Es gilt auch heute noch das humanitäre Völkerrecht (HVR) uneingeschränkt, dazu gehören die Genfer Vereinbarungen mit ihren Zusatzverträgen, die Haager Landkriegsordnung etc. . Die Einhaltung wird durch einige Staaten wie die BRD relativ strikt beachtet, bei anderen Nationen ist dies weniger der Fall - es gibt da aber z.B. unterschiedliche Interpretationen zu "feindlichen Kämpfern" von terroristischen Strukturen und Milizen die nicht staatlich gelenkt agieren.

Im Zweiten Weltkrieg / Koreakrieg / Vietnamkrieg gab es durch alle Beteiligten eine Vielzahl von Verstößen, keiner ist jedoch vergleichbar mit den Gräuel, die die Wehrmacht / Waffen-SS anrichteten. Eine der Lehren ist daher, das bei Auslandseinsätzen ein Rechtsberater die Kommandeure in Fragen des HVR berät. Alle Soldaten der Bundeswehr werden im HVR geschult, bei Auslandseinsätzen wird deren Freiheit im Handeln durch das HVR streng geregelt.

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Überlege, welchem Land, welchem System Deine Loyalität gilt. Der Türkei und einem international zunehmend isolierten autokratisch werdendem System oder Dem Land, in dem Du geboren wurdest und in dem Du aufgewachsen bist, dem Du vermutlich eine Schulbildung zu verdanken hast, um die Dich viele Türken beneiden werden, mit der Du international Etwas anfangen kannst. Wenn Deine Loyalität nicht Deiner realen Heimat, sondern der Türkei gilt, dann ziehe alle Konsequenzen, wundere Dich aber nicht, wenn das für Dich ein hartes Erwachen wird.

Hast Du die türkische Staatsbürgerschaft neben der Deutschen ? Dann kannst Du sicherlich auch in der Türkei dem dortigen Regime dienen, wenn das Dein Ziel ist. Du bekommst die Chance, kurdische Dörfer einzuebnen, Regimekritiker zu jagen und zu foltern, illegal in anderen Staaten zu operieren auf der Jagd nach Kurden und anderen dem AKP - Regime nicht genehmen Gruppierungen wie Menschenrechtlern etc. . Wenn DAS Dein Zeil ist, dann verwirkliche Deinen Traum, komme aber bitte NIE WIEDER zurück.

Wenn Du ein kritisch denkender Mensch sein solltest, dann überdenke Deine Entscheidungen gut, überlege, ob es Dir, den Bürgern der Türkei, der Region oder der Welt Etwas bringt, wenn Du dort Deinen Wehrdienst ableistest oder ob Du mit Deinem Leben Besseres anfangen kannst ? Es gibt doch soooo Vieles, was sinnvoller ist als in einem weltweit sehr kritisch betrachtetem Regime Militärdienst zu leisten, oder ?

Ich bin selbst als Stabsoffizier Soldat und hatte mit türkischen Soldaten auch im Rahmen von Auslandseinsätzen zu tun. Zum Einen konnten die einem wirklich leid tun ob ihrer rigiden Strukturen, zum Anderen waren ihre soldatischen Fähigkeiten eher Mittelmaß.

Auch wurden ja gute Teile des laizistischen Offizierskorps gegen regimetreue Lakaien ausgewechselt - wenn Regimetreue Vorrang hat vor Erfahrung und Kompetenz in der militärischen Führung, dann ist das KEIN Qualitätsmerkmal... .

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Ich habe als Arzt mehrfach in Berlin Patienten mit therapieresistenter Depression mit Ketamininfusionen auf deren ausdrücklichen Wunsch hin behandelt und die Patienten sprachen hierauf sehr gut an.

Es ist zwar eine Off - Label - Indikation, diese wird jedoch durch eine Vielzahl von Studien gestützt. Die Anwendung von Ketamin im Allgemeinen wird als sicher erachtet aus den Erfahrungen jahrzehntelanger Anwendung im Bereich der Notfallmedizin und Schmerztherapie.

