Ich glaube, für deine Gesundheit ist es sogar am besten, komplett drinnen zu bleiben und dich so gut es geht vor der Sonne zu schützen, bei der extremen Hitzewelle, die ja noch ansteht.

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Wenn es ein fachkompetenter Neurologe oder Psychiater ist, der extra auf Autismus spezialisiert ist, und die Diagnostik auch korrekt und sorgfältig durchführt, ist die Chance, dass die Diagnose richtig ist sehr hoch.

Jedoch ist sie nie wirklich zu 100% sicher. Fast nichts ist zu 100% sicher.

Jedoch (deutlich) sicherer, als wenn du einfach zu irgendeinem Psychologen o.Ä. gehst.

Aber schlussendlich ist man auch ohne Diagnose Autist, wenn man Autist ist. Ich bin, seit mein Gehirn im Mutterleib entstand, autistisch. Nicht erst, seit ich meine Diagnose habe.

Und hab mal gelesen etwa 3% der Gesamtbevölkerung hat Autismus bei Männern vermutlich sogar 7-10%.

Frauen (biologische Frauen sowie weiblich gelesene Personen) sind massiv unterdiagnostiziert, oft durch Masking und weil viele (Ärzte) noch immer eher zurückhaltend sind mit einer Autismus-Diagnose bei Frauen.

Lieber haben wir denen alles unter der Sonne, aber definitiv keinen Autismus, nööö.

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Grandios. Ich finde es grandios.

Warum?

Weil ich es grandios finde.

Warum?

Weil ich es grandios finde.

Warum?

Weil ich es grandios finde.

Warum?

Weil ich es grandios finde.

...

(Vielleicht checkt's ja jemand.)

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Ich auch nicht, bin seit schon immer arbeitslos :D

Aber die Hitze macht mir trotzdem SEHR zu schaffen. Wenn ich jetzt noch raus müsste ... Ich würde sterben. Heute Morgen waren wir nur kurz im Nachbarort, um schnell Tabletten für mich zu besorgen und auf dem Rückweg war es schon so wild. Dabei waren das "nur" so 28-30°C rum. Die nächsten Tage ist bis 35°C hier angesagt. Hm. Ich denke, ich sollte schon mal mein Testament schreiben. You know ... Just in case. 🫠

PS: Ich bin übrigens sowohl hitze- als auch kälteempfindlich. Ich bin wetterempfindlich. Sobald ein Wetter herrscht, bin ich empfindlich. Deshalb habe ich immer etwas zum meckern, was das Wetter angeht.

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Also aktuell hier, laut Wetterbericht, 31°C. Soll heute die Höchsttemperatur sein.

Das sind ja noch winterliche Temperaturen, lol.

Aber keine Bange, wir müssen nicht lange frieren. Denn am Donnerstag, Freitag sowie Samstag sollen es bei uns - mal schauen, ob sich das bis dahin noch ändert - 35°C!!!! heiß werden.

Finde ich nett vom Sommer. Ich war schon kurz davor, wieder meine große Flauschdecke und meine Winterkleidung rauszuholen. Aber ein Glück! Tja! Gerade noch so gerettet.

😃->😀->🫠->😐

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Nein, niemals

Von allem, was aus dem Hause Trump kommt, halte ich so viel Abstand, dass im Gegensatz dazu selbst die Sonne und Pluto sich noch zum kuscheln nah sind.

Sollte das Universum tatsächlich nicht unendlich sein, wird es alleinig durch meinen Willen, einen akzeptablen Abstand zwischen mir und ... denen da ... zu er schaffen, unendlich gemacht.

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Ich bin verwirrt.

Meinst du, die nicht-behinderten (Tipp: viele Behinderungen sind unsichtbar, viele der Jugendlichen, von denen du redest, könnten also selber behindert sein) Jugendlichen vergeuden ihr Leben?

Oder wir behinderten Menschen?

Oder wir behinderten Menschen vergeuden unser Leben eben nicht und deshalb sollen sich die Jugendlichen "eine Scheibe von uns abschneiden"?

Ja, ich denke, so meintest du das.

