Nein, sie ist nicht rechtswidrig. Stünde sie nicht im Vertrag, würde der Untermieter auch mit Recht eine Kopie verlangen.

Originale Unterschrift wäre besser, denn mit heutiger Technik lassen sich kopierte Dokumente ganz gut fälschen.

...zur Antwort

Ihr seid nicht verheiratet. Insofern ist das nicht Eure eheliche Wohnung.

Da Du als Lebenspartnerin mit in der Wohnung warst, gibt es auch keinen Mietvertrag mit entsprechenden Rechten. Wenn er Dich also vor die Tür setzt, wirst Du nichts dagegen machen können.

Bei seinem Kind sieht es noch etwas anders aus, was nichts anderes bedeutet, dass er das Kind bei sich behalten kann und nur Du gehst. Willst Du das Deinem Kind zumuten? Schon weil Du das alleinige Sorgerecht hast, hast Du auch die Sorgepflicht und wie willst Du Dich um das Kind kümmern, wenn es nicht bei Dir ist. Womöglich geht das Sorgerecht dann an den Vater.

Dass es Dir psychisch so schlecht geht, ist nachzuvollziehen. Dass das Kind sich an ein anderes Umfeld gewöhnen muss, dürfte auch klar sein. Aber in einer solchen Situation stecken oder steckten hierzulande wohl schon Millionen von Frauen mit ihren Kindern und jeder muss das irgendwie meistern. Wenigstens beim Umzug sollte Dir Dein Partner doch wohl gerne helfen, oder?

...zur Antwort

Alle diese Missionen verschlingen unheimlich viel Geld. Um so etwas anzuleiern, braucht es schon gute Gründe, warum gerade dieses oder jenes Projekt angegangen werden soll.

Im Übrigen denke ich, haben wir auf unserer Erde genügend Probleme, die zuerst gelöst werden sollten. Was nützt es, möglichst viel über Pluto zu wissen, wenn gleichzeitig die Lebensgrundlagen auf der Erde verloren gehen.

...zur Antwort

Zahlung Stromkosten ohne Mietvertrag?

Sehr geehrtes Forum,

ich besitze ein kleines Haus, das ich gekauft habe in 2008, das ich selbst bewohne im 1.OG.

Darunterliegend befindet sich eine ehemalige Gewerbeeinheit die nicht mehr zur Verpachtung relevant ist.

Ich habe mich im Jahre 2010 darauf eingelassen das der örtliche Schützenverein die Räumlichkeiten zur Nutzung haben kann.

Es wurde kein MV geschlossen.

Auch habe ich keine Pacht schriftlich, oder mündlich dafür angesetzt, da ich den ehemaligen Vorstand gut kenne.

Somit war die Überlassung, ohne Mietvertrag kostenfrei.

Es geht jetzt darum:

Es sind in den Räumlichkeiten, die überlassen wurden Stromkosten für die Nutzung angefallen.

Die Stromkosten habe ich übernommen, da der Hauptstromzähler für das gesamte Haus auf mich gelaufen ist.

Ich habe zwar einen Zwischenzähler der belegt, was unten im Mietobjekt verbraucht wurde.

Aber habe dies natürlich nicht dokumentiert und auch nicht schriftlich fixiert.

Nun meine Frage:

  • ich habe die Stromkosten übernommen, ohne Nutzen, da diese nicht von mir verbraucht wurden
  • gibt es hierfür eine Grundlage die Kosten vom Schützenverein einzufordern?
  • Zwischenzeitlich sind ausgezogen, und der Vorstand weigert sich eine Kostenübernahme zu machen
  • sie reden sich raus, es wurde keine Vereinbarung geschlossen, und es sollte auch schon von 2010 bis ich es jetzt in 2018 eingefordert habe ein Teil verjährt sein
  • bzw. ohne eine einer gültigen Vereinbarung brauchen sie keine Kosten erstatten

Es ist ungefähr ein Zahlbetrag von €720,00 entstanden. Aber ich bin eigentlich nicht bereit dies zu akzeptieren.