Es gibt in Deutschland nur sehr wenige Ärzte, die dies bisher anbieten. Bei Interesse können Sie mich gerne kontaktieren.

Die Behandlung erfolgt nach Abwägung jedoch nur, wenn dies in ein Behandlungskonzept eingebettet ist, welches vor Allem aus psychiatrischer / psychotherapeutischer Therapie besteht und mindestens zwei ernsthaft durchgeführten erfolglosen Therapieversuchen mit konventionellen Antidepressiva durchgeführt wurden, ggf. eine stationäre Psychotherapie. Das Ganze erfolgt nur dann, wenn der behandelnde Psychiater / Psychotherapeut hiervon Kenntnis hat und einen Behandlungsversuch mit Ketamin befürwortet.

Die Infusionstherapie mit Ketamin wird als Off - Label - Use beim Erwachsenen nicht von den gesetzlichen Krankenkassen getragen, so das die Behandlung privatärztlich nach GOÄ abgerechnet wird. Es ist eine initiale Infusionsserie von ca. 6 Infusionen sinnvoll, um zu sehen ob diese Behandlungsform anspricht. Für jede einzelne dieser Infusionen incl. Monitoring, initialer Untersuchung etc. wird ein Betrag zwischen 150 und 250 € erhoben - in Abhängigkeit von Dosierung, Infusionsdauer, Überwachungsdauer nach der Infusion, Begleitrisiken etc. .

Mit der Depressionsbehandlung mit Ketamin werden in der Regel keine langfristigen Ergebnisse im Sinne einer Therapie erzielt. Es wird jedoch häufig bei schweren Fällen eine unter der wiederholten Behandlung relativ normale Lebensführung ermöglicht. Die Wirkdauer beträgt häufig nach einer initialen Serie von 4-6 Infusionen auch zur Dosisfindung zwischen 2 Wochen und 2 Monaten, im Verlauf werden auch Intervalle von 4-6 Monaten beschrieben. Die Ketaminbehandlung ist nach aktuellem Wissensstand / nach Studienlage eine mögliche Form der BEHANDLUNG der Depression außerhalb aktueller Leitlinien und Empfehlungen der Fachgesellschaften. Sie ist aber / ersetzt keine Therapie der Depression.

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Es gibt leider keine (zumindest mir nicht bekannt) Liste mit "guten" / nicht vom Führverbot für Einhandmesser belegten Multitools. Es kommt stets auf Deine Bedürfnisse an, darauf was Du mit dem Tool vorhast.

Tools mit innenliegender Klinge, die man aufgrund der Nagelkerbe nur mit 2 Händen öffnen kann, sind keine Einhandmesser und fallen damit nicht unter das Waffengesetz.

Unkritisch sind vermutlich die Tool von Victorinox, das Supertool 300 und die uralten Tools von Leatherman, einige Variantren von SOG etc. . Im Zweifelsfall solltest Du mit der bei Dir zuständigen Behörde vor dem Kauf Kontakt aufnehmen mit der Bitte um Auskunft zum angedachten Führen eines Tools und das konkrete Modell abfragen, welches Du erwerben möchtest.

Ich selbst habe zwei Leaterman Charge ( 1*Tti / 1* Xti), die ich aufgrund einer völlig bescheuerten Gesetzeslage nicht mehr pauschal führen darf und mir daher für das z.B. Geocachen ein Victorinox - Tool besorgt, welches ich aber als schlechter einstufe als die beiden Leatherman - Tools.

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Es gibt in Afghanistan verschiedene Ethnien, das sind zum Einen die Paschtunen / Pathan, zum Anderen ethnische Tadschiken, Usbeken, Turkmenen, Belutschen oder die Nuristani.

