Ja, machte mir schon mal Gedanken dazu.

Ich fragte mich unter anderem, was wohl teurer ist:
Flüchtlinge aufnehmen oder sie auszugrenzen.
Beides sehr aufwendige Methoden.

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Von jetzt auf gleich hatte er plötzlich keine Nachrichten mehr beantwortet.
Ich kann damit leben, aber ich finde es irgendwie trotzdem schade.

Ja klar, das ist ziemlich merkwürdig und natürlich schade.

An deiner Stelle würde ich mich fragen, welche Bedenken du selbst mit allem hattest und warum du insgeheim bzw. unbewusst bisher den Kontakt beenden wolltest.

Also frage dich selbst, warum du so gehandelt hättest wie er, obwohl du es äußerlich nicht getan hast.
Welche (innerlichen) Gründe könntest du selbst dafür gehabt haben?

Würdet ihr die Sache dabei belassen?

Erst mal schon.

Bis du selbst Klarheit über alles hast.
Gib dir etwas Zeit dafür und hinterfrage dich selbst ehrlich, neugierig und mutig, dann wirst du auf Antworten kommen.

Ziehe mal deine Aufmerksamkeit von ihm weg und richte sie stärker auf dich selbst, um Antworten für alles zu erhalten, damit du dann besser verstehen kannst.

Versuche alles weniger negativ zu betrachten, sondern eher als gesunde Herausforderung und finde heraus, zu was genau du hier eigentlich herausgefordert wirst.

Du brauchst und willst mehr Informationen zu allem. Hole sie dir, aber nicht zwingend von ihm, sondern eher von dir selbst.

Ignoranz ist halt auch feige.

Mal Hand aufs Herz:

Hast am Ende du dich selbst aufgrund von Feigheit ignoriert (mit was?)?

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Mein Problem mit pornos ist, das ihm andere Frauen gefallen

Verständlich. Damit bist du keinesfalls allein, das Problem teilen viele Frauen mit dir.
Sei möglichst offen für dich und dein Problem, damit du dich irgendwann davon lösen kannst.
Sehe es im Idealfall als gesunde Herausforderung. Zu was?

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Es war einmal ein Problem, das sehr unglücklich und traurig war, weil alle Menschen darüber schimpften und es verfluchten. Dabei fing alles so spannend an …

In der Problementstehungsfabrik hatte man ihm in der Endkontrolle gesagt, dass es eine großartige Bestimmung habe und den Menschen ganz besondere Momente in ihrem Leben bringen würde. Voller Freude und Tatendrang machte sich das Problem daran, die Menschenwelt zu besuchen.

Doch anfangs wollte es niemand beachten – es war noch zu klein, ein kleines Problemchen.

Genährt durch das Verdrängen und Wegschieben der Menschen, wuchs es zu einem beachtlichen Problem heran. Jetzt wurde es beachtet, allerdings zog es auch schon den ersten Missmut auf sich. Und weiterhin weit und breit keine Sicht nach besonderen Momenten, wie man es ihm vor einer Ewigkeit versprach.

Es wuchs weiter und wurde größer und größer. Die Beschimpfungen der Menschen schlugen um in Resignation. Bis eines Tages das Korsett der Resignation gesprengt wurde und ein junger Mann mit seinem Sohn das Problem betrachteten.

„Das wird keine leichte Aufgabe.“, sagte der Mann zu seinem Sohn. „Da haben wir ja ein richtiges Problem, Paps, oder?“

„Lass dich davon nicht einschüchtern, mein Sohn. Ein Problem ist nichts weiter als eine Herausforderung, eine Aufgabe, die es zu lösen gilt – mehr nicht. Eine Hürde, die wir gemeinsam überspringen werden. Vielleicht müssen wir hierfür neue Sichtweisen und Standpunkte einnehmen, uns weiter entwickeln. Auf alle Fälle ist ein Problem für uns da.“

„Wie kann etwas für uns sein, wenn wir Schwierigkeiten damit haben?“

„Weil wir daran wachsen werden, mein Sohn. Und nachdem wir es bewältigt haben, werden wir anderen Menschen helfen können, wie sie solch ein Problem lösen können.“

Das Problem lauschte aus dem Hintergrund gespannt und freute sich darauf, dass nun endlich jemand den Mut fasste und sich seiner annahm. „Weshalb bist du dir so sicher, Paps?“

„Wenn ein Problem gegen uns wäre, müsste es Contrablem heißen – tut es aber nicht.“ zwinkerte er seinem Sohn zu.

Und das Problem verstand nun, welche besonderen Momente es den Menschen brachte. Kleine Probleme versprachen kleine Entwicklungsschritte, große Probleme hingegen gingen einher mit großen Entwicklungen – und unser Problem hier war schon verdammt groß.

von Mario A. Brakenwagen

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Ich habe einfach Angst wieder verletzt zu werden….

Das haben die meisten Menschen. So gut wie alle haben Angst vor Schmerz und wollen ihn vermeiden.
Und? Mit Erfolg? Nein.
Vom dem her rate ich dir dazu, den Umgang mit Schmerz zu erlernen, denn wir ihn schon nicht aus unserem Leben verbannen können, weil er natürlich in Wirklichkeit auch großen Nutzen für uns hat, dann sollten wir den Umgang damit erlernen, damit wir ihn nutzen können und unsere Angst vor ihn verlieren.

Für ein angenehmeres und erfolgreicheres Leben also.

https://duckduckgo.com/?q=Umgang+mit+seelischem+Schmerz&ia=web

Finde einfach die Seiten, die dich ansprechen, die dir helfen.

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Schmerz will uns aufrütteln und zu Weiterentwicklung anregen.