Ich habe ja diese Unkosten nicht produziert, bin aber in Vorleistung getreten und jetzt weigert sich der Verein das ich mein Geld bekomme und redet sich raus.

  • es gibt keine Schreiben das meine Forderung rechtfertig
  • die Verjährung soll schon eingesetzt haben
  • die Vereinbarung wurde 2010 mit der ehemaligen Vorstandschaft getroffen, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr aktiv ist, sondern abgewählt wurde, und der neue Vorstand sagt, er sei dafür nicht zuständig

Ich hoffe, ihr könnt mir eure Einschätzung der Situation übermitteln.

Bzw. mir Tipps geben, ob ich doch noch zu meinem Geld gelangen kann.

Danke vorab.

...zur Frage

Der Schützenverein beruft sich darauf, dass ihm die Nutzung der Gewerbeeinheit tatsächlich kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Beweis: Du hast all die Jahre nie Stromkosten verlangt.

Solltest Du anderer Meinung sein, hast du auf Deinem Zwischenzähler den Stromverbrauch seit 2010 dokumentiert. Davon ist ein Teil tatsächlich schon verjährt, nur kann niemand sagen, wie hoch der Teil ist, der verjährt ist.

Falls der Schützenverein schon vor längerer Zeit ausgezogen ist, kannst Du nicht einmal beweisen, dass der Stromverbrauch, der sich aufgrund des Zählers ergibt, nur vom Schützenverein ist. Womöglich hast Du in der Zwischenzeit schon oft stromfressende Geräte betrieben...

Selbst, wenn Du die Jahresverbräuche aufgrund regelmäßiger Abrechnung kennst, wäre es immer noch notwendig, dass Du auch die jeweiligen Tarife, zu denen abgerechnet wurde, zeitgerecht zu Grunde legst.

Es kommt also nun sehr darauf an, ob Du alle Zählerstände wenigstens einmal jährlich und beim Ein- und Auszug notiert und noch verfügbar hast.

Ansonsten kannst Du jegliche Nachforderung vergessen.

...zur Antwort

Man kann hier nur auf Deine Seite und Deine Sicht der Dinge eingehen in der Hoffnung, dass das auch wirklich so ist, wie Du schreibst.

Dass das für Dich nicht tragbar ist, dürfte klar sein. Du hast eine kleine Tochter, für die Du verantwortlich bist und die Du schützen musst. Da es rechtlich sehr schwierig und langwierig ist, aus dem MV raus zu kommen, bringe ich mal folgendes ins Spiel:

Du könntest mit dem Vermieter reden und ihm die Sache erklären. Wenn er einer ist, mit dem man reden kann, könnte man vorschlagen, dass er es auf eine fristlose Kündigung ankommen läßt, die dann ausgesprochen werden kann, wenn Dein Partner die Miete nicht oder nicht vollständig überweisen kann. In der Zwischenzeit ziehst Du natürlich aus und zahlst selbst nichts mehr.

Spätestens, wenn ein Rückstand von 2 Monatsmieten aufgelaufen ist, kann der Vermieter das Mietverhältnis fristlos und ersatzweise fristgerecht kündigen. Dann wäre es innerhalb eines halben Jahres beendet. Du musst aber Deinem Vermieter irgendwie erklären, dass er die Rückstände, von Dir und/oder von der Kaution bekommt, sodass er am Ende keine finanziellen Verluste haben wird.

Wenn er darauf eingeht, kannst Du Dir den Klageweg sparen.

...zur Antwort
und keine für "dauerhaft"

Nun ist die Frage, für welche Dauer? Handelt es sich um eine Übergangszeit von z. B.: 3 Monaten bis 1/2 Jahr, für die man eine möblierte Wohnung sucht, ist es eine vollkommen andere Sache, als wenn man mit "dauerhaft" so 1 - 2 Jahre meint.

