Oboenkonzert von Haydn

Fantasien für Flöte von Telemann

Oboenkonzert von Marcello

Das wäre momentan mein Lieblingsprogramm aus Klassik und Barock.

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Go solo müsste der Titel heißen.

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Hi,

das kommt ganz auf die Uni an, an der du studieren möchtest. Die Anforderungen sind von Uni zu Uni unterschiedlich genau wie die geforderten Pflichtfächer.

Ich staune etwas über die Kombination von Geige und Musik, kein Klavier kein Gesang und keine Theorie in der Prüfung ?

Ich kann dir nur empfehlen für die Vorbereitung Gesangsunterricht zu nehmen. Die Lehrer haben einfach den Überblick über das Programm mit entsprechender Andorderung. Informier dich auch nochmal genau was die Uni erwartet.

Ich habe selber im Juni die Aifnahmeprüfung für Musik an Grundschulen in Leipzig gemacht. Da wurde für die Aufnahmeprüfung Klavier und Gesang im Hauptfach und ein beliebiges Nebenfach sowie Gehörbildung gefordert.

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Wenn du das mit einer vernünftigen Ernährung machen möchtest, solltest du dich ausreichend mit dem Thema beschäftigen.

Meine Mutter macht seit ihrer Chemotherapie die Keto Ernährung. Bei dieser Form wird auf Zucker verzichtet und dafür viel gutes Fett gegessen.

Es scheint ziemlich gut zu klappen, sie hat kaum Nebenwirkungen der Chemo, fühlt sich wieder viel kraftvoller und kann sich besser konzentrieren.

Es gibt ein Forum, da bekommst du super viele Tipps und Rezepte für jeden Tag und jede Mahlzeit. Teste einfach ob das für deinen Körper und deinen Tagesablauf vereinbar ist.

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Nur dann, wenn es besonders gut war, ansonsten keins.

Ich frage vorher ob das Personal das Trinkgeld behalten darf bzw. aufgeteilt wird. Wenn dies der Fall ist gebe ich bei guter und freundlicher Bedienung auch Trinkgeld. Mir geht es dabei nicht unbedingt um besonders fachlich korrekte Bedienung (außer ich gehe in ein Endsprechendes Restaurant), sondern viel mehr um die Freundlichkeit des Personals gegenüber den Gästen.

Da ich selber in der Hotellerie arbeite, kenne ich das "Trinkgeldproblem" sehr gut.

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Ich kann dir folgendes Buch zum Selbststudium empfehlen.

Da du ja bereits Noten lesen kannst und dich vielleicht auch mit Tonleitern beschäftigen hast, erfüllst du auch schon die Voraussetzungen um mit diesem Buch arbeiten zu können.

Das Buch erklärt detailliert aber trotzdem möglichst kurz einzelne Sachen und bietet anschließend direkt viele Übungen um das ganze zu vertiefen. Alle Kapitel bauen aufeinander auf, daher solltest du auch wirklich alle Seiten nacheinander mit aller vertiefenden Übungen machen.

Ich habe das Buch parallel zur Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung genutzt um einfach sicher zu gehen das ich alle Grundlagen im Detail beherrsche.

Neues methodisches Lehr- und Arbeitsbuch für das Erlernen angewandter Musiktheorie im Selbststudium (Spiralbindung), 2. Auflage März 2010: Von den Grundlagen zum Hochschulniveau https://www.amazon.de/dp/3000302867/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_1.ojDb1CD9GR0

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Schau mal auf der Seite der entsprechenden Uni in den jeweiligen Studienverlaufsplänen nach. Dort werden die Unterrichtsinhalte genannt.

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Ich übe jeden Tag 2-6 Stunden, je nachdem was halt ansteht (Konzerte, Vorspiele etc). Es liegt natürlich auch am Instrument wie wichtig zn tägliches üben ist.

Außerdem muss jeder selber wissen was er erreichen möchte und wie er am besten dorthin kommt. Luft nach oben bleibt ja immer.

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Es liegt daran ob du Vorkenntnisse hast, z.B bereits ein anderes Instrument spielst oder Noten lesen kannst, ob du Talent mitbringst, ob du fleißig bist, ob dir das erlernen Spaß macht...

Es gibt viele Faktoren die diesen Prozess beeinflussen.

Keine Fortschritte wird es geben wenn du nie übst, kein Interesse hast und auch absolut Null Talent mitbringst.

Man benötigt nicht unbedingt Talent um ein gewisses Niveau zu erreichen.

Worum geht es dir denn genau ?

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Ich würde vermuten das du beim spielen Make up im Gesicht hast und das mit dem Silber der Flöte reagiert und einen Fleck hinterlässt.

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Ja, anderes Instrument

Ich bin 23 Jahre alt und spiele seit über 15 Jahren mehrere Instrumente.

Bei uns im Dorf ist es praktisch Tradition das jeder irgendwann mal Blockflöte gelernt hat und viele bleiben dann auch bei der Musik und lernen ein weiteres Instrument um später im Orchester oder einer Bläserklasse zu spielen.

Das Problem heutzutage ist das die Leute mit zu vielen verschiedenen Dingen (Sport, Musik, Schule, Handy etc) beschäftigt sind.

Allgemein hört man von vielen Vereinen das der Nachwuchs fehlt.

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Laut Aufgabenstellung soll in die untere Zeile der Akkord in der Grundstellung notiert werden.

Das heißt du nimmst den Grundton (Tonika) des Akkords, hier C (bei C-Dur), nimmst die darüber liegend große Terz (Subdominante), E, und dann die Quinte (Dominante), G.

Das ganze machst du jetzt mit jedem Akkord der über der oberen Zeile steht.

Es macht musikalisch nicht viel Sinn, da man ein Stück niemals so harmonisieren würde. Üblicherweise fängt man mit einem Akkord an, lässt alle Töne die auch im folgenden Akkord vorkommen liegen. Anschließend "füllt" man mit den fehlenden Tönen des Akkords auf.

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Je nachdem welchen Charakter der Ton bekommen soll.

Die übliche Variante ist aber das Anstoßen mit der Zunge. Hierbei nimmst du den vorderen oberen Teil der Zunge und stößt Kräftig an das Blatt auf dem Mundstück. Dadurch das du das Loch zwischen Mundstück und Blatt (der obere freischwingende Teil durch den die Luft geht) für kurze Zeit schließt wird die Luftsäule unterbrochen und der Ton klingt angestoßen.

Es ist schwierig das ganze schriftlich zu erklären. Sprich am besten mit seinem Lehrer darüber oder ließ es in deinem Saxophonbuch nach, dort wirdes meist super erklärt.

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Viele Musiker machen das über Beziehungen. Je mehr Musiker man in anderen Orchester kennt, je einfacher wird es dort mal zb als Aushilfe zu spielen.

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