Also ich kann nur für mich, als Behinderte, sprechen, aber doch. Ich vergeude mein Leben. (Oder zumindest würden viele es so sehen.) Jeder hat das Potenzial, sein Leben zu vergeuden - Ob behindert oder nicht.

Jugendliche sollten sich mit allen möglichen Arten von Behinderungen auseinandersetzen. Durch echten Kontakt und Kommunikation mit uns. Es muss jedoch organisch passieren, nicht erzwungen. Am besten bereits von klein auf. Deshalb brauchen auch Erwachsene und vor allem Eltern mehr Aufklärung.

Die Frage klingt n bissl wie ne seltsame Form von Inspiration-Porn, falls ich sie korrekt verstehe. "Schaut doch, was diese (armen, bemitleidenswerten) Menschen alles reißen, TROTZ ihrer Behinderungen". Dabei sollte das Ziel sein, allen klar zu machen, dass es in Ordnung ist, einfach behindert zu sein, manches nicht zu können/länger zu brauchen/mehr Unterstützung zu brauchen o.Ä. und dass der Wert einer Person nicht daran bemessen werden kann, ob er arbeiten gehen kann oder nicht und wenn ja, wie lange. ("Arbeiten gehen" ist hier nur ein Beispiel.)

Wir müssen nix Großes reißen, um lebenswert/liebenswert/schützenswert zu sein. Unsere Behinderung sollte nicht als ach so schwere Last für die Gesellschaft angesehen werden, welche wir irgendwie ausgleichen müssen.

Irgendwie schade, wie viele behinderte Menschen für sowas herhalten müssen.

Die Jugendlichen vergeuden ihre Zeit sicherlich nicht. Es muss auch nicht jeder Tag mit Pauken, Selbstreflektion und Bewerbungen schreiben (oder was auch immer dir so vorschwebt) verbracht werden.

Jeder hat die Möglichkeit und das Recht, sein Leben zu vergeuden.

Okay, ich hoffe, das hat Sinn ergeben und mein Standpunkt ist verständlich.

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Ja

Tauben sind so süß und total unterschätzt.

Jeder, der denkt, das wären "fliegende Ratten", sollte sich

1. selber im Spiegel anschauen (Tauben sind nicht wirklich dreckiger als jedes andere Tier und verbreiten nicht mehr Krankheiten als Hunde oder Katzen, aber wir Menschen sind diejenigen, die die Städte verunreinigen, wo auch die Stadttauben leben müssen)

2. mal über Tauben informieren (Die sind tatsächlich sehr interessant und liebenswert. Wir domestizierten sie vor langer Zeit, sie waren einst unsere "besten Freunde" und haben durch die Übermittlung von wichtigen Nachrichten im 1. sowie 2. Weltkrieg Menschenleben gerettet*, doch nun sind es ausgestoßene, verwilderte Haustiere. Deshalb sind sie so zutraulich. Jede Stadttaube verdient ein sicheres Zuhause.)

*Cher Ami und The Mocker sind wohl die zwei populärsten Beispiele

und 3. aufhören, so schlecht über Ratten zu denken, denn auch das sind missverstandene Geschöpfe

Ich liebe generell alle Vögel und finde es unsinnig, da zu diskriminieren. Ich kann auch einer invasiven Art nicht böse sein. Auch die missverstandenen Vögel aus aller Welt brauchen Liebe und eine Stimme (unsere).

Die Tauben-Intelligenz wird auch viel zu sehr unterschätzt. Deshalb: Über Tauben informieren.

Außerdem sind sie lustig. Wie sie gehen! Die Kopfbewegungen! Die gucken immer so "dümmlich", als hätten sie keinen einzigen Gedanken in ihren kleinen Köpfchen. Die schillernden Halsfedern? Die Herzform vom Schnabel?? Ich liebe sie!

Der Taubenhass muss aufhören. Man muss sie nicht mögen, doch man sollte sie wenigstens respektieren.

PS: Diese Antwort wurde NICHT von einer Stadttaube geschrieben...gurrgurr...gurrgurrgurr ... Ah, Mist. Aufgeflogen. Weggeflogen. 🕊

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Über die Neurologie von anderen, realen Menschen zu diskutieren und "Fake-claiming" zu betreiben, ist sinnlos, wenn nicht sogar verletzend. (Außer, die Person selber fragt von sich aus, was die Meinung von den Leuten/Usern ist.)

