photovoltaik sollte effektiver sein, wenn die platten das größtmögliche spektrum an Wellenlängen abgreifen... dann steigt aber natürlich auch der Anschaffungspreis überproportional

kA ;)

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ich kenn mich nicht so sonderlich gut mit der Bibel aus... aber das neue Testament wurde irgendwann zwischen 200 und 500 n. Chr. verfasst und irgendwie wenn Bedarf war angepasst... so wie alle anderen religiösen Schriften auch... selbst "Die vier edlen Wahrheiten" wurden aus machtbezogenen Gründen umgeschrieben

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kommt auf die Regeln des Kampfes an oder? und auf die gewichtsklasse des boxers... je geringer desto besser sind die chancen des Boxers, würde ich vermuten... aber ich denke, dass der Boxer, in 99% der Fälle verlieren wird...

Boxen als Kampfkunst zu bezeichnen ist irgendwie auch sehr befremdlich

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wenn du wasser unter druck setzt steigt, die temperatur bei der es verdampft... ich hab keine genauen werte... aber sagen wir du erwärmst das wasser in einem geschlossenen raum auf 200° dann steigt der Druck auf beispielsweise 16 bar und das wasser ist immernoch flüssig

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nein

ich Glaube, das Ich entsteht durch Erfahrungen, ohne Erfahrungen kein Ich. Erfahrungen entstehen durch Sinneswahrnehmung. Das ganze ist abgespeichert durch verschieden vernetze Neuronen/Nervenzellen... als ganz einfache Erklärung

fällt der Körper weg... sind die Neuronen mit ihren Vernetzungen nicht mehr vorhanden, ist das Ich verloren.

sprich kein Leben nach dem Tod weil, Geist untrennbar ist von einem physischen Körper...

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Kann man mit Denken 2000 Kalorien verbrauchen?

Ich esse gefühlt mindestens 2000,wenn nicht sogar eher 2500 Kalorien am Tag. Dabei bin ich mit 17 Jahren männlich gerade mal 1.58 Meter groß - empfohlen wird mir eine Kalorienmenge von ca. 1200-1300 Kalorien, also so etwa der Hälfte von dem was ich esse.

Ich betreibe kein Sport (bis auf jeweils 2.5 Kilometer Radfahren zur Schule hin und zurück) und trainiere garnicht, esse unter den 2500 Kalorien viel Gesundes, aber auch viel Ungesundes, da ich ein "Allesfresser" bin. Zusätzlich dazu habe ich oft ein schlechtes Stoffwechsel (groß machen in schlimmen Fällen nur alle drei Tage), wegen Verstopfung musste ich schon öfters mal zum Arzt.

Und dennoch habe ich immer noch nicht ein einziges Mal die 50kg-Marke erreicht, seit zwei Jahren bin ich nur drei Zentimeter gewachsen und mein Gewicht nahm vielleicht von 45 auf 47 kg zu, unmittelbar nach dem Essen hab ich vielleicht ab und zu mal die 48 auf der Anzeige stehen.

Wie kommt das? Das einzige was ich oft mache ist das Denken, aber kann man damit wirklich so viele Kalorien verbrauchen? Viel essen, kein Sport, schlechtes Verdauungssystem - eigentlich ist es ja so die optimalsten Bedingungen zum dick werden. Möchte ich natürlich nicht, aber ich frag mich warum ich denn nicht dick werde, ich habe etwas Angst, ob das auf einmal irgendwann kommt wenn ich ausgewachsen bin. Oder ist das genetisch bedingt, da ich Japaner bin? Ich bin davon ausgegangen, dass Japaner so schlank sind weil sie sich auch kaum fetthaltig ernähren...

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vllt solltest du weggehen von der Idee der Dampfmaschine... sprich Energie-Input = verbrauchte Energie + Rest Gewichtszunahme

das funktioniert nicht, weil nachgewiesen ist, dass besonders kohlenhydratreiche Ernährung eher dick macht als fettreiche, weil einfach gesagt Kohlenhydrate schneller in Fett umgelegt werden als Fette selbst

das ist mehr oder weniger das einzige was ich darüber weiß... ist jedenfalls nicht so einfach zu sagen

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das Bild sagt, dass der magnetische Nordpol in eine Wüste gewandert ist, in der sowohl Kakteen wachsen als auch Kamele leben...

