Du kannst unmöglich Rahmen beim Schreiner kaufen und die Fenster beim Glaser. So ein Fenster ist ein System. Du musst Dir also einen Schreiner suchen, der solche Fenster handwerklich herstellt. Rechne mal mit mindestens 1500 €, wenn auch noch 3-Scheiben-Verglasung rein soll.

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Angenommen, Du zahlst jetzt 500 € Miete pro Monat zzgl. Nebenkosten in Höhe von 200 €. Also 700 € pro Monat.

Angenommen Du kaufst Dir eine vergleichbare Eigentumswohnung, die 300 € Nebenkosten (Hausgeld) pro Monat kostet, dann bleiben 400 € pro Monat übrig. Diese 400 € und nochmal 300 €, die Du ansonsten von Deinem Lohn wegsparen kannst, steckst Du in die Abzahlung Deiner Wohnung (Zins und Tilgung). Also 1000 € fürs Wohnen:

Die Miete steigt durchschnittlich alle 2 Jahre um etwa 5 % an:

Nach meiner Rechnung hättest Du rund 170000 € Miete in 20 Jahren bezahlt.

In der gleichen Zeit bleibt die Finanzierung aber gleich, wenn die Zinsen auf 20 Jahre festgeschrieben sind. Also monatlich immer 700 €, bzw. jährlich 8400 €. Macht 168000 €, die Du bezahlt hast. Also nur ganz wenig Unterschied.

Da aber in der gleichen Zeit auch Dein Lohn immer wieder gestiegen ist, hast Du leichter die Miete zahlen können, auch wenn diese gestiegen ist, aber die Spanne, zwischen Deinem Netto und der Finanzierungsrate ist immer größer geworden.

Das hat Dir Spielraum gegeben zur Steigerung Deiner Lebensqualität, die auch deswegen gestiegen ist, weil Du immer die Sicherheit hattest, dass Du nicht umziehen musst.

Und nach diesen 20 Jahren hast Du die Wohnung vielleicht schon abbezahlt oder die Schulden so weit abgetragen, dass sie Dich nicht mehr stören.

Und: Würdest Du nach den 20 Jahren die Wohnung verkaufen wollen, stellst Du vielleicht fest, dass der Wert zwischenzeitlich kräftig gestiegen ist, sodass sich das eingesetzte Kapital (Eigenkapital + Tilgungsraten) auch noch ordentlich verzinst hat.

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Nebelfeucht lautet der Begriff. Mehr Wasser sollte es nicht sein, aber auch nicht weniger. Wenn man feststellt, dass die Rillen an den Schmalseiten der Laminatbretter irgendwie größer werden, liegt es daran, dass der Boden mit den Temperaturunterschieden arbeitet. Man kann die Fußbodenleiste abmachen und mit einem passenden Werkzeug die betroffenen Bretter wieder rein schieben oder klopfen. Macht man das nicht und sammelt sich auch noch Dreck in den Ritzen an, wird das immer schwieriger.

Werkzeug, z. B. so etwas:

Wolfcraft Verlege-Set (Geeignet für: Laminat) | BAUHAUS

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Unbedingt nochmal mit dem Vermieter sprechen, ob er einverstanden ist, dass Ihr mit dreimonatiger Kündigungsfrist aus dem Vertrag ausscheidet. Schlimmstenfalls müsstet Ihr dann bis Juli Miete zahlen, könntet aber nach Absprache mit dem Vermieter, weiter nach Nachmietern suchen und so helfen, dass die Wohnung schnell weiter vermietet werden kann.

Alternativ könnt Ihr fragen, ob er ansonsten einverstanden wäre, dass Ihr die Wohnung untervermietet. Z. B. für Wohnen auf Zeit, also jeweils mit zeitlich limitiertem Vertrag. Dann nach Eurem Auszug Möbel zurück lassen oder zumindest soweit einrichten, dass jemand "mit Koffer" einziehen kann. Dafür findet man immer relativ leicht Mieter. Zum Beispiel Ehemänner, die rausgeworfen werden oder Leute, die frisch eine Arbeit anfangen und erst noch möbliert wohnen wollen, bis die Probezeit vorbei ist u. ä.