Zum ersten Fall:

Hier wendet man sich am besten an eine entsprechende Agentur, die solche Wohnungen vermieten. Die gehen sehr professionell vor und stellen dem Vermieter nur sehr gut geprüfte Mieter vor und teilen schon mit, ob das funktionieren wird oder nicht. Wenn alles passt, stehen die Chancen, dass man was bekommt, recht gut.

Zum zweiten Fall:

Kein vernünftiger Vermieter wird seine Wohnung jemandem vermieten, den er nicht persönlich kennen lernen konnte. Aber es soll ja auch unvernünftige geben...

...zur Antwort

Nein, man muss nicht zwingend anwesend sein. Der Vermieter kann die Abnahme auch ohne den Mieter durchführen. Das ist ohne weiteres möglich.

Das Wichtigste:

Du musst dem Vermieter alle Schlüssel, auch von Dir evtl. selbst nachgemachte, zukommen lassen. Und Du notierst Dir alle Zählerstände, die Dich betreffen. Am besten fotografierst Du sie mit Zeitstempel.

Wenn der Vermieter die Schlüssel hat, kann er in die Wohnung und alles protokollieren, was ihm auffällt. Da Du selbst schon vorab eine solche Besichtigung gemacht hast, kannst Du hinterher anhand des Protokolls des Vermieters abgleichen, ob etwas notiert wurde, was Du nicht so gesehen hast oder was Dir bis dahin bekannt war. Gibt es solche klärungsbedürftigen Abweichungen, unterschreibst Du das Protokoll nicht.

Achtung: Das Protokoll sollte nur eine Zustandsbeschreibung enthalten, nicht aber Schuldzuweisungen oder Anweisungen, wer was bis wann zu beheben hat.

Sollte der Vermieter der Meinung sein, dass Du noch irgendwelche Schäden zu beseitigen hast, müßte er Dir dazu eine Frist geben, bis zu der Du selbst nochmal tätig wirst.

Sollte er Dir Renovierungspflichten auferlegen wollen, prüfst Du anhand des Mietvertrags, ob Du überhaupt in irgendwelche Pflichten genommen werden kannst. Am besten klärt man das schon vorher.

Aber: Besser ist es natürlich schon, wenn man sich zumindest vertreten lassen kann, falls man selbst bei der Abnahme nicht anwesend sein kann.

Aus meiner Erfahrung: Wir hatten den Fall, dass wir vor einer umfangreichen Abnahme mit dem Rechtsanwalt geklärt haben, was zu tun ist, wenn die Mieter sich während der Abnahme nicht benehmen können. Der RA gab die Anweisung: In diesem Fall sollte man den/die Mieter aus der Wohnung weisen und die Abnahme ohne den/die Mieter durchführen. Rückfrage, ob das so ohne weiteres geht. Antwort: Ganz klar, es geht nur um eine Zustandsbeschreibung und dazu braucht man keine Mieter, die zu diesem Zeitpunkt (nach Ablauf des Mietverhältnisses) in der Wohnung sowieso nichts mehr verloren haben.

...zur Antwort

Hast Du ein Pauschalangebot für den Strom bekommen? Leider kenne ich einen solchen Tarif nicht. Willst Du den vollen Preisvorteil gegenüber bisher weiter geben?

Was, wenn sich Deine Untermieter so freuen, dass sie in nächster Zeit umso mehr Strom verbrauchen?

Du gehst ein erhebliches Risiko ein.

Was hältst Du von folgendem Vorschlag?

Schreib in etwa so: Bisher ist im Mietbetrag ein Stromanteil von € xx je Monat enthalten (bisherige Jahresrechnung geteilt durch 12 geteilt durch Zahl der Bewohner).

