherlich fallen dir auch noch andere Fragen ein, auf manche hast du vielleicht auch schon Antworten gefunden.

Sprich mit Leuten aus verschiedenen Glaubensgemeinschaften und informiere dich in Büchern etc. Welche Antworten bekommst du von den verschiedenen Glaubensrichtungen?

Religion lebt allerdings vor allem durch eine Glaubenspraxis. Du willst Formen finden, wie du deinem Glauben ausdruck geben kannst. Wie du den Glauben noch mehr spühren kannst und vollziehen kannst.

Es ist sehr schwierig aus verschiedenen Glaubensrichtungen sich etwas zusammen zu basteln - aber nicht unmöglich. Aber vielleicht fühlst du dich ja in einer religiösen Gemeinschaft wohl und denkst wirklich "das ist es!". Dann probiere sie aus. Wenn du irgendwann merkst, dass es das vielleicht doch nicht gewesen ist, dann kannst du ja weiter suchen... aber mit neuen Information. Dann weißt du ziemlich genau, was dir bei jener Konkreten Gemeinschaft gefehlt hat und was du suchen musst.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei der Suche!

Lass dir Zeit für so eine wichtige Entscheidung. Guck sie dir alle an und schau genau hin, mach dich schlau, finde Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Lass dich nicht von irgendwelchen Hypes mitziehen, meine lieber selbst. Erst wenn du zu allem, was da geboten ist, vollkommen "Ja" sagen kannst und es sich ganz natürlich in dein Leben einfügt - dann ist es das. Derweil "Tu was du willst, aber tu keinem weh -auch dir nicht".

Das Problem der meisten Religionen: sie frönen einem personivizierten Gott-Kult(egal ob man ihn nun Gott, Allah, Zeus, Manitu oder sonstwie nennt). Damit werden die Menschen polarisiert, sie wollen sich gegenseitig missionieren - und dann gibt es Streit.

Der Buddhismus hat dieses Problem nicht - es gibt keinen Gott in Form eines allmächtigen, menschähnlichen Wesens, welches zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlicher Natur sein soll...

Es gibt keine "richtige Religion" im Sinne von "wahrer" - aber die Religionen geben den Menschen natürlich unterschiedliche ethische Maßstäbe und enthalten unterschiedliche Rituale.

  • Fernöstliche Religionen sind oft mehr meditiativ und selbstkritisch, insbesondere der Buddhismus.

  • Der Hinduismus hat eine sehr farbenprächtige Geschichtenwelt

  • den christlichen Glauben kennst Du selber,

  • der Islam ist sehr streng und er teilt die Welt in "Gläubige" und "Ungläubige" wobei seine Lehren gegenüber den "Ungläubigen" sehr negativ sind. Er enthält außerdem ein Rechtssystem - die Sharia - die z.B. auf Abfall vom Islam den Tod vorsieht - wie auch in vielen Ländern umgesetzt.

  • dann gibts noch diverse kleine Glaubensgruppen, wie Scientology oder die Zeugen Jehovas. Die sind oft strenger, und teils auf Kontrolle und Profit ausgerichtet.

Viel Erfolg beim Wählen.

Schau Dir einfach das Leben und das Wirken der jeweiligen Religionsstifter an, und entscheide Dich dann einfach selber ob Du dabei etwas religionskonformes erkennen kannst.

Ich zum Beispiel würde niemals einer Religion eines Raubmörders und Massenmörders folgen.

Musst du denn eine finden? Musst du dich für eine entscheiden? Musst du dich JETZT entscheiden?

Du wirst es fühlen, wenn es für dich richtig ist.... beschäftige dich mit den Religionen, versuche diese zu verstehen und hinterfrage sie. Irgendwann wirst du deinen Weg finden.

Also Islam ist ganz anders als Hinduismus und Buddhismus.Islam = die Wahre Religion die einzig und allein bei Allah angenommen wird ;und die andern beiden Religion sind für Leute die einfach nach einer "Chilligen" Lebensphilosophie suchen.Und man sollte seine Religion auf keinen fall auf die leichte Schulter nehmen...Deswegen,der Islam rettet als einzigste Religion vor der Hölle und das ist die einzigste Religion die ich dir Wünsche und dir empfehlen kann...Ich find alleine die Wichtigkeit im Islam,dass es keinen Gott außer Allah gibt,sagt schon alles was man zum sehn der Wahren Religion braucht...Oder würdest du sagen irgendetwas kann ihm ebenwürdig sein?Er ist der Schöpfer und wer außer ihm kann es verdient haben angebetet zu werden?!meiner Meinung klares NIEMAND!Deswegen,überleg es dir gut...(bevor du irgendwas wählst...)