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Also, wenn ich es richtig verstehe, hast Du zum 31.5. gekündigt. Der Vermieter nimmt gerne Deine Freundin als neue Mieterin, auch wenn er für einen halben Monat keine Miete bekommt. Soweit, so gut.

Du musst nicht nochmal kündigen, denn einen früheren Kündigungszeitpunkt, als 31.5. wirst Du nicht bekommen. Natürlich kannst Du vorher ausziehen, aber Miete musst Du trotzdem auch noch für Mai bezahlen. Da führt kein Weg drum herum.

Ich gehe mal davon aus, dass der Vermieter noch die Kaution von Dir hat. Insofern hat er auch eine gewisse Absicherung, falls Du Dich einfach aus dem Staub machst.

Vereinbare mit ihm eine ordentliche Übergabe zu Ende April und fang keinen Streit mit ihm an. Ausbaden müsste diesen womöglich Deine Freundin.

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Wohnungsschlüssel: Du kannst und solltest unbedingt den Schließzylinder der Wohnungstür austauschen. Du hast dann zwar unterschiedliche Schlüssel für Haustür und für die Wohnungstür, aber Du stellst auf diese Weise sicher, dass er nicht mehr einfach in die Wohnung kommt. Stell Dir vor, er kommt während Deiner Abwesenheit und stellt Dir noch was dazu...

Wenn Du irgendwann mal ausziehst, musst Du alle Schlüssel zurück geben. Hast Du den von Deinem Ex immer noch nicht, kann es richtig teuer für Dich werden, denn die Hausverwaltung muss dann ggf. auch alle Schließzylinder austauschen, wo der Schlüssel sonst noch passt.

Ausstehende Miete: Hatte er einen Mietvertrag als Untermieter, hast Du ein Pfandrecht auf seinen Sachen. Das bedeutet, Du könntest verwerten, was verwertbar ist.

Lagerung seiner Sachen: Frist setzen.

Zusammengefasst:

Schreibe ihn an (Einwurf-Einschreiben) und bitte ihn, die rückständige Miete bis zum xx.xx.xxxx zu zahlen. Fordere ihn auch auf, bis zu diesem Zeitpunkt auch den Wohnungsschlüssel zurück zu geben.

Setze ihm eine Frist für die Abholung der restlichen Sachen und teile ihm mit, dass Du andernfalls davon ausgehst, dass er keinen Anspruch mehr auf die Sachen stellt und sie somit Dir übereignet.

Du entscheidest dann, ob da noch was Verwertbares dabei ist und andernfalls entsorgst die Sachen. Das kann Dir dann niemand mehr verwehren.

Sollte er bis zur Frist nicht zahlen und auch den Schlüssel nicht zurück geben, veranlasst Du für die ausstehende Miete einen gerichtlichen Mahnbescheid und wegen Rückgabe des Schlüssels gehst Du zu einem Rechtsanwalt, der dann weitere Schritte unternehmen wird.

Das Wichtigste aber jetzt: Schließzylinder zur Wohnung austauschen.

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Der größte Knackpunkt ist nicht, ob es eine externe Hausverwaltung gibt oder nicht, sondern, wer im Haus das Sagen hat.

Jeder Eigentümer hat eine Stimme oder Stimmen richten sich nach der anteiligen Wohnfläche (Fläche des Sondereigentums). Das müsste in der Teilungserklärung stehen.

Wenn es nach der Fläche geht und ein Eigentümer hat z. B. 150 m2 und die anderen beiden zusammen nur 140 m², dann kann der eine Eigentümer die anderen immer überstimmen. Sind die Anteile in etwa gleich könnten sich theoretisch wechselnde Mehrheiten ergeben, wenn sich nicht immer alle einig sind.

Geht es nach Personen, also je Eigentümer eine Stimme, gilt im Prinzip das Gleiche, aber dann wäre immer noch aufzupassen, ob sich nicht zwei Eigentümer generell abstimmen und dem Dritten mit seiner evtl. abweichenden Meinung nie eine Chance lassen.

Es besteht die Gefahr, dass man für alles, was am Gebäude gemacht wird, immer fleißig mit zahlen muss, dass man keinen Einfluss auf die Wahl der Handwerker oder Dienstleister hat und dass man damit immer viel mittragen muss, auch wenn man für sich selbst keinen Nutzen erkennen kann.