Ich finde es gut, dass sie (bzw. die "allermeisten") auf die Nachfrage bezüglich der nicht vorhandenen Diagnose ehrlich antworten.

Als Autistin ist mir das egal. Ich meine: Eine Diagnose ist ein Privileg* und solange sich niemand wie die Axt im Walde verhält, wissentlich Falschinformationen über das Thema verbreitet o.Ä, finde ich es in Ordnung.

*Ich wurde auch nur damals mit 9J diagnostiziert - was für Frauen auf dem Spektrum echt früh ist -, weil meine Mutter sich so reinhing. Sie bemerkte schon ab meinem 3. Lebensjahr, dass da halt was deutlich anders war (damals hatte sie noch nie etwas von Autismus gehört), doch die Diagnose gab es erst später. Sehr viele Autisten und generell neurodivergente Personen haben dieses große Glück nicht und die Eltern verweigern alles, was mit dem Thema zu tun haben könnte.

Die meisten von denen die meinen das sie Autisten sind, tun das weil sie EXTREM sozial isoliert sind und auch kaum stabile Freundschaften oder Beziehungen hatten. Die vermuten also deswegen das sie Autisten sind.

Ob da mehr dran ist können wir halt nicht wissen. Und mich geht es nichts an. Aber ja, es stimmt natürlich, dass zu Autismus deutlich mehr gehört und wenn wir es genau nehmen, gehört das gar nicht zu Autismus. Es kann dazu gehören, muss es jedoch nicht.

Sie selbst müssen das für sich herausfinden.

Für mich ist jeder willkommen, der denkt, er wäre Autist/Autistin, solange man sich halt respektvoll verhält und nicht behauptet, man hätte eine offizielle Diagnose, obwohl dies nicht der Fall ist.

Und wenn sich am Ende herausstellt, dass jemand doch kein Autist ist, aber die Tipps und Tricks von der autistischen Community trotzdem hilfreich waren, ist doch auch niemandem geschadet.

Dann hat man sich eben geirrt. Irren ist menschlich.

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Ja freue mich

Wer denn nicht? Dann kann ich:

https://m.youtube.com/watch?v=NKoJDyKo1QQ&pp=ygUVc2l6emxpbmcgc291bmQgZWZmZWN0

:D

Also was ich damit sagen will: ICH kann dann .. Also ... ICH bin das Fleisch, das dann bruzzelt. Ich kann es bereits hören.

Du kannst dann bestimmt auch n Steak aufn Bürgersteig klatschen und in 5-10 Sekunden isses durch. Ein Grill ist hier vollkommen unnötig.

(Heeeeeeeeeeeeeeeeeelp. Ich halte das nicht mehr aus.)

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Nur mein Ventilator sorgt dafür, dass ich nicht komplett ... nun ja :)))))

Langsam sollten die Politiker echt mal sich Gedanken machen

Ababababaaaa dEr (menschengemachte) KlIMaWaNdEl ExIsTiErT dOcH gAr NiChT

Es ist halt Sommer

Es war schon 1960 so heiß

😤😤😤😤😤😤

*grummel, irgendwas mit verweichlichte Jugend und linksgrünversifft, grummel*

Ne, ich kann nicht mehr. Wer so oder so ähnlich denkt, dem wünsche ich für den Rest seines Lebens einen tiefsitzenden, sehr schmerzhaften und unheilbaren Juckreiz in der Arschritze.

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Meinung zu diesem Text (mit KI verfasst)?

Jemand wurde geboren.

Er war anders als die anderen um ihn herum. Nicht schwächer, nicht weniger intelligent. Er konnte fühlen, lernen, sich freuen und Angst haben wie alle anderen. Doch er konnte nicht sprechen. Seine Gedanken blieben eingeschlossen. Niemand verstand wirklich, was er sagen wollte.

