So, wie du tolerant sein darfst und auch mal bist,
so darfst du natürlich auch mal intolerant sein.
Ist beides mal nötig im Leben.

Solange man dabei nicht allzu stur ist, beweglich bleibt, wenn es mal nötig ist, und aus allem etwas lernen will, ist doch alles in bester Ordnung, wie ich finde.

Das eigene Gewissen dabei ist sicherlich ein guter Wegweiser.

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Seine Reaktion zeigte wohl seine große Verletzung bei allem.
Nur Menschen, die wir lieben und die uns sehr nahe kommen, können uns verletzen.
Mit neuen Partnern wird oftmals versucht, über den Schmerz hinweg zu kommen, weil Alternativen unbekannt sind.

Manche glauben, wenn sie die Person verletzen, die sie selbst verletzt hat, dass dann ihr Schmerz damit vergehen könnte.

Liebe ist anders, denke ich.
Liebe ist eher Fürsorge, Verantwortung, Hingabe ....

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Wenn du z.B. mit einer Situation in deinem Leben wie z.B. der Höhe deines Gehaltes unzufrieden bist,
so kannst du dich fragen, warum du unzufrieden bist,
dann solltest du erkennen:

Frieden hat keinerlei Bedingungen!

Um Frieden haben zu können, sollten wir also möglichst keinerlei Bedingungen stellen bzw. Erwartungen haben,
was ein unglaublich herrliches Gefühl ist.

Dann könntest du versuchen, dich vielleicht mit Menschen, denen es weniger gut als dir geht, zu vergleichen, um dich daraufhin wie ein reicher Mensch zu fühlen, weil du ein viel höheres Gehalt als sie haben, hast.
Kommt ja schon auch darauf an, mit wem man sicher vergleicht. ;-)

Oder andere Möglichkeiten..... ist nur ein Beispiel ....

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Grundsätzlich stören Erwartungen und Unzufriedenheit den inneren (und natürlich auch den äußeren) Frieden.
Zu akzeptieren wäre, dass nicht alles im Leben nach unseren Vorstellungen abläuft und dass wir einige Herausforderungen gestellt bekommen, dir wir meistern sollten, damit wir gestärkt werden.

Hingabe, Demut, Einsicht, Vertrauen, Mut wären gute Eigenschaften, möchte man inneren Frieden erreichen.

Beim Frieden-suchen sollten wir jedoch nicht den Fehler machen und unsere Lebenskräfte und Energien zu verteufeln oder zu verdrängen, das ist nämlich ein anderes Thema und stört den inneren Frieden nicht.

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Du steckst wohl in einem Dilemma und Konflikt:
einerseits wünscht du dir soziale Kontakte
und
andererseits hast du Furcht davor.

Kann sein, dass diese zwei Aspekte in dir ständig hin- und her gehen und dich quasi innerlich zerreißen.

Selbst finde ich, dass beide recht haben, so im Wechsel....,
denn immer wieder bin ich sehr sehr gerne mit mir allein und das tut mir dann richtig gut.
Dann gibt es Zeiten, in denen ich gerne in Gesellschaft bin, in der es aber gut und gerne zu Verletzungen kommen kann.
Damit muss ich dann umgehen.
Das sollte man wohl akzeptieren.

Was eigentlich hättest du gerne am allerdringendsten los in deinem Leben? Was sollte am besten sofort verschwinden?

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Es ist eine große Herausforderungen mit sehr viel Schönem!

Ob etwas schön ist, hängt natürlich maßgeblich von der eigenen Denke und Einstellung ab!

Es hat mich sehr viel gelehrt,
über das Leben und über mich selbst,
auch einiges, was ich nie wissen wollte, dennoch erfuhr ;-)
Aber es zeigten sich dann durchaus einige Vorteile davon....

Ich mache jeden Tag Fehler.
Ich möchte gut sein, manchmal bin ich es, manchmal aber nicht so ganz.
Das gehört mit dazu und ich will es mir erlauben.
Ich sehe mich als professionellen Fehlermacher. ;-)

Manchmal bekommen sie nur, was nach einem langen Tag von mir übrig ist.
Eltern haben wohl auch nicht immer alles im Griff.
Aber ich bin froh sagen zu können, dass ich für das Begleiten meiner Kinder ausreichend Zeit und Kraft habe, mich selbst nicht mit zu vielen Aufgaben und Gier überfordere.