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Du stellst heute laufend Fragen zu diesem Thema und immer wieder etwas anders. Weißt Du selbst genau, um was es dem Vermieter geht?

Also, wie Du es jetzt erklärst (schwer zu verstehen), hat der Vermieter am 1. Januar die Miete um 50 € erhöht und Du hast zugestimmt. Das hatte aber nichts mit §558 BGB zu tun, sondern es war eine Frage und Du hast "ja" gesagt.

Nun bietet er Dir an, bzw. formuliert es so, als hättest Du das vorgeschlagen, dass er im Gegenzug zu neuen Fenstern von Dir eine Mieterhöhung um 50 € je Monat bekommt. Wenn Du das bestätigst, bestellt er die Fenster.

Ob er modernisiert oder nicht, ist allein die Entscheidung des Vermieters. Er kann eine Modernisierungsmieterhöhung verlangen, wenn er tatsächlich modernisiert.

Tauscht er alte 2-Scheiben-Thermopen-Fenster, die längst nicht mehr i. O. sind, gegen neue 2-Scheiben-Fenster aus, dürfte man wohl kaum von einer Modernisierung sprechen. Baut er aber super moderne mit 3 Scheiben verglaste Fenster ein, handelt es sich eindeutig nicht nur um eine Reparatur, sondern um eine Modernisierung, die er im Rahmen einer Modernisierungsmieterhöhung auf Dich zumindest teilweise umlegen könnte.

Den evtl. etwas komplizierten Weg möchte er umgehen, indem er Dich direkt darum bittet, ihm 50 € Erhöhung wegen der neuen Fenster zu zu gestehen. Dabei will er das aber sein lassen, wenn Du nicht zustimmst.

In dem Fall aber bekommst Du keine neuen Fenster. Bist Du nun der Meinung, dass die Fenster bei Deinem Einzug noch wesentlich besser waren, könntest Du im Gegenzug aber eine Mietminderung verlangen. Den Rest erklärt Dir Dein Anwalt.

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Ob Installateur oder sonstiger Gläubiger: Wenn die IBAN auf der Überweisung richtig ist, also übereinstimmt mit der, die auf der Rechnung des Installateurs steht, dann ist das Geld auch angekommen.

Dort nachzufragen, macht keinen Sinn. Nicht jeder Installateur hat einen Bürobetrieb, wo immer jemand erreichbar ist und unterwegs auf Baustellen sind sie sowieso oft nicht erreichbar.

Dazu kommt noch etwas: Wenn der Installateur die Buchhaltung von seinem Steuerberater machen lässt und dieser holt sich über eine direkte Verbindung von der Bank die Daten der Zahlungseingänge, dann bekommt der Installateur womöglich gar nicht mit, dass Du bezahlt hast und wenn Du anrufst, muss er erst einmal auf seinem Bankkonto nachsehen.

Ich würde das mit der Nachfrage lassen und einfach davon ausgehen, dass er sein Geld bekommen hat. Von Deinem Konto ist es doch bestimmt weg. Sollte wirklich was schief gelaufen sein, bekommst Du irgendwann eine Mahnung, aber das wird kaum der Fall sein.

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Unteranderem

Wenn Dich jemand "son of a b**ch" oder "H*rens*hn" nennt, ist das nur eine Beleidigung, die Du je nach Situation ernst nehmen oder ignorieren kannst. Es sagt nichts darüber aus, ob Deine Mutter tatsächlich eine Prostituierte ist.

Wenn die Leute aber sagen, dass man bei Deiner Mutter Liebesdienste käuflich erwerben kann, solltest Du das mal genauer unter die Lupe nehmen. Womöglich verschweigt Dir Deine Mutter etwas.

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Ganz sicher nicht der Penis!

Wenn Du aber meinst, was sie während dessen denkt, gibt es nur drei Möglichkeiten:

  1. Im Idealfall gar nichts, sondern sie lässt sich vollkommen entspannt fallen und genießt den Augenblick.
  2. Sie denkt an alles mögliche, nur nicht an das was gerade "unten rum" passiert.
  3. Sie denkt, "wann ist er endlich fertig, mir tut schon alles weh!"