Hallo,

der Islam widerspricht nicht dem gesunden Menschenverstand. Es ist logisch. Beschäftige dich mit der islamischen Religion. www.islaminfo.me . Auf dieser Seite gibt es viele wertvolle Informationen über den Islam. da sind auch viele Moschee in Deutschland aufgezählt. Wenn eine Moschee in deiner Nähe ist, kannst du dorthin und dich über den Islam erkundigen.

Was ist das für eine Seite?

Mawlid Festival?

Komm lass mal...

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@Hassprediger

Der Mawlid ist eine gute neuerung, die die Muslime seit Jahrhunderten feiern...!

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Weisst du, ich denke, jeder Religion ist die richtige, denn alle habe die zehn Gebote in sich, deshalb, ich habe meine eigene, leben nach den Geboten und welcher Kirche du dann beitreten willst kannst du immer noch entscheiden, ich bin ausgetreten, Jesus hatte auch keine...

die zehn gebote sind totaler schwachsinn und z.b. der buddhismus oder der pastafarianismus haben sie nicht drin

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glauben ist keine bewusste entscheidung. er bildet sich nur im laufe des lebens hauptsächlich durch umfeld und familie. wenn du an keine der bestehenden religionen glauben kannst, warum willst du dann überhaupt eine?

Du musst Dich für keine entscheiden. Bleib dir selber treu, sei ein gesellschaftsfähiger, mitfühlender Mensch. Das bringt der Gesellschaft und Dir viel mehr

Also wenn ich mal ehrlich bin, bleib so wie du bist! Mit einem ungetruebtem Verstand und behalte alles im Ueberblick

Du bist noch ziemlich jung ,also würde ich am besten noch warten...

Ich empfehle dir : Geh mal nach der Reihenfolge.

Also nach der Reihenfolge ,der Entstehungen ,der Religionen ,die dich interessieren.

Also gehe Beispielsweise zu einem Buddhistischen Priester ,und dannach zu einem Islamischen...

Höre dir alle Seiten GLEICHGUT an ,und entscheide dich dann...

Ich persöhnlich bin überzeugt von Islam....

Viel Erfolg ,und möge Gott dich rechleiten !

lg

der islam wird immer als so aggresive religion dargestellt. osama hier al kaida dort, der islam basiert auf frieden nächstenliebe den glauben natürlich und das gott dir deine sünden verzeiht. du kannst nicht glauben das z.B budda . ein stück porzellan oder aus was das auch gebaut ist dein gott ist. das haben damals die leute vor 1500 jahren geglaubt und die meinscheit ist immer noch so dumm und glaubt an steine. es ist deine entscheidung. ich bin selber muslim.

buddhismus hat keinen gott. informier dich erstmal über die anderen religionen bevor du über sie herziehts

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Beschwer dich nicht darüber, dass die Leute über den Islam falschinformiert sind, wenn du selbst nicht bereit bist über deinen Tellerrand zu gucken. Buddhisten beten keine Statuen an.

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Assalamo Aleykum

Am Besten solltest Du dich über alle Religionen informieren. Ich bin eine Muslima und kann Dir noch von daher empfehlen, den Islam anzunehmen.

Islam ist die Wahrheit, ohne Lügen und ohne Zweifel. Lies zuerst am Besten den Quran auf Deutsch um zu wissen, was da drin steht ( koransuren.de )

Ich könnte Dir auch diese Sieten empfehlen :

http://www.islamreligion.com/de/articles/643/

islamreligion.com/de/category/34/

Ansonsten Nur den Quran, weil der Quran der Beweis vom Islam ist.

Für mehr Informationen :

islamisches-zentrum-muenchen.de

einladungzumparadies.de

wunderdesquran.com

alrahman.de

Möge Allah jeden rechtleiten. InshAllah. Amin

Der Islam...

  • stellt keine besondere Bezeichnung dar; In seiner Wurzel bedeutet es Unterordnung/Hingabe/Frieden. Dieses System, welches mit Abraham ein neues Stadium einleitete (4:125; 22:78) und von weiteren Gesandten stets überliefert worden war, wird von Gott mit diesem Wort benannt (5:111; 10:72; 98:5).

  • bedeutet, sich Gott allein zu ergeben (2:112,131; 4:125; 6:71; 22:34; 40:66).

  • ist das System, in welchem wir erschaffen worden sind (30:30).

  • ist ein System mit universellen Prinzipien, welches mit der Natur in Einklang steht (3:83; 33:30; 35:43).

  • verlangt nicht nur die empirischen, subjektiven Experimente, sondern auch die objektiven Beweise (3:86; 2:111; 21:24; 74:30).

  • verlangt die Überprüfung von Behauptungen. Dabei sollen wir nicht auf die Masse oder die Gefühle achten, sondern unseren Verstand benutzen (17:36; 4:174; 8:42; 10:100; 11:17; 74:30-31).