Manchmal habe ich Angst und ich kann an nichts anderes denken. Dann aber wird es doch gut.

Meine Kinder inspirieren mich oft. Sie haben super Ideen, auf die ich nicht kommen würde, jedoch sah ich sie stets als vollwertige Menschen, ohne sie überfordern zu wollen.

Ich gehöre ihnen für immer und möchte an ihrer Seite sein, ohne sie zu bedrängen oder zu klammern.

Schon mal glaube ich, dass etwas ganz schlimm ist und keinesfalls passieren dürfe, sie sind es, die mich dann eines Besseren belehren.

Meinen Werten aber versuchte ich treu zu bleiben, setze ihnen gesunde Grenzen, die sie brauchen, um sich sicher und geborgen zu fühlen.

Ich glaube, dass ich mich genug an meinen Kindern erfreuen konnte, sodass ich sie frei lassen kann.

Sie sind lebhaft und leidenschaftlich und viele ihrer Eigenschaften möchte ich mir abschauen und aneignen.

Viele Dinge machen sie mir nach, weil sie nun mal nachahmen müssen, daher möchte ich sie weniger erziehen als begleiten und selbst daraus lernen.

Wer sich darauf tief genug einlassen kann, ist ein König.

Es ist schwer zu beschreiben, wie es mit Kindern ist.
In D erhalten wir viel Hilfe.
So richtig weiß man dies erst, wenn man es in Erfahrung bringt, denn jedem stellen sich etwas andere Herausforderungen.
Es ist bunt und vielfältig, nie langweilig. Bereichernd und beängstigend auch. Eine sehr bunte Mischung aus vielem.

Mit Kindern hat das Leben sehr viel Sinn.

Sie machen Freude, aber auch sehr viel Schmutz. ;-))
Kinder haben heißt also auch viel putzen.

Man wird aber auch im immer wieder auch kinderfeindlichen D mit Kindern angefeindet, aber das kann man meist gut überstehen und locker nehmen.

Kinder kosten Zeit, Geld und Nerven. Das ist Fakt.
Aber wie gesagt, ganz viel hängt von der eigenen Einstellung ab.

Auf den täglichen Wahnsinn mit Kindern möchte ich keinesfalls verzichten. Erst, wenn es so kommt, weil sie flügge werden und ihrer Wege gehen.

Mit Kindern konnte ich die Welt (wieder) neu entdecken und mein Leben entschleunigen.

Wenn man mit seinen Kindern mitspielt und Streiche macht, so zählt man nicht zu den überdrehten Typen von nebenan, sondern zu den besten Eltern der Welt. ;-)

Kinder können einen oft überraschen. Auch damit, dass sie Bestimmtest besser können als man selbst.

Es gab (ausreichend;-) Tage, da brachten sie mich an meine Grenzen, an denen ich aber manchmal sogar wuchs, wenn sie dann schlafen, will ich sie dennoch einfach nur beschützen.

Kinder kennen einen viel besser, tiefer, so von innen raus. Man kann ihnen nichts vormachen, auch, wenn Eltern dies immer und immer wieder versuchen, sie wissen es besser und kennen einen röngtenmäßig.
Wenn man dann versucht, dies zu vertuschen, werden sie auch unsicher mit ihren eigentlich ganz richtigen Antennen.

Man lächelt sehr viel öfter mit Kindern im Umfeld als ohne.

Kinder sind herrlich ehrlich, das kann lustig aber auch peinlich sein.

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Andere Antwort

Aus Unsicherheit und mangelndem Mut, zu wenig Vertrauen,
das Leben auf eigene Faust in die Hand zu nehmen,
Verantwortung zu übernehmen ... usw .... usf ......
Der Mensch sucht nach Halt und Sicherheit, auch Führung.
Kann er sich selbst davon zu wenig geben, dann eben über diesen Weg und der Preis dafür sind eben so ne Sachen wie von dir oben genannte.

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Wir meinen zwar recht schnell, wie schlau wir sind,
in Wirklichkeit aber denke ich eher, dass wir vom Leben eher recht wenig wissen.

