Normale 1g Goldbarren kosten momentan ca 42,- Euro pro Stück. Bei 50 Stück wären es somit 2.100,- Euro. Ein ComibBar® Tafelbarren mit 50x1g ist somit deutlich günstiger. Ein normaler 50g Goldbarren am Stück kostet dagegen nur 1760,- Euro, dafür ist man bei einem späteren Verkauf nicht so flexibel wie mit einer 50x1g Goldtafel.

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Pt wird hauptsächlich für Diesel Katalysatoren eingesetzt, Pd kommt nur bei Benzinkatalysatoren zum Einsatz.

Bei Benzinern geht alternativ auch Pt/Rh im Verhältnis 5:1.

Da wegen der Dieselkrise jetzt kaum neue Diesel gebaut werden ist Pt stark gefallen und Pd stark gestiegen. Pd ist so stark gestiegen, dass auch die Alternativkatbeschichtung Pt/Rh für Benziner wieder attraktiv wurde, Pt ist ja grad günstig, aber entsprechend hat sich Rhodium verdreifacht im Preis.

So einfach ist das :-)

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Das meiste Rhodium wird über langfristige Lieferverträge unabhängig von Börsen zwischen den Minen und den Großabnehmern der Auto- bzw. Katalysatorindustrie gehandelt. Nur wenige hundert kg wechseln über den normalen Börsenweg den Besitzer. Dadurch sind schon kleine Nachfragebewegungen stark Preistreibend. Im aktuellen Fall liegt der Höhenflug daher begründet, dass Rh hauptsächlich für Katalysatoren für Benzinmotoren benötigt wird. Da momentan weniger Diesel und mehr Benzinautos verkauft werden wird weniger Platin benötigt, daher ist der Preis gefallen, und mehr Rhodium und Palladium, daher sind deren Preise gestiegen.

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In kleinen Mengen in jedem Deutschen Fluss der seine Quelle im Gebirge hat. Meist sind es aber nur winzige Flitterchen. Am bekanntesten in Deutschland ist folgendes Flussgold: Rheingold, Isargold und Elbegold. Beim suchen bitte auf den klassischen / natürlichenLauf der Flüsse achten. Der Rhein z.B wurde ja mal begradigt und fliesst nun in einem meist künstlich angelegten Flussbett. Dort findet man kaum Gold, hierzu muss man die Altrheinarme aufsuchen, bzw die Baggerseen in der Nähe des Rheines.

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Gold hat immer ein spezifisches Gewicht von 19,3g/cm3. Das dies bei den angegebenen Barrenmaßen rechnerisch nicht immer hinhaut liegt an der individuellen Geometrie der Barren. Die Angegebenen Maße beziehen sich ja meisst auf die Aussenmaße. Da die Barren aber ja in der Regel keine mathematisch exakten quader sind sondern abgerundete Ecken haben, nach unten hin konisch zulaufen (Sargbarren), erhabene oder vertiefte Beschriftungen haben, etc. Wird es schwer mathematisch die Maße exakt zu berechnen. Misst man die Barren jedoch per hydrostatischer Waage, bzw macht man in einem Wasserglas einen Verdrängungstest, so sollte bei jedem Barren das selbe rauskommen.

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Hast Du ein Bild von dem Barren? Solange der Hersteller LBMA zertifiziert (und echt) ist gilt Gold ist Gold. Dann solltest Du problemlos bei jeder Bank oder jedem Edelmetallhändler bzw. jeder Scheideanstalt den vollen Ankaufpreis bekommen.

Ist der Hersteller hier gelistet https://www.goldbarren.de/goldbarren-herstellerliste-praegeanstalten-und-produzentenuebersicht/ oder ist es etwas ganz exotisches?

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Gib einfach das Gewicht Deines Altgoldes bei www.Ankaufsrechner.de ein.
Bietet Dir dein Händler vor Ort das selbe ist der Preis top, zahlen die weniger schicke es einfach direkt  zur ESG.

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Für den Altgoldankauf von Zahngold am besten zur ESG. Da bekommst Du nicht nur das darin enthaltene Gold, sondern auch Platin, Palladium und Silber, sofern enthalten, vergütet. 

