Auch im Sommer bei großer Hitze kühlt es bei klarem Himmel nachts stark ab (früh morgens die Fenster öffnen zu kühlen der Wohnung, tagsüber geschlossen halten). Der Grund: das stärkste aller Treibhausgase ist der Wasserdampf (Wolken).
Ist es tagsüber bewölkt, kann die Sonne nicht so viel Energie auf die Erde einstrahlen, da sie von den Wolken in den Weltraum zurückgestrahlt wird.
Ist es nachts bewölkt, kann die Wärme von der Erde nicht in den Weltraum (Temperatur etwa -270°C) abgestrahlt werde, da sie von den Wolken zur Erde zurückgestrahlt wir.

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Nein! Der 2. Haupsatz der Thermodynamik gilt für abgeschlossene Systeme. Die Erse ist aber zum Weltall offen.

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In der Nähe des Äquators steht die Sonne mittags ziemlich in der Mitte des Himmels. Hier sind Tag und Nacht ziemlich genau je 12 Stunden lang. Das ganze Jahr über.
Durch die Schräglage der Erdachse gegenüber der Umlaufebene der Erde um die Sonne ist das an den Polen anders. Zeigt der Pol (egal ob Nord- oder Südpol) eher in Richtung der Sonne, bewegt sich am Pol die Sonne über dem Horizont und es ist ein halbes Jahr lang Tag. Ein halbes Jahr später, wenn der Pol etwas von der Sonne weg zeigt, bewegt sich die Sonne unterhalb des Horizontes und es ist ein halbes Jahr lang Nacht.
Wir befinden uns hier zwischen Äquator und Nordpol und haben von beiden Effekten etwas: Im Sommer sind die Tage länger als die Nächte, im Winter ist es umgekehrt. Da Italien dem Äquator näher ist, ist dort der Effekt der unterschiedlichen Länge von Tag und Nacht nicht so stark.

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