Mit dem Studium Modemanagement lernt man auch die Grundkenntnisse der Schnitterstellung und Nähen. Man muss z.B. mindestens ein Kleidungsstück selbst komplett erstellen.

Warenkunde ist auch ein wesentlicher Bestandteil aber natürlich kommt auch das Betriebswirtschaftliche nicht zu kurz. Bei dem Studiengang an der AMD ist auch ein praktisches Semester Pflicht, sodass man - einen guten Praktikumsplatz vorausgesetzt - weiß, was einen später im Job erwarten wird.

Der Studiengang des Modedesigners ist auf das Entwerfen / Erstellen von Mode ausgelegt. Selbst wenn man dort nur "Laufstegteile" während des Studiums entwickeln und lernen würde, mit diesem Wissen kannst Du später auch kommerzielle Mode entwickeln.

Ich würde eher Modemanagement empfehlen, da es vielfältiger ist und eine größere Auswahl an Jobs mit sich bringt. Evtl. kannst Du nach ein oder zwei Semestern wechseln, wenn Du bemerken solltest, dass das Studium zu BWL- lastig wäre.

Noch ein Tipp: Vor dem Abschicken einer Frage, einer E-Mail, einen Brief usw. würde ich mir das Geschriebene nochmals genau durchlesen. Es sind viele Fehler in der Frage enthalten, teilweise braucht man sehr viel Fantasie um den Sinn zu erkennen. Dieser Hinweis ist nicht böse gemeint, aber wenn so viele Fehler z.B. in einer Bewerbung wären, welche mich erreichen würde, würde ich sie deutlich schlechter werten, als ohne Grammatik- und Rechtschreibfehler.

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Ich würde es sofort dem Shop melden.

Unabhängig kannst Du Ware ohne Begründung innerhalb 14 Tagen zurückschicken.

Wenn das Kleidungsstück aber sichtbar getragen ist und erst am Ende der Frist zurückgeschickt wird, kann der Verkäufer vermuten, dass es getragen wurde und somit nicht mehr zurückgenommen werden müsste...

Um welchen Shop handelt es sich?

Wenn du die / das Kleidungsstück behalten möchtest und es nur ein Anhängeetikett war, hat es sich sowieso erledigt. Wenn ein Einnäh- (Marken) Etikett fehlt kann der Verdacht aufkommen, dass es sich um gefälschte Ware handelt. Fehlt das Pflegeetikett mit der Zusammensetzung der Ware, ist es illegal und darf nicht verkauft werden -> Grund zur Rückgabe.

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Mey & Edlich. Ist zwar preislich höher als H&M, hat dafür aber eine gute Qualität. Es gibt dort auch eine Sale Seite...

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Es kommt darauf an, mit welcher Art von Futter die Jacke gefüttert ist. Jeansstoff ist in der Regel aus 100% Baumwolle, evtl. mit wenigen % Elasthan. Wenn das Futter aus Kunstfaser, z.B. Polyester ist, wird es die Farbstoffe für Baumwolle nicht oder nur sehr wenig annehmen. Hat das Futter aber auch einen nennenswerten Anteil an Baumwolle, so werden sich diese Fasern im Futter auch mit färben. Wenn es absolut verhindert werden soll, hilft nur das Futter zum Färben herauszutrennen und danach wieder einzunähen.

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Wenn Du einen Drucker hast, kannst Du es auch selbst machen, in dem Du eine spezielle Trägerfolie kaufst. Alternativ bieten das sehr viele Copy Shops an. Zudem gibt es auch in jeder Region Shops, die unter anderem T-Shirts bedrucken, oftmals sind es Werbemittel Händler oder Sportgeschäfte, die auch für Vereine Shirts oder Trikots bedrucken.

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Die angegebenen Mengen sind für eine industrielle Fertigung viel zu gering. Derartige Mengen können nur in kleinen Ateliers gefertigt werden, insbesondere, weil man für BH's und Strings nicht viel Stoff / Spitze benötigt.

Wenn Ihr das Material stellt, ist es einfacher eine Schneiderei / Konfektionsbetrieb zu finden. Da könnte ich Euch eventuell einen Kontakt vermitteln.

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Anhand des Rücksendebeleges kann man das Gewicht feststellen. Daraus wiederum kann man feststellen, ob eine oder zwei Hosen retourniert wurden. Mit diesen Daten Zara konfrontieren und ggf. Verbraucherschutz oder Anwalt einschalten, wenn Zara nicht einlenken würde.

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Prinzipiell kann man Kunstleder schon mit der Hand nähen, es kommt natürlich auf das Material an. Bei Kunst- Veloursleder wird es wahrscheinlich einfacher sein, da keine zusätzliche Beschichtung auf dem Stoff ist. Kunst- Nappaleder hat eine (biologisch höchst verwerfliche) PU Schicht auf dem Stoff. Diese kann unterschiedlich dick ausfallen, somit kann das Durchstehen des Gewebes mit der Nadel kraftaufwändiger sein. Für die Verarbeitung echten Leders gibt es spezielle Maschinen. Wenn Du das PU Leder mit der Maschine nähen möchtest, ist es hilfreich ein Seidenpapier unter dem Füßchen mitlaufen zu lassen, damit der Stoff sich leichter bewegen lässt.