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Platin wird hauptsächlich für Diesel Katalysatoren verwendet. Wegen dem Diesel Skandal und dem Gerede über Fahrverbote spekulieren jetzt viele auf eine sinkende Platinnachfrage und eine steigende Palladiumnachfrage (Kats für Benzinmotoren). Deshslb ist Pt runter und Pd hoch.

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Leider gibt es im Internet viele falsche Listen mit komplett falschen und sehr hohen CPU Goldgehalten. Diese wecken dann bei Schrottsammlern falsche Hoffnungen / Erwartungen

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Ruthenium ist kein klassisches Anlagemetall. Die Herstellkosten eines Barrens in Kleinserie liegen bei sagen wir mal 50 Euro/Stück, hinzu kommt am Ende die MwSt. Den Rest steckt die Firma Degussa ein, da sie momentan quasi als einziger Anbieter dieses Nischenproduktes das Monopol darauf haben. Wer unbedingt einen haben möchte muss halt den Preis zahlen. Wer auf große Wertsteigerungen hofft um irgend wann wieder mit dem Investment im Plus zu liegen wird dies sicherlich nicht mehr erleben.

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Die Rand Refinery und die SA Mint planen schon lange einen Mandelarand. Dies jedoch nicht als Ersatz zum Krügerrand (never Change a winning Team), sondern als Ergänzung, evtl. als Feingoldmünze. So wie die Amis den Eagle in 22K und den Buffalo in 24K anbieten. Das Problem ist die Familie Mandela, welche in sich zerstritten ist und versucht mit den Namensrechten möglichst viel Geld zu verdienen. Solange sich diese nicht mit sich selbst einig sind haben die Prägeanstalten das Projekt Mandelarand auf Eis gelegt.

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Da gibt es im Internet genügend Tools. Gehe einfach mal auf www.edelmetallrechner.de und trage dort Die Gewichte nach Stempeln sortiert ein. Schon hast Du den gewünschten Goldwert.

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Bei Edelmetallen und allen anderen Handelsgütern deren Preis sich permanent anhand von Börsenkursen ändert gibt es keinerlei Rücktrittsrecht. Bin mir sicher, dass der jeweilige Shop beim Bestellvorgang auch darauf hingewiesen hat. Bei Edelmetallen sind die Margen im Handel sehr klein, und in dem Moment in dem Du auf Kaufen drückst kaufen die wiederum selber zum aktzellen Preis bei Banken oder Scheideanstalten nach um sich den Kurs zu sichern. Hat also alles seine rechtliche Richtigkeit. Die grossen Edelmetallhändler sind wie Banken, seriös aber eben auch rechtsverbindlich. Wenn Du Dein Auto morgends getankt hast kannst Du Abends, wenn das Benzin günstiger geworden ist übrigens auch nicht zur Tankstelle zurück gehen und sagen ich habs mir anders überlegt ubd würde lieber erst jetzt tanken, bitte pumpen Sie mir den Tank wieder leer und geben Sie mir das Geld zurück. Fazit: bevor man im Internet etwas als OK clickt immer auch durchlesen was man mit "ja, habe ich gelesen und verstanden" bestätigt. Also jetzt den Kauf bezahlen und hoffen dass die Kurse steigen.

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Bei Gold liegt die Spanne zwischen An- und Verkauf je nach Produkt meist zwischen 0,5 und 10%. Zum einen sind das die Herstellungskosten des Produktes, wobei es gleich viel kostet einen kleinen wie einen großen Barren zu produzieren, zum anderen natürlich auch die handelsmarge des Händlers bzw. der Bank. Die wollen / müssen ja schließlich auch von etwas leben ;-)

Bei Silber kommt bei Privatkäufern erschwerende dazu, dass dies MwSt. pflichtig ist. Kauft man Silberbarren oder Münzen bezahlt man zum reinen Produktverkaufspreis noch die MwSt. obendrauf. Bei einem späteren Verkauf bekommt man aber nur den netto Rückkaufswert. Entsprechend muss man hier eben aussitzen bis der Silberwert um ca. 25% gestiegen ist, damit man in die Gewinnschwelle kommt...

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