Im Prinzip kannst Du zunächst einmal machen was Du willst. Wenn Du aber stilkonform schreiben möchtest, dass gibt es eben Regeln. Versetzte, evtl. imitatorische Einsätze sind zunächst einmal nicht zwingend eine Frage von Stil, sondern eher von Gattung. So hat ein Fugato natürlich praktisch immer versetzte Einsätze, sowohl im 18. als auch im 19. Jahrhundert. Ein größeres Thema sind da eher Fragen zu Generalbass, Stimmführung, Dissonanzbehandlung und Harmoniefortschreitung.

Lange Läufe, wie man sie aus Koloraturen von barocken Werken kennt, sind in der Kirchenmusik des 19. Jh. eher untypisch und im Stil des Cäcilianismus völlig unüblich.

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Ja, natürlich geht das. Man nennt es Gemüsesuppe.

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Unbedingt. Jetzt ist gerade die Zeit und das Altern goldrichtig.

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Das lernt man mit der Zeit. Wichtig ist, den Finger nicht zu krümmen und die Kraft nicht in die Fingerspitzen zu geben, sondern in die Hebelwirkung an der Fingerwurzel. Als Krafttraining hilft es, abwechselnd die Faust und die ausgestreckten Finger zu bilden, das ganze mindestens 30 Sekunden lang mit Kraft und Geschwindigkeit, Ferner hilft auch starker Gegendruck durch den Daumen. Training ist hier auch ein deutliches "Rudern" mit dem Daumen bei ausgestreckter Handfläche (schnell und 60 Sekunden lang). Anfängern hilft es manchmal, den Zeigefinger leicht gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Allerdings sollte man sich das schnell angewöhnen, wenn der Griff Mal funktioniert. Eine gedrehte Barree-Hand ist nämlich an sich falsch.

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Das As ergibt sich aus den drei Be als Vorzeichen bei c-Moll. Nur das H ist ein H (und eben kein B), weil es ein dominantischer Akkord ist und daher die Terz des Klanges eine große sein muss.

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Im Prinzip kann sie tun und lassen was sie will und die Schlüsselung nach Gutdünken anpassen. Wenn ein dünnes Leistungsspektrum herauskommt (also eine Verteilung von guten und schlechten Noten), kann sie es problemlos vertreten.

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Diese falsche Behauptungen kommt wahrscheinlich davon, dass Grüntee koffeinhaltig ist und leicht dehydrierend wirkt. Durch Wasserverlust wirkt die Haut weniger straff. Tatsächlich ist Grüntee aber besonders gut für die Haut. Grüntee-Satz wird in Asien gerne für Gesichtsmasken verwendet.

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Das können sie meisten Notationsprogramme über Midi/USB. Vielleicht willst du es mal mit Capella versuchen? Da geht das Einspielen recht einfach und genau so wie du beschreibst. Probiere am besten die Probeversion mal gratis aus. Andere Programme gibt es auch viele, besonders professionell sind etwa Sibelius oder Finale...

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Opa1917 hat recht. In der Obertonreihe sind enharmonische Verwechslungen grundsätzlich unzulässig. Es gibt in der historischen Musiktheorie nur einen einzigen diskussionswürdigen Sonderfall, der aber äußerst sophisticated und absolute Ausnahme ist. Generell wäre jede enharmonische Verwechslung in der Teiltonfolge zunächst einmal ein Fehler.

Die Unterscheidung zwischen Fis und Ges ist aus dem Grundton (es gibt den Tritonus im wörtlichen Sinn, also nur die verm. Quarte), das Intervall aus der Proportion herauszulesen. Jeder Tritonus ist in der Mitte einer Oktave. Ob es, salopp gesagt, die untere oder die obere Hälfte der Oktave ist, bestimmt den Typ des Intervalls (überm. Quarte oder verm. Quinte), so etwa bei 45/32 (überm Quarte) versus 64/45 (verm. Quinte). Bei C als Grundton entspricht die Tonzahl 45 trotzdem immer einem Fis.

Erschwerend kommt aber hinzu, dass die reziproken Zahlwerte zum jeweils umgekehrten Intervall führen. Das wäre dann aber schon die Mittelstufe der Musiktheorie.

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Du scheinst im Prinzip schon einmal alles richtig zu machen und auf dem besten Weg zu sein: Du fängst bei 75 Grad als Richtwert an und merkst selbst am Geschmack, wenn Du etwas falsch gemacht haben solltest und auch, wie Du den Tee lieber magst. Gehe genau so weiter vor und spiele zunächst mit den Parametern Temperatur, Teemenge und Ziehzeit. Später kommen Wasserhärte, Ausguss und Abwaschmodalitäten bei der Kanne ebenso hinzu wie Fragen zum Sieb, eine Auskühlkanne und evtl. auch eine Ziehkanne... Mach einfach weiter so und genieße!