Genau, Gut und Böse liegen gar nicht sooo weit auseinander,
sehe ich auch so!
Das aber kann man wohl nur mit sehr genauem Erfassen beobachten.

Abgesehen davon, dass ich jegliches Werten und Urteilen unpraktisch finde, ein Beurteilen ist eher schwer, weil alle Aspekte des Lebens zwei Seiten haben, sagen wir eine gute und eine böse.
Etwas ist immer beides.
Menschen haben auch stets beide Seiten in sich.
Mal ist eine von der Gesellschaft verpönte Eigenschaft dennoch angebracht und notwendig.

Dann gibt es noch den Umstand:
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

Johann Wolfgang von Goethe

Unser Denken ist ausschlaggebend für gut oder böse, denn dies macht etwas zu gut oder böse.
Vorher könnte es gut einfach neutral gewesen sein.

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Wie?
Alles dem baldigen Hartz 4 Empfänger aus den eigenen Reihen geben?
Dein Vermögen nicht aus Angst retten wollen?
Mit Mut?
Dinge verkaufen / verschenken.
Nichts mehr nachkaufen.
Umdenken.
Schritt für Schritt.
Geld in das eigene Seelenheil stecken.

Ja, all das Haben-wollen befriedigt auch wirklich nicht unsere wahren Bedürfnisse.
Erst verkaufen wir unsere Arbeitskraft an Unternehmer, um dann wieder deren Produkte zu kaufen.

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eher ja

Ich denke auch im Internet hallt es zurück, wie man hineinschreibt oder hineinruft.
Es geht also auch hier eigenverantwortlich zu.
Da jammern eh nichts bringt oder gar ändert,
kann man sich ja gut und gerne fragen, warum einem Unhöflichkeit und / oder Lieblosigkeit begegnen und wie man damit umgehen möchte.

Mir persönlich wird oft genug und wirklich völlig uneigennützig geholfen. Darf da echt nichts sagen.

Ganz viele Fragen kann ich z.B. hier einfach stellen, sogar technische wurden mir bereits gut beantwortet, sodass ich mir damit sehr gut helfen konnte.

Liebe deinen nächsten wie dich selbst (Nächstenliebe) gründet sich ja in der Eigenliebe.
Wenn ich also mich selbst nicht lieben kann, dann ganz sicherlich auch nicht meinen Nächsten.
Das mit dem Lieben ist aber gar nicht mal so einfach, wie ich finde.

Ja, ich finde, dass es genug Nächstenliebe und Freundlichkeit im Netz gibt,
und wenn es mir mal anders begegnet, dann kann es wegweisend sein und ist nicht immer gleich sooooo schlimm.
Selten ein Schaden ohne Nutzen. ;-)

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Kommt auf das eigene Ziel an:

Will man begehrt oder geliebt werden.

Will man eigene Bedürfnisse tief oder oberflächlich / kompensatorisch befriedigt wissen.

Wenn man sich Liebe wünscht und versucht mittels Begehrung dies zu erreichen, ist es schlampig.

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Die Einsamkeit frisst mich auf?

Hey.

Mein Problem ist, dass ich nicht so wirklich wahre Freunde habe, da ich keinen Menschen finde, mit dem ich wirklich auf einer Wellenlänge bin.

damals hatte ich eine Freundin, mit der ich immer rausgegangen bin. Ohne Handys. Wir haben so viele tolle Sachen erlebt, auch wenn ich mehr gegeben habe als sie und sie mich oft enttäuscht hat. Bis vor 1 Jahr lief es auch noch einigermaßen gut. (Bin jetzt 15).

doch ich hatte Kontakt mit einem Jungen, der mich liebte und ich ihn irgendwie auch und dann hat er angefangen mit dieser Freundin zu schreiben und ihr Sachen gesagt, die ich ihm anvertraut hatte.

Es war nur eine „Beziehung“ über WhatsApp, obwohl wir auf die selbe Schule gingen. Mein Vertrauen war weg und das verknallt sein auch, da er einen Charakter hatte, der nicht zu meinem passte. Er war eher Memmig und hatte keine eigene Meinung. Ich sagte ihm, dass er mein Vertrauen missbraucht hatte und ich brach Kontakt ab.