Da es mir gelungen ist, einen günstigeren Tarif zu bekommen, würde ich die monatliche Zahlung nun um 25 € reduzieren, wenn Sie sich einverstanden erklären, dass mit der nächsten Jahresabrechnung evtl. eine Ausgleichszahlung fällig wird, falls der Stromverbrauch und damit die Stromkosten höher ausfallen, als jetzt erwartet werden kann.

Rechne dazu vor, wie hoch die Jahresrechnung geschätzt ausfallen wird und wieviel davon durch die reduzierte Zahlung noch abgedeckt ist. Jeder Untermieter muss sein Einverständnis dazu geben. Wer nicht einverstanden ist, zahlt soviel, wie bisher.

Damit bist Du auf der sicheren Seite.

...zur Antwort

Lass Dir vom Vermieter auf dem Schein das Datum ändern und mit seiner Unterschrift bestätigen. Dann passt es wieder.

...zur Antwort

Ist einst vor Ablauf von 10 Jahren oder ist der Kauf schon länger her?

Wenn die Wohnung in einem Ballungsgebiet ist und deshalb der Preis stark gestiegen ist, verkaufe sie und kauf Dir zwei Wohnungen in einem Gebiet, das nicht so angespannt ist. Die behältst Du dann auf Dauer.

...zur Antwort
Er sagt: niemand ist hier gemeldet!

Das Einwohnermeldeamt hat nichts mit dem Finanzamt zu tun. Wenn er Einkommen aus Vermietung und Verpachtung hat, muss er diese auch korrekt in der Steuererklärung angeben.

Wenn Du vermietest, achte darauf, dass sich Deine Miete korrekt beim EWA anmelden. Sie brauchen dazu von Dir eine Wohnngsgeberbescheinigung.

Ansonsten sammelst Du einfach übers Jahr alle Kostenbelege und gehst nach Ende des ersten Kalenderjahres damit zum Steuerberater, der dann mit Dir die Einkommenssteuererkärung korrekt macht. Im nächsten Jahr kannst Du es dann selbst.

Somit fallen vermutlich auch nicht viele Steuern an.

...zur Antwort

Selbstverständlich kann er das verbieten und stell Dir mal vor, es gibt in Deinem Haus vielleicht auch Bewohner, die sich kein Auto oder Taxi leisten können. Die müssen ihre Einkäufe immer zu Fuß laufen und vielleicht noch deutlich weiter.

Es gibt kein Grundrecht auf Halten vor der Haustür.

...zur Antwort

Das kann durchaus sein, aber vielleicht gibt es bei Dir Kabel-TV und wenn nicht, gibt es immer noch Mobilfunk.

Was nützt Dir bspw. eine DSL-Leitung, wenn diese womöglich äußerst dürftig in der Geschwindigkeit ist. Da bist Du u. U. mit LTE viel besser dran.

...zur Antwort

Was für eine Frage! Du solltest niemals Miete ohne Quittung zahlen. Egal, ob das JC diese braucht oder nicht.

Was, wenn Deine Vermieterin irgendwann auf die Idee kommt, Du hättest nie die Miete bezahlt? Wie willst Du das dann beweisen.

Ohne Quittungen kann sie Dich ab dem zweiten Monat jederzeit fristlos kündigen mit Grund "Miete nicht gezahlt" und Du kannst nicht beweisen, dass Du gezahlt hast.

...zur Antwort
Das Haus soll laut Anzeige damals am 1.12. Frei sein

Der Kaufvertrag wird erst unterschrieben, also hat man doch noch die Möglichkeit, den Vertrag dahin gehend zu ergänzen, dass dieser Satz auch in den Kaufvertrag in etwa so aufgenommen wird:

Der Verkäufer sichert zu, dass die derzeitigen Mieter, das Haus spätestens am 30.11.2018 geräumt haben und somit spätestens am 1.12. vom Käufer geräumt, besenrein übernommen werden kann, wenn alle weiteren Voraussetzungen dieses Vertrages erfüllt sind. (Der Notar weiß sicher besser, wie man das formuliert.)