Solange du dich aufgrund deiner Ängste (Verlustangst) verbiegst, änderst, dir selbst untreu wirst, solange wirst du dich damit selbst verletzen.
Du brauchst also gar nicht davor Angst haben, dass du durch andere verletzt wirst, weil du das gleich vorab selbst übernimmst.
Solang du nicht zu dir selbst stehen kannst bzw. dich getraust, solange wirst du dich für andere verbiegen und dich dabei selbst verletzen.

Hier könntest du bereits erkennen, dass es dir dein Schmerz gut meint, denn wenn du so weiter machst, dann würde das gar nicht gut für dich sein und du würdest dich immer noch mehr verletzen, immer noch mehr gegen dich selbst leben, was für das Leben überhaupt keinen Sinn macht. Du sollst die sein, die nur du sein kannst. Alles andere ist Mumpitz in den Augen des Lebens. Mittels Schmerz will es dich darauf aufmerksam machen und dich wieder auf deinen Weg und zu dir bringen.

Daher rate ich dir, den Kern der Sache anzugehen, indem du dich deinen Ängsten stellst und sie hinterfragst, um zu verstehen und zu erkennen, dass sie dich belügen. Das kannst du gut und gerne mit Hilfe anderer machen.

https://duckduckgo.com/?q=Umgang+mit+eigenen+%C3%84ngsten&ia=web

Trennungsangst, mir könnte nichts bleiben als ich mir selbst.

Manfred Hinrich

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Da, wo die Angst ist, ist der Weg.
Du kannst dem Leben durchaus vertrauen, auch dessen Führung.
Nimm gerne die Herausforderung an!

Ich spreche natürlich von der pathologischen Angst, nicht von der lebenserhaltenden, die dich etwa davon abhält, von einem zu hohen Gebäude zu springen, weil du das ja nicht überleben könntest.

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"Hören Sie um Himmels willen endlich mit diesen blöden Kunststücken auf," ruft der vor Angst schlotternde Flugschüler dem Piloten zu, "ich sitze zum ersten Mal in so einer Kiste und Sie nehmen überhaupt keine Rücksicht auf mich."

"Ei, ei, ei", sagt darauf resignierend der Pilot, "dann sind Sie wohl nicht der Lehrer, der mir heute das Landen beibringen wollte?"

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Das was ich an ihm liebe ist seine Art und Weise, das ich mal abschalten kann von der Welt, sobald ich in seinem Arm liege, das wenn es mir schlecht geht, er sofort da ist, mir seine Liebe zeigt und seine Aufmerksamkeit gibt, ich meine kindische Seite raushängen lassen kann genauso wie er und das er der einzige ist der mich wirklich versteht

Auch sehr leicht zu verstehen, weil es vielen von uns so geht.

Wenn du dich von deiner Illusion, dafür von ihm oder jemandem abhängig zu sein, lösen könntest, wärest du befreit und könntest anderen frei begegnen, also ohne eingebildete Bedürftigkeit.

Versuche doch, dich selbst zu verstehen.
Versuche doch, dir selbst das alles zu geben: Geborgenheit, Liebe, Aufmerksamkeit ..... denn dann würdest du diesbezüglich selbständiger und freier von anderen, somit deine Ängste verlieren und in ein angenehmes Gleichgewicht damit kommen.

Aber aus Angst leben .... das ist doch nicht wirklich anstrebenswert oder schön, oder?

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Alles meine ich nicht verurteilend, sondern sollen wirklich Denkanstöße für dich sein und du kannst ja dir zu Liebe mal schauen, was davon du angehen willst.

Ganz wichtig für dich fände ich, dass du dich erst mal mit dir selbst verbindest, damit du gute und gesunde Beziehungen zu anderen haben kannst und sich alle Gewalt aus deinem Leben verabschieden kann.

Alles Gute!

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Der Paketbote war zu faul und hat mein Paket nicht gesendet.

Da hört man ja wirklich immer mehr Geschichten darüber. Also da ist wohl ganz schön was los.

Ich bin jetzt richtig aggressiv und würde den Zusteller gerne verprügeln

Ja, gegen so manche Vorkommnisse sind wir ohnmächtig und stehen hilflos da. Wir können gar nichts dagegen tun, müssen es einfach so schlucken. Also das kommt immer wieder mal vor und passiert uns allen mal.

Aber was ärgert dich denn so sehr daran? Was genau eigentlich?

Das fände ich interessant für dich und weiterführend, falls deine Frage ernst gemeint ist.

Ansonsten würde ich diese deutliche Energie einfach spüren und zulassen. Lass sie einfach da und schenke ihr Aufmerksamkeit, ohne etwas zu tun. Und dann versuche mit deinem Atem zu regulieren. Und beobachte, was passiert, wenn du diese Energie einfach zulässt und sonst aber nichts tust.

Mental würde ich versuchen, mich nicht hineinzusteigern und keine Geschichten zu erzählen.

Eben mal ins Kissen schlagen, hilft sicherlich auch recht gut.

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Das könnten die, natürlich, aber würde wenig Sinn nur machen.

Warum fährst du nicht einfach hin und schilderst alles der Werkstatt?

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Keine Ahnung, warum Frauen sich gegenseitig die Männer klauen.
Die Männer jedenfalls freuts recht.

Willst du, dass es andere Frauen bei dir auch mal so machen?
Dann ist natürlich alles gut.

was mich so an ihn fasziniert

Das allerdings ist ne wirklich gute Frage und würde dich sicherlich weiter bringen, hin zu deinen wahren Bedürfnissen.

wenn man irgendwas nicht so ganz klappt müssen wir das vorstelle.

Das ist nur noch sehr schwer zu verstehen. Oder gar nicht.

Wenn du künftig auf gutes, verständliches Deutsch achten möchtest, bekommst du sicherlich auch bessere Antworten, die dir dann auch helfen können.

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Könnte gut möglich sein, also wenn ihr einen Mietvertrag habt .... alles passt soweit, dass er euch dann ein Hotel bezahlen muss, bis ihr einziehen könnt. Aber das muss man natürlich im Einzelfall prüfen.
Wenn du die Wohnung nicht wie vereinbart nutzen kannst, muss er Schadensersatz zahlen. Das kann ein Pensionszimmer auch sein.