Zweitens und Drittens bedeutet, dass der "Penisarbeiter" etwas grundlegend falsch macht.

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Ja, das geht.

Natürlich können Deine Eltern mit Dir zusammen als Mieter in einem Mietvertrag eine Wohnung anmieten, die nur Du nutzen wirst.

Wir haben einen Fall, wo sich die Ehefrau von ihrem Mann getrennt hat, aber mit einem unregelmäßigen Einkommen keine Wohnung bekommen hätte. Wir haben es kurzerhand so gemacht, dass beide als Mieter im Mietvertrag stehen und somit auch der Ehemann mit seinem guten Einkommen ggf. für die Miete aufkommt.

So könnt Ihr es auch machen. Voraussetzung, damit das gelingt: Deine Eltern können den Vermieter überzeugen, dass ihr Einkommen ggf. auch dafür ausreichen würde, diese zweite Wohnung zu bezahlen, falls es bei Dir mal klemmt.

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weil ich ihn freundlich über mieterverein anschreiben lies,

Bekommen wir ein Schreiben vom Mieterverein, weil ein Mieter das veranlasst hat, kann dieses Schreiben noch so freundlich sein, wir würden das niemals als freundlichen Akt ansehen. Wenn der Vermieter jetzt also böse ist auf Dich, ist es kein Wunder.

Er will 50 € von Euch mehr und hat wohl bei dem Inklusiv-Mietvertrag allen Grund dazu und Ihr lehnt es ab.

Als Vermieter würde ich einen Rechtsanwalt aufsuchen oder die Beratung von Haus und Grund und würde mich genauestens informieren, welcher Inklusiv-Mietpreis maximal möglich wäre. Ggf. würde ich einen Alternativvorschlag zur Vertragsänderung machen, wonach künftig die Nebenkosten separat berechnet werden können.

Dann hättet Ihr die Möglichkeit der Erhöhung oder dem neuen Vertrag zu zu stimmen oder aber das einfach abzulehnen. Bei Ablehnung würde ich Euch auf Zustimmung verklagen. Ach ja: Das Sonderkündigungsrecht könntet Ihr dann auch wahrnehmen, wenn Ihr die maximale Erhöhung oder die Vertragsänderung nicht akzeptieren wollt.

Jetzt habe ich geschrieben, welche Möglichkeiten ich Eurem Vermieter empfehlen würde. Wenn er das so macht, würde ein Rechtsanwalt das Erhöhungsverlangen so abfassen und die neue Miete so kalkulieren, dass Ihr im Falle einer Klage höchstwahrscheinlich das Nachsehen hättet und vielleicht viel mehr an Erhöhung akzeptieren müsstet, als die 50 €.

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Es ist auf jeden Fall so, dass er gegenüber anderen guten Kandidaten keine Chance hätte.

Dennoch: Bei unserer letzten Vermietung hatten wir einer Interessentin, die gerade in dieser schwierigen Situation war, eine Chance angeboten und ihr gleichzeitig aufgezeigt, wo sie in der Region auch relativ leicht Arbeit finden könnte. In dem Fall wären wir bewusst das Risiko eingegangen, dass wir jemandem eine Wohnung vermieten, der/die letztlich noch in der Probezeit ist und evtl. die Arbeitsstelle wieder verliert.

Allerdings hat sich dann bei der Besichtigung heraus gestellt, dass sie in Richtung Bewerbung oder wenigstens Anfrage überhaupt noch nichts unternommen hatte. Somit kam sie dann auch für die Wohnung im Vergleich zu anderen Bewerbern, nicht in Frage.

Im Prinzip gilt: Erst Arbeit suchen und dann die passende Wohnung. Umgekehrt funktioniert es im Normalfall nicht.

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Handelt es sich wirklich um einen guten Kumpel, wird er dafür kein Geld verlangen, sondern Du darfst ihm irgendwann auch einen oder mehrere Gefallen tun.

Verlangt er Geld und sei es auch nur ein "Freundschaftspreis", handelt es sich um Schwarzarbeit oder ist zumindest im dunkelgrauen Graubereich.

Gewährleistung hast Du keine und bei jeder Heizungsanlage muss ein Schornsteinfeger zur Abnahme kommen, egal, ob vom Meister eingebaut oder vom Kumpel.