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Spätromantisch wie in diesem Fall. Keinesfalls als Renaissancemusik. In Genrefilmen wird Musik der Renaissance (oder nachkomponierte Musik, die an den Stil der Renaissance angelehnt ist), am ehesten bei Wirtshaus- und Tanzmusik verwendet. Gregorianik oder geistliche Renaissancemusik kommt hingegen zur Anwendung, wenn Kirchen/Kathedralen oder allgemein Feierliches und Sakrales im Spiel sind.

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Lehrer sitzen immer am längeren Hebel, und wer behauptet, dass persönliche Sympathien bei Lehrern keine Rolle spielen, ist entweder blind oder ein Lügner.

Lehrer können immer mit Noten als "pädagogische Maßnahme" (etwa zur "Motivation") argumentieren oder mit "nicht vollständig erbrachten Leistungen", die für eine bestimmte Note erwartet worden wären. Einen Lehrer bekommst Du nur bei einem schwerwiegenden und beweisbaren Rechtsbruch dran. Höchstens kannst Du es mit einem Gespräch (z.B. in englischer Sprache) mit einem Vertrauenslehrer versuchen, aber auch da sind kaum positive Ergebnisse für Dich zu erwarten. Wenn Du jetzt schon weißt, dass Du die Lehrerin auch im Abi haben wirst, solltest Du low profile behalten und versuchen, ihre "Leistungserwartungen" ganz zu erfüllen.

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Wieso muss es in der Schule Noten geben?

Gibt es da keine anderen Lösungen? Weil das sind ja einfach nur Zahlen die über die Intelligenz aussagen sollen obwohl in einem Kopf viel mehr stecken kann als das was die Zahlen sagen. Und ich bin mir sicher das viele Schüler vielleicht auch keine Möglichkeit haben zu lernen oder Hausaufgaben zu machen weil sie dringendere Probleme haben zum Beispiel in der Familie oder weil sie gemobbt werden. Und es ist doch oft so das Schüler andere Schüler mobben und dann wenn der gemobbt wird mal zu körperlicher Gewalt greift bekommt er wieder Ärger weil die anderen ja nur "Spaß" machen und es an der Schule auch kein Mobbing gibt.

Es könnte auch Probleme in der Familie geben zum Beispiel das man von seinen Eltern geschlagen wird oder die Familie arm ist. Jetzt denkt man sich wow eine Arme Familie ist ja nicht so schlimm aber man muss es mal so betrachten vielleicht haben sie dann kein Geld eine Nachhilfe zu finanzieren die das Kind braucht weil die Lehrer es unverständlich für den Schüler erklären und es ihm nicht öfters erklären wollen. Ich habe bei der Nachhilfe auch mal mitbekommen von einem Mädchen das sie neben der Schule noch arbeitet damit ihre Familie über die Runden kommt vielleicht gibt es sowad auch öfters und diese Schüler haben dann Pech gehabt wenn sie schlechte Noten haben.

Viele Sachen die man lernt braucht man nach der Schule nie wieder und trotzdem bestimmen genau die Sachen über unsere Zukunft sogar eine Lehrerin hat gemeint das man fast alles nach der Schule nie wieder braucht. Oft ist es doch auch so, dass wenn man sie für ein Thema nicht interessiert schlechte Noten schreibt.

Ich sag jetzt nicht das es alles Schuld vom Staat ist denn es gibt ja genug Schüler die genug Zeit zum lernen haben aber trotzdem lieber andere Sachen machen und bis spät in die Nacht wach bleiben. Manchmal ist es aber auch grenzwertig.

Ich hatte mal für ein paar Monate einen Klassenkamerad der mitten im Schuljahr zu uns gekommen also nicht im Halbjahr sondern mitten drin wo das Schuljahr fast vorbei war weil er umgezogen ist. Er kann da ja nichts für wenn er umzieht und dann war er bei uns und musste plötzlich alle Arbeiten mit schreiben von denen er nichts wusste und manche Themen noch gar nicht hatte an der alten Schule und dann hattr er natürlich fast nur Schlechte Noten geschrieben weil er ist hakt gekommen und am nächsten Tag direkt eine Arbeit. Das was ich am meisten unfair finde ist das sein Halbjahreszeugnis nicht in die Noten mit eingeflossen ist und er deswegen sitzen geblieben ist. Ich würde es gut finden wenn man für jedes Thema eine Note bekommt und man das dann auf ein Blatt geschrieben bekommt und dann wenn man sich für Beruf XY bewerben will gesagt wird welche Themen von welchem Fach wichtig sind und man diese dann mit einschickt so werden keine Noten von Themen mit einbezogen welche für den Beruf kommplett unwichtig sind die man aber normalerweise trotzdem mit einbezogen werden. Was denkt ihr darüber?

