Die Frage dürfte so einfach nicht mehr zu beantworten sein. Das fragen sich nämlich die Berufsfeuerwehren jetzt auch...

Notfallsanitäter ist wie Rettungsassistent ein eigener Beruf, nur eben jetzt mit voller dreijähriger Berufsausbildung und höheren Anforderungen. Das dreiviertel Jahr Schule beim RettAss ging in der BF-Ausbildung "so nebenher" mit. Das geht jetzt nicht mehr so einfach.

Vermutlich wird es in den BF langfristig zu einer echten Zweiteilung kommen: den Technischen Retter und den Medizinischen Retter. Das ist natürlich Spekulation, aber wie gesagt: da denken sich gerade die Berufsfeuerwehren selbst die Köpfe heiß, wie man das unter einen Hut kriegen soll.

Eine einheitliche Regelung ist sicher noch weit weg. Am Besten, du fragst bei der BF nach, die dich interessiert.


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Es ist kein Mindestalter für die Ausbildung vorgegeben. Siehe Notfallsanitätergesetz (NotSanG), §8 "Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung".

Es ist lediglich folgendes notwendig: die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs und im Fall einer Ausbildung an einer staatlichen Schule (§ 5 Absatz 2 Satz 1) der mittlere Schulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder eine nach einem Hauptschulabschluss oder einer gleichwertigen Schulbildung erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer, im Rahmen eines Modellvorhabens an einer Hochschule (§ 7) der Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung.

Aus der Notwendigkeit eines Schulabschlusses ergibt sich natürlich auch das Alter, denn eine Mittlere Reife oder einen Hauptschulabschluss plus Berufsausbildung wird man selten vor dem 15. Lebensjahr haben. Aber 18 muss man dazu nicht sein.

Es KANN sich eine Mindestvoraussetzung daraus ergeben, dass ein eventueller Arbeitgeber (Ausbildungsbetrieb) Dich erst als Volljährigen einsetzen möchte. Das ist aber nicht einheitlich geregelt und bei der Firma/Organisation zu erfragen, an der Du interessiert bist.

Viel Erfolg!

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Je nach Gerät: geht entweder gar nicht oder nicht richtig. Aber angesichts der Wortwahl vermute ich, dass das nicht die Originalaufgabenstellung ist.

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Die Notfallsanitäter-Ausbildung in Deutschland ist nach dem entsprechenden Gesetz (NotSanG) für den Auszubildenden prinzipiell kostenlos. D.h. Du musst Dir "nur" einen Ausbildungsplatz bei einer Organisation oder Firma suchen, die diese Ausbildung anbietet. Dann werden Dir kostenlos die Ausbildungsmittel einschließlich der Fachbücher, Instrumente und Apparate zur Verfügung zu stellen, die zur Ausbildung und zum Ablegen der staatlichen Prüfung erforderlich sind (§13 NotSanG) und Du erhälst während der 3-jährigen Ausbildungszeit eine Ausbildungsvergütung (§15 NotSanG). Andererseits: ohne entsprechenden Ausbildungsplatz kann man die Ausbildung zum Notfallsanitäter in der Regel nicht mehr absolvieren, also auch nicht auf eigene Kosten! Solche Ausbildungsplätze sind extrem rar...

Eine Ausnahme kann die Weiterqualifizierung vom Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter sein, d.h. wenn Du bereits Rettungsassistent bist und die NotSan-Prüfung ablegen möchtest. Hier gibt es (noch) keine einheitliche Regelung aber einige Schulen, die das gegen Geld anbieten. Das ist aber nur in einer Übergangsfrist bis zum Jahr 2021 möglich, neue Ausbildungen zum Rettungsassistenten gibt es seit 1.1.2014 nicht mehr.

Viel Erfolg!

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Klar fühle ich mit. Die Dummheit anderer sichert mir schließlich meinen Job! :)

Ganz ehrlich, es geht ja nicht primär um Mitgefühl. Schon gar nicht geht es um "Mitleiden". Der Patient und seine Angehörigen erwarten zu Recht professionelles Handeln in einer zumindest subjektiven Ausnahmesituation.

Ohne eine gewisse positive Grundeinstellung zu den Mitmenschen schafft man aber den Beruf auch nicht. Hier die richtige Distanz zu finden, gleichzeitig dem Patienten aber auch Empathie zu vermitteln, ist eine große Kunst, die jedes mal wieder neu eingebracht werden muss. Manchmal klappt's besser, manchmal schlechter.

Auch ein Betrunkener oder Junkie braucht erstmal meine Hilfe. Beziehungsweise muss ich sicher feststellen, ob er meine Hilfe braucht oder nicht. Das ist oft sogar recht interessant, denn Alkohol/Drogen verdecken oftmals akute Krankheiten oder gar Verletzungen. Man muss also erst recht bei schwierigen Patienten eine ganze Menge Fachwissen und psychologisches Einfühlungsvermögen einbringen. Kann durchaus spannend sein.