Vielleicht: § 536a BGB (Schadensersatzanspruch des Mieters wegen eines Mangels)

Ob seine Forderung rechtens ist, weiß ich nicht ganz genau, aber nach dem Unterschreiben des Mietvertrages müsste er natürlich die Schlüssel erst mal aushändigen. Dann kann er so einen Beweis ja immer noch einfordern oder hätte schon zuvor dran denken müssen. Also ich denke nicht, dass es rechtens ist.

Wichtig ist auch zu entscheiden, welche Beziehung du zu deinem Vermieter haben willst. Ob du ihm einfach die Bestätigung dafür gibst und gut? Oder wie soll es weiter gehen? Lieber ein ander Mal aufs Recht bestehen? KÜnftig dann recht vorsichtig bei ihm sein aber jetzt erst mal gut sein lassen?

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Kommt vielleicht auch bissl drauf an, wie der Rest deiner Zeiten so aussieht .... vollgepackt? ..... dann würde Ruhe, Nichtstun, Seele-baumeln-lassen, Innenschau ... sicherlich guten Ausgleich bringen.

Aber es sieht aus, als wärest du voller Tatendrang.
Klar, meist wollen wir etwas tun.....

Oder wie wärs mit der feinen Mischung aus allem?:
Mach dir doch nen schönen Ausflug, weil es immer gut tut, draußen zu sein und gestalte ihn nicht zu perfekt oder ausgefüllt, so dass Raum für Staunen und Genuß bleibt, so dass man auch noch Luft zum Wahrnehmen hat.....
Ein kleiner Spaziergang, was Schönes essen .... dann irgendwann heim, ne schöne Badewanne oder Dusche und noch ein unangenehmes Thema hinterfragen, damit du auch Seelenfrieden finden kannst und was Lästiges los werden kannst. Dann machst du es dir so richtig gemütlich zu Hause....

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Naja, als Vergleich hast du reichlich Länder, die weniger Regeln und Gesetze haben. Du kannst die Unterschiede leicht erkennen.

Alle Gesetze braucht es für ein geregeltes Miteinander.
Ein Staat kann auch nur mit Gesetzen und deren Durchsetzung funktionieren. Ansonsten bleibt Menschen ja nur die Rache. Und mit Selbstjustiz gibt es kein menschliches, gutes Zusammenleben in unserer Zeit mit unseren Gegebenheiten.
Auch das kann man mit einem Blick in die Welt leicht feststellen.

Einige Gesetze entsanden auch immer dann, wenn sich jemand beschwerte. Immer dann untersuchte man diesen Fall und beschloss ein Gesetz, damit man nicht erneut damit anfangen muss.

Was sagen denn Menschen über ihre Lage und ihr Land, wenn es aufgrund von mangelnder Baugenehmigung dann mal schief läuft .... mit dem Bau, mit dem Wohnen und Leben ....?
Wie sollen wir es denn regeln, mit all unserer Masse?
Es gibt so viele Menschen in D. Wir sind so unglaublich dicht besiedelt! Zudem ein so kleines Land. Das schränkt natürlich alles ein, schon klar.
Tja, ist dann wohl so ..... ;-)
Überall finden sich sogenannte Vor- und Nachteile.
Man wählt dann halt das für sich kleinere Übel.....

DIN und Normen helfen dabei, dass viele Menschen gut miteinander arbeiten können, sich austauschen und verständlich ausdrücken können.
DIN ist ein freiwilliger Standart, hat also genau genommen gar nichts mit Gesetzen zu tun, der jedoch enorm und effektiv dabei hilft, materielle und Immaterielle Dinge zu vereinheitlichen, damit man angenehmer und besser zusammenarbeiten kann. DIN kommt freiwillig aus der deutschen Wirtschaft. Mir persönlich war es schon häufig eine gute Hilfe, z.B. wenn ich einfach mein DIN A4 Blatt in den Drucker schiebe und alles so schön reibungslos funktioniert .... ;-) .... und viele mehr.....

Ja klar, dann gibt es natürlich die Normen des Staates, die eingehalten werden müssen. Allerdings, weil dies allen Menschen Gesundheit, Sicherheit, Umweltschutz und Gerechtigkeit bringt, was sich die Meisten wünschen.
Gegen jeden Normentwurf kann wirklich jeder Einspruch erheben, (weil Jammern alleine ja nichts bringt .... ;-).

https://www.din.de/de/mitwirken/entwuerfe

Hier kann man sich also gut und gerne sinnvoll und wirkungsvoll einbringen, was natürlich viel mehr brächte, als nur einfachen Widerstand zu erklären.
Wenn es also einer besser weiß oder kann, dann nur her damit! ;-)

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Also das mit dem Automatismus glaube ich funktioniert nicht wirklich, weil man Respekt nicht fordern kann.
Und wegen Kindererziehung: Angst ist kein Respekt.
Respekt denke ich, muss berechtigt sein oder ist dann halt Angst.

Oft zu beobachten ist, dass Respektlose viel Respekt genießen.

Respekt wäre in meinen Augen die unterste Stufe von Liebe.

Respekt sollte meiner Meinung nach besser weder etwas mit Alter noch mit Leistung zu tun haben, denn wer (andere) Menschen verachtet, hat ja nicht mal vor sich selbst Respekt.

Heutzutage bringt Hass womöglich mehr Menschen zueinander als Respekt und Liebe.

Respekt = Rücksicht
Wer sich selbst berücksichtigt, wird auch berücksichtigt und somit respektiert.

Die heutige Jugend ist gräßlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren.

Oscar Wilde

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Der Körper unterscheidet zwischen künstlichen und natürlichen Vitaminen.
Künstliche begünstigen auch Krebs jeglicher Art.