Der Schornsteinfeger wird bei einer Gasheizung auf Wunsch auch eine Prüfung der Gasleitung machen (sollte man auf jeden Fall machen) und er wird die Abgaswerte prüfen.

Alle übrigen Funktionen, wie Heizungspumpen, Ventile uvm. werden ihn nicht interessieren. Wenn die Heizung dann funktioniert, ist alles ok. Wenn nicht, dann muss eben nachgebessert werden. Gewährleistung gibt es nicht.

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Habe es schon erlebt, dass Küchenmonteure von vornherein auf den Austausch der Eckventile bestanden haben, bevor sie irgendwas angeschlossen haben.

Handelt es sich um eine Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus, dann soll das ein Profi machen. Die Gefahr von Wasserschaden ist viel zu groß.

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Die Idee ist super und so machen es viele. Aber in der Tat ist Deine Denkweise zu einfach. Die Bank finanziert nicht die Erwerbsnebenkosten und die betragen rund 10 % vom Kaufpreis (Notarkosten, Maklerkosten, Grundbucheintrag, Grunderwerbssteuer).

Ein Haus zum Vermieten zu kaufen macht nur dann Sinn, wenn es ein Mehrfamilienhaus ist, also mehrere Wohneinheiten zum Vermieten. Sonst ist das Risiko viel zu groß.

Statt mit einem Haus könnte man mit einer Eigentumswohnung anfangen. Später vielleicht noch eine, aber in einem anderen Haus und dann ist vielleicht auch mal ein Haus drin, indem man die ETWs wieder verkauft. Möglichst mit etwas Gewinn.

Das eigene Einkommen sollte so hoch sein, dass man die Finanzierung zumindest für einen kürzeren Zeitraum auch dann stemmen kann, wenn mal Mieteinnahmen ausfallen. Zudem braucht man immer etwas Reserve für evtl. Reparaturen.

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Ja ist normal/rechtens

So etwas kommt nicht aus heiterem Himmel. Hier geht es vermutlich um Millionen-Investitionen. Darüber wird monate- wenn nicht jahrelang debattiert, gestritten und vor allem geplant und gerechnet. Das steht in den lokalen Zeitungen und man erfährt es von Kommunalpolitikern. Und irgendwann, wenn alles durchdiskutiert ist und alle Beschlüsse gefallen sind, kommt ein solcher Brief. Bis dahin hatte man also sehr lange Zeit, sich geistig und auch materiell darauf vorzubereiten.

Hat man als Hauseigentümer die 2000 € nicht auf dem Konto, macht man sowieso etwas falsch. Natürlich, viel Geld, aber es können bei einem Haus auch mal ganz andere Sachen sein, die auf die schnelle repariert werden müssen. Ein paar Tausend Euro sollte man also immer auf der Seite haben.

Hast Du das Geld jetzt nicht auf dem Konto, geh zu Deiner Bank und leihe es Dir aus. Als Hauseigentümer bekommst Du bestimmt so viel Kredit.

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Wie viel Wohnfläche würdet Ihr mindestens brauchen, wenn Ihr statt zu bauen, eine ausreichend große Mietwohnung sucht? Die einen kommen mit 120 m² klar und andere brauchen bei vier Personen mindestens 180 bis 200.

Wie groß, bzw. für wie viele Leute soll das Büro sein? Ich nehme an für gewerbliche Zwecke. Und wenn Ihr es mal nicht mehr braucht, würdet Ihr es weiter vermieten?

Würdet Ihr Euch wünschen, dass Eure Kinder oder wenigstens eines von ihnen mal im Haus mit wohnt, wenn er oder sie erwachsen ist? Also separate Wohnung, die man vorerst als Familie nutzt und später ggf. auch vermieten könnte?

Plant Ihr mit Keller zu bauen oder ohne? Im Keller hätte man viel Nutzfläche und auch ein Büro könnte bei entsprechender Bauweise untergebracht werden.

Soo vieles, was man bedenken könnte.

1100 m² ist ziemlich groß. Da könnte man später locker noch ein Haus dazu bauen. Deshalb würde ich keinesfalls das Haus in die Mitte des Grundstücks setzen, sondern so bauen, dass man daneben noch anbauen oder ein zusätzliches Haus rein bauen kann.

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