Die Mischung macht's.

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Seit 1.1.2014 gibt es in Deutschland keine neuen Ausbildungen zum Rettungsassistenten mehr, das RettAssG wurde durch das NotSanG (Notfallsanitätergesetz) ersetzt, es ist lediglich noch die Berufsbezeichnung "Rettungsassistent" geschützt und die Lehrgänge, die bis 31.12.2013 begonnen wurden, können fertig gemacht werden.

Das bedeutet für Dich eine gute und eine schlechte Nachricht:

1. Die gute Nachricht: die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist eine dreijährige professionelle Berufsausbildung (Voraussetzungen siehe NotSanG), die wie jeder andere Lehrberuf auch während der Ausbildungszeit vergütet wird und Dich außer Zeit und Arbeitskraft nichts kostet. In der Regel dürfte eine Festanstellung hinterher ziemlich sicher drin sein.

2. Die schlechte Nachricht: Ausbildungsplätze sind äußerst selten. Zudem ist die Ausbildung sehr neu, es sind noch einige praktische Aspekte nicht ganz zufriedenstellend geregelt.

Alternativen, um zumindest mal in den Bereich Rettungsdienst reinzuschnuppern und zu erkennen, ob das was für dich ist:

A) Eine Ausbildung zum Rettungssanitäter machen, geht auf eigene Faust und auf eigene Kosten (ca. 2000-3000 EUR). Das ist eine 520h-Ausbildung mit Fachlehrgang, Klinik- und Rettungswachenpraktikum.

B) Ehrenamtlich in einer Hilfsorganisation mitwirken, die auch Rettungsdienst anbietet. Dort kann man schnell mal in den Bereich "Rettungsdienst" schauen, bekommt eine solide Grundausbildung und bei Eignung evtl. sogar die Ausbildung zum Rettungssanitäter bezahlt.

Rettungssanitäter werden in Deutschland oft im Krankentransport und auch als Fahrer in der Notfallrettung eingesetzt (noch). Es gibt weitere Möglichkeiten, als RettSan sein Geld zu verdienen, z.B. in Fahrdiensten, Sanitätsdiensten, Helfer in Krankenhäusern etc. Allerdings ist das Gehalt nicht so üppig, ich kenne aber einige, die das machen - kommt ja auch auf Deine Verhältnisse an (für Single ohne Kinder oder als Zusatzverdienst reichts).

Egal, was Du machst: Viel Erfolg!

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In Deutschland heißt das Berufsbild "Rettungsassistent" und wird im Rettungsassistentengesetz (RettAssG) geregelt. Das ist eine ca. 2-jährige Ausbildung, gesetzliche Voraussetzung ist ein Hauptschulabschluß, Volljährigkeit sowie körperliche (und geistige bzw. persönliche) Eignung, siehe RettAss-Gesetz. Ohne gutes Verständnis für Naturwissenschaft, Lernbereitschaft (und "selbständig lernen können") sowie Verantwortungsbewußtsein wird man aber nicht weit kommen. Diese Ausbildung muss man in den meisten Fällen auf eigen Kosten machen (an einer Rettungsassistentenschule), vollbezahlte Ausbildungsstellen sind rar. Neben dem normalen bodengebundenem Rettungsdienst gibt es noch Rettungsassistenten in der Leitstelle (Weiterbildung zum "Disponent Rettungsdienst"), in Rettungshubschraubern (Weiterbildung zum "Helicopter Emergency Service Crewmember"), in Krankenhäusern (Notaufnahme, Intensivstation, OP, hausinterner Patiententransport) und in verschiedenen Funktionen z.B. als Desinfektor/Hygienefachkraft, Qualitätsmanagementbeauftragter, Lagerist, Einsatzleiter, Schicht-/Wachleiter, Rettungsdienstleiter bzw. gar Chef eines Krankentransport-/Rettungsdienstunternehmens.

Der Bewerbermarkt ist allerdings absolut übersättigt. Wenn man flexibel und etwas leidensfähig ist, hat man dennoch die Chance auf eine Anstellung: bedingt durch schlechte Arbeitsbedingungen (Schichtdienst, manchmal mieses Arbeitsklima), hohe körperliche Belastung (Ausfälle durch Körperschäden) und schlechte Bezahlung ist die Fluktuationsrate sehr hoch.

Der "Rettungssanitäter" ist eine Ausbildung nach einer Vereinbarung der Bundesländer von ca. 520 Stunden. Ob man damit im Rettungsdienst arbeiten kann, hängt vom Rettungsdienstgesetz des Bundeslandes ab, in Bayern reicht das z.B. als Begleiter beim Krankentransport (Nicht-Notfall) und als Fahrer von Einsatzfahrzeugen.