Ein Beispiellink - gibt noch viele andere (Quellen):

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/nahrungsergaenzung/weitere-nahrungsergaenzungsmittel/vitamine

Tee sehe ich nicht so als Alternative, weil man damit nur wenig von den gewünschten Stoffen aufnehmen kann. Zudem ist Vitamin C wasserlöslich und recht hitzeempfindlich.
Aber Hagebuttenpulver ins Müsli, das wäre schon mal besser und sehr lecker.
Ansonsten haben Korianderblätter viel Vitamin C. Auch das getrocknete Gewürz noch.

Aber du brauchst unter normalen Umständen nur ca. 100 mg täglich. Das kannst du schnell haben, wenn du normal Obst und Gemüse isst. Zuviel Vitamin C wird nur ausgeschieden und kann zu Durchfall führen.

Ansonsten dann so Kapseln. Eine Kapsel hätte da schon 200mg Vitamin C.

https://www.amazon.de/Nat%C3%BCrliches-Vitamin-hochdosiert-Acerola-Extrakt-Hagebutten-Extrakt/dp/B01MR8IST0/ref=sr_1_5?dib=eyJ2IjoiMSJ9.FLpIyqeFMf-DzzfoTKQnpLi0S3SzPMfcAqQHCDgXBdn9T1VHKB8l20wXex7ZiiHERxNQY72RD75l9VbM3yKgo8l0wapuPC_Z7qXIWGnwLZahquKUH630W52MCtLG6peFaiQmsIZnfHJ5DZYwJXL8CAv9oSFAe_3kO1kmxkXXQPYYtNBrKC_3RsxRNYthdVkPvv7XuhbG-Xx1CZ8MKkuDPelenzFRzrC_lbUmxLu-SBTb6pTllCDgat-sxxpKD-yMca3uB6bngJwdojEyNepe8Kf4dOOkJFI4OcheLaseYA4.fAkcaLEh0cZzhvNWNPECTXWL-0F9DK9LrU9E4O3-qq8&dib_tag=se&keywords=nat%C3%BCrliches+vitamin+c&qid=1709289284&rdc=1&sr=8-5

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Ganz wichtig finde ich für mich, meine Talente und Stärken geschickt auch bei Widrigkeiten einsetzen zu können, denn diese begleiten uns immer im Leben und lassen sich nicht einfach so mal löschen, können uns dennoch ganz schön piesacken.
Wenn mich also stets Hindernisse und Probleme begleiten, so will ich zumindest möglichst clever damit umgehen können, was mein Wohlbefinden enorm steigert.

Auch Ungewolltem begegne ich so oft als möglich offen und bereit dazu, etwas zu lernen, denn das Leben ist für mich schon auch ein Lernprozess, bei dem wir gestärkt werden sollen.

Denn mit Offenheit und Verständnis für Probleme, Schwierigkeiten, Herausforderungen, Ungewolltes, Ängsten ..... kann ich mein Leben sehr bereichern und einfacher gestalten, auch liebevoller. Sehr viel öfter ist es dann gut, angenehm, schön, lehrreich, stärkend .......

So ganz nach diesem Motto hier:

Es war einmal ein Problem, das sehr unglücklich und traurig war, weil alle Menschen darüber schimpften und es verfluchten. Dabei fing alles so spannend an …

In der Problementstehungsfabrik hatte man ihm in der Endkontrolle gesagt, dass es eine großartige Bestimmung habe und den Menschen ganz besondere Momente in ihrem Leben bringen würde. Voller Freude und Tatendrang machte sich das Problem daran, die Menschenwelt zu besuchen.

Doch anfangs wollte es niemand beachten – es war noch zu klein, ein kleines Problemchen.

Genährt durch das Verdrängen und Wegschieben der Menschen, wuchs es zu einem beachtlichen Problem heran. Jetzt wurde es beachtet, allerdings zog es auch schon den ersten Missmut auf sich. Und weiterhin weit und breit keine Sicht nach besonderen Momenten, wie man es ihm vor einer Ewigkeit versprach.

Es wuchs weiter und wurde größer und größer. Die Beschimpfungen der Menschen schlugen um in Resignation. Bis eines Tages das Korsett der Resignation gesprengt wurde und ein junger Mann mit seinem Sohn das Problem betrachteten.

„Das wird keine leichte Aufgabe.“, sagte der Mann zu seinem Sohn. „Da haben wir ja ein richtiges Problem, Paps, oder?“

„Lass dich davon nicht einschüchtern, mein Sohn. Ein Problem ist nichts weiter als eine Herausforderung, eine Aufgabe, die es zu lösen gilt – mehr nicht. Eine Hürde, die wir gemeinsam überspringen werden. Vielleicht müssen wir hierfür neue Sichtweisen und Standpunkte einnehmen, uns weiter entwickeln. Auf alle Fälle ist ein Problem für uns da.“

„Wie kann etwas für uns sein, wenn wir Schwierigkeiten damit haben?“

„Weil wir daran wachsen werden, mein Sohn. Und nachdem wir es bewältigt haben, werden wir anderen Menschen helfen können, wie sie solch ein Problem lösen können.“

Das Problem lauschte aus dem Hintergrund gespannt und freute sich darauf, dass nun endlich jemand den Mut fasste und sich seiner annahm. „Weshalb bist du dir so sicher, Paps?“

„Wenn ein Problem gegen uns wäre, müsste es Contrablem heißen – tut es aber nicht.“ zwinkerte er seinem Sohn zu.

Und das Problem verstand nun, welche besonderen Momente es den Menschen brachte. Kleine Probleme versprachen kleine Entwicklungsschritte, große Probleme hingegen gingen einher mit großen Entwicklungen – und unser Problem hier war schon verdammt groß.

von Mario A. Brakenwagen

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Ich finde, mit so einer offenen Einstellung dem Lernen und dem Leben ggü werden Probleme gar nicht so groß, man lernt, was dem Leben sehr wichtig ist und kann zeitgleich ein gutes Leben führen, weil man sich freiwillig und bewussst Problemen stellt und sie so natürlich aus dem Weg räumt.

