So lautet die Theorie. In der Praxis könnte es anders aussehen. Die Teams werden natürlich versuchen trotzdem möglichst viel Abtrieb zu erzeugen. Ein Auto wird heutzutage zu 100% dafür designt, so schnell wie möglich zu sein, und nicht um einen Vorausfahrenden gut folgen zu können. Denn wenn man ein Auto mit wenig ausgeprägten Flügeln baut, um auf der Geraden schneller zu sein, fehlt einem der Anpressdruck in den Kurven. Wenn man ein Auto trotzdem gut folgen kann, ist das ein glücklicher Nebeneffekt. Man sieht es hin und wieder bei Mercedes: Wenn sie einmal im Mittelfeld sind, tun sie sich schwerer schnell Positionen gut zu machen. Ganz im Gegensatz zu Red Bull. Das ist aber auch sehr streckenabhängig. Somit kann man nicht sagen ob öfter überholt werden wird.

Des Weiteren wird der „Schlitz“ des DRS verbreitert. Somit hat man auf der Geraden weniger Luftwiderstand.
Das führt leider zu mehr langweiligen Überholmanövern auf den Geraden.

Ich bin der Meinung, dass uns die Überholproblematik für immer begleiten wird. Man sollte lieber darauf schauen, dass mehr als drei Teams gewinnen können und endlich mehr als zwei Fahrer um die WM kämpfen.

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Carmen Jordá, die ehemalige Formel-1-Testfahrerin von Renault ist letztes Jahr in die FIA-Frauenkommission gewählt worden. Ungefähr 30 Personen umfasst diese Kommission. Ziel ist es Frauen im Motorsport zu fördern. Carmen hat damals aber Aussagen getätigt, die auf große Kritik gestoßen sind. Sie behauptete Frauen können mit  Männern, aufgrund der niedrigeren Muskelmasse, nicht mithalten und würden nicht gleich behandelt werden. Sie forderte eine Frauen-Formel-1. Viele Fahrerinnen und Ex-Fahrerinnen zeigten Unverständnis über diese Aussagen in Verbindung mit der Mitgliedschaft.

So ein Vorschlag würde, meiner Meinung nach, nicht die nötige Stimmenzahl bekommen.

Des Weiteren habe ich nichts über eine solche Serie in den Nachrichten (Motorsport-Total-App) mitbekommen. Wenn ja, würde das überall in allen Medien kommen, weil das, meines Wissens, ein Novum wäre.

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Zur Vollständigkeit halber:
1. Platz = 25 Punkte
2. Platz = 18 Punkte
3. Platz = 15 Punkte
4. Platz = 12 Punkte
5. Platz = 10 Punkte
6. Platz = 8 Punkte
7. Platz = 6 Punkte
8. Platz = 4 Punkte
9. Platz = 2 Punkte
10. Platz = 1 Punkt

Nur die ersten 10 Fahrer bekommen Punkte. Es werden keine Punkte für die Pole-Position oder die schnellste Rennrunde vergeben. Diese Regelung gibt es in der Formel 1 seit 2010 und wurde auch von einigen anderen Rennserien übernommen.

Zu deiner Frage: Hamilton hatte vor dem Rennen 281 Punkte. Vettel 241. Also hatte Hamilton 40 Punkte Vorsprung auf Vettel. Da er erster wurde kamen 25 hinzu, bei Vettel aber nur 15 für den dritten Platz. Das heißt Hamilton hat jetzt 306 Punkte, Vettel 256. Die Differenz aus beiden Punkteständen ergibt 50 Punkte. Somit führt Hamilton mit 50 Punkten vor Vettel.

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Vin Diesel ist Schauspieler, dass heißt er stellt sich zur Show. Rennfahrer sein ist ein Beruf oder in dem Fall Formel-1-Fahrer. Die Piloten fahren echte Rennen, gewinnen echte Titel und die Erfahrenen sind echte Meister ihres Faches. Kein Auto hat mehr Abtrieb und die Fahrer müssen den enormen G-Kräften mit sehr viel Fitness und Kondition entgegenwirken, sie dürfen aber auch nicht zu viel Muskelmasse besitzen, weil sie sonst zu langsam sind. Alles Gründe, warum Vin Diesel nicht mal im Traum schneller als ein Formel-1-Fahrer ist.

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Kunststoff ist der Begriff für jeden synthetisch hergestellten Werkstoff. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird jedoch oft Plastik (für alle harten Kunststoff) oder Gummi (für weichere Kunststoffe, außer Naturkautschuk) verwendet. Genauer und korrekt wären die Begriffe Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere. Plastik ist abgeleitet von plastisch verformbar. Thermoplaste und Duroplaste sind bei hohen (200-300 Grad Celsius) plastisch verformbar (die Form ändert sich dauerhaft), wobei dieser Vorgang bei Duroplasten nur einmal funktioniert. Bei Thermoplasten ist dieser Vorgang mehrmals möglich, jedoch verschlechtern sich bei jedem Aufschmelzvorgang die Eigenschaften des Kunststoffes. Gummi oder Elastomere sind elastisch verformbar, genauer wenn sie einmal ihre Form haben verändern sie sich unter krafteinwirkung, aber erhalten ihre ursprüngliche Form zurück, wenn die Kraft nachlässt. Des Weiteren gibt es auch thermoplastische Elastomere, die von beiden Gruppen vorteilhafte Eigenschaften besitzen.

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Ist auch Ferraris Schuld. Wer sich medial dermaßen abschottet, die ganze Zeit mit Ausstieg droht und  das ganze Jahr über rätselhaftes mit dem Boliden anstellt(Es ist immer noch nicht klar ob das Auto legal ist oder nicht. Man reizt das Regelwerk aus, unregelmäßige Leistungssprünge,...), der wird von allen kritisch beäugt. Und wenn Toto und Niki gerne Interviews geben ist das ihre Sache. Auf Fahrerseite sehe ich aber Vettel und Hamilton gleich behandelt. Alles andere drum herum ist für den Gelegenheitszuschauer Nebensache.

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Grob zusammengefasst:

Für weiche Kunststoffe: Shore A
Für mittelharte Kunststoffe: Shore D
Für harte Kunststoffe: Kugeldruckhärteprüfung

Der Wert des Messgerätes muss in einem bestimmten Bereich liegen. Wenn er darüber oder darunter liegt, muss das Prüfverfahren getauscht werden.

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Die Formel 1 ist die Königsklasse des Motorsports auf vier Rädern. Das Ziel eines jeden Rennfahrers ist, dort hinzukommen, Rennen zu gewinnen und am Ende den Titel.

Für die Hersteller ist es das Prestigeobjekt schlechthin, sowie ein Techniklabor für zukünftige Ausstattung der Straßenwagen und für Ferrari in Italien der Motorsport, der die Massen bewegt.

Für die Fans wie mich ist die Formel 1 atemberaubend. Fahrer, die in den anspruchsvollsten Rennautos der Welt gegeneinander kämpfen ist das unglaublichste überhaupt. Diese Spannung, diese Emotionen sind für mich der größte Reiz Rennen zu schauen.

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