Im Kommen ist der "Notfallsanitäter". Dieses wird wohl eine dreijährige Vollzeit-Berufsausbildung, die man nur mit Ausbildungsvertrag machen kann und bei der ein mittlerer Bildungsabschluß Voraussetzung ist. Hierzu existiert derzeit aber nur ein Gesetzesentwurf (Notfallsanitätergesetz-Entwurf, NotSanGE), der sich gerade in der Diskussionsphase befindet - aber schon ziemlich konkret. Den "Rettungsassistent" wird es dann aber nicht mehr als Ausbildung geben, die bisher so ausgebildeten dürfen jedoch ihre Bezeichnung behalten und/oder eine Überleitungsprüfung machen. Wann dies der Fall sein wird, steht jedoch noch nicht fest, man rechnet mit der Einführung ca. 2013/2014.

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In Deutschland gibt es derzeit zwei relevante Berufe im Rettungsdienst: den Rettungsassistent (2 Jahre Ausbildung) und den Rettungssanitäter (540 Stunden Ausbildung). Bei beiden kann man sich andere Ausbildungen auch aus dem Ausland anerkennen lassen.

Zuständig sind die Landes- bzw. Bezirksregierungen (z.B. in Bayern) des gewünschten Wohnortes. Einfach mal dort anfragen, im Regelfall werden zur Anerkennung der gesamten Ausbildung oder eines Teils die entsprechenden Zertifikate und eine beglaubigte Abschrift der Lehrgangsinhalte benötigt, zudem ein Nachweis Deiner bisherigen Tätigkeit im Beruf sowie natürlich Deine Personaldokumente. Eine Anerkennung in einem deutschen Bundesland/Bezirk gilt dann in ganz Deutschland.

Als EU-Mitglied ist das vergleichsweise unkompliziert, vor allem natürlich das Thema Niederlassungs-/Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Aber ob und wieviel der Ausbildung anerkannt wird, liegt im Ermessen der o.g. Behörden. Für österreichische Notfallsanitäter gibt es dort bestimmt schon Erfahrung, so dass eine rechtssichere Antwort dort besser ist als im Internet. Meines Wissens wird erstaunlich viel anerkannt, es kann sein, dass Du den Rettungssanitäter ohne besonders großen Aufwand nachgeworfen bekommst und der wiederum wird auch auf einen guten Teil der RettAss-Ausbildung im ersten Jahr angerechnet.

ABER. auch in Deutschland kommt der "Notfallsanitäter" (neues Berufsgesetz derzeit im Entwurf, wird noch ein bisschen dauern), das ist hier dann aber eine 3-jährige Vollzeit-Berufsausbildung. Nicht verwechseln bzw. zu früh freuen. :)

In der Schweiz, die ja nicht in der EU ist, wird sich zumindest der Rest, also Arbeitserlaubnis und dergleichen, komplizierter gestalten (wobei es wohl ein vereinfachendes EU-"Freizügigkeitsabkommen 3" mit der Schweiz gibt). Zum schweizer Anerkennungsverfahren habe ich kurz mal http://www.vrs.ch/anerkennungen.html ergoogelt. Da steht u.a.: "Für die nichtärztlichen Berufe im Gesundheitswesen ist seit 2008 das Bundesamt für Technologie (BBT) zuständig. Mit Inkrafttreten des Rahmenlehrplanes zum Dipl. Rettungssanitäter HF und der eidgenössischen Berufsprüfung zum Transportsanitäter, kurz BP TS, liegt die Zuständigkeit für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse formal beim BBT. ... dass nicht alle ausländischen Abschlüsse für eine Anerkennung auf Gleichwertigkeit in Frage kommen. Hiervon betroffen sind vor allem Gesuche aus Frankreich und Österreich. ...Für einen Gesuchsteller z.B. aus Deutschland gibt es zukünftig zwei Möglichkeiten das Anerkennungsverfahren mit einer Ausgleichsmassnahme zu durchlaufen. 1. Er meldet sich zur Eignungsprüfung an einer der zwei Fachschulen an 2. Er durchläuft eine Zusatzausbildung (ZAB) mit integrierten Prüfungen und Lernerfolgskontrollen."

Dort wird allerdings schon die deutsche RettAss-Berufsausbildung mit 2400 Stunden gegenüber der schweizerischen Ausbildung mit 5600 Stunden sehr zwiespältig beurteilt.

Viel Erfolg!

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Das deutsche Notfallsanitätergesetz gibt es noch GAR nicht! Es gibt erst den Entwurf. Das wird noch etwas dauern, bis das durchs Parlament durch ist. Dann muss noch eine Ausführungsverordnung dazu gestrickt werden, die näheres regelt.