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Die Moritat von Mackie Messer ist eine von Bertolt Brecht getextete und von Kurt Weill vertonte Moritat aus dem Theaterstück Die Dreigroschenoper von 1928. Das beliebte Bänkellied gilt heute als das bekannteste und am meisten „gecoverte“ Stück der Dreigroschenoper. International ist es auch unter dem Titel Mack the Knife in der englischen Textfassung von Marc Blitzstein bekannt.

 Und der Haifisch, der hat Zähne

  Und die trägt er im Gesicht

  Und Macheath, der hat ein Messer

  Doch das Messer sieht man nicht.

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Kommt drauf an ....

..... was man unter stark so verstehen will.

Du hast Krieg mit aufgeführt.
Manche Männer sind stark, wenn sie den Mut aufbringen, um in den Krieg zu ziehen und ihr Land zu verteidigen, keine Frage.
Manche Männer sind schwach, wenn sie in den Krieg ziehen.

Ich sehe momentan nur eine Verweichlichung der Männer

Denke nicht, dass man das so einfach und pauschal sagen kann.
Sehe viele starke Männer in unserem Land.
Stark aber kann man nicht nur im Krieg sein, sondern in sehr vielen Lebensbereichen.

was dann? auf FFF demos gehen, vegan sein?

Klar, das kann auch eine Art von Stärke sein.

Ein wirklich starker Mann muss jedenfalls keinen starken Mann spielen.

Und Männer, die sich ihre Schwächen eingestehen, sind in meinen Augen auch stark.

Kann der Mann, der sich selbst beherrscht, stärker als einer sein, der andere bekämpft?

Ist Zorn, wie du ihn offensichtlich auch hast, eine Stärke der Dummen oder der Klugen?

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Nein, jeder darf wissen wer ich bin.
Rückgrat bestimmt die Haltung.

Raymond Walden

So jetzt, wo es anders geregelt ist, dränge ich mich nicht mit meinem Namen auf.

Wenn es aber Pflicht wäre, dann hätte ich keine Sorgen damit, denn ich bin auf keine Weise auffällig und habe eher wenig zu verbergen.

Würde ich unter anderem auch als gute Übung für mehr Standhaftigkeit sehen. Oftmals fehlt es uns an Rückgrat, zu uns selbst zu stehen.
Das wäre also auch eine Chance für uns alle.
Wenn Trump damit durchkommt, könnten das viele mehr noch schaffen ;-)))

Menschen, die davon ausgehen, viel zu verbergen zu haben, haben damit natürlich größere Bedenken. Dennoch könnten auch sie davon profitieren, würden sie sich der Herausforderung stellen.
Könnte auch eine bereichernde Befreiung sein, wenn man alles, was man meint verbergen zu müssen, offen legt. Ist ja auch anstrengend und stressig, etwas zu verbergen. Verbraucht viel Energie, die an anderer Stelle fehlt.

Halte niemals deine Pupse zurück! Sonst krabbeln die durchs Rückgrat ins Gehirn und bringen dich auf beschissene Ideen!

Würden wir nicht bei gleich beim kleinsten Widerstand oder Widerspruch einknicken, klare Kante zeigen, wäre das doch für viele Lebensbereiche total gut und könnte unseren Erfolg in vielen Bereichen puschen, weil es uns mental und persönlich stärken würde.

Wenn jemand kein Rückgrat hat, dann zeigt er wohl wenig Mut und Tapferkeit, hat keine Werte und steht nicht mal zu sich selbst. So aber kann er vieles seiner Träume nicht verwirklichen, bleibt traurig und fühlt sich als Versager und schlecht.
Zudem wirkt eine gebeugte Haltung, ob nun körperlich oder mental, weder attraktiv noch anziehend. Die Menschen würden sich also durchaus nen Gefallen tun, wollten sie sich in Standhaftigkeit üben und womöglich in diesem Zuge vorm Sprechen / Schreiben mehr Informationen über ein Thema einholen, was auch Vorteile für alle Beteiligten bergen kann. ;-)

Das Thema kann man wie jedes von verschiedenen Seiten her betrachten.

War Nawalny ein Mensch mit Rückgrat?

Immer wieder werde er von Mithäftlingen und, "vorsichtig" auch von Wärtern gefragt, wieso er 2021 nach seiner Vergiftung mit dem Chemiekampfstoff Nowitschok, hinter der russische Geheimdienste stehen sollen, nach Russland zurückgekehrt sei.

Die Frage mache ihn traurig, schrieb Nawalny, zeuge sie doch von "der russischen Politik der vergangenen Jahrzehnte, die der Gesellschaft Zynismus und Verschwörungsdenken dermaßen eingeimpft hat, dass Menschen prinzipiell nicht an einfache Motive glauben." So würden viele denken, er habe einen Deal mit "dem Kreml" geschlossen, den dieser nicht eingehalten habe. 

"Es gibt keine Geheimnisse und Verschwörungen", schrieb Nawalny. "Ich habe ein Heimatland und Überzeugungen. Und ich will weder auf das Land, noch auf die Überzeugungen verzichten." Das bedeute nicht, dass nur er und weitere Oppositionelle, die derzeit im Gefängnis sitzen, dafür eingestanden hätten – viele müssten auch in Freiheit einen "hohen Preis" für ihre Regierungskritik zahlen, schrieb Nawalny. "(Aber) ich nahm an Wahlen teil und bewarb mich auf Führungspositionen. Der Anspruch an mich ist ein anderer."

https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/russland-alexej-nawalny-verhaftung-jahrestag

Sei nicht zu klein: die innere Stimme braucht Resonanz.

Vytautas Karalius

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Meinung des Tages: Wie bewertet Ihr die Teil-Legalisierung von Cannabis?