Er begann mit meiner „Freundin“ zu schreiben und irgendwie wollten beide mich (ohne Grund) verletzten und küssten sich und alles. Sie trafen sich vor meinem Haus und ich bekam von dieser „Freundin“ immer Snaps zugeschickt mit seiner Brille auf ihrem Gesicht.

Sie sind jetzt seid dem Juni 2019 zsm und ich habe ihr „verziehen“. Sie hat nie Zeit für mich und schätzt nicht das, was ich für sie tue oder getan habe. Sie erzählt nur von ihrem Problemen und lacht, wenn ich ihr was erzähle, was mich verletzt hat. Ich halte an den Erinnerungen fest und an ihr.

Obwohl sie mir nur schlechtes tut. Aber wir denken so oft gleich und alles aber sie enttäuscht mich mehr, als dass sie mich glücklich macht. Meine anderen 2 Freunde sind nicht mit mir auf einer vernünftigen Wissensebene und uns verbindet nichts wirklich.

Einen Freund habe ich auch nicht. Nur meine Familie, aber ich fühle mich einsam. Vermutlich werde ich auf meiner jetzigen neuen Schule mal Freunde finden, aber es wird dauern. Ich bin so leer, was soll ich tun. Und was soll ich mit dieser „Freundin“ tun...

bitte, ich brauche Hilfe ...

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Ich halte an den Erinnerungen fest und an ihr.

Darin sehe ich schon ein Problem, denn das wollen oftmals auch andere nicht. Wenn zdir gegenüber einer zu anhänglich wäre, zu wenig Selbstbewusstsein hätte, wolltest du dies umgekehrt vielleicht auch nicht.

Kümmere dich total super gut um dich selbst,
gehe durch diese Zeit,
mach was mit dir allein,
und dann wird das wieder und gibt sich alles.

Aber nicht zu viel tun, um nur ja nicht allein sein,
das ist noch schlimmer, als mal ne Zeitlang allein sein.

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Finde ich dann nen Stolz an falscher Stelle,
macht auch nichts rückgängig,
ändert nichts.
Du musst deswegen ja weder was sagen noch dich ändern oder anders geben, dann hast du dich ja nicht verkauft.

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Gegenwart hat wohl keine zeitliche Ausdehnung,
aber damit der Mensch gut beschreiben kann .....

Gegenwart ist die Zeit, in der alles passiert.

Das Wort Gegenwart bekam immer wieder eine neue bzw. erweiterte Bedeutung.
Ursprünglich meinte es wohl Anwesenheit.

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Einfluss durch Medien und Nachrichten.
Positives optimistisches Denken wurden selten erfahren und nicht erlernt.
Man will, dass es anderen schlecht geht, damit man sich selbst gut fühlen kann.
All die Dinge, die wir tun, sind einfach wirklich nicht sehr befriedigend.
Konsum ersetzt eben doch nur oberflächlich echte Bedürfnisse.
Konkurrenzdenken aufgrund von Furcht.
Erfolg geht mit Menschlichkeit nicht einher.

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Wir unterstehen wohl alle dem Einfluss unseres Umfeldes.
Wir sind beweglich und verhalten uns verschiedenen Menschen gegenüber verschieden, damit wir guten verständlichen Kontakt mit ihnen haben können. Man schwingt sich mit ihnen ein .... sollte man aber wohl auch nicht immer.

Kann gut möglich sein, dass wir uns ein Leben lang auf der Suche nach uns selbst befinden.
Wenn man sich mit sich selbst unsicher ist, könnte es sein, dass man sich zu viel von anderen abschauen will.
Vielleicht sollte man sich immer wieder Zeit nehmen um heraus zu finden, wer man selbst ist, damit man dran bleibt und sich nicht zu weit von sich selbst entfernt.

Dass man sich von anderen was abschaut, finde ich ok, solange es im Rahmen bleibt und man selbst wirklich genau weiß, wer man ist, was einen innerlich tief bewegt und worin eigene Ziele liegen.
Eigene Wünsche aber können uns auch selbst angst machen, dann sollten wir mutig und ehrlich zu uns sein.

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