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training der unteren Rückenmuskulatur ist die Lösung... eine Übung ist zb sich mit dem Bauch auf einen Tisch zu legen bis zur Hüfte ... den Tisch greifen und dann die Beine zu heben

https://www.dr-gumpert.de/html/training_der_unteren_rueckenmuskulatur.html

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Ich verstehe jeden Menschen. Ist das normal?

Hallo.

Ich habe meine Fragen in 3 Punkten unterteilt :

1)Nach langer Zeit habe ich angefangen mich mehr kennenzulernen. Ich habe auch bei Diskussionen mit Menschen gemerkt, dass ich keine richtige Meinung habe. Ich habe immer beide Seiten einer diskussion verstanden. Man könnte sagen ich könnte mich wirklich in jeden Menschen versetzen. Wirklich jeden. Deswegen verspüre ich auch oft kaum Hass. Ich habe auch nicht wirklich Mitleid mit vielen Menschen. Da ich immer jeden verstehe, habe ich mich auch sehr oft verändert. Zum Beispiel sind viele Leute in mein Leben getreten , die mich verändert haben, weil ich deren denkweise usw. verstehen konnte. Deswegen veränderte ich mich dadurch auch.Ist das normal?

2) Und auch noch :
Ich denke ich sehe diese Welt ganz anders als andere Menschen in meinem Umkreis usw. Ich denke immer nach. Egal wo ich bin. Ich bekomme bei jedem Ort ein neues Gefühl ( manchmal fühle ich mich an manchen Orten unwohl , aber ich weiß net warum ) . Da ich viel nachdenke verbringe ich auch eher lieber Zeit alleine. Nur ich alleine kann mich selber motivieren. Ich möchte nicht immer andere Meinungen hören, weil ich ja jede verstehe , ändert sich meine dadurch automatisch. Durch das Ändern der Meinungen habe ich sehr vieles im Leben liegen lassen oder auch weitergemacht. Aber ich denke trotzdem dass ich die Welt eher anders sehe. Ich mag auch ehrlich gesagt Tiere nicht wirklich.

Weil ich immer so meine meinung schnell änderte, verlor ich viele Freunde, weil sie damit nicht klargekommen sind.

3) Und ich weiß auch nicht wieso, aber ich bin nicht wirklich nett zu meinen liebsten.. obwohl die mir sehr viel bedeuten. Ich kann mich oft nicht kontrollieren. Mir fehlt immer diese motivation um überhaupt aufzustehen und etwas zu machen. Was kann ich ändern? Bzw wie kann ich mir selber helfen ( ohne Ärzte ) oder was ist das überhaupt? Wieso bin ich so.

Ich hoffe da draußen gibt es jemanden der es einigermaßen versteht.

Bitte sagt mir was ihr dazu denkt.

Lg

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du könntest dein Selbstbild hinterfragen und neu überdenken... liest sich so, als wärst du empathisch und egozentrisch zugleich... das mit der Emphatie ist aber vllt auch nur ein Trugschluss, vllt bist du recht intelligent und hast recht detaillierte stereotype... sprich Vorurteile... die dir sagen, dass du verstehst was jemand sagt, bevor er es sagt, ohne es wirklich zu verstehen, weil dann der Autopilot greift und dich in ein Vorurteil lenkt... was vermutlich oft ziemlich gut funktioniert

aber ich hab keine Ahnung davon

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der Aussagegehalt vom IQ ist sehr speziell und meiner Meinung nach eher nutzlos... nice to know... aber nutzlos

die Leute mit hohen IQ's sitzen maximal in mittleren Führungsebenen... ist halt schlecht wenn man alle möglichen Zusammenhänge erkennen kann, aber emotional/sozial komplett unterbelichtet ist

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