Seit vielen Wochen wurde über das gesellschaftlich große Vorhaben der Ampel gesprochen, nun ist es offiziell: Der Bundestag beschließt die kontrollierte Freigabe von Cannabis ab dem 01. April. Dabei stellt sich auch die Frage danach, wie sehr man Schwarzmarkt und Bürokratie hiermit tatsächlich entgegenwirken kann...

Das sind die konkreten Punkte

Für das Gesetz stimmten am vergangenen Freitag insgesamt 407 Abgeordnete, 226 sprachen sich dagegen aus. Lediglich vier Personen enthielten sich. Das Gesetz kommt voraussichtlich am 22. März in den Bundesrat. Die folgenden Punkte sind enthalten:

  • Erwachsene ab 18 Jahren dürfen bis zu 25g Cannabis für den Eigenkonsum besitzen
  • In der eigenen Wohnung dürfen bis zu drei Cannabispflanzen und bis zu 50g Cannabis für den Eigenkonsum legal angebaut werden
  • Kiffen im öffentlichen Raum / Umkreis von Schulen oder Sportstätten und in Sichtweite davon ist in 100 Metern Luftlinie verboten
  • Nicht-kommerzielle "Anbauvereine für Volljährige" entstehen: In diesen können bis zu 500 Mitglieder gemeinschaftlich Cannabis anbauen und untereinander zum Eigenkonsum abgeben. Hier beschränkt sich die Menge auf 50g je Mitglied pro Monat.

Nach spätestens 18 Monaten soll bewertet werden, wie sich das Gesetz auf den Kinder- und Jugendschutz auswirkt.

Zuspruch, aber auch Kritik am Gesetzesvorhaben

Für Bundesgesundheitsminister Lauterbach soll das Gesetz insbesondere dazu dienen, den illegalen Handel konsequent einzudämmen. Ihm zufolge gebe es derzeit "viel Kontrolle, viele Verurteilungen, einen boomenden Schwarzmarkt und keinen Erfolg". Die FDP-Politikerin Kristine Lütke sagte, dass - da sehr viele Jugendliche / junge Erwachsene mittlerweile Cannabis konsumieren - das Gesetz der gesellschaftlichen Realität entspräche. Weiterhin wüssten die Konsumenten nun, woher das Cannabis stamme, was auch den (gefährlichen) Weg zum Dealer vielfach unnötig machen würde.

Manche Politiker hingegen sehen die Pläne eher kritisch: Für CDU-Gesundheitspolitikerin Simone Borchardt bestehe die Chance, dass Konsum und zusätzliche Belastungen des Gesundheitswesens eher zunehmen könnten. Weiterhin machte sie deutlich, dass eine Kontrolle des privaten Anbaus in der Praxis schlichtweg nicht möglich sei. Stephan Pilsinger von der CSU befürchtet vor allem drastische Auswirkungen auf die Hirnentwicklung von Heranwachsenden bis 25. Bei der Freigabe einer Drogenmenge, die ca. 75 Joints ermögliche, sei darüber hinaus noch schwer zwischen Eigenkonsum und Dealerei zu unterscheiden.

Unsere Fragen an Euch: Wie bewertet Ihr das Gesetz? Was spricht Eurer Meinung nach dafür, was dagegen? Geht Euch das Gesetz weit genug? Denkt Ihr, dass mithilfe des Gesetzes Schwarzmarkt sowie Bürokratie entgegengewirkt werden kann? Findet Ihr es positiv, dass Cannabis ein Stück weit entstigmatisiert wird? Und wie seht Ihr die gesundheitlichen Risiken für Jugendliche / Heranwachsende?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-cannabis-teillegalisierung-100.html

https://www.zeit.de/news/2024-02/26/cannabis-firmen-zwischen-aufbruch-und-ernuechterung

...zur Frage
Ich sehe das Ganze kritisch, da...

Es geht halt ums Geld.

Dem Staat gehen so viele Euronen durch die Lappen, nur weil er Drogen verbietet. Und hat zusätzlich noch sehr hohe Ausgaben, um alles einzudämmen.
Es ist und bleibt dennoch ein Spiel mit dem Feuer für den Staat, denn so kann er sich auch gut und gerne seine eigene Grundlage nehmen, wie Lebensformen, die ihren eigenen Wirt töten.

Macht er sie aber legal, kann er daran verdienen und mit abschöpfen.Und viele Konsumenten wollen das so.Körperlich Abhängige freuen sich halt jetzt, nicht mehr bestraft zu werden. Auch bei Zuviel sind die Aussichten für Straffreiheit hervorragend, denn unsere Gerichte und alles Dazugehörige sind ja ziemlich überlastet. Die Grünen haben ein Wahlversprechen eingehalten.

Inspiration kann man sich womöglich auch aus Oregon holen. Wie es im Extrem so sein könnte dann. Üben wir gerade den Einstieg?

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Oregon-versinkt-nach-Drogen-Experiment-im-Fentanyl-Sumpf-article24749332.html

Mit der Entkriminalisierung harter Drogen wagt Oregon 2020 ein in den USA bislang einmaliges Experiment. Doch der Polizei in Oregon zufolge verschärft sich die ohnehin schon um sich greifende Fentanyl-Krise daraufhin nur weiterhin. Oregon, wie auch der Rest der USA, steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe.

Ansonsten hat alles wie immer zwei Seiten und ja, man kann pro und contra aufzählen. Aber was bringt das schon groß. Gibt halt wie immer Vor- und Nachteile. Fertig.
Manche wissen sie zu nutzen, manche nicht.

Vorteilhafter wäre es meiner Ansicht nach, der Staat würde in Aufklärung investieren, etwa indem er kranken, abhängigen Menschen sagt, warum sie abhängig sind.
Das aber generiert kein Geld.