Falls dies nicht erfüllt werden kann wird eine Strafzahlung von ... je Tag sofort fällig. Darüber hinaus verpflichtet sich der Verkäufer, alle durch eine aus diesem Grund verursachte Verzögerung entstandenen Kosten des Käufers zu erstatten. (Das kann man dann sicher auch noch genauer formulieren, ob das dann eine notwendige Ersatzunterkunft ist oder Einlagerungskosten für Euren Hausrat usw.

Allerdings habe ich meine Zweifel, ob unter diesen Umständen der Kaufvertrag überhaupt zustande kommen wird. Entweder der Notar redet Euch das aus oder der Verkäufer ist nicht mehr bereit, mit Euch den Vertrag zu machen, weil ihm das Risiko zu hoch ist.

Schließlich gehe ich auch davon aus, dass der Zeitplan etwas sportlich ist. Bevor nicht das Gericht die Voraussetzungen geschaffen hat, könnt Ihr den Kaufpreis nicht bezahlen und somit das Kaufobjekt auch nicht übernehmen. Wenn alles gut läuft, geht das bis Ende November. Wenn Euer Gericht aber etwas langsam ist, dauert das bis irgendwann im Dezember.

Viel Glück!

...zur Antwort
und dann doppelt Miete zahlen wäre echt eine Katastrophe für uns.

Aber kein Unglück, denn diese Katastrophe habt Ihr Euch selbst eingebrockt. Ihr könnt den Vermieter jetzt nicht zwingen, sofort auf Euer Ansinnen, doppelte Miete zu vermeiden, auch anzuspringen.

Sucht Euch jemand, der Euch die doppelte Miete zwischen finanziert. Wenn der Vermieter nicht will, kommt Ihr nicht vorher raus aus der Verpflichtung.

...zur Antwort

Natürlich darf Dich die HV dazu auffordern und über 90 % aller Mieter in einem normal gemischt besetzten Haus werden das auch machen. Schon allein, damit kein anderer die gelagerten Sachen in die Finger bekommt, weil es ihnen nicht wirklich was ausmacht und vielleicht einfach nur aus (falschem) Pflichtbewußtsein.

Dass der Fußboden jetzt getrocknet werden muss, dürfte doch klar sein, um weitere Schäden abzuwehren.

Aber natürlich: Wenn jemand selbst nicht will oder nicht kann, kann er ohne weiteres Dienstleister beauftragen, die die Arbeit für ihn machen und vielleicht sogar die Sachen auf Rechnung einlagern.

Alle unvermeidbaren Kosten, die dafür anfallen, können der Versicherung zwecks Erstattun mitgeteilt werden.

...zur Antwort

Dann bitte doch einfach Deinen Vermieter, diesbezüglich Diskretion zu wahren und einige Dich auf das, was er sagen darf und kann, ohne was falsches zu sagen.

Ansonsten dürfte es schwierig sein, ihm irgendwas zu verbieten.

...zur Antwort
oder kann ich damit Probleme mit dem Vermieter bekommen?

Der Vermieter würde es schwer haben, Dich zur Verantwortung zu ziehen, wenn er einen Mietausfall hat, weil Du ihm jeden Mietinteressenten vergrätzt.

Wie Du aber dann die Wohnung übergibst, wann und wieviel Du von Deiner Kaution wieder sehen wirst, ist dann die nächste Frage.

Während man nach Ablauf eines guten Mietverhältnisses als Vermieter auch eher mal ein Auge zudrückt, wenn es um Kleinigkeiten geht, die nicht so in Ordnung sind, wird man in so einem Fall besonders genau hinsehen und sich damit auch für die "Hilfsbereitschaft" durch den Mieter bedanken, der sich in Dinge eingemischt hat, die ihn überhaupt nichts angehen.

...zur Antwort

Im Studentenwohnheim gelten eigene Bestimmungen. Ansonsten würde ich es einfach mal mit putzen probieren.

...zur Antwort