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Du hast teilweise Recht

Es stimmt, dass man nach der Schule fast nichts von den Unterrichtsinhalten mehr benötigt. Der springende Punkt ist aber: Je nach Interessen und Berufswahl variieren diese Inhalte sehr stark. Ich selbst habe z.B. an Mathematik nach der Schule vor allem die Grundrechenarten, Bruchrechnen und Dreisatz gebraucht, an anderen Fächern ansonsten vor allem Rechtschreibung/Grammatik, Englisch und ganz wenig Physik. Wer z.B: Informatik, Medizin oder Ingenieurswesen studiert, hat/benötigt ein ganz anderes Profil. Die "Allgemeine Hochschulreife" soll alle diese Eventualitäten einschließen und daher den Hochschulzugang für alle Fachrichtungen ermöglichen, sei es nun BWL, Architektur, theoretische Chemie oder Religionspädagogik.

Hinzu kommen die aus meiner Sicht wichtigeren Dinge der Schule, die überhaupt nichts mit dem Stoff zu tun haben, nämlich die Soft Skills und das Sozialleben. Mobbing ist da, zugegebenermaßen, ein brandheißes Thema. Aber es geht auch sehr stark um das Finden der eigenen Interessen, ein Sichbehaupten in einem begrenzt kompetitiven Umfeld, die Schärfung des Verstandes und das Erlernen von "Lernen". Hier sollen die breite Fachpalette und der Leistungsdruck dazu dienen, dass die SchülerInnen die ihnen individuell am meisten liegenden Schwerpunkte kennenzulernen, Disziplin auszubilden und ihre eigenen Methoden des Lernens zu finden. Ohne diese Dinge wird es im Studium und im "richtigen" Leben nicht nur nicht funktionieren, es wird auch nichts und niemanden geben, der da sein wird, um einen aufzufangen oder aufzupeppeln. Leider hast Du aber recht, dass es da manche Leute leichter und andere viel schwieriger haben. So schlimm es ist, es "passiert" eben...

Ich selbst habe fast alles an der Schule gehasst, hatte Probleme mit Mitschülern und teils unfassbar schlechte Pädagogen als Lehrer. Wenn ich aber heute zurückblicke, erfüllt es mich auch mit Stolz, die Schule trotz aller Schwierigkeiten durchgezogen und geschafft zu haben. Das wiegt für mich auch viel mehr als der ganze Schrott, den ich längst vergessen habe -- wie z.B. Redoxgleichungen.

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Wann kommt ein Gema-Kontrolleur zum Abiball. Muss ich ihn reinlassen? Sind die Angaben korrekt?

Hallo, bald habe ich meinen Abiball.
Da ich im Abiball-Komitee bin, habe ich den Gema-Vertrag unterschrieben. Eigentlich habe ich alle Angaben korrekt ausgefüllt, bis auf die der Raumgröße. Also wir haben einen großen Veranstaltungsraum gemietet plus einen extra Raum für die Disco. Im großen Veranstaltungsraum (1200m2) spielt eine Stunde lang eine Band, die größten Teils eigene Lieder spielt, ansonsten wird dort nur Hintergrundmusik ("Fahrstuhlmusik") während des Essens leise im Hintergrund abgespielt. Aus diesem Grund haben wir nur den Raum der Disco (300m2) angegeben im Vertrag und angekreuzt, dass eine Band spielt und vervielfältigte Tonträger ( also in der Disco). Im Grunde sind das keine falschen Angaben oder? Bedenken habe ich jedoch auch bei der Angabe des Eintrittspreises. Also die Karte des Abiballs kostet 25 Euro pro Person. Das Essen pro Person kostet jedoch schon 28 Euro plus ein paar Euros wegen der Saalmiete. Das konnten wir durch Spenden und gute Vorfinanzierung bezahlen. Aus diesem Grunde wird ja eigentlich kein Eintritt bezahlt, sondern lediglich nur ein Teil des Essens oder? Daher haben wir auch angegeben, dass es keinen Eintritt gibt mit der Erklärung halt dazu. Ist das korrekt so? Man kann sich natürlich jetzt denken, dass ich große Angst davor habe, dass ein Gema-Kontrolleur vorbei kommt, der dann der Meinung ist, dass die Angaben falsch sind. Wie wahrscheinlich ist es, dass einer kommt? Und muss ich den überhaupt reinlassen? Was passiert, wenn ich ihn nicht reinlasse?

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Ich meine auch, dass evtl. Rückfragen durch eine Sachbearbeiterin wahrscheinlich sind, nicht aber ein Besuch vor Ort. Der Kontrollbesuch ist auch für die GEMA ein organisatorischer Aufwand, der vor allem bei akutem Betrugsverdacht in Frage kommt. Falls aber jemand komme sollte, wärest du verpflichtet, Einlass zu gewähren und alle Daten (gespielte Stücke etc.) zu belegen.

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