Es gibt Teeblüten, die in der Tasse richtig aufblühen, das ist ganz cool eigentlich.

http://www.google.de/search?client=opera&rls=en&q=teebl%C3%BCten&oe=utf-8&channel=suggest&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&hl=de&tab=wi&biw=1366&bih=624

Dazu ne selbstbemalte Tasse mit den Schülernamen wie veraeva vorschlug - und fertig ist das simple, nicht zu teure und schöne Geschenk!

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Spiegel ist links, mitte links. Ist aber inzwischen schwierig zu sagen, weil ja dieser Wandel vor ein paar Jahren kam, weg von den ganz langen Features, mehr zu plakativer Schreibe. Da ist das mit den Richtungen immer ein bisschen schwierig, weil plakativ vor allem platte Kritik an allem heißt. Habe vor zwei Jahren aufgehört, Spiegel zu lesen, weil er einfach grottenschlecht wurde (aus ner konservativen journalistischen Sicht betrachtet mein ich jetzt, mit so Fragen die die Interviewpartner fast beleidigten, da hört für mich der Spaß einfach auf).

 

Wo er jetzt hingeht, der Spiegel, wird man erst in ein paar Jahren, wenn der Machtwechsel an der Spitze sich gesetzt hat, sagen können. Grundsätzlich ist der Spiegel politisch aber links. (was jetzt nicht Linke heißt oder irgendeine andere Partei).

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Hi,

das kommt jetzt wahrscheinlich zu spät ist dafür aber korrekt:

Darüber, ob die NATO handelt oder nicht, entscheidet der Nordatlantikrat, sog. NATO-Rat, das oberste politische Gremium der Nato. Damit wird meist der Generalsekretär zum konkreten Handeln aufgefordert. Der Supreme COmmander allied forces comandeur europa SACEUR ist der oberste Befehlshaber aller Truppen (die Natomitglieder werfen ja ihre Truppen alle zusammen und stellen sie unter einen Befehl, damit sie gemeinsam arbeiten können). Das ist der amerikaner von dem Schneemann2 spricht.

Als Basis ob einsatz ja oder nein sollte ein völkerrechtliches Mandat stehen von der UNO. Muss aber nicht sein, es steht nirgendwo dass die NATO nur dann handeln darf.

Also: Entscheiden über Einsatz ja oder nein tut der Nordatlantikrat.

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Politik ist das, was Politiker machen - Leute gewinnen, überzeugen, Wahlen gewinnen, regieren, im Parlament sitzen ...

Politikwissenschaftler analysieren, was Politiker machen - sie können erklären, warum Politiker sich so verhalten, wie sie es tun, können aber noch mehr: sie analysieren Systemwechsel, Verfassungen, internationale Politik ... also verstehen sie die Praxis, die Theorie und die Systematik, die beides verbindet. Wenn sie als Politikwissenschaftler arbeiten, beraten sie häufig Politiker oder betreiben politische Aufklärung. Sie schreiben sehr sehr viel.

Ich hoffe, das ist etwas klarer geworden jetzt - Politikwissenschaft ist halt ne Wissenschaft, Politik ist Politik :)

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Sonstiges

erstmal hast du hier eine wunderbare Internetseite, wo du gute Definitionen zu fast allen politischen Begriffen kriegst, sauber und ordentlich.

http://www.gutefrage.net/tipp/wertfreie-definitionen-fuer-bereich-politik-online

Du kannst dir dort übrigens auch einfach ein solches Lexikon zur Politik bestellen und für zwei bis vier Euro kaufen, dann hast du es alphabetisch und für die Hosentasche.

Außerdem:

sich in "history" auszukennen (alda, voll die krasse history, weißt schon, heißt sich Geschichte auf Deutsch, aber versteh isch disch trotzdem, bin isch voll kluk ne?) ist essentiell für ein politisches Verständnis - Geschichte ist Politik von gestern! Wenn du dich in dem einen auskennst, verstehst du automatisch auch das andere, weil es in beidem um Kooperationen, Fraktionen, Diplomatie, Verhandlungen etc geht, mal zwischen Parteien, mal zwischen Ländern, mal zwischen Warlords, mal zwischen Kaisern, mal zwischen Bevölkerungsgruppen - klar? Wenn du aber Geschichte nicht verstehst, verstehst du auch Politik nicht.

Außerdem brauchst du für ein echtes politisches Verständnis dieses unseres Landes ordentlich viel Literatur. Natürlich kann man viel mit Menschen reden, aber hier leben 80 Millionen Menschen! Als Politiker muss man wissen, welche Wünsche und Träume und Probleme die so haben, zumindest die großen Gruppen. Du musst Hintergrundwissen haben zu den Entscheidungen, die du fällst. Das erschließt sich am besten durch Literatur. Wenn du bereit bist, soviel zu lesen, halte ich auch einen Hochschulabschluss für möglich und sinnvoll. Bisher verrät dein Schreibstil aber, dass du nicht so viel liest.

Abgesehen davon ist gute Werbung auch leichter machbar mit nem Hochschulstudium. Ich würds empfehlen. Wenn du dir Mühe gibst, kannst du dich sicher auch so hocharbeiten. Aber ne Partei ist auch kein sicherer Arbeitsplatz.

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