  • schätzt Wissen, Ausbildung und das Lernen sehr (35:28; 4:162; 9:122; 22:54; 27:40; 29:44,49).

  • ermahnt uns, die Erschaffung und die Entwicklung der Menschheit wissenschaftlich zu erforschen (29:20).

  • lehnt es ab, Gelehrte und Mittler zwischen Gott und dem Menschen zu stellen (2:48; 9:31-34).

  • verachtet es, Profite aus der Religion (und ihrer Ausübung) zu ziehen (9:34; 2:41,79,174; 5:44; 9:9).

  • verlangt Verantwortlichkeit, Freiheit und Widerstand gegenüber falschen Autoritäten (6:164).

  • verteidigt die Glaubens- und die Meinungsfreiheit (2:256; 18:29; 10:99; 88:21-22).

  • erfordert Besprechung und Vertretung in öffentlichen Angelegenheiten (42:38; 5:12).

  • schlägt eine Demokratie vor, bei der alle Bürger des Volkes in der Führung mitbestimmen können (58:11).

  • verbietet das Schmiergeld und fordert strenge Regeln gegen den Einfluss von Interessensgruppen und Unternehmen in der Regierung (2:188).

  • verlangt es, bei der Wahl der Amtspersonen die Prinzipien der Kompetenz und der Gerechtigkeit wahrzunehmen (4:58).

  • verspricht jedem das Recht; in Rechtsfällen dürfen bestimmte Rassen, Religionen oder Gemeinschaften nicht bevorzugt werden (5:8).

  • erkennt das Recht der Bürger an, gegen Ungerechtigkeiten, von Individuellen oder von der Regierung begangen, mit öffentlichen Petitionen vorzugehen und erkennt ebenfalls die Entschädigung der Regierung oder des Individuums an (4:148).

  • treibt die Menschen an, soziale Hilfe zu gewährleisten, fördert die ökonomische Freiheit und fordert die Verteilung des Reichtums (2:215, 59:7).

  • schenkt dem Wert des Leben eines Individuums äussersten Respekt (5:32).

  • macht es sich zum Grundsatz, dass die Eigenschaft eines Volkes von der Eigenschaft des Individuellen abhängt (13:11).

  • verlangt, die Privatsphäre jedes Menschen zu respektieren (49:12).

  • spricht den Angeklagten für unschuldig, bis seine Schuld bewiesen wurde (49:12).

  • gewährleistet den Zeugen Schutz vor mutmasslichen Drohungen (2:282).

  • zieht die Unschuldigen nicht für die Schuld anderer zu Rechenschaft (53:38).

  • nimmt das Vermögen der Menschen unter Schutz (2:85,188; 4:29; ausser in folgenden Gegebenheiten: 24:29 und 59:6-7).

  • ratet uns von ergebnislosen Ökonomien ab (2:275; 5:90; 3:130).

  • unterstützt die Wohltätigkeiten und die Fürsorglichkeit für die Armen (6:141; 7:156).

  • legt fest, dass die Unterschiede zwischen den Nationen und Rassen als ein Vorteil angesehen werden und dass unsere Gleichheit dadurch gewährleistet ist, dass wir alle Kinder Adams sind (49:13).

  • respektiert die Frauen genau gleich wie die Männer (3:195; 4:124; 16:97).

  • betont die Wichtigkeit des Intellekts (5:90).

  • ruft alle Nationen auf, miteinander in Frieden zu leben (2:62; 2:135-136, 208).

  • betrachtet die Erde für der ganzen Menschheit zugehörig an akzeptiert das Recht der Immigration (4:97-98).

  • fordert den Frieden, aber auch Abschreckung für aggressive Parteien (60:8,9; 8:60).

  • verfolgt die Regel der Gleichwertigkeit, d.h. Vergeltung mit gelegentlichem Vergeben (42:20; 7:33).

  • steht für die Menschenrechte und für die Unterdrückten ein (4:75).

  • ermahnt die Menschen, miteinander in rechtschaffenen Eigenschaften zu wetteifern (16:90).

  • ruft auf, die Menschen zu Frieden, Ehrlichkeit und Anständigkeit anzuregen und sie vom Schlechten umzustimmen (3:110)

  • will, dass die Richtlinien der Moral und der Ethik hoch gehalten wird (25:63-76; 31:12-20; 23:1-11).

  • befiehlt uns, mit der natürlichen Umgebung in Harmonie zu leben (30:41).

Kein Wunder, dass das einzige Gesetz/System, welches Gott akzeptiert/annimmt, der Islam ist (3:19,85)

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Diesen Weg musst Du alleine bestreiten.

Auf den Weg der Wissenschaft kann man Dich leiten. Wenn Du Religion suchen willst, kannst nur Du selbst dies vollbringen.

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