Damit ist frühestens 2013, vermutlich aber erst im Jahr 2014 zu rechnen.

Danach müssen dann noch die Rettungsdienstgesetze der Länder geändert werden, damit der Notfallsanitäter überhaupt Berücksichtigung findet. Wie die dann aussehen, weiss man aber nicht.

Dann hängt es noch davon ab, wie sich bis dahin die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Rettungsdienstdurchführenden entwickelt haben (z.B. Ausschreibung gem. EU-Recht, öffentliche direkte Vergabe?).

Dazu wird es noch viele Übergangsfristen und Überleitungsvorgaben geben. Der Stellenmarkt inkl. Gehälter etc. wird sich erst im Lauf der Zeit entwickeln.

Eine Aussage zu Deinen Fragen ist also derzeit kaum möglich, ausser dass es jetzt in Deutschland noch gar keine Notfallsanitäter nach deutschem Recht (mangels Recht) gibt. Die schulische Ausbildung ist im jetzigen Gesetzesentwurf mit "Mittlerem Schulabschluss oder bereits vorher absolvierter Berufsausbildung" vorgesehen.

Es gibt "Notfallsanitäter" nach österreichischem Recht, die sind aber ganz anders qualifiziert (ca. 500-Stundenausbildung mit Zusatzkursen), diese Ausbildung wird in Deutschland zum Teil anerkannt, hat aber sonst nichts mit deutschem Recht zu tun.

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  1. Es gibt keinen Test. Es zählt nur die Anwesenheit.

  2. Sprich mit der Ausbilderin, auch wenn sie unfreundlich scheint. Das ist ein übliches Problem und die Ausbilder sollten damit umgehen können, z.B. vorwarnen, wenn ein etwas plastischeres Beispiel kommt.

  3. Ansonsten: Augen zu und durch! Spätestens wenn Du einmal umgekippt bist, wird Dich die Ausbilderin ersnt nehmen. UND es ist ein prima Übungsbeispiel. :)

Peinlich muss dir nix sein. Blöd ist es trotzdem, aber ich kenne solche Leute und es wächst sich aus. Spätestens beim ersten Windelwechseln der eigenen Kinder merken viele, was sie nicht doch alles aushalten.

Viel Erfolg!

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Theoretisch kannst Du mit 17 zu Ausbildungszwecken auf dem RTW mitfahren. In der Praxis macht das ein Wachleiter nur, wenn er Dich kennt, z.B. aus einer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Manche Wachleiter sind jedoch so rigoros, das generell nicht zuzulassen, denn sie bürden sich damit eine Menge Verantwortung auf. Ich kenne jetzt spontan keinen RD-Bereich hier, der das machen würde, vor allem nicht mit Fremden.

Einziger Tip also: weiter suchen, ggf. irgendwo ehrenamtlich anfangen und über diese Schiene probieren, Kontakt zu bekommen.

Für den RettAss brauchst Du kein FSJ, aber wie Linuxman schon richtig schrieb: durch das kommende Notfallsanitätergesetz ist hier einiges in Bewegung geraten, so dass man von der RettAss-Ausbildung derzeit eigentlich nur abraten kann. Das musst Du aber selbst entscheiden.

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Die Mailadresse Deiner zuständigen Leitstelle oder der nächsten Polizeiwache kannst Du dort erfragen, solange Dein Telefon noch funktioniert. Ggf. auch per Internetrecherche. E-Mail wird dort heutzutage auch gelesen - aber es ist keine sichergestellte Notrufmöglichkeit.

D.h. es wird möglicherweise erst reagiert, wenn der zuständige Sachbearbeiter zufällig reinguckt oder am nächsten Werktag seine Mails abruft.

Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, einen Hilferuf an Freunde zu mailen, von denen man weiß, dass sie laufend online sind - oder per Chat etc. zu versuchen, jemanden zu informieren, der einen Notruf veranlassen kann.

Ansonsten halt sonstwie versuchen, Mitmenschen auf die Notsituation aufmerksam zu machen. Um Hilfe rufen, klopfen, strampeln, schreien, Musik laut aufdrehen, Hilferuf per Webcam/Mikrofon aufnehmen und verstärkt über Lautsprecherboxen abspielen, Notiz an den Bildschirm pappen und diesen aus dem Fenster werfen etc. Wenns wirklich dringend wird, am besten alles gleichzeitig. :)

Wichtig ist wie beim Notruf per Telefon der Inhalt der Meldung - die berühmten "5 W":

  • Wo ist es passiert?
  • Was ist passiert?
  • Wieviele sind erkrankt/verletzt?
  • Welche Art von Verletzungen/Erkrankungen liegt vor?
  • Warten auf Rückfragen bzw. wie ist man für Rückfragen erreichbar?
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