Die Hazara sind mit etwa 9% Bevölkerungsanteil die drittgrößte Ethnie, die sich von den anderen zum Einen unterscheidet durch das Anhängen an den schiitisch geprägten Islam (der sonst vor Allem in Iran, in Teilen des Irak und Syriens eine Rolle spielt) und zum Anderen durch einen eigenen Dialekt und durch ein "ostasiatisches" Aussehen mit der "Mongolenfalte" am Auge.

Es wird angenommen / es ist durch genetische und linguistische Studien belegt, das die Hazara genetisch etc. zum guten Teil Nachfahren von Mongolen sind, die vermutlich unter dem mongolischen Eroberer Timur im vierzehnten Jahrhundert auch in Afghanistan sesshaft wurden und die in Zentralafghanistan und im Norden in einigen Provinzen die relative Bevölkerungsmehrheit stellen.

Dies ist eine DEUTLICHE Vereinfachung der Gesamtsituation, unter dem Suchbegriff "Hazara" gibt es jedoch eine Vielzahl von Artikeln / Quellen / Belegen.

Auch, wenn die Familie vielleicht nicht "nur" aus Hazara besteht, so ist es wahrscheinlich, das in der Familie auch Hazara - Gene schlummern, die zur Ausprägung des phänotypischen Merkmals der Mongolenfalte (="Schlitzauge" / "Mandelauge") führen.

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Ach ja - die Beutel haben ein Volumen von 500 ml. Und es muss natürlich heissen"..die warm verabreicht werden sollen...." . 


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Willkommen im selbst gewählten Schicksal. 

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Es gibt keine feste Vorgabe des Abischnitts, man orientiert sich jedoch an den Ergebnissen der Prüfungen im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens. Der Bundeswehr fehlen zwar gegenwärtig Ärzte (insbesondere Fachärzte), jedoch nimmt man nicht Jeden / Jede. Man sollte klar argumentieren können, Wissen um Grundsätzliches im Kontext der Bundeswehr haben, ggf. einen Führsprecher.

Ich rate dazu, zivil zu studieren und NACH dem Studium zu überlegen, ob das mit der Bundeswehr immer noch sinnvoll erscheint. Mit der Finanzierung des Studiums ist das ganz nett - man gammelt dann aber eben oftmals ajuch für mehrere Jahre irgendwo im Bundesgebiet z.B. als Truppenarzt für mehrere Jahre herum. Wenn das heimatnah ist . ok. Wenn das heimatfern in der ostdeutschen Provinz ist, dann ist man gelackmeiert.... . 

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Notarzt nachalarmieren, Hochhalten der betroffenen Extremität, Abdrücken an geeigneter Stelle, nach Möglichkeit Druckverband (bei totaler Amputation nur bedingt sinnvoll), Abdecken Stumpf mit Kompresse / Bauchtuch, straff gewickelter Verband (vom Stumpf zum Rumpf mit abnehmendem Druck), hier über Zuführenden Gefäßen ggf. Druckpolster.

Ein Tourniquet kann erwogen werden - hierzu  z.B. eine Blutdruckmanschette mit einem Druck von min. 50mmHg über dem systolischen Blutdruck (also bei NIBP 140 / 85 wenigstens 190, besser 250 mmHg Druck auf der Manschette !!) oder hierfür vorgesehene Systeme wie das CAT / Delphi etc. . Ein improvisiertes Abbinden ist oft erkennbar weniger geeignet, da die Erfolgsquoten geringer sind. Blutungen aus Knochenstümpfe z.B. lassen sich auch nicht mit einem Tourniquet stillen, da der Knochen nicht komprimiert wird, Hier ist es sinnvoll, einen Fleischlappen vom Stumpf über den Knochen zu platzieren und außen herum wie beschrieben mit elastischen Binden den Druck aufzubauen, um  den Knochen im Ansatz abzudichten.