Meist geht es um den eigenen Glauben, um eigene Überzeugungen, denn sie sind sehr mächtig und lassen uns sehen und fühlen:

Ein Beispiel, das vermutlich viele nachvollziehen können:

Ein Mensch ist der Überzeugung, von anderen abhängig zu sein, um an Wert, Bestätigung, Anerkennung .... zu kommen. Davon ist er fest überzeugt. Er sieht keinerlei Alternativen dafür.
Wie wird er wohl handeln und vorgehen?
Er wird seine Aufmerksamkeit und Energie natürlich stark auf andere richten, um an das zu kommen, was er braucht. Dass er es braucht, stimmt ja noch, aber dass er diesbezüglich von anderen abhängig sei, sehe ich nicht.

Oder

Alkohol löst Hemmungen. Das wissen sicherlich auch viele.

Jochen trinkt sich einen, um endlich mal sorglos, unbeschwert, befreit und gesellig sein zu können.
Er glaubt, dass er es nur mit Alkohol schafft und hat ohne Alkohol immer Probleme damit und deswegen.
In Wirklichkeit ginge es mit und ohne Alkohol, sorglos, unbeschwert .... zu sein. Aber er glaubt fest daran, es nur mit zu schaffen und haben zu können.
Prost!

Abhängigkeit ist oftmals einfach nur eine ungünstige Missachtung des eigenen Bedürfnisses nach Zugehörigkeit. Viele Menschen sehen sich einsam den Herausforderungen des Lebens ausgeliefert und wissen sich keine Lösungen.

Aber wie so oft gehts halt ums Geld und nicht um Menschlichkeit.

...zur Antwort
Findet ihr es verkehrt stets höflich zu bleiben?

Eher ja, weil ich glaube, dass es verschiedene Situationen gibt, die verschiedene Reaktionen von uns bedürfen.Ich will mich nicht auf ständige Höflichkeit begrenzen, will beweglich sein dürfen.

Es gibt auch die Gefahr, dass wenn man immer nett und höflich ist, nicht mehr ernst genommen zu werden.Also ich bevorzuge die Mischung und mache es von den Situationen und meiner Befindlichkeit abhängig, wie ich reagiere. Ich will mir da alles offen lassen.

Wäre es angebracht seinen Gegenüber zu ermahnen, selbst wenn man nicht am längeren Hebel sitzt.

Das kann gut möglich sein.Etwa, wenn das Gegenüber zu unsachlich wird. Da kann man doch sagen, bitte lassen Sie uns wieder zur Sachlichkeit zurück kommen oder sachlich bleiben. Bitte bleiben Sie sachlich, damit wir .....

Oder schärfer:Sie können auf zwei Arten mit mir sprechen: respektvoll oder gar nicht.

Wenn Sie dann Ihre Emotionen abgebaut haben, können wir uns gerne sachlich unterhalten, umdrehen und gehen.

Und mal angenommen, du würdest einen Arbeitsplatz verlieren, weil du Grenzen gesetzt hast, dann könnte dies ja auch Vorteile für dich haben. Dann aber könnte man nicht mehr davon sprechen, dass ein anderer am längeren Hebel sitzte, wenn du Chancen und Vorteile nutzen konntest. Womöglich ist der Verlust dann bei deinem Gegenüber höher.

Physikalisch betrachtet heißt, dass wenn ein anderer am längeren Hebel sitzt auch nicht, dass dieser Hebel blockiert und unüberwindbar ist, sondern eigentlich nur, dass du (mit deinem kürzeren Hebel) mehr Kraftaufwand und Willensstärke brauchst, ok, aber das kann machbar sein. Also da gerne dran denken. ;-)

Es könnte natürlich, je nach Situation, auch eine Art und Weise des Testens sein.

Ja, kann natürlich auch sein. Wir müssen alle ganz schön beweglich sein ....

als ich das letzte mal in der Position des Angeschrienen von meinem Chef war, wusste ich gar nicht, was geschieht und konnte ihn von da an auch nicht mehr Ernst nehmen. Zum Glück war das nur ein Praktikum

Dann hat er dich eiskalt erwischt und überrumpelt. Ja, rühmen braucht er sich damit sicherlich nicht.Wenn es nur ein Praktikum ist, dann ist aller Aufwand vielleicht nicht wert.Obwohl es auch eine gute Übung für dich gewesen wäre.

Dass du ihn so nicht mehr ernst nehmen kannst, finde ich eine gesunde Reaktion von dir. Wenn einer total außer sich ist, kann man das auch einfach nicht mehr. Aus allem kannst du viel lernen. Nutze das, dann war nichts davon umsonst.

Anderen Grenzen setzen können ist schon auch immer wieder wichtig für uns alle.

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Alle Ablehnung und so einige Vermeidungsstrategien halfen bei mir und in meinem Leben gar nicht mal wirklich gut, wie ich irgendwann mal bemerkte.

Dann fing ich an mich zu fragen, warum ich diese Menschen eigentlich nicht mag. Was stört mich denn so oder wie denke ich über was, wenn ich es vermeiden will und warum will ich es vermeiden? ..... hat ja alles so sein Gründe, die mich dann mal näher interessierten.

Den Trump z.B. mag ich nicht wirklich.
Aber ich muss schon sagen, dass seine Art und Weise mich immer wieder sehr staunen lässt, wie erfolgreich er doch ist, wie viel Zuspruch er doch bekommt.
Weil einige Menschen sich auch sehr gerne so durchsetzen wollten? So einen seelischen Lotuseffekt hätten?
Ne Scheibe davon könnte ich jedenfalls immer wieder mal gut in meinem Leben brauchen, denn ab und wenn gibt es einfach Situationen, in denen man besser konsequent, willensstark, täuschend, marktschreierisch, rhetorisch gewandt, frech, durchsetzungsvermögend, extrovertiert, unangenehm, unbequem, provokant, unberechenbar .... ist.