Unabhängig davon würde ich aus Umweltgründen raten lieber Echtleder zu kaufen / verarbeiten als Kunstleder. Leder ist ein Abfallprodukt, die Tiere, aus welchen Leder gewonnen wird, werden primär entweder für die Fleischgewinnung -, viel mehr noch aber für die Pharma- und Kosmetikindustrie gehalten.

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Nun Ja, Shein hat sehr günstige Preise, aber es ist ein chinesisches Unternehmen, welches sich an keine Compliance oder soziale Standards hält, wie im Gegensatz zu Unternehmen, welche in Deutschland Ihren Sitz haben. Selbst ein Kik, Takko oder Ähnliche lassen nur in Produktionsstätten fertigen, wo Menschenrechte gewahrt werden (und überprüfen das auch). Bei Shein ist das nicht der Fall. Alleine aus diesem ethischen Grund würde ich nicht bei Shein kaufen.

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ich würde pro Sendung (mit beigelegten) Rücksendeschein je ein Paket zurückschicken, um den Beweis zu haben, auch wenn es kostentechnisch Shein teurer kommt. Unabhängig davon würde ich nie derart billige Kleidung kaufen, bei den Preisen ist es unmöglich, dass die Arbeiter, welche die Kleidungsstücke herstellen auch nach dem Lebensstandard in deren Ländern, gerecht bezahlt werden.

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Nachdem der Versender die Ware zurückerhalten hat, wird die Gutschrift in der Regel automatisch erstellt, sofern alle Voraussetzungen hierfür erfüllt sind (Fristen, Zustand der Ware usw.).
Wichtig: Rücksendeschein des Versenders verwenden (Foto des Rücksendescheins machen) und Beleg aufheben, wenn Du das Paket abgegeben hast, damit Du die Rücksendung im Zweifel nachweisen kannst. Die Rückzahlung erfolgt normalerweise auf dem gleichen Weg, wie Du bezahlt hast, also z.B. Gutschrift auf Deinem Kreditkartenkonto, wenn die Ware damit bezahlt wurde.

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Eine ähnliche Frage habe ich vor kurzem bereits beantwortet, ich weiß nur nicht, ob Du der Fragesteller damals warst.

In der Regel fotografieren die Shops selbst. Manche verwenden aber auch, sofern von den Herstellern angeboten, deren Fotos um sie in den eigenen Shops zu zeigen.

Die Rechte liegen immer bei dem, der die Fotos in Auftrag gegeben hat.

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Wenn auf dem Pflegeetikett das Waschen freigegeben ist, kann man es bedenkenlos machen. Bei gefütterten Winterjacken 2 bis 3 Tennisbälle mit waschen (und ggf., sofern freigegeben auch im Trockner) mit hineingeben. Damit wird die Füllung wieder gelockert und die Jacke sieht aus wie neu.

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Es gibt verschiedene Postenhändler, diese verkaufen aber in der Regel nur wieder große Mengen weiter, ohne dass man sich einzelne Teile aussuchen kann. Da heißt es diese Stange oder von hier bis hier. Die Preise sind dafür dann günstig.

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Solange Du nicht auf "kostenpflichtig bestellen" geklickt hast, kannst Du jederzeit Deinen Warenkorb wieder leeren und bist keine Verpflichtung eingegangen. Wenn die Bestellung durch Drücken des Buttons erfolgt ist, kann man in der Regel nicht mehr stornieren, sondern nur noch die Annahme verweigern oder zurückschicken.

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Ich würde in eine Reinigung gehen und dort nach Hilfe fragen. Sie haben dort auch Geräte, mit welchen sie (früher, heute mittlerweile verbotenen Chlorperoxid) Flecken herausspritzen können.

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Im Prinzip kannst Du das schon machen, aber wo kaufst Du die Ware ein? Wenn Du sie in den Geschäften der Marken kaufst, musst Du sie teurer verkaufen, sonst zahlst Du einen Verlust. Wenn Du eine Quelle hast, wo Du die Marken zum Händler- Einkaufspreis bekommst und diese Quelle seriös ist, wird sie Dir die Bedingungen für einen Weiterverkauf mitteilen.

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Meistens sind die Teile, welche für Modenschauen verwendet werden, sogenannte Musterteile, welche vor der eigentlichen Produktion gefertigt werden. Diese werden in der Regel nicht in den normalen Verkauf kommen.

Die Produzenten stellen den (Online-) Händlern die Fotos in der Regel zur Verfügung. Wenn ein Onlinehändler seine eigenen Fotos, nur auf eine Puppe, macht, wird dieses Modell normalerweise wieder so verpackt und verkauft.
Wenn es an einem menschlichen Modell fotografiert wird, wird es nach dem Shooting geprüft, ob es noch einwandfrei ist. Dann wird es wie oben auch wieder in den Verkauf kommen. Wenn es hingegen schmutzig oder anderweitig beschädigt ist, kommt es nicht in den regulären Verkauf, sondern wird normalerweise bei Sonderverkäufen / Outlets usw. verkauft.

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