Das Amputat sollte sauber verpackt/ die Wundfläche mit einem Bauchtuch abgedekt werden, das Ganze in einen Amputatebeutel gekühlt (4 - 7 °C, NICHT eingefrieren !!! ) aufbewahrt werden und mit dem Patienten gemeinsam in einem geeigneten Traumazentrum, z.B. einer BG - Unfallklinik mit Handchirurgen (bei betroffener Hand) vorgestellt werden. 

Daneben sollten noch 2 großlumige Gefäßzugänge an einer nicht betroffenen Extremität gelegt werden, ggf. Schmerzmedikamente zur Gabe durch den Notarzt vorbereitet werden / bei vorhandener Notkompetenz / Freigabe durch den ÄLRD verabreicht werden (z.B. S-Ketamin, Opioide....), es kann bei deutlichem Blutverlust die Gabe von 1-2g Tranexamsäure erwogen werden, es sollte in der Zielklinik der Schockraum vorangemeldet werden und die grobe Anamnese erhoben werden (Allergien, Medikamente, letzte Nahrung / Nüchternheit, Tetanusimpfung.....).

Eine Ruhigstellung der betroffenen Extremität in z.B. SAM - Splint / Vakuummatratze etc. sollte nach Blutstillung / Blutungsreduktion dringend durchgeführt werden, jedoch nicht den Transport in ein geeignets Krankenhaus unangemessen verzögern.

Der Selbstschutz durch das Tragen von PPE mit Handschuhen etc. ist zwingend zu beachten.

Das primäre Abbinden ohne weitere Maßnahmen KANN erwogen werden, schonendere geeignete Maßnahmen wie eben der Druckverband / die Kompression der Extremität mit elastischen Binden sind jedoch zu bevorzugen.

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Klosterfrau Melissengeist ist nichts anderes als ein Kräuterschnaps - und daher für die Therapie einer Erkältungserkrankung nicht geeignet. Der Alkoholgehalt ist enorm und die Fahruntüchtigkeit ist objektiv gegeben.

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Hallo!

Ich war als Arzt der Bundeswehr etwas über ein Jahr in Afghanistan, daher kann ich ggf. Fragen fundierter beantworten als Andere hier.....

Das Engagement unter dem Mandat ISAF wird aller Voraussicht nach bis Ende 2012 beendet sein. Eine Nachfolgemission "Resolute Support" wird gegenwärtig verhandelt - allerdings werden Ergebnisse erst nach der afghanischen Wahl im April 2014 sinnvoll weitergeführt werden können, da eine Verlässlichkeit der gegenwärtigen Administration in Afghanistan in Zweifel zu ziehen ist.

Es ist nicht ausgeschlossen, das die Bundeswehr im Rahmen eienr Nachfolgemission auch noch in 5-10 Jahren in Afghanistan präsent sein wird, das wird man aber erst Mitte nächsten Jahres sicher wissen. Der Umfang des Engagements wird dann im Vergleich zu den letzten Jahren erkennbar reduziert sein und sich vermutlich auf Ausbildung und Beratung beschränken, einzig vorstellbarer Ort für die Bundeswehr wäre Mazar E Sherif mit der ausgebauten Infrastruktur.... . Solche "Abenteuer" wie Kunduz, Feyzabad, OPN etc. wird es vermutlich seltener geben, da der politische Wille hierzu fehlt.

Falls Sie DIESES (??????) Jahr Ihre Hochschulreife erwerben würden (Ende des Kalenderjahres eine Abi-Prüfung ????), so könnten Sie beim Wehrdienstberater anfragen bzgl der Möglichkeit sich zu verpflichten mit dem Ziel des Medizinstudiums und der Karriereperspektive Sanitätsstabsoffizier / Facharzt. Bevor Sie sich verpflichten möchten, rate ich zu einem Berufserkundungspraktikum ein einer Sanitätseinrichtung der Bundeswehr, z.B. in einem der fünf Bundeswehrkrankenhäuser, dort z..B. in der jeweiligen Notfallaufnahme, da hier am ehesten interdisziplinär gearbeitet wird und viele der Kollegen dort Erfahrungen in der zivilen wie der einsatzbezogenen Medizin haben. Hier können Sie von Ärzten / Medizinstudenten unmittelbar erfahren was für Vor- / Nachteile der Arztberuf im Umfeld der Bundeswehr im Besonderen mit sich bringt. Dieses Wissen kann es erleichtern eine nachhaltige Berufswahl zu treffen und nicht blauäugig überrascht zu werden.