Schon als Kind wurde er seiner Familie weggenommen. Er kam an einen Ort mit vielen anderen wie ihm. Die Räume waren eng, die Freiheit begrenzt. Die Tage verliefen immer gleich.

Wenn er Angst hatte, konnte er es niemandem erklären. Wenn er traurig war, hörte niemand zu. Wenn er Freundschaften schloss, verschwanden seine Freunde oft plötzlich und kehrten nie zurück.

Die anderen behandelten ihn nicht wie eine Person. Er war nur eine Nummer. Sein Wert wurde danach beurteilt, welchen Nutzen er brachte.

Man hielt ihn fest, bestimmte über jeden Augenblick seines Lebens und ignorierte seine Wünsche. Niemand fragte, was er wollte. Niemand interessierte sich für seine Gefühle.

Diejenigen, die das taten, sagten, es sei normal. Es sei schon immer so gewesen. Manche machten Witze darüber. Andere schauten weg.

Eines Tages wurde er durch einen langen Gang geführt. Er verstand nicht, was geschah. Doch er spürte die Angst.

Kurz darauf war sein Leben vorbei.

Die meisten Menschen würden diese Geschichte grausam finden. Sie würden sagen, dass niemand so behandelt werden sollte.

Und doch geschieht genau das jeden Tag.

Denn die Person in dieser Geschichte war nie ein Mensch.

Sie war ein Schwein.

Und was hier erzählt wurde, ist keine Ausnahme, sondern für Milliarden Tiere Realität – für Schweine, Kühe, Hühner und viele andere, die gezüchtet, gehalten, geschlachtet und gegessen werden.

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(mit KI verfasst)

👎🏻👎🏻👎🏻

Wenn du dir nicht die Mühe gegeben hast, es selber zu schreiben, braucht sich auch niemand die Mühe zu machen, es zu lesen.

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Ich fürchte, ich kann dir nicht viel helfen, aber wegen dem Kropf: Wenn der kleine Piepmatz (Er sieht wie ein Stieglitz/Distelfink aus, allerdings bin ich mir nicht zu 100% sicher) gut genährt ist, sollte er gut sichtbar sein, der Kropf. Prall und gefüllt. Heißt, du solltest ihn mit Leichtigkeit finden können. Ich hab was für Wellensittichküken gefunden. Ich denke mal, das gilt auch für diesen Vogel. Unterhalb vom Hals, da irgendwo. Brustkorb-Bereich. Ich denke, wenn er dort das Futter (den Brei) lagert, bevor er ihn verdaut, sollte sich das zeigen.

Wenn du da überhaupt nichts fühlen/sehen kannst, ist das sicherlich kein gutes Zeichen.

Mit was fütterst du den Kleinen denn? Also mit einem Löffel, Finger, einer bestimmten Spritze?

Achtest du auf die Fütterungstemperaturen? (Angeblich 37-38°C)

Achtest du darauf, den Brei seitlich in den Schnabel zu geben und nicht die Luftröhre zu treffen?

Achtest du auf die Konsistenz des Breis, dass er nicht zu zäh ist?

Achtest du darauf, dass er schön warm (aber natürlich nicht zu warm) ist? 28-30°C sollten passend sein.

Ob das Bläschen normal ist, weiß ich nicht. Es hört sich nicht normal an, so meine totale Laienmeinung.

Ich würde es definitiv noch bei weiteren Stellen versuchen und fragen, ob sie ihn aufnehmen können, mehr Tipps holen.

Zur Not auch Tipps in entsprechenden Foren holen.

Es ist generell leider sehr schwer, alleine und als Laie einen gefundenen Vogel großzuziehen. Und es korrekt zu machen. (Auch so, dass er später nicht an den Menschen gebunden ist oder zu irgendwelchen Menschen einfach hinfliegt, sie um Futter anbettelt, sondern dass er erkennt: Ich Vogel, das Mensch, ich muss mit meinen eigenen Artgenossen abhängen, ihr Verhalten kopieren etc. und sicheren Abstand vor den Menschen wahren.) Aber es ist immer gut, wenn es versucht und nicht einfach weggeschaut wird. Am besten halt auch weiter nach passenden Stellen suchen, wo man sich um ihn kümmern kann.

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