Tauschen will ich natürlich keinesfalls mit ihm.
Aber so ab und wenn ne Scheibe von ihm würde mir durchaus zu Erfolg mit meinen Vorhaben verhelfen.

Ansonsten erlaube ich mir auch mal unsympathisch zu sein. Anderen auch ;-) ja, dann geht man sich halt aus dem Weg. Kommt halt auch vor. Funktioniert womöglich wie ein Wegweiser.

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Wie lerne ich damit umzugehen alleine zu sein?

Wenn deine Angaben stimmen, gehst du ja schon viele Jahre erfolgreich damit um.

Einsam glücklich werden?

Ich würde damit anfangen, einen Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein zu machen, denn wenn du mit dir selbst allein sein kannst, ohne dich dabei einsam zu fühlen, wäre das schon mal eine gute Sache.

Dass es mal Zeiten gibt, in denen einem das nicht gelingen will, also Ausnahmen, das ist natürlich normal. Ich gehe mal davon aus, dass wir nicht über solche Zeiten sprechen.

Beim Alleinsein genügst du dir selbst (Selbstgenügsamkeit) und nutzt die Zeit für dich und deine Anliegen.
Zu Selbstgenügsamkeit kannst du dir im Internet Texte und Anregungen heraus suchen, um dich inspirieren zu lassen und um mehr Informationen einzuholen. So natürlich auch zu allen weiteren Stichpunkten. So kannst du gewisse Themen vertiefen, mehr Informationen einholen und so mit allem besser umgehen und mehr Verständnis aufbringen.

Des einen Einsamkeit ist die Flucht des Kranken; des anderen Einsamkeit die Flucht vor den Kranken.

Friedrich Nietzsche

Beim Alleinsein könntest du so bemerken, dass nicht einzig Liebe, Aufmerksamkeit, Bestätigung durch andere dir Wert verleihen.
Auch, dass du unabhängig von anderen bist.
Ein Abhängiger versucht natürlich stets an Bestätigung durch andere zu kommen.
Du selbst kannst dir Aufmerksamkeit, Liebe und Bestätigung zukommen lassen.
Der Einsame vermisst oftmals die Zuwendung anderer. Das ist natürlich menschlich und verständlich. Wenn es jedoch gerade nicht zu ändern ist, sollte man sich im Idealfall selbst helfen können, indem man sich selbst die schmerzlich vermisste Zuwendung zukommen lässt.

Einsamkeit der Natur besteht wie Einsamkeit des Menschen nur in der Subjektivität der Vorstellung.

Carl Peter Fröhling

Also ein Abhängiger übersieht sich selbst und ein Alleinsein-könner erkennt sich selbst.
Ein Abhängiger strebt ständig nach Zugehörigkeit und ein Alleinsein-könner will die Mischung und auch mal selbstbestimmt sein können.

Wer sich selbst Wert geben kann (=Selbstwert), kann gut mit sich allein sein und diese Zeit nutzen.
Ein anderer (Abhängiger) glaubt, seinen Wert bei anderen suchen und von ihnen (etwa durch Bestätigung) erhalten zu müssen.

Man kann seine Einsamkeit zu ungestörtem Alleinsein wandeln.

Wer sein Alleinssein kreativ nutzen kann, findet viel leichter in eine Gemeinschaft.

Bewußtes Alleinsein mindert Einsamkeit.

Horst A. Bruder

Allein-sein ist eher eine Chance, Einsamkeit eine Aufgabe.
Also wenn du deine Chance nutzen willst. dann könntest du lernen, dein Alleinsein mit Glück zu verknüpfen, indem du z.B. beim Alleinsein möglichst oft sehr tolle Sachen machst, die dich Glück spüren lassen.
Glück ist eine Einstellungssache und kommt immer von innen heraus.
Also sobald du entscheidest, glücklich zu sein, bist du glücklich. Und natürlich umgekehrt. Glück kannst nur du selbst erschaffen und erdenken. Immer entscheidest nur du, ob du glücklich bist, ob dich was glücklich oder traurig macht.
Ebenso entscheidest nur du, ob du alleine mit dir bist oder einsam.
Je nach dem, wieviel Selbstwert du dir selbst geben kannst. Oder ob du glaubst, durch andere ergänzt werden zu müssen, um dich gut, rund, ganz ... auch geliebt fühlen zu können.

Wenn es dir an Liebe fehlt, dann lies diesen Satz ganz genau und ehrlich. Es fehlt dir an Liebe. Also dir selbst. Dann kannst du dich im Lieben erst mal selbst üben, alles andere kommt dann sicherlich von ganz allein.

Wie lerne ich damit umzugehen alleine zu sein?

Sehr gute und weise Frage!
Der rechte Umgang mit Gedanken und Gefühlen wird dir noch sehr gut helfen.

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Prüfe mal, ob das was ist, was du suchst:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-setzt-man-sich-gegen-frauenverkauf

Habt ihr schon mal erlebt, dass sich ein Moslem nicht als armes Opfer von Hetze und Feindlichkeit darstellt, sondern selber mal offen anspricht, welche Probleme diese Religion und ihre Anhänger verursachen?

Sonst erlebte ich das noch nie, auch im privaten Bereich nicht.
Es sind immer die anderen schuld. Ausnahmslos.

Hatte allerdings mit einem syrischen Moslem Gespräche über Eigenverantwortung und Spiritualität, die aber an einer gewissen Tiefe angekommen nicht mehr weitergeführt werden konnten.
Da wurde es ihm dann zu nah und eng. Und da wurde ich dann auch plötzlich und absolut unerwartet von ihm beschimpft ohne aber, dass ich persönlich, ausfallend oder sonst was wurde. Es war eher neutral, ohne Bewertung gemeint. Aber das ging dann nicht mehr. Er entschuldigte sich zwar noch, war einsichtig diesbezüglich, aber ein Weiterführen des Gesprächs war dann nicht mehr möglich, also ich wollte das dann nicht mehr.

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