Nach dem eigentlichen Studium der Humanmedizin mit einer Mindeststudiendauer von 6 Jahren schließt sich eine erste klinische Verwendung von etwa 2 Jahren an, während der auch diverse Kurse durchlaufen werden wie der zur Erlangung der bundeswehreigenen Qualifikation für notärztliche Tätigkeit, die bei Vorliegen weiterer Voraussetzungen durch die jeweils zuständige Landesärztekammer anerkannnt werden kann als Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Danach schließen sich weitere Lehrgänge und Kurse an, die die Ärzte "combat ready" machen. Ins Ausland geschickt wird man als Arzt also frühestens nach etwa 9-10 Jahren. Ob wir in 9-10 Jahren noch in Südasien präsent sein werden ist fraglich. WO wir mit der der Bundeswehr im Ausland präsent sein werden ist fraglich. OB wir mit der Bundeswehr im Ausland aktiv sein werden ist abhängig vom schwer vorhersagbaren Verlauf nationaler und internationaler Politik. Wenn es dann ins Ausland geht, so ist für Ärzte der maximale Einsatzzeitraum bei 2-4 Monaten, in besonderen Verwendungen auch länger, das ist aber die rare Ausnahme. Familien zerbrechen in solchen Zeiträumen, Freundschaften lösen sich auf und das Privatleben leidet.

Zur eigentlichen Frage:

Die Sprache die benötigt wird ist in erster Linie deutsch, dann englisch als NATO - Sprache zu Kommunikation mit den Partnern im multinationalen Kontext. Es kann hilfreich sein regionale Sprachen zu beherrschen, in Afghanistan wären dies Dari als Dialekt des Farsi und Pashto. Andere Sprachen / Dialekte sind für die Verständigung vor Ort nicht erforderlich. Für die Kommunikation mit Einheimischen stellt die Bundeswehr in aller Regel englischsprachige Ortskräfte ein, die mal kaum verständlich, mal ausgezeichnet übersetzen können. Im Rahmen ärztlicher Tätigkeit ist die sichere Beherrschung der englischen Sprache ausreichend, spezielle Sprachkurse werden im Rahmen des Ausbildung zum Offizier durchlaufen. Die medizinische Fachsprache ist durch das Lesen englischsprachiger Fachliteratur relativ einfach erlernbar und dank Verwendung anglisierter lateinischer Fachtermini nicht sehr unterschiedlich zur deutschen Fachsprache. Ich kam mit vielleicht 50-100 Worten / festen Redewendungen in Dari gut über die Runden...... .

Die Zukunft ist unsicher. Ein Analyst sprach von sehr viel Potential für Auslandseinsätze auch der NATO im nordafrikanischen Raum. Hier war und ist die Bundeswehr bereits mit zahlreichen kleineren Missionen präsent - von Somalia bis nach Mali, von Uganda bis in den Kongo leisteten und leisten Soldaten der Bundeswehr ihren Dienst. Nicht immer sind Ärzte involviert. Man darf aber damit rechnen, das Syrien nicht über 10 Jahre hinweg ein Tabuthema bleiben wird, das aufgrund der besonderen Beziehungen Deutschlands sowohl zu Israel als auch zu den arabischen Staaten hier ein Engagement jenseits der UNIFIL vorstellbar ist. Zentralasien ist weiterhin vorstellbar als Schauplatz künftiger Szenarien.

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